"Michael1972" schrieb:261 ist fahrfertig getankt nicht Leergewicht
mehr als das hier brauch ich nicht und das geht mit dem Dickschiff
http://www.youtube.com/watch?v=dUsJ_QElPuY
Bei 1:43 müßte man bei mir auch ausblenden

..... auch mit der Transe
"Michael1972" schrieb:wenn Du bei Yamaha kuckst, steht: Gewicht, fahrfertig, vollgetankt 261 kg
200Kilo bei 80PS und Geländegängig bist Du bei F800GS, hat Dir aber zuviel Elektronik obwohl die Maschine keine Schwachstelle bei Elektronik hat. Klar Du willst Dich nicht mit Elektronik beschäftigen vermutlich weil es Dich nicht interessiert oder Du nicht damit klarkommst.
Dann wird es niemals mehr eine moderne Maschine für Dich geben, weil rückschrittig ist auf dem Sektor keiner der Hersteller.
Da fällt mir dann nur noch die Cagiva Elephant ein, was Deinen Kritieren entspricht, an der wirst Dich aber dumm und dämlich zahlen, oder Du erlernst wie man den Zahnriemenwechsel selbst hinkriegt und legst Dir ein Arsenal Gebrauchtteile ans Lager, weil neue Ersatzteile sind kaum bezahlbar und gebrauchte kaum zu kriegen.
Mag sein, das die 261 kg fahrfertig sind, ich hab halt mal gegoogelt und bin drauf gestoßen, wobei das auch noch richtig viel ist. War halt mit Leergewicht eine Falschmeldung. ( Wikipedia)
Elektronik von der BMW 800, da kenn ich Storys von Typen, die in der Mongolei auf Steuergeräte warteten, die mußten erst im Werk auf die Fahrgestellnummer programmiert werden, Lieferzeit 8 Wochen, bis zum Händler Deiner Wahl in Europa, danach selbst organisieren wie Du das bekommst.
Warum ich keine Elektronik will?
Nicht weil ich keine Ahnung habe, sondern weil ich Techniker bin.
Und daher weiß wo die Probleme liegen.
Und es gibt Wege, die gehen mit schweren Motorrädern, nur der UNterschied zwischen " es war leicht und hat Spaß gemacht " und " wir sind durchgekommen " kann halt riesengroß sein........
Cagiva fällt bei mir sicher raus

Kaputnik am 17.9.2013 zuletzt bearbeitet 17.9.2013 "klausi33" schrieb:Ausser es kommt mal was, das ca 80 PS hat, maximal 200kg getankt, besser 180, bequem zum fahren und sitzen ist, kaum Elektronik und einfache Technik die man unterwegs reparieren kann.
Dann könnte ich mal wieder nachdenken.
Nunja praktisch gibts sowas in der art ja eh schon, auch wenn es zugegeben sehr teuer ist.
Grundlage ist ne KTM 690 Enduro R um ~10000€
~150kg vollgetankt, 12L tank, 68PS, Einzylinder, Hardenduroverbau
http://www.ktm.com/at/enduro/690-enduro-r-eu/highlights.html#.UjjM5sbwloM
Dazu das KTM Basel Quest kit ~5000€, macht daraus
~170kg vollgetankt, 32L tank, 68PS, Einzylinder, neue verkleidung, neuer windschutz
http://www.ktmbasel.ch/ktm-basel-690-quest-the-ultimate-ultralight-travel-bike.html
bericht dazu: http://www.mikemoto.de/Mikemoto_3/Enduro_690_r.html
Fraglich ist nur ob das ding auch wirklich reisetauglich ist (im sinne von sitzkomfort) oder doch eher ein Rallyeisen bleibt. Teuer ist es ohne frage. Aber abstreiten will ich nicht, sexappeal hat das ding dick!!
lg Lorenz
edit: nicht zu vergessen die 690 enduro R ist schon gewaltig hoch von der sitzposition her, währ nix für mich, schon probegesessen.
"Michael1972" schrieb:..... Klar Du willst Dich nicht mit Elektronik beschäftigen vermutlich weil es Dich nicht interessiert oder Du nicht damit klarkommst.
...
Das war aber fast etwas
tief.
Was willst Du denn an Elektronik richten unterwegs?
Ein Arbeitskollege mit seiner 1200GS stand auf ner kurzen Tour beim Tanken. Danach Schlüssel rein .... und nix passiert. ---> Pannendienst steckte den Laptop mit richtiger Schnittstelle und natürlich passender Software ans Moped und schon nach drei Stunden mit vielen Rücksprachen an den im Werk sitzenden und Freischaltcodes übermittelnden war die Mühle wieder frei geschaltet.
DankeDankeDanke.
Wie verhalte ich mich / oder Klausi da in OstUsbekistan???
Wenn der elektronik Interessierte aus der Jurte kommt. Handy hat er. Die Nummer vom BMW Werk in Straubing oder der Servicecentrale in Dingolfing oder wo auch immer vieleicht noch. ....
ärger mich täglich seit fast 30 Jahren beruflich mit so nem Scheiß !
....keine passende Schnittstelle, kein aktuelles Prog, oder auch leider mal ein zu aktuelles Prog...Rechner hat nen multiCore,- nein läuft nur auf Single....
kein passendes kabel, oder Adapter,... oder..... Ihr merkt, ich komm gerade frisch aus der Arbeit

Kaputnik:
Ich kenn 2 die haben das mit Basel Set.
Geiles Moped.
Aber die kämpfen noch mit der Sitzbank, haha
Zugegeben, das wäre was .....
Wegen dem Video, hab es mir gerade angesehen, das sind halt richtige Cracks, die sind Vollprofis und fahren mit den teilen anders als Otto Normalverbraucher.
Die Sandpassage, die Markus erwähnt hat hat bei denen ja auch zu Problemen geführt, sieht man ja auch im Schnitt, ich hatte sowas heuer und sage ganz ehrlich, ich fahre wirklich viel, aber würde mir das mit so einem Eisen nicht zutrauen, ok, 300 Meter schon, aber 1000 km damit??
No way!!!!!!
Ich hab heuer über 1000 km so Sandpassagen gehabt, und da würde ich das definitiv nicht haben wollen.
Aber vermutlich kann ich das nicht genug.
Was die schwereren Motorräder angeht:
Ich hab die letzten 2 Jahre an Vorbereitung einige Vorträge besucht.
Da waren immer super Motorradfahrer, die meist gesponsert ihre Eisen bewegten und erklärten wie gut die Teile sind ( was sie ja auch sind )
Nur viele der Zuhörer fahren sowieso nie dahin, aber es genügt denen das als Erklärung das es super mit dem Motorrad ist.
Finde ich prinzipiell ja OK, darauf ist Marketing aufgebaut.
Wenn man aber selber mal über einen längeren Zeitraum sowas macht, dann merkt man Grenzen, an Mensch und Material.
ich will die Motorräder ja auch nicht schlechtmachen, die sind schon super, aber eben nicht für jeden Einsatzzweck meiner Meinung nach.
Wenn ich Urlaube in Griechenland, Spanien, Italien usw machen will, dann wäre das vermutlich erste Wahl ( da fahre ich jetzt mit einer 1200 Straßenmopette herum ) und liebäugle wie gesagt nach etwas bequemeren, wo auch meine Frau gut sitzt und genug Gepäck dabei ist (-:
Da kann auch gerne Elektronik dran, da komm ich immer irgendwie heim oder finde eine passende Werkstatt.
"Markus_XL600" schrieb:"Michael1972" schrieb:..... Klar Du willst Dich nicht mit Elektronik beschäftigen vermutlich weil es Dich nicht interessiert oder Du nicht damit klarkommst.
...
Das war aber fast etwas tief.
Ja, ist mir auch aufgefallen, das war etwas sehr tief, und in meinen Augen beleidigend.
Ich denke es wird für mich langsam Zeit mich aus dem Forum zurückzuziehen.
ich dachte hier eigentlich Gleichgesinnte zu treffen, aber langsam reicht es.
Der eine Jammert weil ein Prüfer das Moped schief anschaut und mit einem Stiefel den Gang reinknallt, oder weil gerade mal 2 Fliegen auf der Verkleidung kleben, und dann sowas....
Brauch ich nicht.
Ich hab die Transalp gekauft weil sie für Fernreisen zuverlässig funktioniert und keine Elektronik hat.
Deswegen muß ich mich nicht als Trottel hinstellen lassen......
"klausi33" schrieb:Ja, ist mir auch aufgefallen, das war etwas sehr tief, und in meinen Augen beleidigend.
Ich denke es wird für mich langsam Zeit mich aus dem Forum zurückzuziehen.
ich dachte hier eigentlich Gleichgesinnte zu treffen, aber langsam reicht es.
Der eine Jammert......
Das hast überall und tu ich manchmal auch, entlastet die Seele

zudem ergibt sich meist ne lustige Diskussion.
Ich hab die Transalp gekauft weil sie für Fernreisen zuverlässig funktioniert und keine Elektronik hat.
Deswegen muß ich mich nicht als Trottel hinstellen lassen......
Hat (er) so hoffe ich nicht gemeint.
"klausi33" schrieb:...
Ich hab die Transalp gekauft weil sie für Fernreisen zuverlässig funktioniert und keine Elektronik hat.
..
Muß den Satz nochmals zitieren.
..um auch zum eigentlichem Thema hier zurück zu kommen:
Womit würdet ihr, währs keine Transalp geworden?
Bei mir war es vor über zwanzig Jahren der Gedanke, mir eine Alp zu kaufen, weil sie gut aussah, der in meinen Augen ideale Mix aus Touren und Reisemoped und noch mit etwas angehauchten Geländegenen. Zudem sollte sie zuverlässig sein.
Hab noch die Kiste mit Heftchen und diversesten Vergleichtests in der XT500 bis DR800Big Klasse
Als ich dann endlich vor zwei jahren den Führerschein machte gab es für mich noch immer wenig Alternativen zur Alp. Auch wenn mit ein ABS lieb wäre, beim Zweirad.
Hey Klausi
es war überhaupt nicht beleidigend gemeint, versteh ich jetzt echt nicht?
Mir ist das völlig klar wenn man im hinterletzten Winkel von Nirgendwo unterwegs ist, ist es das letzte was man brauchen kann einen Defekt den man nicht mit "normalen" Werkzeugen beheben kann. Ich kann es auch verstehen wenn man sich nicht mit Elektronik identifizieren will oder man darauf einfach kein Bock hat, so wie ich es am Mopped auch nicht will.
Wenn ich ausserhalb von Europa eine weite Reise machen wollte, wäre meine Wahl vermutlich Transalp oder die alte Tenere und bestimmt nicht mit nem Elektrobomber, schon garkeine BMW höchstens ne ganz alte die man mit dem Fäustel reparieren kann.
Dass man mit einem Elektrohobel um die Welt fahren kann, zeigen aber die Krad Vagabunden mit den 700er Transalps, die mit der HISS Wegfahrsperre ein auch unüberwindliches Hinderniss hätten wenn die Elektronik streikt, der Transponder am Schlüssel irgendwie nicht mehr will, oder die HISS Antenne oder oder... Aber scheinbar ist das Zeugs zuverlässig und für rauhen Einsatz auch bei über 100tkm gut.
wohl war, Entwickler machen sich ja auch ihre Gedanken.
Klar sind Tuttelbär und Co. nicht gerade die geeignetsten Geräte für Fernreisen mit sehr schlechten Straßen, Pisten und im teilweise unwegsamen Gelände (andererseits: man sehe "Long way round", wobei die ja einen Troß an Technikern und anderem Staff dabei hatten).
Aber für entspannte Reisen, die mal einen Feldweg langgehen oder kleine, schlecht asphaltierte Straßen mit vielen Schlaglöchern etc., wo man Gebäck dabeihaben und ordentlich befestigen und verstauen kann, sind die modernen Reiseneduros doch sehr fein...
Oh je, was hab ich angerichtet nur weil ich mir eine große Reisemaschine gekauft habe.
Das war nicht meine Absicht.
Für mein Fahrprofil und die Gegenden wo ich hinfahre ist die XT1200 einfach das bequemere und entspannter zu fahrende Moped. Das Handling ist hervorragend und ein wenig unbefestigte Wege kann man auch gut damit fahren.
Und um es mal deutlich zusagen: Die Transalp ist ein saugutes Motorrad und mit Sicherheit ein gute Wahl.
"Grinsekatze" schrieb:andererseits: man sehe "Long way round", wobei die ja einen Troß an Technikern und anderem Staff dabei hatten
Ich hab zwar Long way round noch nicht angesehen/gelesen aber vergleicht man so auf die schnelle die leistung der gerittenen eisen und deren reitern von Long way round (mit viel support, ~30.000km auf BMW's mit einer ersatzmaschine) mit den Krad Vagabunden (allein unterwegs, bisher 175.300km auf Honda Transalp fuck yea!!!) muss man schon schmunzeln über die entscheidung der beiden gegen Honda :) und ich behaupte mal ganz frech (ja auch wenn ich theoretisch als Ösi eigendlich hinter KTM stehen sollte) die KTM hätten das auch ned so easy durchgestanden wie die Transen :)
Bei mir wäre es wahrscheinlich eine ER6n oder eine Gladius geworden.
Irgendwas wo ich mit den Füßen auch ordentlich auf den Boden komme...
Oder eine Tenere? KTM Duke 690??
Keine Ahnung, ich bin froh, dass ich mir sicher war, dass ich unbedingt eine TA wollte.
Das hat die Suche definitiv erleichtert XD
"Kaputnik" schrieb:und ich behaupte mal ganz frech (ja auch wenn ich theoretisch als Ösi eigendlich hinter KTM stehen sollte) die KTM hätten das auch ned so easy durchgestanden wie die Transen :)
KTMs hätten das nie und nimmer durchgestanden

"Grinsekatze" schrieb:Klar sind Tuttelbär und Co. nicht gerade die geeignetsten Geräte für Fernreisen mit sehr schlechten Straßen, Pisten und im teilweise unwegsamen Gelände (andererseits: man sehe "Long way round", wobei die ja einen Troß an Technikern und anderem Staff dabei hatten).
Aber für entspannte Reisen, die mal einen Feldweg langgehen oder kleine, schlecht asphaltierte Straßen mit vielen Schlaglöchern etc., wo man Gebäck dabeihaben und ordentlich befestigen und verstauen kann, sind die modernen Reiseneduros doch sehr fein...
Ich habe mir die Bücher und Videos von Long way down/round des öfteren angesehen. Der Troß den die mitschleppten war aber rein dazu da, eine Fernsehserie daraus zu machen. Die beiden Fahrer selbst, genauso der Filmer sind gänzlich ohne technische Hilfe ausgekommen. Irgendwo inder Mongolei wurde von Einheimischen geholfen, weil Moped hin. Aber sonst haben die alles in Eigenregie gemacht. Hat mich schon beeindruckt. Aber denke mit einer TA hätten sie das genauso durchgezogen.
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Aber zurück zum Thema, mir fällt im derzeitigen Stadium nichts ein, welches Motorrad als echte Alternative in Frage kommen könnte. und wenn man handwerklich und technisch versiert ist, so wie Klaus, wo das Motorrad genau auf die erforderlichen persönlichen Bedürfnisse umgerüstet werden kann, gibt es schon gar keinen Grund auf irgendein technisch hochgerüstetes Fahrzeug umzusteigen.
ja naja Gründe gibts genug, müssen muss man nicht, aber wollen will man, zumindest mancher. Und wer seine Mopete halt lieb gewonnen hat oder nichts besseres bezahlbares findet oder braucht, auch gut.
Moin,
leider ohne Bilder: 1989 Kawa KE 175, danach zwei Güllepumpen, mit denen ich über 50.000 Kilometer Sommer wie Winter zurücklegt habe. Anschließend hatte ich eine XT600 mit Kickstarter, die mich jede Menge Nerven gekostet hat, aber auch viel Fahrspass vermittelte.
Nach 3 Jahren Fahrpause ging es ab 2000 wie folgt weiter:
10/2000 - 6/2002: Suzuki TS 250 X Bj. 89
03/2000: Neukauf einer MZ Baghira, Motorschaden bei 53 Mm in 10/2003, zuletzt mit KTM-Tank
3/2003 - 7/2003: Gasgas EC 250 Sixdays Bj. 98
6/2002 - 3/2003: Suzuki DR 350 SE Bj. 95
7/2003 - 11/2006: Suzuki DR 350 SEK Bj. 96
- Zustand bei Kauf
- mit Gabel aus Kawasaki KX250 Crosser
- mit Gabel aus Husqvarna TE610
12/2003 - 10/2004 Yamaha XTZ 750 Bj. 91
02/2005 - 11/2006: Montesa Cota 315R Bj. 98
Seit 12/2006: Yamaha WR250F
Original frisch aus dem Laden:
Aber blau ging irgendwie gar nicht, deswegen:
Beim Spielen mit der WR:
http://decker4u.de/Fotos/Sprung.jpg
http://decker4u.de/Fotos/Wand.jpg
Sommer 2013: NTV650 Caferacer
Ja - die NTV war der wiedergefundene Spass am Strassenfahren nach 10 Jahren Offroad-only und der Grund für die Anschaffung meiner Transalp-Baustelle: http://www.transalp.de/forum/beitraege/technik/mein_zerlege_auf_und_umbauthread
Ich bin halt merklich enduroverseucht und möchte keinen schweren Reiseenduro-Bomber mehr. Die Transalp 600 ist im Vergleich leicht - und 50 PS haben mir immer gereicht. Gerade auf den bevorzugten Nebenstrassen 3.-4. Ordnung. Zudem gehöre ich zu den Kandidaten, die sich mit einen PS-Monster zu 100% todfahren würden. Schon mit der SuperTenere war ich permanent zu schnell. Insofern ist die Wahl der gestrippten Transalp auch ein gewisser Selbstschutz. Ich bin gespannt auf die nächste Saison mit meiner TA!
Bei mir fing alles mit einer Vespa Boxer an.
Danach:
Kreidler Flory 3Gang
RD80LC
RD350YPVS
RD500
GPX600
GSX750R -Schwerer Unfall-PKW hat Vorfahrt erzwungen 3Monate Krankenhaus-insgesamt 12Monate Reha
GSX750R
dann lange Fahrpause.
seit April wieder eingestiegen.
Transalp 650
Udo