Hallo Leute,
ich hab an meine Mopete einen USB-Stromanschluss gelegt.
Der geht direkt von der Batterie ab und und ich habe noch einen Sicherungshalter dazwischen gebaut. Der Anschluss ist mit max. 2A belastbar.
Gehe ich dann richtig in der Annahme, dass in den Sicherungshalter eine 2A-Sicherung gehört?
Grüsse
Michael
Technik: Sicherung für USB
- logisch
da der USB Standart 500mA vorsieht ist das auch reichlich mit 2A abgesichert
- Hi Michael,
ich hab an meine Mopete einen USB-Stromanschluss gelegt.
Ich geb dir den Tipp, den Anschluss (konkret: den USB-Stecker) vor Wasser zu schützen. Das fängt sonst irnkwann an zu korrodieren, und Korrosion mit Wasser, da kommt's dann zu Kriechstömen, zu entladener Bakterie, Startschwierigkeiten, evtl. sogar zum plötzlichen Tod des Akkumulators.
btdtnt
Und ich würd drüber nachdenken, den Anschluß über's Zündschlo0 zu schalten.
cu,
Bernhard
Und ich würd drüber nachdenken, den Anschluß über's Zündschlo0 zu schalten.
Ich hab da einen Schalter unter der Sitzbank. Ich werde den Stecke ja nicht für die Alltagsfahrten brauchen, sondern eher für Touren, die länger dauern.
Danke
Michael- Äh ich hoffe mal für dich, dass du nicht vor hast an diesen USB Anschluss direkt USB Geräte anzuschließen wenn du die USB Buchse direkt mit der Batterie verbunden hast.
Weil die USB Spannung beträgt 5V nicht 12VLadestrom sind meistens 500-1000mA.
Spannungswandler wird schon drin sein
Genau das Ding ist eingebaut. Ich werden den Stecker auch unter dem Cockpit verschwinden lassen und führe nur eine dünne USB-Verlängerung nach außen.
Gruß
Michael- Gut, dann hätte ich es wohl eher ans Abblendlicht geklemmt und eine Zigarettenanzünderbuchse genommen, damit hat man alle Möglichkeiten. Aber wenn dus eh nur manchmal brauchst geht es wohl auch mit extra Schalter.
- Das habe ich auch länger überlegt. Aber mittlerweile kann man ja echt Alles über USB laden... Und zumindest mir fällt nicht ein, für was ich einen Zigarettenanzünderstecker brauchen könnte.
Michael - Laptop laden ginge bspw. nicht per USB
Über so einen Zigarettenanzünder Port könnte man halt auch mal n größeren Strom (Starthilfe bspw.) abzapfen wenns drauf ankommt.
Laptop laden ginge bspw. nicht per USBÜber so einen Zigarettenanzünder Port könnte man halt auch mal n größeren Strom (Starthilfe bspw.) abzapfen wenns drauf ankommt.
Der Mann von heute hat ein iPadund das geht über USB. Und woher die anderen Starthilfe bekommen ist mir egal. Transalp läuft immer...
- Hallo zusammen und frohes Neues,
Zum Thema 12V-Buchse am Moped, m.E. sind die auch ganz praktisch, wenn man direkten Zugang zur Batterie braucht, z.B. zum Laden über den Winter oder auch um mal nach der Spannung zu sehen. Auf lange Sicht führt an einer 12V-Zigarettenanzünderdose irgendwie auch nichts vorbei, ich hab schon mal vor Jahren eine tragbare 12V-Versorgung mit einer sog. Bordspannungssteckdose ausgerüstet (weil die kleiner ist), aber es gibt halt kaum Geräte, die einen solchen Stecker haben, also war eben dauernd der Adapter auf Zigarettenanzünder dran...
Zum Thema iPad noch der Hinweis, das jenes Apfelgerät sich nicht an die USB-Spezifikationen hält und zum Laden 5V / 2A aus dem USB-Anschluß saugt. Das wiederum gibt aber nicht jeder USB-Anschluß her, da die Spezifikation nur maximal 1A zuläßt. Daher vorher testen, ob das iPad mit dem gewählten USB-Lader auch wirklich tut und seinen Akku auflädt - an einem normalen USB-Anschluß sagt es nämlich rechts oben bei der Batterieanzeige "Lädt nicht", d.h. man kann es daran betreiben und es schont dann den eigenen Akku, aber es lädt sich halt auch nicht auf.
Im Zusammenhang mit USB-Ladern noch der Hinweis, das diese meistens einen Ruhestrom haben, d.h. auch wenn kein Gerät angeschlossen ist, fließt ein geringer Strom. Bei einem meiner Adapter sind das ca. 7mA, d.h. nach rechnerisch 1000 Stunden oder grob 40 Tagen ist die Batterie alleine dadurch platt - von daher macht ein Schalter oder eine Versorgung über die Zündung auf alle Fälle Sinn.
Solong,
Gruß Frank - Also mein iPhone4 zieht beim Laden über den ORIGINALEN 230V Adapter ziemlich genau 9xxmA wenn der Akku relativ leer ist. Je voller desto weniger ziehts. Am PC USB Port läd es nur mit 4xxmA. Ebenso am billig Fernost 230V Adapter von meiner Sis. Es gibt da also schon Unterschiede.
Und die Behauptung, dass ein iPad einen Laptop ersetzt halte ich nach wie vor recht gewaagt
Und die Behauptung, dass ein iPad einen Laptop ersetzt halte ich nach wie vor recht gewaagt
Das will ich auch gar nicht behaupten. Aber: Ich habe noch nie nicht mein Laptop mit zu einer Motorradtour mitgenommen. Ich bin froh, wenn ich es nicht sehen muss (mein Laptop ist ausschliesslich dienstlich mit ein bisschen privater Nutzung...). Privat habe ich nur einen Desktop-Rechner.
Das iPad mitzunehmen könnte ich mir aber durchaus vorstellen. Immer dabei ist eh das Telefon, welches über USB geladen werden kann, ebenso der GPS-Receiver.
Gruss
Michael- Jo dann bietet es sich schon an. Aber wie gesagt musst halt mal gucken ob das Ding auch genug Spannung/Power hat um die Geräte ordentlich zu laden also mit um 1A. Hatte auch schon welche von den erwähnten Kadidaten fürn Zigarettenanzünder die es dann kaum schaffen den Akkustand zu halten.
Edit: Ach und das iPad zieht bis 2,1A beim laden. Viele Adapter schaffen nur 1A oder weniger
Edit2: Hab mir hier mal was mit nem Spannungsregler zusammengebraten. Soll 2A schaffen. Mal schauen wie sich der beim Laden macht.
- Ich schätze mal nicht so besonders gut, denn so ein Regler verheizt die überschüssige Leistung in Wärme, dazu ein Rechenbeispiel:
Last sei 5V und 2A dh 10W. Die Lichtmaschine laufe mit 14V das gibt 9V und 2A zu verheizen, mit Verlusten ca 20W. Der Wirkungsgrad liegt also bei 33% und du belastest die Lichtmaschine mit 30W zusätzlich.
Bei 1A Last bleibt der Wirkungsgrad gleich, nur die Belastung sinkt auf 15W. - Naja mein Ziel war es nicht mit dem Spannungsregler die Transalp zu einem Ökomobil zu machen. Es muss funktionieren und gut ist. So seh ich das zumindest bei der Transalp.
- Hallo zusammen,
Edit2: Hab mir hier mal was mit nem Spannungsregler zusammengebraten. Soll 2A schaffen. Mal schauen wie sich der beim Laden macht.
Auch wenn ich das Bild grade nicht sehen kann - als Hinweis:
Ein USB-Lader ist nicht nur ein Spannungsregler, da gehört noch ein wenig mehr dazu. Per Default gibt der USB-Port nämlich nur 5V / 100mA her.
Jeder größere Strom muss über eine USB-Kommunikation mit dem Chipsatz angefordert werden. Und da sieht der Standard eben nur maximal 1A vor - Apple reißt mit dem iPad diese Strommenge und hat daher eigene USB-Chipsätze entwickelt und in den neueren Macs verbaut, die dann bei der Anforderung von 2A nicht gleich sagen "Du mich auch!".
Der normale Vorgang beim Laden über USB geht etwa so:
- Gerät anstecken
- Gerät kriegt 5V/100mA (wenn es mehr zieht, schaltet der USB-Port oft einfach ab)
- Gerät nutzt diese Stromversorgung, sendet über das USB-Protokoll "Ich brauche 1A"
- USB-Host-Chip schaltet 1A frei, sagt: "Hast du!"
- Gerät saugt 1A
Von daher reicht ein einfacher Spannungsregler als USB-Lader nicht aus...
Solong,
Gruß Frank
..
Edit2: Hab mir hier mal was mit nem Spannungsregler zusammengebraten. Soll 2A schaffen. Mal schauen wie sich der beim Laden macht.
Ein LM 78S05 ?
find fast den Kühlkörper etwas klein für die 2A. Je nach Kühlung halt.- Jup für mehr als 1A ists passiv wirklich etwas klein. Aber die "Schaltung" hab ich größtenteils aus Sachen gebastelt die ich noch da hatte, daher eher suboptimal.
@FrankS: Ja das Problem ist mir bekannt. Ein 100kOhm Widerstand zw. 5V(+) und Data(-) soll helfen. Hab ich aber gerade nicht in Reichweite liegen - Hallo zusammen,
@FrankS: Ja das Problem ist mir bekannt. Ein 100kOhm Widerstand zw. 5V(+) und Data(-) soll helfen. Hab ich aber gerade nicht in Reichweite liegen
Also speziell bei den Apfelgeräten soll das nicht gehen, siehe Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Serial_Bus
Zitat:
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Es gibt mittlerweile Netzteile, die an einer USB-A-Buchse oder einem Kabel mit Micro-USB-B-Stecker 5 V zur Verfügung stellen. Der verfügbare Strom ist dabei meistens 1000 mA (allgemein zwischen 500 und 1500 mA). Einfache Geräte stellen einfach eine Spannungsquelle dar, bessere Geräte zusätzlich ein USB-Gerät, das zumindest die Befehle des Powermanagements beherrscht. Letzteres ist notwendig, wenn das zu ladende Gerät sich exakt an den USB-Standard hält und nur Strom entnimmt, der ihm genehmigt wurde. Ein bekannter Vertreter ist das iPhone.
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Von daher dürfte der 100k-Ohm-Widerstand nicht zwangsläufig reichen...
Solong,
Gruß Frank - Wie gesagt hab diesen Trick über google gefunden:
www.atzekeule.de/iphone-steckdose-usb-laden-problem_2009-01-30