Hallo.
Meine Liebste und ich haben uns gerade bei der Baltic-Sea-Circle-Rallye angemeldet. Man kann es kaum glauben aber unter den 120 Teams, sind wir eins von zwei Teams, die mit Motorrad fahren.
Vielleicht kommt der eine oder andere ja auch mit?
http://balticrally.superlative-adventure.com
Gruß
Rolli und Christine
Touren: Abenteuer für den guten Zweck
- meine Transe ist noch keine 20. Aber ich könnte mit meinem Rostbomber mitkommen.
- immer anmelden ;o) aber daran denken - spenden sammeln
- Boahh, wie geil, genau das was Spaß macht. Leider ist meine Planung für 2015 grade abgeschlossen, aber für 2016 behalte ich die Rallye im Blick!
Gruß
Uli - Sieht ja sehr cool aus. Viel Spaß und gute Reise!
- nahmd zusammen,
ich hab mir jetzt mal das Reglement durchgelesen und bin der Meinung, das die "Rallye" gar nicht so geil ist, wie die Infos auf der Homepage versprechen:
Nebenbei bemerkt habe ich fast die selbe Strecke vor 2,5 Jahren selbst gefahren: Nur war mein Start im Rheinland, über Dosenbahn nach Berlin, ab dort nur Landstrasse nach Kaliningrad. Dann genau wie in der Rallye beschrieben über Nordkapp bis Hamburg und erst dort wieder Dosenbahn heimwärts.
Dafür habe ich mir ca. 3,5 Wochen Zeit gelassen
Die Rally dauert 15 Tage bei 7500km. Das sind 500km pro Tag. Da bleibt kaum Zeit für Besichtigungen der wirklich sehenswerten Städte an der Ostsee.
Riga und Tallin jeweils einen Tag (oder wenigstens Nachmittags und Abends) ist ein Muss.
St.Petersburg nimmt gut 3Tage in Anspruch um halbwegs was von der schönsten Stadt im Osten sehen zu können.
Ich frage mich, was der Veranstalter mit 422,50E Anmeldegebühr (845,- für 2Personen) alles macht, wenn man Visa, Unterkunft, Verpflegung, Sprit doch alles selbst organisiert und bezahlt.
Mittendrin eine Party (wahrscheinlich am Nordkapp), die Abschlussparty, und ne Handvoll Aufkleber, Caps und T-Shirts. Da rechne ich max. 100 pro Person für die kompletten Partys.
Und die Teilnehmer müssen noch Spenden einsammeln: 750E.
Kommt die Spenden-Summe nicht zusammen, dann muss man aus eigener Tasche draufzahlen.
Ich persönlich Spende auch, wo es angebracht ist. Aber dafür brauch ich keinen Veranstalter, denn ich fahre auf eigene Faust und sehe, wo es bedürftige Soziale Einrichtungen gibt.
Achso: Für Scandinavien braucht man wirklich kein Navi/GPS. Dort im hohem Norden gibts nicht viele Strassen; das macht ein Navi ziemlich überflüssig.
Nur für St.Petersburg hätte ich mir damals ein Navi gewünscht, aber das hatte ich damals noch nicht.
Ich selbst war mittlerweile einigemale im Baltikum, Kaliningrad und St.Petersburg.
Sollte jemand unabhängig von der Rallye Interesse bekunden, in diese Ecke der Welt zu fahren, dann helfe ich gerne und kostenfrei (OK, ne Pulle Bier nehm ich dankend an).
Ich kenne mich mit der Visabeantragung aus. Beim Papierkram an der Grenze und bei der Übernachtungswahl in St.Petersburg kann ich ebenso helfen. Ansonsten wird Hilfe meinerseits nicht nötig sein.
So. Viel zu viel geschrieben.
Ich glaube, bis hier hat keiner gelesen, oder doch?
Viele Grüße vom Höhendorf Witzhelden
volker - Hallo.
klar wird es kein "Omaurlaubsreise" - dann fahre ich halt mit dem Reisbus ;o) - soll ja auch eine Art Rallye sein, so wie ich es verstanden habe. Aber wenn ich unterwegs feststelle, daß mir die KM 500 am Tag zu viel werden, fahre ich halt weniger. Komme zwar zu Spät zur Siegerehrung... ;o)
Das Startgeld kommt mir persönlich auch etwas hoch vor - aber Abfahrtveranstaltung, Party auf den Lofoten oder wo auch immer, und am Zieleinlaufveranstaltung mit Siegerehrung und Party???Bei rund 100 Teams, sind es immerhin 80.000 netto, die der Veranstalter einnimmt - ein paar Vollzeitstellen, die sich um die Veranstaltung kümmern, kosten aber auch schon...
Sich darum zu kümmern, Spendengelder zu sammeln kann ja auch Spaß machen. Kommt halt darauf an, wieviel Freude man hat was "Gutes" zu tun.
Und vielleicht lernt man unter den anderen Teams ja sogar noch nette Leute kennen.
Gruß
Rolli - Ich finde eine sehr spannende Sache.
Was die letztendlich mit der Kohle machen, wäre mir ziemlich egal.
Bei einer solchen Rally ist der Weg in der Tat das Ziel.
Sicherlich wird man bei dieser Art des reisens kulturell einiges verpassen aber trotzdem viele bleibende Eindrücke mitnehmen.
Eine tolle Sache. Besonders mit den alten Kisten.
Wenn das irgendwie ginge wäre ich sofort dabei.
Danke für den link - Moin Volker,
klar lese ich bis zum Ende, und ich bin bestimmt nicht der einzige.
Das hohe Startgeld ist mir auch aufgefallen, und ich fragte mich schon wofür?
Natürlich kostet die Planung nichtsdestotrotz Geld, abgesehen von Party und Giveaways. Je nach Land muss evtl. eine "übermäßige Straßennutzung" beantragt werden (so z.B. in Deutschland), zumindest wenn davon ausgegangen werden muss, dass viele Fahrzeuge gleichzeitig fahren. Und auch wenn das nichts kostet, ist es einfach Aufwand.
Trotzdem hält mich persönlich gerade dieses Startgeld als (einzelner) Motorradfahrer eben davon ab, mitzufahren.
Mit dem Auto wäre das vielleicht anders, aber da finde ich die Rallye schon wieder witzlos. Immerhin kann man sich da beim Fahren abwechseln (gut, mit Gespann theoretisch auch) und wird nicht ganz so müde. Ziel einer Rallye ist und bleibt einfach doch der Weg. Und wäre die Rallye nicht so teuer, wäre ich sofort dabei. Die Spenden kriegt man schon zusammen. Und der zeitliche Faktor, nun gut, dabei sein und fahren ist alles. Sightseeing sieht anders aus. Gar keine Frage!
Trotzdem wünsche ich allen Teilnehmern eine unvergessliche und schöne Strecke und Zeit bei der Tour!
Und immerhin eines hat diese Rallye und der Thread schon wieder gebracht: ich weiß nun, dass ich mich an Volker wenden kann, wenn ich eine solche Tour plane. - Hallo zusammen.
Die Facebook- sowie die Blogseite sind bereits vorhanden aber noch in Arbeit.
https://www.facebook.com/pages/SPATS-on-wheels-Charity-Rallye-2015/1548703355365164?notif_t=page_invite_accepted
http://spats-on-wheels.jimdo.com
Gruß
Rolli - Hallo Rolli,
Schon mal überlegt sich an eine regionale Zeitung zu wenden?
Könnte mir vorstellen, dass für den Reisebericht und ein/zwei Aufkleber auf den Mopeds schon ein ordentliches Spendengeld einzutreiben wäre -oder? - Also wenn ich den Anmeldepreis betrachte, kommt der gute Zweck wohl in erster Linie dem Veranstalter zugute, der "Gute Zweck" dürfte dann noch das Steueraufkommen minimieren, bei solchen "Guten Zwecken" bin ich stets mit Mißtrauen durchflutet.