Hallo!
Mein paps ist ja jetzt wider auf Motorrad suche und ich dachte vielleicht kann ich bei euch ein paar tipps und infos sammeln!
Früher ist er gefahren eine Kawasaki KLE 500 1993 die mit dem pinken sattel
Die war ihm aber mit ihren zarten 34ps ein bisschen auf der schwachen seite, speziell wenn beladen und auf autobahn.
Probiert hat er bereits meine PD06 die hat ihm schon ganz gut gefallen. Er würde sich aber dennoch geren über die konkurrenz auch informieren.
Soll hald nicht zu unhandlich sein. Bsp eine 1000er kuh interessiert ihn absolut nicht.
Er hatte SEHR VIEL SPAß auf der DR650 meines Onkels mit dem einzigen großen manko dass der motocross sattel seinen hintern und rücken gekillt hat und wir dadurch stündlich pausieren mussten, darf also ruhig vom komfort ein bisserl mehr als ne DR650 sein.
Motor darf sich zwischen 600 und 750ccm ansiedeln, gewicht (fahrbereit) alles bis maximal 230kg
Was neues mit eingebautem schmartfön und knightrider autopilot solls nicht sein, budget irgendwo zwischen 1500 und 3000
Ich hab selber wenig erfahrung und kann mein wissen und meine erfahrung nur auf das Internet und die PD06 abstützen.
Mir sind aufs erste nur eingefallen (weil irgendwo gelesen die sollen supi sein):
Tenere
African Twin (maximalgröße an bike die er fahren würd)
Tiger
Dominator
F650 / F650GS
R80 GS
640 Adventure
Was währen eurer erfahrenen meinung nach von denen gute alternativen zur Alp? Auch was qualität bzw unkaputtbarkeit betrifft? So quasi raufsetzen und weltreise ;) Kennt ihr noch andere geheimtipps?
lg Lorenz
PS: Würds nach mir gehn würd ich ihn natürlich auf eine Transe draufsetzen ;) sehr sicher sogar ne PD06 von 1996
aber ich will ihn ned bevormunden sondern unterstützen
Off-Topic: Transalp alternativen?
- Mal im Ernst, wenn ihm 50 PS reichen und das Budget bei max. 3000 Euro liegt, was gibt es da besseres als ´ne Transe.
und wer will ´nen Einzylinder?
Außerdem gibt es die Transe ja auch als 650 & 700er. - aus der Liste an erster Stelle der Alternativen "Africa Twin", an zweiter die "Tenere", dann "R 80 GS"
Aber ich würde als Vernunftsentscheidung die PD06 vorziehen. - Ne 750er Tenere fänd ich sehr gut, ne Africa Twin auch wäre der Tenere ebenbürtig. Bei der Tiger sollte man möglichst die Finger von der 885i lassen die alte 900er davor und die 955i danach waren gute Moppeds, die 955i bin ich mal zur Probe gefahren, der Motor ist absolut Spitze, bärenstark bei jeder Drehzahl, leider ist die Fuhre zu fett um mindestens 30Kilo und die dünnen Stelzen können mit dem Hohen Gewicht nicht mithalten, sprich das Fahrwerk ist zu labberig und das Mopped hat zuviel Speck. Ne Domi istn Scheiss Mopped sorry für meine direkte Art, erstens Einzylinder, zweitens Trockensumpfschmierung sehr trickreich beim Ölstand messen, drittens viel zu wenig Ölmenge im System, mindestens sollte man einen Ölkühler nachrüsten, Motorschäden kommen bei der Domi häufig vor, was meist mit Ölmangel und oder zu hoher Öltemperatur zusammenhängt. Desweiteren auch schlappes Fahrwerk. F650GS zu klein vermutlich, die bezahlbaren Einzylinder sind nicht der Knaller, sind übrigends baugleich mit Aprilia Pegasus die Einzylinder, die BMW wurde von Aprilia gebaut. Die 650er mit dem 800er Motor wäre sehr interessant, gibts aber zu dem Preis nicht. R80GS ist natürlich sehr kultig würd mir auch gefallen, bin aber noch keine gefahren. Von KTM lass ich die Finger, das sind in meinen Augen unfahrbare Bastlermoppeds.
Man kann durchaus mal eine DL650 V-Strom fahren und wenn man nur auf der Strasse unterwegs ist und auf manches verzichten kann eine Kawa Versys, die hat nen sehr agilen Motor - ist genau meine denkweise! Er kommt heut abend über das wochenende zu besuch da werd ich mit ihm das mal ausführlich bei einem oder zwanzig bierchen bequasseln. Vorteil wenns ne transe wird speziell wenns ne PD06 würde: wir zwei werden noch viele viele touren teilen und im falle des falles ists geschmeidiger die bikes sind identisch als andersrum. Trotzdem es gab für ihn auch sachen die ihm im direkten vergleich an der transe ned so 100%ig zugesagt haben.
Konkret gesagt:
Die agilität der DR650 hat ihm sehr gefallen, seines gefühls nach ist die Transe "träge" (oder zumindest träger als die DR650 wobei gleichgut wie die KLE500) wobei ich das die ersten 500 bis 1000km auf ihr auch so gefühlt hätte, mittlerweile fühlt sie sich für mich eher wie ein fahrrad an :)
50PS sind meistens gut genug, dürften aber auch gerne mehr sein, da die möglichkeit besteht dass er mal die mama als sozius bei einer längeren reise mit vollbeladenen koffern mitnimmt. Da widerrum ists die frage wird sozius überhaupt passieren, denn mama überlegt selbst ins zweirädrige einzusteigen (wobei sie als öko-fetischistin will unbedingt einen roller........... papa und ich mussten bei der aussage seufzen..... roller........ naja.... wahnsinnig "öko" auf dem land....... in der stadt ok, aber ned am arsch der welt....) - Hallo Kaputnik,
da gebe ich auch gerne meinen Senf dazu. Als erstes soll er mal entscheiden welches Motorkonzept mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen seinen Vorstellungen am nächsten kommt:
1 Zylinder: leicht, aber stärkere - starke Vibrationen, nix um untertourig zu fahren, nicht so langlebig, nichts für lange Touren aber gut für Gelände
2 Zylinder Boxer: schwer, teuer aber langlebig , Boxer mag keine zu niedrigen und keine zu hohen Drehzahlen - gewöhnungsbedürftig, Tourentauglich + leichtes Gelände.
2 Zylinder V: (mein Favorit) nach dem 1 Zylinder das leichteste und kostengünstigste Konzept, leichte Vibrationen, niedrige und höhere Drehzahlen möglich, langlebig. Tourentauglich + leichtes Gelände.
3-6 Zylinder Reihenmotor: schwer, Laufruhig, niedrig bis höchste Drehzahlen, teuerer. Eher Straßemopeds.
Das ist natürlich nur meine eigene subjektive Meinung.
Ich bin immer wieder bei der TA gelandet - weil sie alles kann was ich brauche.
Früher hatte ich mal eine offene Suzuki GSX 1100 F mit 140 PS bis ich dann auf die Transalp umgestiegen bin. Denke das war 1989 oder 1990. Irgendwann haben sie mir diese (TA) dann zu Schrott gefahren und ich bin probefahren gegangen. 1150 GS, F 800 GS, KTM 690 u. 950, Tiger 800 XC. (Nicht alle zum gleichen Zeitpunkt, sondern auch als ich die neue/alte TA schon hatte s.u.)
Zum Schluß habe ich mir wieder eine TA gekauft - gleiches BJ wie die alte und habe lieber da noch etwas Geld inverstiert (z.B. für digitale CDI). Für mich war nicht nur das Budget entscheidend, sondern auch das Preis- Leistungsverhältnis. 1 Zylinder is nix für mich - brauchst einen guten Zahnarzt zwecks der Plomben - und so viel Gelände fahre ich nicht. Die Boxer Motorcharakteristik ist nicht meins. Damit will ich nicht sagen das dass keine guten Maschinen sind - aber mir war das einfach den wesentlich höheren Preis nicht wert.
Außerdem ist das hier das Transalp Forum.
VG Jochem 1 Zylinder is nix für mich - brauchst einen guten Zahnarzt zwecks der Plomben
HA lustig, er ist sogar zahnarzt :D
Außerdem ist das hier das Transalp Forum.
Ja genau und weil ich weis wie erwachsen (geistig), nett, erfahren und offenherzig ihr seid frag ich gerade euch und nicht das 1000ps forum :)
Ich glaube eh am ende wirds eine Transalp oder Afican Twin werden (eher die Transe) vor allem auch aus dem grund dass wir dann das selbe mopped haben :)
danke und lg- Bei 2 gleichen Mopeds tut ihr Euch mit den Ersatzteilen leichter.
Nur mal so nebenbei.
Alternative zur TA gibts eh nicht
Und welches auch immer es wird, die Sitzbank kann man gerne zu Jungbluth schicken und bekommt was richtig bequemes
Bei 2 gleichen Mopeds tut ihr Euch mit den Ersatzteilen leichter.
Nur mal so nebenbei.
Alternative zur TA gibts eh nicht
Und welches auch immer es wird, die Sitzbank kann man gerne zu Jungbluth schicken und bekommt was richtig bequemes
Stimmt natürlich :)
Sitzbank ist eh kein thema, er wohnt neben dem sattler der meine gemacht hat und auch fester freund der familie sowie sein patient ist :)- Ist eigendlich schon alles gesagt worden.
Ne 650er würde doch gut passen,58 PS und beladen mit Sozius immer noch agil.Sitzbank bissl aufpolstern und gut. - Hallo
Das wichtigste wurde eh schon gesagt ... der Rest ist durch ausprobieren zu erFahren. Wenn ihm eine TA schon träge vorkommt (wobei ich nicht weiß, wei eine DR650 zu fahren ist), dann wird er wohl mit einer AT oder 750er Tenere auch nicht glücklich ... Wobei ich schon sagen muss, dass bei dem von dir genannten ANforderungsprofil diese zwei Bikes gut passen würden.
Eines noch ... ich kann nicht verstehen, warum hier die PD06 immer soooo gelobt wird? Für mich und meine Frau war die PD06 aufgrund der Bremserei nur eine kurzfristige Option. Die PD10 ist hier DEUTLICH besser. Und qualitativ kann die PD10 (in Italien gefertigt) der PD06 (in Japan gefertigt) durchaus das Wasser reichen ... ganz im Gegensatz zu den RD-Modellen.
Bzgl. der Ersatzteilversorgung und Werkzeugkompatibiltät ist zw. PD06 u. PD10 kein Unterschied!
Deswegen mein Tipp wenn TA, dann eine PD10, ansonst eine AT oder eine Tenere. Eine DR Big hat übrigens auch Kultstatus ...
Von der 640er KTM würde ich wegen der Zuverlässigkeit (ausser nach Bj. 2003) und von den Einzylinder-BMW's wegen der "Brustschwäche" des Motors abraten.
Ein tolles Motorrad ist eines der ersten Bj. der DL650 V-Strom. Die sind tolle Reisemaschinen, mit denen auch einfache Schotterwege gefahren werden können. Und die Motoren der ersten Baujahre haben mit ca. 70 PS auch ordentlich "Schmackes". Allerdings weiß ich nicht, ob man hier den genannten Preis erzielen kann. (Für unsere deutschen Mitschreiber ... der Gebrauchtpreis ist in Österreich wegen der NoVA um ca. 700 - 1200 Euro höher als in DE.) - Also ich hatte ja auch so meine Probs mit der Bremse. Habe die Bremsflüssigkeit gewechselt, neue Belege, Stahlflexleitungen und siehe da, sie bremst.
ABS wäre natürlich schöner.
Betrieb mit Sozia und Gepäck ist allerdings so ein Ding. Kommt auch auf die Gewichtsklassen der Fahrer an. Für mich ist die Transe da aber am Limit.
Allein macht sie deutlich mehr Spass und kommt auch besser aus dem Strumpf, ein Renner ist sie auch dann nicht, geht aber gut durch die Kurven und fährt sich leicht. Mit neuen Anakee III war´s auch ein neues Fahrerlebnis. - Moin,
also ich gehe auch mit den Meinungen der anderen.
Einzylinder fällt definitiv weg. AT und Tenere vielleicht ein wenig zu wuchtig für deinen Daddy. KTM mehr Abenteuer als er wirklich will. Tiger zu schwer und Sitzposition ist mir deutlich zu sportlich. Das Ding im Stand manövrieren ist eine einzige Quälerei. Die Transe ist da schon gaaaanz weit vorne, aber es wurden bereits zwei Alternativen genannt, die ich mir für deinen Daddy auch echt gut vorstellen kann, nämlich die 650er V-Strom und die Kawasaki Versys, die meiner Meinung nach viel zu wenig Beachtung bei den Käufern gefunden hat. Die sind beide sehr agil, handlich, nicht schwer und machen Spaß beim Reisen und im Alltag.
Besten Gruß aus dem Norden
Dirk - Eine weitere Alternative wäre die Cagiva Gran Canyon.
Ist natürlich weniger was für Abseits der Strasse.Hat aber ordentlich Power,ein tolles fahrwerk,vernünftige Bremsen,liegt in der Preisvorstellung und im Gewicht.Bin aber nie Probe gefahren weil mir zu hoch.Kann dazu nicht allzuviel sagen.
Wäre möglicherweise noch ne Idee? - jo danke für die meinungen :)
Kitty das ist auch ne idee. Wie varakurt gesagt hat mal durchprobiern.
Das mit den Bremsen kann ich nicht beurteilen, ich kenne vom fahren her nur die PD06 desswegen meine tendenz zur PD06 und in der modellgeschichte hier auf transalp.de hab ich gelesen das nach 1996 (also ab italien) qualitätsprobleme auftreten (lack elektrik speichen) wobei ja natürlich, zwei scheiben vorne verzögern sicher krasser als eine.
Was die bremskraft der meinen PD06 betrifft könnte es, insofern wirklich so schlecht wie beschrieben, bei meiner denkbar sein das vielleicht der vorbesitzer schon was gemacht hat denn wenn ich bei der in die eisen steige (schon paar mal in der stadt passiert aus schreck) dann beißt sich die regelrecht in den asphalt so zumindest gefühlt. Beim ersten mal eisenbeissen hat sie mich aus dem sattel gehoben und ich saß kurzerhand am tank! Gut stoppie hab ich nicht probiert aber da riskier ich keinen schaden an der guten so doof bin ich auch ned.
Aber wie bereits erwähnt ich kenne nur meine PD06 desshalb sind meine aussagen eigendlich uninteressant (sonst würd ich euch ned fragen) :) Daddy auch echt gut vorstellen kann, nämlich die 650er V-Strom und die Kawasaki Versys, die
Mit (der alten kleinen) Frau Strom hatte ich letztens als Leihmopped viel Spaß auf Mallorca. Wir beide sind durch die Berge gekachelt, dass es eine Freude war. Der Motor hat einfach das Mehr an Leistung, das der Alp IMHO fehlt. Das ABS kam zwar etwas oft in den Regelbereich, das soll mit der neuen verbessert sein. Wer einen prächtigen V2 möchte, auf die Geländefähigkeit verzichten kann und sich an der Hässlichkeit nicht stört, für den ist sie eine tolle Alternative.- Hier Muss ich mal die TDM in Rennen werfen. Mir hat sie richtig gefallen. Bombenmotor, sparsam, sehr gute Bremsen und Fahrwerk. Sehr langlebiger Motor und für wenig Geld zu bekommen. Sie hat halt so gar keine Ausstrahlung.
Hallo!
Mein paps ist ja jetzt wider auf Motorrad suche ...
... Er hatte SEHR VIEL SPAß auf der DR650 meines Onkels mit dem einzigen großen manko dass der motocross sattel seinen hintern und rücken gekillt hat und wir dadurch stündlich pausieren mussten, darf also ruhig vom komfort ein bisserl mehr als ne DR650 sein...
... budget irgendwo zwischen 1500 und 3000
Wenn er so viel Spass mit der DR650 hatte, dann würde ich an seiner Stelle mal eine Freewind probefahren. Am besten eine ab Bj. 2001, die hat einige Verbesserungen. Ist halt nix für 2 Personen-Betrieb. Aber der Eintopf wiegt nur 170 Kilo und geht noch mal etwas besser als die Transalp wenn er gut eingestellt ist. Bisschen höher drehen kann man das Fahrwerk auch. Fernreisetauglich auf jeden Fall ! (auch Doppelzündung) Es gibt nachgewiesene Laufleistungen von über 160000KM. Von der Wartung her deutlich weniger Aufwand als die Transalp. Passt auch gut in´s Budget, etwa 2k für das neuere Modell. Einzig mir bekannter Mangel: Der Seitenständer ist Mist, den muss man etwas modifizieren dass die Karre nicht ständig umfällt. Sieht halt etwas unscheinbar aus, aber da kann man ja auch etwas dran machen.
Meine Frau hat so eine und ich muss sagen dass ich die auch echt gerne fahre. Der Motor ist geil.
Nur zur Anregung:
Frank
Das mit den Bremsen kann ich nicht beurteilen, ich kenne vom fahren her nur die PD06 desswegen meine tendenz zur PD06 und in der modellgeschichte hier auf transalp.de hab ich gelesen das nach 1996 (also ab italien) qualitätsprobleme auftreten (lack elektrik speichen) wobei ja natürlich, zwei scheiben vorne verzögern sicher krasser als eine.
Geschrieben wird viel ... wir haben zwei PD10er und können nicht klagen ... über keinen dieser Kritikpunkte. Und selbst wenn ... ich kann nicht nachvollziehen, dass wegen eines möglichen Problems z.B. beim Lack auf ein mehr an Sicherheit durch bessere Bremsen verzichtet wird!
Was die bremskraft der meinen PD06 betrifft könnte es, insofern wirklich so schlecht wie beschrieben, bei meiner denkbar sein das vielleicht der vorbesitzer schon was gemacht hat denn wenn ich bei der in die eisen steige (schon paar mal in der stadt passiert aus schreck) dann beißt sich die regelrecht in den asphalt so zumindest gefühlt. Beim ersten mal eisenbeissen hat sie mich aus dem sattel gehoben und ich saß kurzerhand am tank! Gut stoppie hab ich nicht probiert aber da riskier ich keinen schaden an der guten so doof bin ich auch ned.
Nun, recht viel kann man nicht verändern ... Stahlflexleitungen ... täuschen einen knackigere Bremsen vor, weil der Druckpunkt mglw. deutlicher zu spüren ist. Aber das hydraulische Übersetzngsverhältnis wird nicht geändert, deswegen ändert sich auch nix vom Weg Bremshebel - Hauptbremszylinder - Brenskolben. Was man bei der PD06 noch machen kann um die Bremsleistung zu verbessern, ist der einbau einer 320er Bremsscheibe. Dann muss aber auch der Bremssattel mittels eines Adapters nach aussen verlegt werden. Das müsste man sehen. Eine wesentlich einfachere und kostengünstigere Möglichkeit die Bremsleistung zu verändern, ist die richtige Paarung Bremsbeläge/Bremsscheibe - Stichwort: Reibbeiwert
Und wenn du mal wirklich gute Bremsen ausprobieren willst, dann mach mal eine Probefahrt mit einer Varadero mit ABS. Wenn du da Vergleichsbremsungen aus 100 km/h machst, dann pfeifst du mit deiner PD06 noch mit 40-50 km/h dort vorbei, wo die Varadero schon steht. Kannst mich auch gerne mal in Salzburg besuchen - dann machen wir das in der Kaserne - du auf deiner TA ich auf meiner Varadero.
Und zu deinen sonstigen "Brems"Eindrücken - net bös sein, aber du bist ein Rookie. Beim Bremsen solltest du dich mit den Knien beim Tank abstützen und halt auch mit den Armen dagegen halten - aber trotzdem immer geschmeidig bleiben. Dann passiert dir das nicht, dass du plötzlich am Tank sitzt.
ABer gut dass du fragst - bei der Qualität der Fragen macht dich das sympathisch.
Und nochwas, der Tipp mit der TDM ist auch gut, wenn die auch leistungsmäßig nicht mehr ganz in dem Spektrum ist dass du genannt hast. Die hat doch schon so um die 80 PS! Mit der kann man schon ganz schön angasen wenn man will.
Eine weitere Alternative wäre die Cagiva Gran Canyon.
Ist natürlich weniger was für Abseits der Strasse.Hat aber ordentlich Power,ein tolles fahrwerk,vernünftige Bremsen,liegt in der Preisvorstellung und im Gewicht.Bin aber nie Probe gefahren weil mir zu hoch.Kann dazu nicht allzuviel sagen.
Wäre möglicherweise noch ne Idee?
Hatte ich auch mal ins Auge gefasst, mach Dir mal den Spass und rufe bei einem Cagiva Händler an und frag nach Zahnriemenwechselintervall und den Kosten.
Dann schauste noch bei ebay nach Ersatzteilen, und dann tütest Dir den Gedanken wieder ein und legst den gaaaaanz weit unten ganz weiten hinten im Keller irgendwohin.- Hallo zusammen.
Mein Sohn fährt auch eine Freewind, Bj. 1998 (Hallo FrankRD11:)) und ist trotz oder gerade wegen des Einzylinders supergut zufrieden. Der Motor ist ausgereift, top und bewiesenermaßen für hohe Laufleistungen gut, das Handling und die Fahrhaltung sind auch klasse; wenn Sohnemann keine Lust hat, bin ich immer gerne bereit, meine RD13 auch mal stehen zu lassen und die XF zu bewegen. Fährt sich einfach und unspektakulär gut. Und wenn man technisch mal nicht weiter weiß, gibt´s auch da ein sehr gutes Forum...
Hallo zusammen.
Mein Sohn fährt auch eine Freewind, Bj. 1998 (Hallo FrankRD11:)) und ist trotz oder gerade wegen des Einzylinders supergut zufrieden. Der Motor ist ausgereift, top und bewiesenermaßen für hohe Laufleistungen gut, das Handling und die Fahrhaltung sind auch klasse; wenn Sohnemann keine Lust hat, bin ich immer gerne bereit, meine RD13 auch mal stehen zu lassen und die XF zu bewegen. Fährt sich einfach und unspektakulär gut. Und wenn man technisch mal nicht weiter weiß, gibt´s auch da ein sehr gutes Forum...
Jepp,
genau so ist es. Es hat bei mir ein paar Jahre gedauert, aber mittlerweile bin ich auch ein echter Freewindfan geworden. Und die Reisetauglichkeit hat sie bislang bei uns in 18 Ländern unter Beweis gestellt. (Ich hoffe in diesem Jahr kommen noch mal ein paar weitere Länder hinzu)
Gruß: Frank- Interessant die Freewind hatte ich noch nie auf der Uhr. Man lernt nie aus.
Noch ein paar Worte zu den Bremsen. Man gewöhnt sich an die jeweilige Bremsleistung sehr schnell, und die kommt einen dann "normal" vor, und man bremst halt entsprechend früher oder später. In den Alpen bei Passabfahrten wird man die Unterschiede natürlich eher merken als im Flachland, auch wenn man näher an die Fahrgrenzen geht. Bei starken Bremsen ohne ABS muss man aber auch aufpassen, dass es kein ungewollter Stoppy wird. Jeder hat halt seine Präferenzen.
VG Jochem - Stark bremsen und Stoppie schließen sich bei der PD06 definitiv aus
Ich bin jetzt nach 4000km mit der PD06 wieder auf mein Straßenmotorrad umgestiegen.
Eine GSX1200 Suzuki
Beim ersten Bremsen hab ich einen Stoppie gemacht, weil ich das nicht mehr gewohnt war, wie wirklich gute Bremsen gehen
Da merkt man die Unterschiede schon brutal - NTV hat auch noch keiner gesagt. Die Strassenversion der Alp und die passt exakt in dein Anforderungsprofil.
Ja genau, je mehr ich überlege, holt euch die!