Servus Zusammen,
my first thread here
ich werde mir sehr wahrscheinlich eine 600er Bj. 98 kaufen. Allerdings habe ich von dem Motorrad keine Ahnung.
ganz im Gegenzug zu LMIII und R100GS.
Lauflstg. rd 100.000.
Um die Folgekosten eingrenzen zu können müsste ich mich mal schlaumachen. best case: right here!
Also:
welche Bauteile, Baugruppen wären eines gesonderten Blickes und der offenen Ansprache wert?
Es gibt ja für jedes Moped typische Themen.
Klar, der Kardan scheidet aus...
Ich bin gespannt und wäre dankbar,
James
horst.w am 7.4.2020 zuletzt bearbeitet 7.4.2020 Jahrgangstypische Schwachstellen ???? was ist denn das, kenne ich nicht. Ich hoffe mal, es geht Dir nicht wie mir mit einer neu erworbenen 1150er GS, nach rund 3 Monaten Kabelbaum zusammengeschmort, ist auch dort selten und bei der Transe bislang unbekannt, weil BMW da eine absolute Schwachstelle mit den Heizgriffen - Stufenschaltung eingebaut hat.
Oder der Anbieter oder seine "Fachwerkstatt" haben gemurkst - frag mal bei per PN bei RR77 nach - es gibt Dinge, die gibt es nicht.
Ansonsten die üblichen Verschleißteile begutachten und Probefahrt machen. Der Gesamtzustand der Maschine sollte mindestens dem einer großen Inspektion mit TÜV-Prüfung entsprechen. Eine Kupplung kann man ganz kurzfristig ruinieren, man kann aber auch praktisch unbegrenzt in Schuß halten, aber letztlich Kleinkram.
Vorschlag zur Güte: schau Dir das Ding an, ggf in Begleitung eines Wissenden und stelle hinterhar konkrete Fragen, wenn Dir / Euch etwas auffällt.
Es gibt in jeder Menge gleichlautende oder ähnliche Anfragen, mach Dich mal schlau und blättere durch ...
H.
das Modell hat keine Schwachstellen
für den Rest
http://www.transalp.de/technik/verschiedenes/gebrauchtkauf/
Hi all,
dann mal danke für die Antworten !
Klar melde ich mich wenns fragen hat, gaaaaanz bestimmt !
LG james
Hi Zusammen,
gekauft.
Bj 98, 120tkm, 500,-, 1.Hand, kein schrauber: ergo werkstattpflege.
kettenfettsammlung seit erstzulassung; ich fahre /fuhr nur kardan....
stand nun geraume zeit (1 1/2 J). kalt gekauft: ma schaun obse funzt
sonst echt ok.
nur:
Gasannahme!
Sprit getauscht,
start mit choke: holprig, aber dann stabiler leerlauf.
starthilfe in den offenen lufikasten: dreht hoch.
2-3 min laufenlassen.
gasgriff anschauen: aus. hart aus ohne langes sterben...
wiederstart kein problem, stabiler LL, gasgriff anschauen: hart aus...
wer kennt nen thread here, ich kam mit meinen suchbegriffen nicht besonders weit...
thx james
und bezugsquellen für vergaserteile? dichtsatz? oder besser original?
VG james
horst.w am 27.4.2020 zuletzt bearbeitet 27.4.2020 ... war sie mit Sprit in den Vergasern abgestellt worden?
Fürs erste 1x frisch tanken und eine Ladung Vergaserreiniger von Liqui Moly o.anderen rein. Fahren.
Bessert es sich, ist es ja gut, wenn auch nach 3 Füllungen nein, ist eine Vergaserreinigung komplett angesagt. Kann aber auch nur eine falsche (suboptimale) Einstellung des Leerlaufs sein, da wirken eine Menge Komponenten mit rein.
Mit offenem Lufi = ohne Lufi hat sie ein anderes Mischungsverhältnis, das kann man so nicht bewerten, zumindest könnte sie zu mager laufen. Kerzenbild ???
H.
hab die vergaser geöffnet liegen, aber die Batterie ungetrennt.
auch klappensensor nicht demontiert.
wollte sie eigentlich ins ultraschallbad legen heute.
war mir aber dann ob des klappensensors nicht sicher...
leerlauf steht stabil.
übergang teillast ist nicht möglich.
der versuch die drehzahl per gasgriff auch nur minimal zu erhöhen führt zum ausgehen des motors.
klappensensor:
wenn ich die Vergaserbatterie schallen will, muß der sensor ab? !! denke mal ja.
der sitzt auf einem gebogenen Blechhalter und der auf dem Vergasergehäuse. der sensor selbst ist durch Langlöcher des Blechhalters verstellbar gehalten. Einstellabrbeiten wären somit erfordelich ?
oder genügen Markierungen mit der Reißnadel?
VG james
anritzen wie der Sensor drauf war, dann abmachen. Düsen raus und angucken, wenn die verstopft sind, nützt das Ultraschall auch nicht viel, oder gleich neue Düsen rein, kosten ja kein Vermögen, hast ja beim Einkauf kräftig gespart
probier ich so !
thx a lot
james
"djaims" schrieb:übergang teillast ist nicht möglich.
der versuch die drehzahl per gasgriff auch nur minimal zu erhöhen führt zum ausgehen des motors.
Unterdruckmembran kontrollieren!!!! Vielleicht sparst du dir damit alles andere.
... oder der Unterdruckkolben oder die Düsennadel (ist ja eine Einheit) hängen / sind verklebt, wie auch immer. Dann macht die Drosselklappe auf, aber der zugehörige Sprit läuft nicht nach.
Leichtgängigkeit von Kolben/Nadel kann man mit dem kleinen Finger nachprüfen ...
H.
... was mir gerade einfällt, wie war das noch mit den sich selbst auflösenden Schaumstofffiltern für die Sekundärluft ???
H.
moin,
first of all:
DANKE für die rege und zeitnahe Teilnahme!
Membrane hatte ich angeschaut und mechanisch strapaziert. rißfrei, auch keine anzeichen von porösitäten. auch laufen die kolben sauber und gleichmäßig, sie zeigen eigentlich keine zur skepsis einladenden schleifspuren....
derzeit befindet sich die batterie im us-bad bei 70°C und dem altem abgelassenen sprit aus dem Tank.
Ich denke mal ich werde mir auch die leichtgängigkeit der chokezüge anschauen und die batterie anch dem schallen ordentlich durchpusten.
sicherlich aber werde ich einen dichtsatz verschleudern, prophylaktisch. und dem vorschlag von Michael die düsen zu tauschen, werde ich auch nachkommen. so einfach wie bei meinen kardans komme ich ich hier ja nicht an die düsenstöcke
danke !
james
... wenn Du Dich auf die Spritversorgung innerhalb der Vergaser konzentrieren willst, dann vergesse aber auch nicht, dass genug Benzin nachlaufen können muss.
Halte ich jetzt nicht zwingend für ursächlich, aber im Auge behalten. Beste Testmethode: eine med. Spritze mit passenden Nadeltülle für den Unterdruckschlauch. Ansetzen und aufziehen, dann muss der Sprit frei fließen. Und im Benzinhahn ist auch noch ein kleines Filtersiebchen.
H.
genau!
unterdruckbenzinhahn hab ich frisch an der transalp gelernt

!
die LM III und die R100GS sind da etwas rudimentärer

)))
zudem gibt es filterchen über dem schwimmerkammernadelventilsitzt. auch toll!
kenne ich so auch nicht...
VG aus dem ODW
James
Was bitte ist LM III?
Vermute Guzzi Le Mans 3
Frage:
Ist ein Benzinfilter verbaut vor dem Vergaser?
Wie hoch ist der Verbrauch?
genau:
Moto Guzzi Le Mans III, fopper nennen guzzis auch gerne beton-mischer, weil sie mal stationärmotoren bauten.
Verbrauch kenne ich noch nicht.
das Motorrad war in meinem besitz noch nie in Teillast

)))
Der eigentliche Grund für meine rege kommunikation on this platform here...
VG James
servus zusammen,
vergaser geschallt, mit druckluft durchgeblasen, Düsen gereinigt...
läuft!
dank euch allen!
LG James