Gerade ist die GoPro Helmkamera im Sonderangebot:
http://www.amazon.de/gp/product/B009TCCTSQ/?tag=adventuretrav-21
Die Contour Inc. Helmkamera Roam2 ist jedoch gerade ebenfalls im Angebot:
http://www.amazon.de/gp/product/B009VRH27C/?tag=adventuretrav-21
Beide Kameras solln gute Videos liefern und auch Fotos können. Die Hero sieht man "in the wild" immer öffter...die Contour gefällt mir persönlich nicht zuletzt wegen dem günstigen Preis jedoch besser. Was tun? Bei Louis kostet die Hero krasse 100 Euro mehr...
Technik: Sonderangebot GoPro Helmkamera nutzen oder sid Niname Kameras auch gut?
- Hi,
habe zwar keine Erfahrung mit den beiden Kameras aber ich würde mir auf jeden Fall eine mit 'nem Display zulegen.
Dann kann man unterwegs mal kontrollieren ob's was geworden ist, ob die Einstellung stimmt, usw..
Habe selbst , nur weil sie im Angebot an der Kasse stand, eine mini-no-name-Kamera hier rumliegen. Einmal benutz. Ohne Display als unbrauchbar bewertet.
Im Aufnahme-Modus blinkt eine Diode, das war's.
So hat man keinen Überblick wie viel schon gefilmt wurde und ob noch genug Speicherplatz vorhanden ist.
Das ist bei der Contour wahrscheinlich ähnlich - oder? - moin zusammen,
ich habe eine ganz billige Camera (ca. 30 E), die ausser drei Tasten und zwei LEDs nichts weiteres zum Bedienen hat.
Testweise hatte ich mein Netbook neben mein Mopped gestellt und an die Camera über Mini-USB angeschlossen, um die richtige Position der Camera herauszufinden.
Dann hatte ich die Schlauchschellen festgezogen.
Wenn ich jetzt aufnehmen möchte, dann brauch ich nur die Camera in die Schlauchschelle einsetzen und den Aufnahmeknopf drücken.
Leider ist der Prozessor (oder die Speicherkarte) zu langsam. Bei Aufnahmen über ca 30km/h (8.33 m/s) wird das Bild irgendwie so komisch wellig. (Dafür gibts auch einen Fachbegriff)
Daher habe ich das Ganze nun wieder abgebaut und ans Fahrrad montiert.
Sollte ich irgendwann wieder beim Moppedfahren filmen wollen, dann wirds eine Camera mit WLAN Modul. Damit kann man bequem mit der passenden Smartphone-App alle Einstellungen vornehmen.
Viel Spass beim Filmen
volker
...aber ich würde mir auf jeden Fall eine mit 'nem Display zulegen.
Dann kann man unterwegs mal kontrollieren ob's was geworden ist, ob die Einstellung stimmt, usw..
Display braucht man nicht unbedingt. Inzwischen ist die Technik schon so weit, dass man per WLAN oder BT die Kamera mit dem Smartphone verbinden kann und damit Einstellungen und Bild prüfen kann. Natürlich muss die Kamera das können.
Display ist damit eigentlich Wurst, Videoqualität, Akkulaufzeit, Gewicht und Optik (Teletubbie-Effekt) sind wichtiger. :)
Hi,
habe zwar keine Erfahrung mit den beiden Kameras aber ich würde mir auf jeden Fall eine mit 'nem Display zulegen.
Dann kann man unterwegs mal kontrollieren ob's was geworden ist, ob die Einstellung stimmt, usw..
Habe selbst , nur weil sie im Angebot an der Kasse stand, eine mini-no-name-Kamera hier rumliegen. Einmal benutz. Ohne Display als unbrauchbar bewertet.
Im Aufnahme-Modus blinkt eine Diode, das war's.
So hat man keinen Überblick wie viel schon gefilmt wurde und ob noch genug Speicherplatz vorhanden ist.
Das ist bei der Contour wahrscheinlich ähnlich - oder?
Die GoPro 3 hat WLAN. Da kann man die Einstellung per Smartphone App überprüfen soweit ich weiß- Die zweier kann mittels Rückenteil auf WLAN nachgerüstet werden.
BTW: bin gerade dabei mein Konvolut GoPro Zeugs in die Börse zu packen … vielleicht ist's für den einen oder anderen interessant. Ich brauch's wirklich nicht mehr … - Was für die GoPro sprechen könnte, die Kamera ist einfach weit verbreitet.
Dadurch gibt es natürlich viel Zubehör, auch von anderen Anbietern. Außerdem sind bei dem Angebot schon zwei Klebehalterungen dabei.
Was für die Contour spricht ist die Form und der Schalter. Wenn du die am Helm befestigst siehst du nicht gleich wie ein Teletubbie aus. Es soll auch schon Leute gegeben haben, die sind von ihrem Outdooraktionerlebnis wieder gekommen und die einzigen Aktionbilder auf ihrer GoPro waren die vom inneren der Tasche
Du solltest dich nicht von dem Angebot unter Druck setzen lassen, die gibts ständig irgendwo.
Lies am besten erstmal Testberichte um dir einen Überblick zu verschaffen, schau dafür ruhig mal über den "Tellerrand" z.B. bei Mountainbikezeitschriften/Foren, die haben die gleichen Anforderungen wie wir Motorradfahrer an die Kamera.
Dann mußt du dir überlegen was du mit der Kamera vorhast und wie du die dafür befestigen mußt.
Danach kannst du dann mehrere in die engere Auswahl nehmen.
Am einfachsten ist es wohl nach dem Ausschlußverfahren vorzugehen.
Wenn z.B. die Kamera super Aufnahmen macht, man sie aber nicht sicher befestigen kann, ist sie fürs Motorrad fahren weniger geeignet. Ebenso ein Ausschlußkriterium ist ein Akku den man nicht Wechseln kann, ist der Akku platt kann man die Kamera wegwerfen und man kann keinen Ersatzakku (Preis?) mitnehmen für längere Drehtage. Wllst du Reisen filmen, dann ist evtl. ein 12V Ladegerät von Nutzen etc.
Schau dir auch mal ein paar Vergleiche der Aufnahmen bei Youtube an, da gibt es etliche.
Die günstigste Kamera ist nicht unbedingt das beste Angebot, wenn man das drumherum mit einrechnet. Und eine Markenkamera wird man bei Ebay und co sicher auch besser wieder los als eine Noname, wenn man damit unzufrieden ist.
Gruß Gamba
...
Leider ist der Prozessor (oder die Speicherkarte) zu langsam. Bei Aufnahmen über ca 30km/h (8.33 m/s) wird das Bild irgendwie so komisch wellig. (Dafür gibts auch einen Fachbegriff)
Daher habe ich das Ganze nun wieder abgebaut und ans Fahrrad montiert.
Was, und am Fahrad wellt das Bild über 30km/h nicht mehr? Verstehe ich nicht! :- )
Ich habe eine GoPro3 White - bisher nur am Mountainbike, oder in der Hand im Einsatz. Die Bilder sind absolut brauchbar. Das Minidisplay reicht zur Bedienung völlig aus. Ein Sucherdisplay frisst nur Strom und ist bei den extremen Weitwinkeln gar nicht nötig. Die Contour ist sicherlich dynamischer, aber bei der Hero sind die Testergebnisse und das viele Zubehör sehr überzeugend.
Für nur am Helm würde ich vielleicht auch die Contour nutzen. Bei breiterer Nutzung lieber die Hero.
Display braucht man nicht unbedingt. Inzwischen ist die Technik schon so weit, dass man per WLAN oder BT die Kamera mit dem Smartphone verbinden kann und damit Einstellungen und Bild prüfen kann. Natürlich muss die Kamera das können.
Display ist damit eigentlich Wurst, Videoqualität, Akkulaufzeit, Gewicht und Optik (Teletubbie-Effekt) sind wichtiger. :)
[/quote]
und @ Sebastian99
Völlig richtig!!
Ich für meinen Teil besitze und möchte kein Smartphone.
Tja, so was gibt's auch noch.
Schätze den Vorteil nicht zu den Leuten zu gehören die ständig und permanent ihr S-phone in der Hand haben höher ein, als permant online zu sein.
Aber das ist eine andere Diskussion .-)- Tja gutes Marketing ist halt auf die Masse zugeschnitten und nicht die vereinzelt übrig gebliebenen Puristen :p
Also nicht beschweren wenn du dich gegen den Fortschritt sträubst - Hab ne GoPro 2 und bin damit sehr zufrieden, wenn man sich auf die etwas fummelige Bedienung eingelassen hat, klappt es einfach perfekt.
Aufgrund des Weitwinkel von 170° braucht man nicht so genau zu justieren.
Qualität ist perfekt, sieht man ja bei den ganzen Fernsehsendern die die actionszenen mit dem Ding drehen.
Hier mal was zum reinsehen:
http://www.youtube.com/watch?v=sSfxMszp6fw
http://www.youtube.com/watch?v=d7DOD2q8JTY
geschnitten wird mit IMovie.
ob man eine Kontrolle per Smartphone braucht ist Ansichtssache.
Akku hält für ca. 1Std, solange reicht auch ca. ein 16 GB Chip.
cool ist auch das wasserdichte Gehäuse, damit klappts sogar im Pool. allerdings sollte man bei zu erwartenden kalt/warm Unterschieden mit entsprechendem "Löschpapier" vorsorgen, da sonst das absolut dichte Gehäuse von innen beschlägt.
Dann mal viel Spass beim Grübeln…… - Hallo in die Runde,
ich habe seit zwei Jahren eine ActionPro S21 im Einsatz. Full-HD Auflösung, aufsteckbares Display oder Zusatzakku. Viel Halterungen, Fernbedienung und Zubehör im Lieferumfang. Für mich als "Normal-Filmer" völlig ausreichend. Die High-End Teile brauchen wirklich nur die Allerwenigsten.
Zudem kostete die Kamera gute 100,- Euro weniger, als die von GP.
Hier gibt es Infos http://www.actionpro.de/
Uwe - Ich hab noch den Vorgänger, die S20-
Ich hab 2 Cams sehr günstig bekommen, weil ich mal probieren wollte, ob mir das mit dem Filmen überhaupt liegt.
Das Aufsteckdisplay ist sehr gut um einzustellen, das macht man eigentlich nur einmal, dann weiß man die Positionen ja.
Ich benötige die dann nie wieder, da es auch ohne Display viel längere Akkulaufzeiten gibt. - Gibt's eigentlich noch keine Smartphone-Helmkamera-App ?
Sollte ich mir vielleicht schnell patentieren lassen - Ist zwar möglicherweise nicht ganz das budget, dennoch möchte ich hier aus eigener erfahrung die Drift HD empfehlen.
Positiv ist mir aufgefallen:
+ Akkuleistung ist sehr gut
+ Kannst mittels MiniUSB anschluss beim Aufnehmen an den Strom stecken (externes akkupack, bordnetz, solarpannel e.t.c.)
+ Bildquali ist m.m.n. sehr gut
+ Etwas größer als die contour, aber weit nicht der Teletubby effekt der GoPro
+ Kommt mit 2 Klebepads, Fernbedienung, Halterung für Endurobrillen (oder ähnlich breiten gurtsystemen)
+ Gibt ne Android und iOS app mit der man nicht nur den Bildausschnitt sieht, sondern sie auch Fernbedienen kann bzw direkt aufs Handy aufnehmen kann
+ Aufnamemodi sind die wichtigsten dabei (Foto, Serienfoto - oder Burstmodus oder wie der heißt, Video, Zeitraffer)
+ Anschluss für ein externes Mikrofon mit 3,5mm klinke (empfehle als Tontechniker so genannte "Lavalier Mikros", bei gelegenheit mach ich mal vergleiche für euch)
+ Standart Kamerastativgewinde, dadurch ist man Zubehörmäßig nicht auf originalzeug angewiesen und kann auch auf viele GoPro teile zurückgreifen!
+ Display vorhanden
+ Fernbedienung zeigt mittels großer Farb-LED-Leiste welcher Kameramodus gerade aktiv ist (bzw ob gerade aufgenommen wird)
Negativ ist mir aufgefallen:
- Schwerer als die Konkurrenz
- Software mängel bei der App wie z.b.:
Die App resettet beim verbinden mit der Cam die Einstellungen der Cam
Ganz gewaltig nervt der reset, wenn die cam grad zeitraffer aufnimmt, man "nur schnell" die einstellungen und das Bild checken will und die scheiß app dann die aufname stoppt und mit standartwerten neustartet......... GRRRRRRR.......
Die App braucht oft 10 versuche eine verbindung herzustellen
- OnBoard mikro ist unglaublich gewaltig windempfindlich! Ab 20 km/h ist schluss mit Audio, wenn das Mikro ungünstig im Wind liegt (was bei Helm-montage durchaus oft der Fall sein wird)!
Fazit:
Wenn man die App nur zum einstellen des Blickwinkels am Helm benötigt und sich ein externes Mikro dazuholt (original von Drift um 19€ auf amazon), ein sehr gutes preis/leistungsverhältnis bei der Cam. Speziell weil man recht einfach externe Stromquellen verwenden kann. Möchte man die App allerdings voll und ganz ausnutzen, wird man zum Hulk!
Hinweis:
Bezüglich des Externen Mikros: im Internet kursieren oft angaben die dagegen sprechen, dass die Drift HD eine 3,5mm (standartgröße, wie bei Kopfhörern auch) buchse hätte oder die meinen, man brauche einen Adapter für standart mikros. Das ist QUATSCH! Das ist sowas von sicher ein 3,5mm stecker!
LG Lorenz