Revidiere meine zuvor getätigte Aussage und behaupte das Gegenteil

an den Schrotthaufen würde ich nichtmehr dran gehen und viel Geld und Zeit investieren, dafür gehen Monate drauf und mehr Geld und Nerven als das was sie danach wert sein wird.
Kostenlos dem Vorbesitzer entsorgen, ausschlachten und behalten was noch brauchbar ist und ne ähnliche fahrfertige kaufen.
RedRock am 16.1.2018 zuletzt bearbeitet 16.1.2018 Ist mir ein Rätsel, wie man sein Eigentum so dermassen vergammeln lässt — so was verstehe ich einfach nicht :(
Meine Güte, das ist ja noch zigmal schlimmer wie das, was ich erhalten hatte! Hau den Schrott bloß weg und kaufe Dir was Vernünftiges!
"solvey11" schrieb:Aber warum macht man Schrauben mit 17-er Schlüsselweite für die Mutter und 14-er oder 15-er für die Schraube?
So brauchst den Schlüssel mit DER Größe nur ein einziges Mal, und mußt nicht zwei gleiche dazu verwenden eine Schraube mit Mutter zu lösen. Ist bei PKW's auch oft so.
"solvey11" schrieb:Und die vordere Zündkerze ist echt bescheuert zu wechseln (ohne den original Zündkerzenschlüssel).
Mit dem originalem Schlüssel kommst bequem durch das Zündkerzenwechselloch in der linken Verkleidung ran, und mußt sonst nix zerlegen.
Zur Alp:
Wie Manni sagt, wenn
dein Herz daran hängt,.......
Hallo,
... ja, das mit den Schlüsselgrößen leuchtet mir ein!
Hatte mir nach einem Tipp im Forum einen Zündkerzenschlüssel abgesägt und neues Loch reingebohrt, allerdings bevor ich die Tiefe des vorderen Kerzenloches vermessen hatte. Der Schlüssel war zu kurz und schaute nur knapp 1 cm aus dem Loch raus. Habe es mit viel Fummel hinbekommen die alte raus und die neue wieder rein zu bekommen. Den originalen Kerzenschlüssel besorge ich mir auf jeden Fall, das Gefummel hat echt genervt.
Hat vielleicht noch jemand zufällig einen rumliegen?
Viele Grüße Gero
"solvey11" schrieb:... Den originalen Kerzenschlüssel besorge ich mir auf jeden Fall, das Gefummel hat echt genervt.
Hat vielleicht noch jemand zufällig einen rumliegen?
Frag´mal den Themenersteller!

Leider hat das Bordwerkzeug in den 10 Jahren
einen oder mehrere Abnehmer gefunden.
Auch wenn ich es könnte, würde ich es nicht machten. Aber bei eingehender Betrachtung der einzelnen, interessanten, Details würde ich sagen: die ideale Basis für ein Ratbike.
Zum TÜV nimm halt eine Tetanusspritze für den Prüfer mit, falls er eine Auffrischungsimpfung braucht.
Meine persönliche Meinung. Es ist kein Bike aus dem vorletztem Jahrhundert,wo ich sagen würde erhalten.Bei einer Transalp die noch in großer Zahl,im besserem Zustand aufzutreiben ist,würde ich beschließen-nicht erhaltenswert.
Die Teile die in Ordnung sind aussortieren ,den Rest der Verwertung zuführen.Das wird so teuer ,auch wenn man alles selbst macht .
Gruß Hartmut
Vier Seiten Bla Bla um einen Haufen Schrott... Wird Zeit das man wieder fahren kann!
Meine sah damals nicht viel anders aus, mit wenig Kilometer, dafür mit Moos und Flechtenausstattung und Motorschaden, dafür für ganz, ganz kleines Geld. Ich habe auch alles zerlegt und viel, viel Arbeit reingesteckt. Unterm Strich bekommt man für fast den gleichen Preis ein recht vernümpftiges gleichaltriges Modell (wenn ich die Arbeitsstunden nicht mitrechne (220h)). Aber dafür kenne ich mein Bike in und auswendig und weiß was ich gemacht habe und auch wie. Sicher bin ich da bischen penetrant, aber Qualität geht bei mir vor. Und da ich leidenschaftlicher Hobbyschrauber bin und dabei Spaß habe, mache ich sowas.
Der Aufwand ist sicher sehr groß und mit
meinen vielen Vespa Projekten schwer vergleichbar.
Wo es für mich heikel wird ist der Motor.
Ich habe einen Beitrag hier im Forum gelesen,
dass die Kolbenringe sich nach längerer Standzeit
festsetzen können und auch einen entsprechenden
Schaden im Zylinder hinterlassen. Hast Du Ralf
den Motor komplett zerlegt und überholt?
Hallo Ralf!
Alles gefunden, super Projekt und Doku!
Herzliche Grüße
Thomas
[gelöscht] am 18.1.2018
"Wiggerl" schrieb:Vier Seiten Bla Bla um einen Haufen Schrott...
Genau so isses. Schlachten was noch brauchbar ist, den Rest in den Schrottkontainer. Mit dem Ding macht er sich jedenfalls keinen Gefallen, egal wie gut er das zum Schluss hinbekommt.
Also ich denke da gehen schnell 2000€ rein, wenn Du nicht vergoldende Hände hast undspezielle Technik um einiges auch selbst zu regenerieren, einschleifen, lackieren, vermessen..., das können bei ordentliger Arbeit auch schnell mal 2500€ werden.
Oh Gott , die arme Transe .
Ich bin auch der Meinung : zerlegen als Ersatzteilspender und ne ordentliche geholt
Thomas, was passiert denn nun mit der armen Seele?
Mann könnte sie auch ordentlich abkärchern, anschließend mit Öl einsprühen, dann die Bremsen entfetten, ein feines Deckchen auf den Sitz legen und solange fahren bis sie verreckt. Vielleicht ist´s ja wieder an der Mauer. Da kann Sie dann gleich stehen bleiben für den nächsten Prinzen in 5Jahren der sie wachküsst.
Sorry, war nur eine Option

), aber nicht ganz so Kostenintensiv.
Zuerst einmal vielen Dank für Eure für
mich wertvollen Hinweise!
Zuerst wurde mein Ehrgeiz geweckt und ich
wollte die Transalp herrichten.
Doch der Austausch bzw. Überarbeitungen stehen
in keinem Verhältnis zu den Kosten.
Die Transalp steht jetzt erst einmal bei mir in
der Garage. Ich werde einmal den Tank checken
ob er innen rostig ist. Danach alle Verkleidungsteile
demontieren und alles mit Druckluft reinigen.
Mal sehen welche Teile noch brauchbar sind.
Ich habe mir die Transalp heute intensiver angesehen,
eine Sanierung ist definitiv unrentabel. Ich werde
Sie zerlegen, sehen was noch brauchbar ist.
Ich suche eine in besseren Zustand, für diese
habe ich dann einige Ersatzteile.
Die Abstimmung zeigt ein eindeutiges Ergebnis.