... ja, sollte (Konjunktiv).
Aber wenn Du übertreibst, ist das Gemisch derart überfettet, dass die Verbrennnung gestört wird.
Teste mal gegen mit kleinen Dosierungen und nicht direkt einsprühen, sondern nur in den Luftraum davor.
Wie sehen denn die Kerzen aus nach Deiner Aktion?
H.
Technik: RD 11 stottert bei gegenwind
- ... was mir zu dem Problem (wenn es sich objektiv nachvollziehen lässt) noch einfällt:
zu jedem Überdruck (Wind von links) gehört automatisch aber auch ein Unterdruck (Leeseite), wenn man diesen Druckunterschied so schon nennen darf. Wird gering sein, aber eben vorhanden.
Und auf der rechten Seite ist der Klapperatismus für die Abgasregelung montiert, da könnte auch der Wurm drin sein.
Bei der Pan wird am Benzindruckregler per Unterdrucksteuerung der unterschiedliche atmosphärische Druck in der Höhe (Alpen) berücksichtigt. Und wenn das Ding nicht richtig funktioniert (oder falsche Druck-Informationen z.B. durch einen zufälligen Unterdruck anliegen), bockt das Gerät im Tal und geht bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit aus.
Könnte mir durchaus vorstellen, dass bei den Betroffenen Ähnliches anliegt. Nur mal so, wo man auch suchen könnte.
Um das mal abzuklopfen, einfach den Unterdruckschlauch rechts abziehen (Anschluß verschließen!) und einmal mit offenem und einmal mit geschlossenem U-Druckschlauch unter möglichst gleichen Bedingungen fahren.
H. - ... habe noch etwas im Varadero-Forum gefunden, das ich diese Richtung geht .... :
http://de.varadero.at/index.php?action=post;quote=145861;topic=15357.0
Da dreht es sich zwar um Ölverbrauch, aber wenn dem so ist, kann das Fehlen resp. undicht werden von O-Ringen durchaus auch eine einschlägige Fehlerquelle für das anstehende Problem sein.
H.
... Um das mal abzuklopfen, einfach den Unterdruckschlauch rechts abziehen (Anschluß verschließen!) und einmal mit offenem und einmal mit geschlossenem U-Druckschlauch unter möglichst gleichen Bedingungen fahren.
H.
Danke für den Tip, DAS werde ich ausprobieren! Könnte wirklich sein, weil, wenn die Sonne scheint und kein Lüftchen weht funktioniert meine TA tadellos....das ich diese Richtung geht .... :
... das IN diese Richtung geht, sollte das heißen ;-(- Moin , hab genau das gleiche Problem.
War schon in einer Werkstatt , die haben die vergaser gereinigt ind eingestellt, danach war es etwas besser aber nicht weg.
Hab das Gefühl das es Temperatur und wetter abhängig ist bei regen extremer als bei sonne und bei kalter luft besser als bei 40°C.
Wann ist das Problem bei euch zum erst mal aufgetreten?
Ich hab mit helm getankt und es ist etwas wasser in den tank gekommen. Sofert nach hause und den tank leer gemacht und trocknen lassen , die gaser leer laufen lassen. Erst war es nur bei 3000rpm beim beschleunigen dann ist es jetzt ein halbes Jahr später bei 3500-4000rpm. - hallo tut mir leid, dass ich so lange nicht ins forum geschaut habe, hatte viel zu tun.
in das varadero forum komme ich leider nicht rein, was steht denn da drinnen?
das mit falschluft hat mir letztens auch ein motorradmechaniker erzählt als ich ihn gefragt habe ob er um einen fixen oder humanen preis sich dem fehler witmen würde sagte er, dass sie solche komplizierten fehler gar nicht suchen, sondern leiten solche fälle an zertifizierte hondawerkstätten, da diese über alle shematikpläne verfügen.
sag mal horst ne frage an dich weil du das mit der abgasregelung angesprochen hast, meinst du damit das sekundärluftsystem dass mittels eine membran funktioniert?könnte möglich sein das die hinüber ist, mit membranen hab ich schon auf einer cbr954rr probleme gehabt.
da war die membran im benzindruckregler(das ding ist fest verschweißt) defekt und das motorrad ging nur mehr auf 2 zylinder statt auf 4... - Nachdem ich mich mit selbigem Problem nun auch schon seit längerem quäle, dachte ich, es wird ja Winter und der Mechaniker meines Vertrauens hat dadurch wieder etwas Zeit. Also nix wie hin und noch mal alle Probleme im Detail geschildert. Ad hoc kein Lösungsvorschlag, aber nachdem er zwei Wochen Zeit hatte und er das Problem als Herausforderung sah, durfte ich heute meine Transalp nach Reparatur ausgiebig probefahren. Und siehe da, konnte kein Ruckeln mehr feststellen!
Was wurde gemacht?
- Tausch ALLER Schläuche/Leitungen vom Vergaser (die alten waren hart und teilweise porös)
- Ansaugstutzen neu
Vielleicht hilft das auch anderen weiter. - Hallo Leute,
habe am WE eine Tour in Richtung Oldenburg gemacht, am Samstag Wind von vorne link und am Sonntag auf dem Rückweg von hinten rechts. Das war ein extrem nerviger Ritt. Auf Hin und Rückfahrt ewig dieses ruckeln, in Ortschaften (ohne Wind) alles super und sobald wieder Wind auf dem Mopped liegt, geht es wieder los. Keine Probleme bei Wind von vorne/hinten, sobald er von der Seite kommt ist Schluss mit lustig. Hatte Anfang des Jahres das gleich Problem, der Rest des Jahres war wohl Windstill:-), kann das eventuell mit der Temperatur zusammen hängen (Elektrik),
da sich das Problem bei jedem Windstoß sofort auswirkt, kann ich nicht glauben das es mit Luft oder Benzin in Zusammenhang steht, ich habe keine Ahnung:-(. - Der,,AMA,, hatte doch das gleiche Problem und die Lösung gefunden.........tausch doch die gleichen Sachen aus und poste hier das Ergebnis.........was kann schon passieren ???
- Werde mich am WE mal daran machen, mal sehen was wird.
- So, habe das Problem auch behoben:-). Nachdem ich die Vergaser raus hatte, konnte man das Problem schon sehen, der Ansaugstutzen des hinteren Zylinders ließ sich auf dem Zylinder flansch drehen obwohl die Schelle voll angezogen war. Die Schellen haben eine Distanzhülse damit man das Gummi nicht beschädigt, die Ansaugstutzen härten aus und dann reicht der druck der Schelle nicht mehr aus. Mit einer normalen Schelle bekommt man die alten Stutzen bestimmt noch dicht, habe mir aber gleich alles neu geholt, Ansaugstutzen und die Gummis zum Luftfilter.
Jaja, was ein wenig Seitenwind zwischen den Zylindern so anrichtet.
Netter Nebeneffekt, vorher lief die Transe mit ach und krach 160, heute auf der Bahn bei 170 den Hahn zugemacht, wurde mit dem abgefahrenen K60 ein wenig schwammig:-).
Frohes Fest und einen guten Rutsch - Grrrr, heute gefahren, starker Wind von vorne links und schon ruckelt es wieder, wie vorher schon geschrieben habe ich fast alles erneuert und jetzt habe ich mir einen K&N Lufi bestellt, es ist eindeutig ein Luftproblem, habe während des ruckelns die Hand in Richtung hinteren Zylinder gehalten (nähe Ansaug) und siehe da, sofort läuft sie wieder sauber, Hand weg, es ruckelt.
Es entsteht offensichtlich bei Seitenwind von vorne links eine Verwirbelung am Ansaug des Lufis der den sauberen Luftstrom behindert. Jetzt warte ich auf den Lufi und wenn das keine Veränderung bringt, werde ich versuchen den Ansaugtrakt zu verlegen.
Vielleicht hat es auch etwas mit dem Zusatzlufi zu tun, deren Bedeutung ich noch nicht nachvollziehen konnte, das Filterelement besteht nur aus ein dünnen streifen Schaumstoff, der von einem Deckel gehalten wird, der nicht besonders fest sitzt (Nebenluft?). - Hast du dein Moped schon so gekauft, mit diesem Filter. Und wenn ja, dann einfach mal ohne probieren.
Vielleicht hat es auch etwas mit dem Zusatzlufi zu tun, deren Bedeutung ich noch nicht nachvollziehen konnte, das Filterelement besteht nur aus ein dünnen streifen Schaumstoff, der von einem Deckel gehalten wird, der nicht besonders fest sitzt (Nebenluft?).
Das sind Staubfilter für die Entlüftung. Bei den PD 06 Modellen endete diese Entlüftung noch im Ansaugstutzen auf der Filterseite
Zitat Eine Belüftungsbohrung sorgt unter der Kammer für atmosphärischen Druck. Durch den sich ergebenden Druckunterschied oberhalb und unterhalb der Membran wird der Gasschieber und die mit ihm verbundene Düsennadel gegen die Kraft der Feder- Könnte man diesen kleinen Zusatzfilter weg lassen und den Schlauch direkt am Luftfilter anschließen? Wenn das bei der PD06 geht, sollte das doch wohl auch hier funtzen, habe den Verdacht das dieser kleine undichte Filterkasten das Prob mit dem ruckeln verursacht.
Grüße
Quincy - Sorry Gerhard,
habe ganz vergessen deine Frage zu beantworten, habe die Maschine so gekauft. Luftfilter ist nicht von Honda, ist keinerlei Bezeichnung drauf.
Gruß
Quincy Vielleicht hat es auch etwas mit dem Zusatzlufi zu tun, deren Bedeutung ich noch nicht nachvollziehen konnte, das Filterelement besteht nur aus ein dünnen streifen Schaumstoff, der von einem Deckel gehalten wird, der nicht besonders fest sitzt (Nebenluft?).
Dieser Streifen Schaumstoff ist das originale Filterelement und auch so beim fHH käuflich zu erwerben - ist also IMO schon von Honda. Ich habe die bei unseren PD10ern schon mehrfach gewechselt weil sie eingerissen waren.
#17
Könnte man diesen kleinen Zusatzfilter weg lassen und den Schlauch direkt am Luftfilter anschließen? Wenn das bei der PD06 geht, sollte das doch wohl auch hier funtzen, habe den Verdacht das dieser kleine undichte Filterkasten das Prob mit dem ruckeln verursacht.
GrüßeQuincy
Das müsstest du selbst testen. Im Lufikasten selbst herrschen ja andere Druckverhältnisse als "draußen". Die Gleichdruckvergaser sind nach meiner Erfahrung auch etwas empfindlich was Manipulationen anbelangt. Aber die Schaumstoffeinlagen lassen sich auch einfach durch ein zurecht geschnittenes Stück annähernd gleicher Dicke und Porengröße ersetzen.- .....vielleicht hilfts auch wenn du den Spalt wo es reinzieht mit Panzertape abklebst. Versuch macht kluch.
- Fehler gefunden!!
Hallo Leute,
habe heute das Problem endlich gefunden und zwar habe ich einfach mit hilfe eines Kompressors und Druckpistole, bei laufenden Motor (konstant 2000U/min), in die linke Seite des Motrorrades geblasen. Trotzdem lief alles normal, ABER wenn man seitlich bzw. in die Schläuche reinbläst die unten bei der Schwinge/Motor runter hängen dann ist die Drehzahl gesunken bzw. ist der Motor ganz abgestorben. Der Übeltäter war der Schlauch der vom Vergaser zu einem T-Stück geht und von dort nach unten und in die linke Seitenverkleidung. Das eine Ende das runter Richtung diverse Ablasschläuchen geht war leicht nach links gerichtet/gebogen und durch den linken "stärkeren" Seitenwind konnte es reinziehn wodurch dann der Motor gestottert hat bzw. ausging. Habe das Problem folgendermaßen gelöst:
habe den jenigen Schlauch aus der unteren Führung/Halterung herausgefedelt und ihn beim Zentralfederbein vorbei richtung Halterung des Hauptständers (ich besitze keinen Hauptständer deswegen sind die Löcher bei mir frei) verlegt und mit einem Draht bei den kleinen linken Loch, der denke ich mal für die Feder vom Hauptständer gedacht ist, befestigt. GANZ WICHTIG dabei ist, dass der Schlauch so befestigt wird, dass er quasi in Richtung Hinterrad schaut. Somit kann von vorne, links und rechts kein Wind reinwehen und von hinten bläst sowieso nichts unter der Fahrt außer ihr habt nen Rückwertsgang ;)
Hätte gerne ein Bild hier reingestellt wie es bei mir jetzt aussieht aber ich habe kein Portal wo ich Images raufladen kann. Kann aber gerne Fotos per Mail verschicken
Emailadresse: oli.fubi.pivo@hotmail.com - Ok!? Und um welchem Schlauch handelt es sich dabei konkret?
Ist das ein Überlaufschlauch? - Ich denke schon, weiß es jetzt aber nicht 100% weil ich den Tank nicht zum 5mal abmontieren will um zu schauen von wo der genau weggeht. Ich tippe aber stark, dass es der Überlaufschlauch war.
Mach einfach die linke Seitenverkleidung runter und verfolge den einen der zwei Schläuche, der zu einem T-Stück geht ist der richtige und von dort sieht man dann den Schlauch der runter geht.
(Weil der andere der 2 Schläuche in der Seitenverkleidung geht meines wissens richtung Benzintank und ist der falsche).