Auf meiner Homepage gibt es einen Bericht von 4 Tagen Mopedfahren in den Bergen Polens
http://www.klausmotorreise.com/reisen-trips/polen-slowakei-2015/
Touren: Polen - Hohe Tatra im März 2015
- Schöner Bericht. Danke Klaus.
- toller Bericht. Slowakei steht bei mir auch noch auf der ToDo-Liste. Über Ostern werd ich ein paar Tage nach CZ losziehen. Ich hoffe das Wetter spielt dann wieder mit. Ansonsten wird gekniffen.
- Danke für den Bericht über ein für uns noch unbekanntes Reiseland!
Wir hoffen auch auf Schönwetter zu Ostern, uns zieht es in die Dolomiten und dort ist Anfang April sonst noch viel gesperrt.... - Wir waren letztes Jahr Ende April/Anfang Mai im poln./slowak. Grenzgebiet unterwegs.
http://www.majortours.at/slowakei.htm
Zu dieser Zeit blüht schon alles und dort wo wir unterwegs waren, lag auch kein Schnee mehr.
Schöne Gegend, schlechte Straßen
Leider ist die Anreise von SBG aus schon ein ziemlich breiter Weg (>600 km bis dorthin, wo wir waren).
Schöne Gegend, schlechte Straßen
Ja, aber richtig nett dort.
Werde da sicher wieder hinfahren, muß nur schauen ob sich das heuer neben der Mongolei noch ausgeht....- Hi Klaus,
prima Bilder und toller Filmzusammenschnitt. Ja mit den richtigen Reifen geht so einiges. In der Region "Hohe Tatra" war ich auch schon 2 mal, allerdings nie so früh im Jahr. Ich habe mir eben erlaubt deinen Link in den passenden Thread im AT-Forum zu setzen s.
http://www.africatwin.de/phpbb_x/viewtopic.php?t=23516
Wundere dich deshalb nicht über die vielen Klicks heute.
Beste Grüße aus Bochum
T.J. - danke
- Ja, find ich auch ... guter abwechslungsreicher Videoschnitt ... mit wievielen Kameras habt ihr gefilmt? Und wie oft habt ihr die Kameraposition verändert?
- Also ich hab 2 Kameras verwendet.
Eine GoPro als Hauptkamera am Helm und eine alte Actionpro SD20 an verschiedenen Positionen.
Einmal Vorne Rechts und einmal Hinten Rechts.
Ich hab dazu ein paar RAM Mount Kugeln verbaut, so kann ich die Cam immer und schnell ummontieren und auch die Richtungen locker verändern.
Ich hab vom Wolf dann seine Filme von der Hauptcam bekommen, aber nur für die Strecken wie einen Bergpass in Polen oder im Schotterteil.
Wir haben das Abkommen, das wir primär unsere Eigenen Filme verwenden, und die des Anderen als Specials wo einbauen.
So kann jeder seinen Film machen und trotzdem das Material des Anderen verwenden.
Aber es bleibt so der Film von Jedem selbst.
Also wie gesagt, Eigentlich 2 Cams, und manchmal etwas "Zuschnitt" von Wolf. - Okay, danke für die Info. Da komm ich natürlich mit meiner "One Cam Show" nicht hin ... trotz Verwendung von Ram Mount Kugeln bzw. Klebepads von GoPro.
- Hi Klaus,
kannste auch mal ein bisken was zur 450er CCM Adventure die dabei war erzählen s.u.a.
http://www.ccm-motorcycles.com/gp450.asp
Ich überlege (da der Bock so gnadenlos leicht ist) ob das was für mein Weib ist.
Beste Grüße
T.J. - Also zuerst mal, das Motorrad ist ziemlich wertig gebaut.
Das sieht man sofort an den verbauten Teilen und dem Konzept.
Vom Fahren her, das ist schon reisetauglich, solange man halt keine 150 fahren will.
Aber 120 auf Dauer sollten kein Problem sein, das hatten wir auch schon oft.
Es ist halt ein Einzylinder, Vibrationen sind sicher höher als bei der Transe.
Aber sobald es auf kleine Strassen geht oder eben Gelände ist das ganz weit vorne.
Schon auf schlechten Strassen steckt die viel besser weg. - Hi Klaus,
danke für die Info, ich stelle aber gerade fest dass der Euro z.Z. ganz schlecht zum britischen Pfund steht: 1 £ = 1.314 EUR. Der Bock kostet also z.Z. 10,5 k€, das ist leider zuviel für einen 450er Einzylinder. Also abwarten und mal sehen wie sich der Euro entwickelt wenn die Griechen rausfallen.
LzG T.J. Ich überlege (da der Bock so gnadenlos leicht ist) ob das was für mein Weib ist.
Ohhh, nicht nur für das Weib ...- Hi Kurt,
Ja, find ich auch ... guter abwechslungsreicher Videoschnitt ... mit wievielen Kameras habt ihr gefilmt? Und wie oft habt ihr die Kameraposition verändert?
ich stöbere gerade im http://www.Kradblatt.de und da gibt´s auch einen passenden Artikel s.
http://www.kradblatt.de/2013-11-02-09-27-53/news-archiv/1890-actioncams-spritztour-richtig-in-szene-setzen
Beste Grüße
T.J. - Danke, werde ich mir mal durchlesen.
Mein Prob ist halt, dass ich nur eine GoPro hab, und für eine andere Perspektive jedesmal die Position der Kamera verändern muss ... das kostet Zeit und reißt den Schnitt krass nach unten.
Und in eine zweite Cam mag ich das Geld eigentlich nicht investieren.
Mal davon abgesehen, dass mir das Gerödel für eine Cam eigentlich schon zuviel ist ... Ladekabel (USB u. 230V), Ladegerät, SD-Karten, verschiedene Gehäuse, verschiedene Halterungen, Ersatzteile für Gehäuse u. Halterungen, ....
Außerdem produziert man extrem viel Datenmüll!!! Ich filme nur mit 720p ... und selbst da kommen schnell einige GB z'samm.
Und wenn ich dann im Vergleich die wirklich gut gemachten Kurzfilme auf Youtube ansehe, weiß ich, dass ich da nie auch nur annähernd dran komme ... da lasse ich das lieber gleich bleiben - Mir hat das irgendwie angefangen Spaß zu machen.
Und für meine Mongolei Reise wollt ich das halt nutzen.
ich hab mir gebraucht 2 alte AEE Actionpro zugelegt, um einen Hunni das Stück mit Zubehör.
Und heuer hab ich dann halt mal eine vernünftive Cam zugelegt.
Ich bin da auch Einer, der nicht zwingend das Neueste und Beste benötigt, ich schau da immer.
So hab ich auf ebay eine GoPro Hero3 Black erstanden für kleines Geld.
Und die Alten AEE nutze ich halt für die 2. Position ( immer nur Eine, die andere bleibt Ersatz )
Ich filme auch nur 720.
Klar wäre 1080 schöner, aber so viel auch wieder nicht und das bringt ewig Datenmüll.
Das ist etwas, womit man sich wirklich auseinandersetzen muß.
Und Konsequent nur das filmen, was schön ist. - Ich bin 2012 auch mit Enthusiasmus in das Thema reingegangen ... hab mir die GoPro samt Zubehör zu meinem Geburtstag gegönnt.
Hab das Teil dann während unserer 3 Wochen Spanien ordentlich verwendet und hab auch einige Minuten für meine Diashow verwenden können.
Aber die letzten 2 Jahre sind wir halt nimmer so in der Form weggefahren. Und bei unseren Westalpentouren lass ich die Kamera immer wieder mal mitlaufen, aber bzgl. Filmschnitt und Bearbeitung der Videos fehlt mir irgendwie Zeit, Lust und wahrscheinlich auch ein entsprechend leistungsfähiger Rechner. - Ich hab die Garmin Virb hauptsächlich wegen Fotos. Fernbedienung ist mit linkem Daumen bequem Nähe linker Spiegelaufnahme erreichbar. Passt. Kommt doch öfters vor, dass man irgendwo ums Eck kommt und denkt: Toll - jetzt ein Foto davon! Bis man dann nen Platz zum Anhalten hat, ist es oft schon zu spät. Jetzt geht das während der Fahrt. Und da die Virb auch GPS hat, weiß ich trotz fortgeschrittener Vergreisung hinterher immer, wo das denn nun nochmal war
Klar, ein Filmchen zeichne ich auch schonmal auf, aber um größere Werke daraus zu schaffen, fehlen mir die Ambitionen. - Wenn man den Dreh mal raus hat geht das auch mit dem Schneiden flott.
Ich hab MAC mit der freien Software Imovie und schnipsle da vor mich hin.
Nur der Anfang ist schwer.
Und was ich gemerkt habe, wenn man einen Film macht benötigt man eine Linie, also auch Am Anfang und Ende Material aufnehmen und nicht denken, "das brauch ich eh nicht " - Btw. Klaus, ich habe mir gestern das Video von eurer Albanientour angeschaut. Da ist doch dein Kumpel (im Film ab Minute 21:00) schwer über den Lenker nach vorne gestürzt weil das Vorderrad irgendwas Hartes touchierte. Es ging ja einigermaßen glimpflich aus (auch für den Fahrer), aber der Vorderreifen hat ein richtiges Loch wie man später dann im Film sieht (auch deine Soforthilfe!) s.
http://www.youtube.com/watch?v=gz4gZ6uTPYc
Ich frage mich nun die ganze Zeit ob man nicht irgendwas in die Karkasse einlegen (und mit Panzerband fixieren) kann damit man dann mit geflicktem oder neuem Schlauch wenigstens weiterfahren kann. Ich dachte da jetzt spontan an eine aufgeschnittene plaste Wasserflasche oder Ölkanister, oder ... eben irgendwas was man sowieso bei Reisen dabei hat. Was meinst du/ihr, würde das funktionieren?
So ich habe heute auch noch frei und hier im Westen lacht die Sonne. Gleich geht´s mit der Transalp zum Manni nach Lüdenscheid den Regler seiner AT einlöten und dann mit ihm auf Tagestour, yeah!
Beste Grüße aus Bochum
T.J. - Also da hat es ihn ziemlich zerlegt.
Wir hätten mit dem Reifen vermutlich eine Notoperation machen können um zumindest in die nächste Stadt zurück zu kommen.
Also den Mantel mit Draht flicken usw.
Aber weiter wär definitiv nicht gegangen, und das schon gefährlich wenn es ihn nochmal zerlegt.
gerade am Teth sind am Weg zurück wirklich Abgründe neben der Strasse, wo es auch im Sommer 2014 ein Todesopfer gab weil er da runtergestürzt ist ( Tschechischer Biker )
Abgesehen davon hat sich Wolf auch etwas weh getan, von daher war die Lösung mit dem LKW sicher vernünftiger.
Wasserflasche oder Ähnliches hätte den Schlauch beschädigt, da man nichts mit scharfen Kanten nehmen kann
So eine Notoperation würde ich in der Mongolei machen und langsam weiterfahren um in die nächste Stadt zu kommen, aber nicht hier in Europa.
Die Felge hat es auch stärker beschädigt, siehe hier:
http://www.bike-on-tour.com/2015/03/03/nachwehen-der-theth-brezn/ Ich frage mich nun die ganze Zeit ob man nicht irgendwas in die Karkasse einlegen (und mit Panzerband fixieren) kann damit man dann mit geflicktem oder neuem Schlauch wenigstens weiterfahren kann. Ich dachte da jetzt spontan an eine aufgeschnittene plaste Wasserflasche oder Ölkanister, oder ... eben irgendwas was man sowieso bei Reisen dabei hat. Was meinst du/ihr, würde das funktionieren?
Das wird nicht funktionieren. Mir ist letztes Jahr bei meiner KTM das Felgenband der Hinterradfelge gerissen. Und selbst diese Kante hat ausgereicht um mir einen 2,7 mm dicken Schlauch zu perforieren. So was scharfkantiges wie ein PET-Flasche funzt da sicher nicht.