Hallo, nach nur wenigen Monaten hat sich wieder einmal eine neue herkömmliche Blei-Säure Batterie der TA PD06 meiner Frau verabschiedet. Vermutlich ist eine Zelle kurz geschlossen. Das muss ich heute Abend noch nachmessen. Bei der Gelegenheit denke ich erneut darüber nach die TA auf eine wartungsfreie Batterie umzurüsten. Ich weiß, dabei muss ich auch den Regler tauschen, doch darauf sollte es sich doch begrenzen oder?
Mein Ansatz wäre nun einfach den Regler einer AT RD07 und eine wartungsfreie Batterie die ins PD06 Batteriefach passt zu nehmen.
Hat das schon jemand gemacht?
Gibt es Gründe warum dies nicht funktionieren sollte?
Kann mir vielleicht schon jemand eine passende Batterie empfehlen?
Gruß Stefan
PS: Die Batterie gehört zu dieser Alp und diesem Motor
http://www.transalp.de/forum/beitraege/technik/phoenix_aus_der_asche/?no_cache=1&tx_mmforum_pi1%5Bpage%5D=3&cHash=cae56fb2744f05c179f71226101ce38d
Technik: wartungsfreie Batterie in die TA-PD06
- Könnte Dir günstig passend zur Kurbelwelle einen Regler der 650er Transalp anbieten, da ich zwei Stück liegen habe. Musst Dir den passenden Molex Stecker mit Pins noch besorgen
- Hallo Stefan,
wichtig an der Batterie ist, dass sie passt, nicht wackelt und die richte Polung hat. Und beim Regler, dass er auf wartungsfreie Batterien ausgelegt ist. Hat die RD07 von Haus aus eine wartungsfreie? Wenn ja, spricht da nichts gegen; wenn nein, würde ich eher auf Motek oder das Angebot von der 650er zurückgreifen; die hat eine.
Auch wartungsfreie Batterien leben nicht ewig; meine Erfahrungswerte sind 2-3 Jahre bei den einfachen Füllmichaufs und 5-6 Jahre bei den Wartungsfreien. Ich hab immer so ein, zwei ungefüllte Batterien stehen; einen plötzlichen Batterietod durch Zellenschluss hatte ich auch schon mal. Die Batterie war so ein geschätztes Jahr alt. Die Reklamation bei Tante Louise führte zu einer Einigung auf einen Umtausch zum halben Neupreis. Mein Plan ist, die vorhandene Technik - Originalregler mit Lüfter und klassische Batterien - noch ein paar Jahre zu nutzen und dann ggfs auf LiFePO4 umzurüsten, dann gibts noch einen Gewichtsvorteil. Das wäre vielleicht noch eine Alternative für dich, wobei LiFePO4 noch relativ teuer ist und andererseits ist das Gepansche mit der Säure ja auch nicht für jeden was.
Gruss Manfred - Die LiFePO4 sind leider ne zweischneidige Sache und man muss wirklich überlegen ob es für einen passt.
Standard Akku, oder Gel Akku (auch ne Alternative, da 100% wartungsfrei) 12V 12AH TA650 10AH
Die LiFePO4 Akkus hingegen haben 12V 48WH das heisst 12V 4AH
Zum Starten reicht die LiFePO4, da sie bei Hochstromentnahme in der Spannung nicht einbricht und die volle Spannung bis zum Zustand "leer" verfügbar macht.
Aber jemand der auf Tour geht und eventuell abends Handy, Navi u.u. u, laden möchte, oder sich fürs Zelt mal gern Licht abzapft steht schnell im dunkeln.
Winterfahrer sollten die Finger auch davon lassen, da die Kaltstart Eigenschaften ungenügend sind, also nur was für Sonnenscheinchen, die das Moped bei 30 Grad rausholen und sich bei Regen verstecken.
Rein baulich würde der Platz auch für eine mindestens 10AH große LiFePO4 Batterie reichen, die dann wirklich ausreichend Power zur Verfügung stellen würde und auch bei Niedrigtemperaturen noch genügend Leistung bieten sollte, dann wäre aber der so hoch gelobte Gewichtsvorteil dahin...
Weshalb die Industrie da nichts anbietet kann nur patentrechtliche Gründe haben, oder die Ingeneure werden heutzutage wirklich zu doof.
Die Begründung mit Hinweis auf den hohen Preis ist inzwischen Hinfällig, eine passende Batterie bekommt man inzwischen bereits für ca. 75Euro (letztes Jahr noch um 150 - 200)
Aber was spricht gegen den passenden Gel Akku, der kaum noch teuerer ist als ne Säuerebatterie.
Empfehlenswert sind in dem Fall Akkus mit Flies-Technik.
Alle ca 4 Jahre 35 - 40 Euro ist immer noch günstiger als alle ca.6 Jahre 75 - 80 Euro
Zum Ausbau der Batterie sind 6 Schrauben zu schrauben, rechne fürs Schrauben, Aus/Einbau 5 Minuten bis "isch abeh fertig" .. das ist kein Grund zur Verzweiflung. - Also ich habe seit 2 Jahren eine Shido Lithium-Batterie in meiner 650er Transe. Sie passt geometrisch zu 90% den Rest habe ich mit selbstklebenden Moosgummi (Isolierung) adaptiert.
Sie ist absolut wartungsfrei und zuverlässig. Einbauen, vergessen und über rund 3kg Gewichtsersparnis freuen. Noch nicht mal im Winter baue ich sie aus. Extern laden musste ich auch noch nicht. - Bleibt die Frage, wieso passt sie nur zu 90% wieso gibts keine passende?
Wenn ich 3kg sparen möchte, ess ich 3 Wochen lang jeden Tag ein Wurstbrot weniger, dann passts und war sogar noch Geldsparend.
fg* dann bleibt immer noch der Umweltaspekt
Um das Lithium für so einen Akku zu gewinnen (heisst nicht umsonst "seltene Erden") kannste was die Energiebillanz betrifft 20 bis 30 Bleiakkus herstellen.
Und gegen die Umweltverträglichkeit und Giftigkeit von Lithium ist Blei ein Zuckerbonbon.
Bei Kurzschluss besteht zudem eine nicht unerhebliche Explosionsgefahr.
Wir haben in der Firma eine gesprengt, das Loch im Boden war fast nen Meter tief! - Hallo und danke für die Antworten. Also die LiFePo4 Debatte ist für mich irrelevant. Ich möchte hier keine Experimente machen. Ich möchte eine Lösung die dauerhaft funktioniert und sich in breiter Anwendung bewährt hat. Daher schaue ich jetzt auf die TA650 Variante. Der Laderegler hat leider eine festverbaute Steckkupplung. Bleibt die Frage wo ich den Stecker her bekomme oder ob ich nicht einfach direkt mit Kabelschuhen auf die Steckkontakte gehen kann? @ Michael1972, wenn ich dazu eine Lösung finde komme ich auf dein Angebot zurück. Der AT-Regler hätte Kabelenden, das würde alles einfacher machen.
Die wartungsfreie Batterie der TA650 hat andere Maße als die der TA600. Was ich gefunden habe ist:
TA 600: Abmessungen (LxBxH): 134x80x160 mm / 136x82x162 mm
YB12A-B 12V/12AH
TA 650: Abmessungen (LxBxH): 150x110x110 mm
YTZ12S 12V/11AH
Nun habe ich hier im Forum auch die Aussage gefunden: Die Batterie der neueren Alps lassen sich auch bei den alten Alps verbauen, wenn man das Gummigehäuse weglässt und evtl. Befestigungslöcher in die Pole bohrt.
Kann das jemand bestätigen? Nach Zahlen sieht es zunächst nicht danach aus.
Dies scheint die ultimative Lösung zu sein:
http://www.yatego.com/mgh-shop/p,4cb9f254592ba,4b3204674c3211_6,tecno-gel-batterie-honda-xl-600-v-transalp
Hat die schon jemand verbaut und in Betrieb?
Gruß Stefan - Jede Batterie mit der Spezifikation YB12A/B passt in die 600er ab 87, auch wenn da oft steht ab 96 oder ab 2000.
Das ist Unsinn und ist dem Job Kaufmann gestundet, der kann schlecht beurteilen obs passt wenn die Jahreszahlen nicht draufstehen.
Mit der Techno Gel Batterie biste gut bedient, du kriegst sie allerdings bei Ebay günstiger als bei Yatego.. ca 50 Euro inkl. Versand. Allerdings steht nicht da, ob sie bereits Vlies hat.
Ich würde dich aber noch auf diese hinweisen..
http://www.ebay.de/itm/Motobatt-Batterie-YB12A-B-Honda-XLV-600-Transalp-PD06-1994-1996-/261813979436?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item3cf554492c
Die hat auf jeden Fall Vlies-Technik und ist dadurch noch robuster, wenn auch n paar Euro teuerer.
Außerdem hat sie 4 Anschlüsse, ideal zum Abgreifen von Zusatzsteckdosen o.Ä.
Auf der GANZUNDGAR sicheren Seite biste (schützt auch die CDI'S) wenn du über die 2 Pole der Batterie sowas einbaust. Dann brauchste dich auch nicht um den Laderegler zu sorgen..
http://www.ebay.de/itm/12-V-Spannungsbegrenzer-Uberspannungsschutz-BAAS-EP12-Auto-Motorrad-Roller-Boot-/151441884007?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item2342a3c367
fg* dann bleibt immer noch der Umweltaspekt
Um das Lithium für so einen Akku zu gewinnen (heisst nicht umsonst "seltene Erden") kannste was die Energiebillanz betrifft 20 bis 30 Bleiakkus herstellen.
Und gegen die Umweltverträglichkeit und Giftigkeit von Lithium ist Blei ein Zuckerbonbon.
Bei Kurzschluss besteht zudem eine nicht unerhebliche Explosionsgefahr.
Wir haben in der Firma eine gesprengt, das Loch im Boden war fast nen Meter tief!
Ich empfehle Wikipedia bevor man Behauptungen aufstelltund seltene Erden heissen nicht so, weil sie selten sind.... Sind sie nicht und Lithium ist kein seltene Erde, das ist ein Leichtmetall
Quelle Wikipedia:
Lithium hat an der Erdkruste einen Anteil von etwa 0,006 %.[22] Es kommt damit etwas seltener als Zink, Kupfer und Wolfram sowie etwas häufiger als Kobalt, Zinn und Blei in der Erdkruste vor. Obwohl Lithium häufiger als beispielsweise Blei ist, ist seine Gewinnung durch die stärkere Verteilung schwierig.[23]
Das identifizierte Lithiumvorkommen der Erde wird auf mehr als 29 Millionen Tonnen, die Vorratsbasis auf 13 Millionen Tonnen (Stand: 2011)[24], die Reserven werden auf 4,1 Millionen Tonnen geschätzt (Stand: 2009).[25]
Im Trinkwasser und einigen Nahrungsmitteln wie Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten ist Lithium enthalten. So enthalten 100 g Fleisch etwa 100 ?g Lithium.[26]- dann hols da mal raus aus der Milch
die Umweltbillanz bleibt derart schlecht..
Hauptgewinnungsland ist momentan Chile, Bolivien die Ecke da.. Länder die für ihre Umweltauflagen berühmt sind
Mit den seltenen Erden haste mal recht, aber das ist ok, wenn einer aus Langeweile bereits Googelt darf er auch mal recht haben
Alkalimetall.. das Zeugs das im Wasser so schön rumzischt isset.. na ja, ist 44 Jahre her..
Den einzigen Vorteil den die Batterien haben, ist, du kannst 50 mal starten die hält das aus und ist auf schlag leer, aber das möchte eigentlich keiner, im Bereich normaler Stromabnahme sind mir 12 AH lieber als 4 AH und wenn meine Lampe nur noch bei 10,8V funzelt, ist mir auch Wurst. - wär mir sonst egal gewesen, aber dass es ne selten Erde sein soll, glaubte ich nicht und hab daraufhin das Orakel befragt
- Eigentlich peinlich für micht, das Periodensystem hängt hier an der Wand
ab und an ist kucken gar nicht schlecht, ich muss mal meine Lesebrille suchen..
Ah.. Nd das hatte ich dabei noch im Hinterkopf..
Ich würde dich aber noch auf diese hinweisen..
http://www.ebay.de/itm/Motobatt-Batterie-YB12A-B-Honda-XLV-600-Transalp-PD06-1994-1996-/261813979436?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item3cf554492c
Danke für den Hinweis! Die habe ich nun genommen. In dieser Batterie steckt nämlich auch noch ein Laderegler (oder Spannungsbegrenzer) der die Batterie schützt. Somit kann ich den originalen Regler in der Alp lassen und fertig. (Aussage vom Verkäufer gpmoto) Für mich eine gute und praktikable Lösung.
Gruß Stefan- Dann hol ich mir die auch, meine sollte zum Winter hin auch langsam fertig sein, dass die den Überspannungsschutz drin hat wusste ich nicht, dann fällt der Link zu Baas ja flach, ich wollt grad so n Teil bestellen..
so fügt sich eins ans andere - her komisch dass nichtmal der Hersteller damit wirbt dass da sowas eingebaut sein soll, heisst doch sogar die QuadFelx TM Technologie was vermutlich QuadFlex heissen soll, eine simple Sache zur Vermeidung von Produktvarianten indem die Batterien seitliche und von von schraubbare Anschlüsse hat, wird natürlich als Kundenvorteil beworben, ist aber ganz klar zur Vermeidung von Variantenvielfalt.
Ich bin von berufswegen Skeptiker sorry will euch die quietschgelbe Batterie nicht madig reden - ja, ich bin auch noch skeptisch. Aber die Aussage vom Verkäufer war eindeutig und die Batterie wird explizit für die PD06 angeboten (mit den richtigen Maßen). Ich melde mich wieder wenn das Teil auf dem Tisch steht und ich die genauer in Augenschein nehmen kann.
her komisch dass nichtmal der Hersteller damit wirbt dass da sowas eingebaut sein soll,
Das gleiche ging mir auch durch den Kopf.- ... mir auch, und auch aus technischer Sicht sind Zweifel angebracht: Wenn ich gegen eine zu hohe Ladespannung absichere, muss ich irgendwo hin mit der Energie. Und sowas kann man vielleicht draufbauen (mit Kühlkörper oder Blech), aber innerhalb der Batterie? AGM-Batterien sind da empfindlich und werden auf zu hohe Ladespannung mit verkürzter Lebensdauer reagieren. Kurze Spannungsspitzen schluckt sie sicher bauartbedingt, wie jede andere Batterie auch.
Ich würde nicht empfehlen, die Batterie ohne dezidierten Laderegler oder ggfs eine zusätzliche Schaltung zu betreiben.
Gruss Manfred - Ergänzung: hab mir gerade den Link zu ebay angesehen. Auch dies ist nur ein Filter, der Spannungsspitzen ausfiltert. Hohe Ströme kann er nicht und auch nicht dauerhaft zu hohe Spannungen. Zum dauerhaften Betrieb einer wartungsfreien Batterie in der PD06 ist mir daher keine Alternative zum Austausch des Ladereglers bekannt.
Gruss Manfred - Hallo an Alle....
ich bin so frei und mach hier mit und weiter....
da meine Batterie mind. 5 Jahre alt ist bin ich am überlegen eine neue zu kaufen, und zu wechseln bevor die Alte anfängt Probleme zu machen.
Ich habe eine Transalp XL650 RD 10 ..Baujahr 2001....
Welche Batterie kann Empfohlen werden,,??
Vielen Dank.....Gute Fahrt.....Regenschirm - Hallo, ich habe jetzt mal Motobatt direkt angeschrieben und nachgefragt. Die Antwort kam promt:
----------------
In Auszügen:
Is there a risk to damage your battery without changing the rectifier of my bike
because the maximum voltage delivery is maybe higher than expected?
What is the maximum accepted voltage for battery charging?
Is there any kind of self-protection device in your battery?
My dealer here in Germany told so, but I am really not convinced.
You offer a battery specifically for the above mentioned bike.
Is the rectifier/regulate question considered?
AGM actually needs a little higher voltage than a standard flooded battery because it has more internal resistance.
Anyway, I would say that 14.9V would be as hight as I would want to see.
There are 2 other factors at play besides voltage though. Both amperage and time will also determine the effectiveness of your charging system.
My best suggestion for you is to simply put the battery on a smart charger when the vehicle is not in use. That will insure that any inadequacies of the charging system OR any aggressive charging will still net a well-maintained battery.
Hope that helps,
Tyler
-------------------------
nun ja, seine Emfehlung ist wohl nicht sehr praktikabel.
Ich denke er ist sich nicht ganz sicher ob ich den alten Regler weiter verwenden kann.
Ich werde also auch den Regler tauschen.
Gruß Stefan - Die Gefahr der Überspannung wird überschätzt, bei GEL-Akkus besteht bei den lieferbaren Reglern eher die Chance der Unterversorgung.
Um einen Gel-Akku auf 100% zu laden, sind 14,7V erforderlich, die Laderegler liefern alle nur 14,4, was bedeutet, dass GEL-Akkus laut Ladekurve vermutlich nur zu 80% geladen werden.
Die Einrichtung Ladespitzen zu killen hingegen macht sinn, da GEL-Akkus auf diese Ladespitzen empfindlich reagieren und einfach ausgedrückt an Kapazität verlieren, bis zum Exodus..
Vielleicht machts doch Sinn, nach dem Motto Schuster bleib bei deinem Leisten, bei alten Maschinen weiter auf Blei-Säuerere Batterien zu bauen und lieber alle 2 Jahre ne neue für 35 Euro einzubauen, als 300 Euro in ein System zu investieren das dann 6 Jahre hält.
Auch bei der langen Haltbarkeit rechtfertigt das nicht die höheren Kosten, zumal hier niemand sagen kann was die Batterietechnik in 2, oder 4 Jahren macht.
Ich habs mir überlegt und werde noch mal ne wartungsarme Blei-Säuere Batterie einbauen und dazu den Spannungsspitzenkiller verbauen, zum Schutz der CDI's.
Am Ende der Lebenszeit kann ich mir dann immer noch die Informationen holen, was sich am Batteriemarkt tut.
Anders würde es aussehen, wenn der Regler bereits im Eimer wäre, dann würde sich die Umrüstung eher lohnen.
Nennt es den Merkeleffekt, dass ich meine Meinung geändert hab, was den GEL-AKKU betrifft, aber seit ich statt mit Abblendlicht, mit einem Tagfahrlicht fahre sind meine Akkuprobleme wie weggewischt, ich geb inzwischen sogar Autos Starthilfe**, weil der Akku immer randvoll ist.
**natürlich nicht direkt, sondern über nen Zigarettenanzünder-Lader.. so Wahnsinnig bin ich dann doch nicht un die verbaute Starthilfe-Steckdose ist nur für Motorräder ausgelegt. - Hallo,
AGM-Batterien (wie die gelben, um die es geht) haben eine höhere Ladeschlussspannung als klassische Blei-Säure-Batterien. Bessere Ladegeräte für Netz oder Solar kann man daher auf verschiedene Kennlinien umschalten, wenn sie den Batterietyp nicht sogar automatisch erkennen. Wenn ich jetzt eine AGM-Batterie auf der falschen Einstellung lade, wird sie nicht voll, ich nutze also nicht die ganze Kapazität. In die Richtung geht auch die Antwort des Herstellers.
Bei der Alp gibt es aber ein anderes Problem: je nach Temperatur lässt der Regler erheblich höhere Spannungen durch. Ich bin nicht mal sicher, ob das wirklich ein Defekt ist oder sogar beabsichtigt, da sich der Regler damit nicht weiter aufheizt und selber schützt. Die Folge ist das Ausgasen der Batterie. Bei der klassischen Variante kann man immerhin noch auffüllen (wobei keine Batterie bei mir nach einer grossen Auffüllaktion noch lange gelebt hat), bei AGM und Gel geht das nicht mehr. Durch eine Reglerkühlung kriegt man das ganz gut in den Griff, einfach einen Computerlüfter auf den Regler basteln und am Zwischenstecker am Rücklicht anschliessen. Das wäre die Mindestlösung; mit einem Reglertausch ist man auf der sicheren Seite.
Gruss Manfred - Sehe ich das richtig, für die PD06 BJ92 sollte ich lieber diese hier nehmen?
https://www.motopoint-online.de/elektrik/batterien/fahrzeugbezogene-batterien/honda/xlv/xlv-600/motobatt-batterie-yb14-b2-honda-xlv-600-transalp-typ-pd06-1991-1993.html
Und zusammen mit dem
http://www.ebay.de/itm/12-V-Spannungsbegrenzer-Uberspannungsschutz-BAAS-EP12-Auto-Motorrad-Roller-Boot-/151441884007?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item2342a3c367
kann dann nix mehr passieren?
Oder habe ich da irgendwas überlesen? - (irgendwie ist die "Bearbeiten"-Funktion verbugt)
Ich lese grad, dass der austausch des alten Spannungsreglers eigentlich zu empfehlen wär;
welches Modell sollte denn pevorzugt werden?
Dass der PD10 oder der PD11 ?