seltSAM, für dich sind über 3000km Island oder Oslo-St.Petersburg offroad mit Crossreifen also im Kreis fahren ?
Sam1987 am 10.3.2021 zuletzt bearbeitet 10.3.2021 "Thomas_Ottens" schrieb:seltSAM, für dich sind über 3000km Island oder Oslo-St.Petersburg offroad mit Crossreifen also im Kreis fahren ?
Welcher Wettbewerbsreifen macht das denn mit?
Und hinkommen musst man ja auch irgendwie.
Edit: Das "Im Kreis fahren" war garnicht despektierlich gemeint.
Die vorgenannten Reifen von Mitas, Heidenau und Pirelli sind keine Wettbewerbsreifen (NHS), sondern haben eine Strassenzulassung. Alle habe ich schon mehrfach aufgezogen, je nach Einsatz mit Laufleistungen zwischen 3000-5000km. OK, nicht jeder hier kann sich den Luxus leisten 2-3 Reifensätze pro Jahr runter zu fahren, von vierteljährigen Wartungsintervallen ganz zu schweigen. Aber das war ja auch nicht die Ausgangsfrage, sondern was ist der beste "Vollstollenreifen" und dazu gehören weder K70 noch TKC80. Das sind im besten Fall Schotterreifen und ja auch mit Crossreifen kann man böse auf die Fresse fallen (Stefan Hesslers Hausstrecke bei Regen).
Gruss Thomas
Sam1987 am 11.3.2021 zuletzt bearbeitet 11.3.2021 "Thomas_Ottens" schrieb:Die vorgenannten Reifen von Mitas, Heidenau und Pirelli sind keine Wettbewerbsreifen (NHS), sondern haben eine Strassenzulassung. Alle habe ich schon mehrfach aufgezogen, je nach Einsatz mit Laufleistungen zwischen 3000-5000km. OK, nicht jeder hier kann sich den Luxus leisten 2-3 Reifensätze pro Jahr runter zu fahren, von vierteljährigen Wartungsintervallen ganz zu schweigen. Aber das war ja auch nicht die Ausgangsfrage, sondern was ist der beste "Vollstollenreifen" und dazu gehören weder K70 noch TKC80. Das sind im besten Fall Schotterreifen und ja auch mit Crossreifen kann man böse auf die Fresse fallen (Stefan Hesslers Hausstrecke bei Regen).
Gruss Thomas
Also von den TKC hab ich vor corona auch 2 oder 3 pro Jahr runter gefahren. Die halten 6.000 oder 7.000 auf der Alp im mischbetrieb. Dennoch is das ne andre hausnummer als 3 bis 5.000...wobei das ein beeindruckender Wert is für den mitas und eine echte Option!
K60 und tkc sind keine reinen offroad Reifen (k60 nochmal um Welten weniger!), daher ja meine zugegebenermaßen etwas zugespitzt Differenzierung zwischen "im Kreis" fahren oder fernreise. Was ich damit meinte war, soll es ne kurze harte offroad Tour sein oder geht's weit weg inkl. ggf. Asphaltetappen etc. Ich vermute, da es sich um eine Alp handelt, eher letzteres (ich habe gerdas Bilder gesehen, gehe aber davon aus, dass das nicht die Regel ist).
Je nach dem kommen dann halt reine offroad Reifen oder eben die mischdinger wie der tkc in Frage.
Edit:bin mal auf Wettbewerbsreifen mit straßenzulassung nach Slowenien gefahren um dort den tet zu fahren. Das war Katastrophe auf den alpenpässen. Weiss leider nicht mehr welcher Reifen das war...
Naja, mit viel Gepäck aber z.B. auch den weit verbreiteten Givi-Erdbeerkörpchen ist der Heidenau K69/74 auf Strasse die ersten 700km fast unfahrbar danach wird es etwas besser.
Sam1987 am 11.3.2021 zuletzt bearbeitet 11.3.2021 Also ich denke das ist doch jetzt schonmal viel Input. Und wieder einmal ein erkenntnisreicher Reifenthread mit interessanten Bildern und voller Emotionen ;). Wie man es eben erwartet. Wir haben also geliefert. Der TE muss jetzt artikulieren was er vor hat, denn davon hängt ab was der beste "vollstollenreifen" ist.
Endurist am 11.3.2021 zuletzt bearbeitet 11.3.2021 Mefo Stonemaster bin ich mal eine Zeitlang gefahren, welchen genau kann ich nicht mehr sagen...
... super Grip im groben Geläuf aber in Kurven auf Asphalt nicht so schnell
Und wenn man da noch ein wenig die Luft rauslässt, baggert er durch alles.
Ich bevorzuge den MITAS, früher BARUM genannt, E-07, glaube ich. Ist ein Winterreifen mit 11 mm Startprofil. Gutes Verhältnis Preis-Leistung und lange Lebensdauer; bei mir um die 35.000 km hinten plus x. Wobei X sich im Augenblick der 5000 nähert.
Allerdings ist die Transalp nicht das richtige Bike für hartes Gelände. Da solltest Du Dir lieber eine XR 600 oder 650 nehmen, die ist mit reinrassiger Endurobereifung mit Straßenzulassung auch im Schlamm und Tiefsand gut zu fahren. Habe ich ein paar Jahre zur Clubmeisterschaft Motocross gefahren, Federweg reicht völlig und mit der lagen Übersetzung reichen Dir der 2. und 3. Gang, in den 4. kommst Du schon nicht mehr.
"tundrarabbit" schrieb:Allerdings ist die Transalp nicht das richtige Bike für hartes Gelände. Da solltest Du Dir lieber eine XR 600 oder 650 nehmen, die ist mit reinrassiger Endurobereifung mit Straßenzulassung auch im Schlamm und Tiefsand gut zu fahren.
Die Frage ist ja eher ob es mit der TA / AT auch geht ...
Ackerblasen in Varsseveld NL
Sehr geile Bilder!! Bei der AT wirds dann aber schon mit der Bodenfreiheit knapp:-)