Bei Allem REspekt vor Kurts Unfall und seinen Schmerzen.
Aber was wäre denn Deiner Meinung nach angebracht?
Einsperren und den Schlüßel wegwerfen?
Oder gleich Teeren und Federn?
Das der Typ abgebogen ist ist volle Scheisse.
Und auch Hirnverbrannt.
Aber trotz Allem steht da noch die Verhältnismäßigkeit.
Und deswegen Ist die Aussage mit Deinen Vermutungen ( Vermuten heißt nix Wissen !!! ) etwas daneben.
Touren: Der Unfall des Varakurts
- GUTE BESSERUNG Kurt!
ich bin selbst gerade erst aus dem Motorrad Urlaub in Kroatien - Istrien wiedergekommen und las gerade deine Story. Ich bin froh, dass dir nicht viel mehr, bzw. schlimmeres passiert ist und wünsche dir ebenfalls weiterhin eine Gute Besserung und dass du wieder komplett genesen kannst.
Fülle dein Herz nicht mit Zorn, sondern Wandel ihn in Energie zur Genesung, das bringt dir mehr, auch wenn es nachvollziehbar ist.
Da hier schon einige Beiträge bezüglich der Temperaturen und Kleidung dabei waren möchte ich gern auch meinen Senf dazu abgeben. Wir hatten teilweise Temperaturen von über 43°C und dennoch habe ich mich zu jeder Fahrt in meine Klamotten gezwängt, und dabei keinen Hitzschlag erlitten. All jenen die mir in Shirt und Badehose entgegen kamen oder begegneten wünschte ich nur, dass ihnen nichts passieren möge, trotz allem Unverständnis.
Viel Kraft und alles Gute auf deinem weiteren Genesungsweg wünscht dir Michael - Hi Kurt! Du hast schon Bilder der neuen TA zur Motivation im Spital hängen? Das klingt schon viel besser als vor ein paar Tagen!
Vielleicht solltest du unter Medi-Einfluss nicht posten?
Ich möchte dir hier noch meine Worte von vorgestern reinkopieren, damit du sie nicht überliest, ok?
Und auch ich muss mich spätestens im April nächsten Jahres die Frage stellen:
"Will ich weiter Motorrad fahren?"
"Will ich mein Glück ein weiteres Mal herausfordern?"
"Kann ich von meinem mentalen Zusand her überhaupt noch Motorrad fahren, oder habe ich zuviel Angst vor einem weiteren Unfall?"
Ok, jetzt Klartext von mir. Du weißt, wir haben einige kleine Sträuße ausgefochten in diesem Forum. Aber trotzdem oder genau deshalb:
Arschtritt von mir bei solchen Gedanken! Ich habe es geschafft, also schaffst du das auch. No doubt about it!
Es hat zwar knapp 1 Jahr gedauert, ich musste zuerst gehen lernen und die ersten Kilometer waren "seltsam". Aber ich fahre schon wieder seit ca 15 Jahren!
(Was ev. bleibt: ein ungutes Gefühl, wenn du in Situationen kommst, die dich an den Unfall erinnern. Aber damit kann ich seit nun schon ca 150.000 km leben und DAS WIRST DU AUCH KÖNNEN.
Kurt, ohne Bike bist es nicht du. Das ist nicht dein Leben. Gib´s zu!
ALLES GUTE für die nächste Zeit. - Hallo Angelika
Ja, wir haben in der Vergangenheit ein paar kleine Reibereien gehabt. Umso mehr schätze ich deine Anteilnahme und deine aufmunternden Worte hier im Zusammenhang mi meinem Unfall ... Danke dafür. Aber ich denke auch, würden wir uns persönlich kennen lernen, hätten wir wohl auch keine Differenzen mehr, da wir wahrscheinlich mehr gemeinsames als trennendes haben.
Natürlich hab ich deinen Tritt in den Arsch schon im anderen Thread gelesen ... und natürlich gehört auch das in dieser Form gesagt.
Ich fahre jetzt seit ziemlich genau 15 Jahren rund 20k-22k km/Saison. Ich bin also ein sog. Vielfahrer ... leider ist dieser Unfall nicht der erste in diesen 15 Jahren.
Vor 2 Jahren hat mich beim Taferlklaussee ein Nissan Qhashquai mit meiner Transe abgeschossen, weil er sich völlig entgegen der StVO verhalten hat UND mich übersehen hat. Ich hatte Glück, die Transe war nach 2 Wochen wieder repariert, mir ist nix passiert und von der gegnerischen Versicherung bekam ich für alles rund 3k Euro.
2003 (ich war quasi noch Fahranfänger) hatte ich in der Toskana einen Frotalzusammenstoß mit einem Motorrad, welches in einer Linkskurve auf meiner Fahrbahnseite mir entgegen kam. Der andere Fahrer musste unbedingt in der Kurve zwei andere Motorräder überholen. Meine Varadero war ein (wirtschaftl.) Totalschaden, konnte aber mit Hilfe von Freunden und einer wirklich günstig erstandenen kompletten Gabel wieder aufgebaut werden. Das war auch der Beginn mit meiner Schraubertätigkeit.
Mir wurden "NUR" die zwei oberen Schneidezähne eingeschlagen (und eine Rißquetschwunde an der Oberlipppe) wegen eines Klapphelms, dessen Kinnteilverriegelung brach - deswegen nie mehr wieder ein Klapphelm.
Der Ratschenverschluss dieses Helms bescherte mir eine Kehlkopfprellung - deswegen nur mehr Helme mit Doppel-D-Verschluß.
Und ein Kahnbeinbruch rechts hatte ich auch noch.
2 Wochen darauf - ich war mit einem geliehenen Motorrad (Yamaha FJ1200) eines Freundes unterwegs - hat mich ein Führerscheinneuling in der Nachbarortschaft bei einer Kreuzung vom Motorrad geholt, weil er hinter einem LKW einfach in die Kreuzung eingefahren ist ohne sich vorher zu versichern, dass die Straße mit Vorrang in die er einbog auch wirklich frei ist.
GsD wurde nur das Motorrad des Freundes beschädigt und die gegnerische Versicherung übernahm die Reparatur.
Ein Jahr darauf, also 2004 fuhren wir zu einer (Motorrad)Hochzeit von Freunden. Leider regnete es sehr stark. Und seit damals weiß ich, dass diese Bitumenflecken (nicht diese kleinen Bitumenausbesserungen wie wir sie von unseren Straßen kennen, sondern ein Fleck von mehreren Metern Länge über die gesamte Breite)die man auf deutschen Straßen findet bei Regen eine Haftreibung wie Glatteis haben, man sieht sie auf nassen Straßen leider nicht.
Das Ergebnis war, dass ich mit meiner gerade wieder Instand gesetzten Varadero ziemlich heftig in die gegenüberliegende Botanik abgeflogen bin.
GsD kam kein Gegenverkehr, und GsD war in der Wiese in die ich gerutscht bin auch kein Baum. So war nur die Varadero (wieder einmal) Schrott. Aber ich hab sie neuerlich aufgebaut.
Und ich sage dir/euch ... mit der Regenkombi rutscht man recht gut über nassen Asphalt, aber noch besser dann über die tlw. unter Wasser stehende Wiese. Man bekommt dann Eindruck, dass man gar nicht mehr langsamer wird.
So, und nun habe ich eben diesen Unfall gehabt, bei dem mir erstmals wirklich schwere Verletzungen zugefügt wurden.
Du hast wahrscheinlich recht. Ohne Bike bin ich es nicht. Ja, das Motorrad fahren ist für mich nicht nur ein Hobby, sondern es ist zum Lebensinhalt ... zu Notwendigkeit geworden.
Aber gerade wegen der geschilderten Unfälle in der Vergangenheit MUSS ich mit mir klar kommen und überlegen, ob ich dieses Risiko weiter eingehe und mein Glück weiter strapaziere.
Dazu kommt, dass ich mir gut vorstellen kann, meine/unsere geplanten bzw. geträumten Reisen in den Nahen Osten bzw. entlang der alten Seidenstraße bis in den Hindukusch auch mit einem 4x4 Geländewagen zu absolvieren.
Wir wollen uns für diese Fahrten ja auch deutlich mehr Zeit lassen wie z.B. Klausi bei seiner Tour in die Mongolei. Und ich rede da von 6-8 Monate. Und da hat natürlich ein Auto unleugenbare Vorteile gegenüber dem Motorrad.
Ja, und deswegen habe ich diese 3 Fragen formuliert, zu deren Beantwortung ich mir Zeit lassen will, ich gerne andere Meinungen höre, natürlich auch auf meine Frau hören werde ... aber die Entscheidung muss ich letztlich alleine treffen.
Aber danke nochmal für deinen Zuspruch ... und ich könnte mir vorstellen, dass wir noch öfter darüber philosophieren werden.
Bei Allem REspekt vor Kurts Unfall und seinen Schmerzen.
Aber was wäre denn Deiner Meinung nach angebracht?
Einsperren und den Schlüßel wegwerfen?
Oder gleich Teeren und Federn?
Das der Typ abgebogen ist ist volle Scheisse.
Und auch Hirnverbrannt.
Aber trotz Allem steht da noch die Verhältnismäßigkeit.
Und deswegen Ist die Aussage mit Deinen Vermutungen ( Vermuten heißt nix Wissen !!! ) etwas daneben.
Ich kenne in der größeren Bekanntschaft inzwischen 2 Fälle bei denen ein Fahrer aus dem (EU)-Ausland einen schweren Unfall verschuldet hat und die dann sehr mühsam zum Prozess zu bekommen sind.
Bei einem ist scheinbar kein Wohnsitz bekannt und der zweite irgendwas ähnliches auf Lager gehabt.
Auf jeden Fall sind sie bisher nicht bei den Prozessen erschienen.
Waren in beiden Fällen Fahrer aus östlichen EU Ländern.
Bin mal gespannt ob die dann per internationalen Haftbefehl gesucht werden.
Oder in Abwesenheit verurteilt werden und dann genau deshalb mit Einspüchen alles in die Ewigkeit verzögern.
Aber wir werden ja sehen wie die Abwicklung des Unfalles beim Kurt seinem Unfall ablaufen wird.- So wie es z.Z. aussieht, wurde bei der Staatsanwaltschaft Anzeigen gegen meinen Unfallgegner wegen Verdacht der fahrlässigen Körperverletzung eingebracht. Das ist ein Sache, die durch die StPO abgehandelt wird.
Wichtiger ist mir jedoch, eine rasche Abwicklung der ganzen G'schicht durch die Vresicherungen. Und da ist das Gutachten des beeideten Sachverständigen (wenn es dann da ist) schon ein Katalysator.
Und zivilrechtlich kann ich bei einem Rumänen, der ein Monatseinkommen von 400 - 500 Euro mtl. als Zeitungsverkäufer angibt, eh nix holen.
Also ist mir in meiner naiven Art eine Gerichtsverhandlung eigentlich wurscht, oder? - Hallo Kurt!
Ich wünsche dir eine möglichst rasche und vor allem vollständige Genesung!
Was soll ich zu deinen Gedanken bloß sagen?
Mit einem 4x4 Reisen hat was - vor allem Sicherheitstechnisch.
Ich fahre die letzten Jahre nur mehr sehr wenig mit meiner TA und bin mehr zu Fuß in den Bergen unterwegs. Heuer war ich in Botswana und war da (neben einer geführten Safari) mit einem 4x4 (HILUX) mit Dachzelt unterwegs, das kann was!
Also ich empfehle den Geländewagen, gerade weil es auf allen Straßen dieser Welt wegen unachtsamen (oder betrunkenen oder sonst irgendwie beeinträchtigten Verkehrsteilnehmern) immer lebensgefährlicher wird.
Eventuell schaffe ich es nächstes Jahr zum ITT, heuer bin ich mit meiner TA immerhin schon zum Pickerl (=TÜV) gefahren
Ganz liebe Grüße,
Andi - Schutti:
Ich hatte solche Prozessverschleppunge auch schon 2 x mit Österreichischen Unfallgegnern.
Und der Prozess ist ziemlich unwesentlich für die Abwicklung bei der Versicherung.
So gesehen kann Kurt der Prozess fast egal sein. Was hat er davon wenn der Fahrer eine Geldstrafe von 5000 Euro bekommt?
Maximal Genugtuung.
Und wichtiger ist wohl das er den Schaden bekommt.
Kurt:
Was die Reisen in die Länder betrifft, ich geb Dir REcht, da ist mehr Zeit notwendig.
Ich hatte nur 2 Monate und mußte das unterbringen, und es war ( und ist ) trotzdem genial.
Ich weiß auch von daher, das ich mir in Bestimmten Gegenden alles nochmal ansehen werde, ud dort konkreter mit mehr Zeit.
Und es ist wirklich ziemlich genial hier.
Ich denke auch, das es egal ist ob Du das mit einem 4x4 oder Motorrad machst, das kannst nur Du Dir beantworten.
Und die Zeit wird das für Dich erledigen.
Bin überzeugt das DU für Dich das richtige machst. Auweia! Ich kenn das dort, das ist überhaupt keine gefährliche Stelle, weil alles ganz klar geregelt und einsichtig ist...
Diese Art des Kurvenschneidens ist ein weitverbreitetes Phänomen, dem ich fast jeden Tag auf em Weg zur Arbeit ausgesetzt bin. Man könnte glauben denen reicht das Geld fürs Benzin nicht, wenn sie auf ihrer Spur bleiben.
In solchen Fällen, wo eine Gefährdung billigend in Kauf genommen wird fehlt in fast allen Ländern die einzig geeignete Strafe, namentlich: dauerhafter Führerscheinentzug, statt vielleicht mal ein schlappes Jährchen, und das nur wenn der Fahrer voll war.
Wer andere Verkehrsteilnehmer derart gefährdet, sogar noch ohne Grund eines Fahrvorteils, der ist gewiss nicht in der Lage ein Kraftfahrzeug gefährdungsfrei zu bewegen.
Kurt ist nicht nur Unfallopfer, denn das Bemühen den Schaden zumindest Monetär zu regeln hängt ihm jetzt auch noch an, statt dass eine solche Verpflichtung dem Unfallverursacher auferlegt wird.
Wenn das Opfer sich nicht bemüht wird es auch noch durch Versicherungen übers Ohr gehauen.
An unseren Straßenverkehrsordnungen müssten grundsätzliche Dinge mal neu geregelt werden, das Gilt für Östereich genauso wie für Deutschland.
Wenn ich die Bilder von Kurts Unfall sehe, dann hatte er, betrachtet man mal wie das Motorrad ausschaut, einen Schutzengel der seinen Job verstand. Ich bin jedenfalls froh, dass Kurt auf dem Weg der Besserung ist und die Seiten hier nicht mit schwarzem Rand umrahmt werden müssen.
Auch hier zeigt sich wieder, gegen Idioten hilft auch keine noch so große Erfahrung.
Wenn Kurt nun auch noch darüber nachdenkt sein größtes Faible vielleicht nicht mehr ausüben zu wollen, ist der Schaden finanziell nicht mehr zu beziffern, denn geraubte Lebensfreude lässt sich nicht in Euro und Cent ausrechnen.- Lieber Kurt!
Ich wünsche dir natürlich auch gute Besserung!
Ich bin entsetzt von den Fotos die ich hier in diesem Beitrag sehen konnte.
Ich hoffe du bist möglichst bald wieder auf den Beinen!
Beste Wünsche
Dominik - So, Neuigkeit!!!
Hab heute vom Reha-Zentrum (im übrigen, wer es kennt, Bad Häring --> liegt in Tirol bei Wörgl) den Termin für den Beginn meiner Reha bekommen.
Es ist der 25.8. Also genau in 3 Wochen. Das heißt für mich jetzt ... noch 20 Tage und diese Nacht.
Dann bin ich 7,5 Wochen im Spital gewesen und davon bis auf ein paar Stunden alles im Bett am Rücken gelegen.
Ich hoffe jetzt nur, dass mich die spitalseigene Physiotherapie in den 3 Wochen soweit bringt, dass ich zumindest kurze Strecken selbständig auf Krücken zurücklegen kann.
Und dann fängt ein neuer Abschnitt an ... mal schauen, was er bringt. Ich bleib dran. - Großartig! Bad Häring hat in meinem Freundeskreis einen sehr guten Ruf! (Vigaun ist für etwaige Nachbehandlungen sowieso auch sehr empfehlenswert, die ganzen Spitzensportler lassen sich dort wieder herrichten).
So bald schon auf Rehab ist ein gutes Zeichen. Durchhalten, Kurt, go for it! - Ach ja ... so verbringe ich zur Zeit meine Zeit
Und das wollte ich euch auch noch zeigen ...
das ist meine linke Hand nach dem Unfall. Inzwischen kann ich die Finger eingeschränkt schon wieder bewegen.
Will wer auch Röntgenbilder von meinem Becken und meiner Wirbelsäule sehen - NEIN! Mir reichen die verschobenen Fingerknochen.
- Eieieiei
Sowas gefällt mir gar nicht.
Da wird mir gleich schummrig.
Freue mich das es aufwärts geht.
Weiterhin gute Besserung ! - Auch von mir, weiterhin gute Besserung. So lange im Bett zu verbringen ist schon harter Tobak. Komm schnell wieder auf die Beine. Es geht einfach nix darüber selbstständig aufs Stille Örtchen humpeln zu können.
Nicht weit von Wörgl hab ich schon oft Urlaub gemacht. Ellmau war da immer mein Ziel. Ich hoffe in der schönen Gegend findest du deine Kraft wieder die du in der bettlegrigen Zeit verloren hast.
Gute Besserung und halt weiterhin durch
Michael - Hallo Kurt,
ich wünsch dir eine schnelle Genesung und alles Gute. Lass dir ein bisschen Zeit bzgl. der Entscheidung weiter Motorrad oder evtl. 4x4 zu fahren. Auch ich hatte Unfälle und mir eines Tages gesagt fahr lieber Auto. Rennmaschine, Bus, Anhänger und Strassenmotorräder verkauft und ein schickes Auto angeschafft. - Hat nicht lange angehalten und die Motorradsucht kam wieder durch. Aber egal wie du dich entscheidest - werde wieder gesund!
Dirk - Gruselig. Ist bei den Fingern nix gebrochen? So wie das aussieht wär ich davon ausgegangen dass einiges gebrochen wär.
Aber
Ich bin schon neugierig. Her mit den Röntgens! - Auaha..., das Foto schaut echt gruselig aus. Wünsche dir weiterhin gute Genesung und alles Gute für die anstehende Reha - komm bald wieder auf die Beine!
Viele Grüße
Uli Gruselig. Ist bei den Fingern nix gebrochen? So wie das aussieht wär ich davon ausgegangen dass einiges gebrochen wär.
Nein nix gebrochen ... "nur" Gelenkskapseln ein wenig gerissen.
Hier noch zwei Bilder von meiner BWS
vor OP
nach OP
- Oha. Da werden die Scanner auf Flughäfen aber mächtig Alarm schlagen.
Gut das die Mediziner sowas wieder richten können, und unser Körper den
Rest dazu tut mit seiner Selbstheilung.
Solche Bilder muss jeder mal gesehen haben. Ich sag DANKE dafür.
Michael - Die BWS ist IMO ein Klacks gegen das Becken.
Für die Scanner hab ich in Zukunft zwei Implantatausweise (1x BWS, 1x Becken) - hoffentlich pieksen die Schrauben nicht
- Bei der ganz langen, die über den Knochen rausschaut habe ich da so meine Bedenken. Die ragt nämlich tatsächlich in den Muskel hinein. Aber lt. operierenden Arzt sind deswegen keine Beschwerden od. Komplikationen zu erwarten.
- hoffentlich rosten die Schrauben nicht
Wünsche dir nochmal gute Besserung.