hallo horst, ne is eine rd11 wo der sprit übern tank mittels eines ventils(membrane darin die durch einen unterdruckschlauch gegen eine feder gedrückt wird und so kann benzin dann passieren :)
ich hätte eig viel lieber eine klassischen benzinhahn^^
so ich merke das die gschicht mit dem beschleunigen unterm stottern umstritten ist, das werd ich noch mals in extremfällen testen, sprich viel wind starken stottern und dann nochmal schaun ob die transalp sauber raus beschleunigen kann.
bin ja ab morgen wieder zuhaus also gehts weiter mit der fehlersuche und mittlerweile hat sich bernhard aus dem forum auch gemeldet, der ja das gleiche problem wie ich noch immer hat. ich bin gespannt wer als erster die ursache finden kann.
ps: übrigens er hat das ganze motorrad ebenfalls schon zerlegt und so typische teile wie vergaser, filter, schläuche etc. waren alle in Ordnung.
Technik: RD 11 stottert bei gegenwind
- Ich habe heute mal die RD ausgeführt, obwohl sie noch gar nicht an der Reihe war.
Ich kann in keiner weise Deine Beschwerden nachvollziehen, alles total im grünen Bereich, nix Stottern, nix Ruckeln, egal ob auf ebener Strecke oder mit teils ordentlichen Anstiegen.
Ich denke, das Verhalten Deiner Maschine kann man somit als "nicht ganz normal" bezeichnen.
3 Dinge sind mir aber noch aufgefallen, die ich an der PD06 so bewusst noch nicht wahrgenommen habe, kann aber daran liegen, dass ich heute ja echt auf alles geachtet habe, was Deine Beschwer bestätigen könnte (Gras wachsen hören):
an der RD11 ist ja noch rein gar nichts gemacht worden, der Chokehebel ist nicht nur schwergängig (wahrscheinlich verharzt), er stellt sich dadurch auch nicht selbst zurück, wie es bei der PD der Fall ist. Weiterhin kann ich beim Bewegen des Hebels auch keine Rastungen spüren; ob das Ding anders aufgebaut ist als bei der PD, kann ich im Moment nicht sagen, da muss ich erst mal in der Ersatzteilkataloge einsteigen.
Kurzum, der Choke könnte in irgendeiner Weise klemmen und nicht ganz zurück gehen.
Obwohl meine Kette gut gefettet ist und auch mit dem Durchhang gut im Soll liegt, scheint sie mir im Vergleich zur PD viel eher zu peitschen und das genau im Hunderter-Bereich. Das gibt so ein Fahrgefühl wie Stottern oder Ruckeln.
Konstantfahrruckeln hat sie in keinem Geschwindigkeitsbereich.
Durch das längere Untersetzungsverhältnis ist das Fahrgefühl gegenüber der PD schon anders, nicht viel, aber eben anders. Ich habe recht früh runterschalten müssen beim Beschleunigen, die Drehzahlen und damit der Durchzug ist eben im 4. etwa so wie bei der PD im 5. Gang. Dass sie sich dann aber spurtfreudiger darstellt, scheint logisch, aber das ist subjektives Empfinden anhand der Geräuschkulisse, ich glaube nicht, dass die PD der RD in der Beziehung nachsteht.
Im Normalbetrieb fällt das bei mir ohnehin nicht ins Gewicht, Beschleunigungsorgien sind bei mir die absolute Ausnahme.
H. - Hallo, ich bin der von Oli völlig zu Recht zitierte Kerl mit exakt dem selben Problem.
Ich habe mir eure Diskussion durchgelesen und finde sie so spannend wie anregend, allein - noch fehlt eine Lösung. Aber das wird sicher noch. Hoffe ich halt ...
... alles total im grünen Bereich, nix Stottern, nix Ruckeln, egal ob auf ebener Strecke oder mit teils ordentlichen Anstiegen. ...
Steigungen haben nach meiner Erfahrung keinen Einfluss aufs Stottern, weder positiv noch negativ.
... Ich denke, das Verhalten Deiner Maschine kann man somit als "nicht ganz normal" bezeichnen. ...
Dem ist leider nichts hinzuzufügen ...
... der Chokehebel ist nicht nur schwergängig (wahrscheinlich verharzt), er stellt sich dadurch auch nicht selbst zurück, wie es bei der PD der Fall ist (...) der Choke könnte in irgendeiner Weise klemmen und nicht ganz zurückgehen. ...
Mein Choke ist noch nie, seit ich die Maschine habe (4 Jahre, sie ist Bj 2000) von alleine zurückgegangen! Das sollte er? Man lernt ja wirklich nie aus ...
Jedenfalls stottert der Motor Choke-unabhängig.
... Obwohl meine Kette gut gefettet ist und auch mit dem Durchhang gut im Soll liegt, scheint sie mir im Vergleich zur PD viel eher zu peitschen und das genau im Hunderter-Bereich. Das gibt so ein Fahrgefühl wie Stottern oder Ruckeln ...
Meine Kette war schon in allen Spannungszuständen, von zu straff bis zu locker, trocken und fett. Von da kommt das Ruckeln nicht.
Was ich noch beisteuern kann:
- Dass das Problem bei Winddruck von vorne links (auch nur links) auftritt kann ich voll und ganz bestätigen. Das konnte ich bei den Witterungsverhältnissen der letzten Tage mehr spüren als mir lieb war (Regen steigert solche Empfindungen übrigens nicht unerheblich). Und dabei geht es immer um zusätzlichen Winddruck, über den normalen Luftwiderstand hinaus, also bei Seiten-/Gegenwind oder dem Luftstau von entgegenkommenden LKWs oder Bussen.
- Das Ruckeln - das immer häufiger zu werden scheint - kommt zwischen 3500 und 4500 Touren. Wenn ich das Gas durchreisse und den Motor hochziehe, ist es wieder weg.
Ich bin echt gespannt, wie das hier weitergeht.
Grüße Bernhard - Bernhard - damit meinte er nicht den Chokehebel, sondern den Chokekolben im Vergaser. Wenn du den Chokehebel wieder zurück stellst, muss der Kolben im Vergaser auch zurück gehen. Passiert durch eine Feder. Oftmals soll der Kolben verharzt sein und sich nicht wieder in Nullposition zurück bewegen.
Interessant ist, dass es nun zwei gibt, die das mit dem Wind so beschreiben. Zudem scheint es mir dann ein Temperaturproblem zu sein, da Regen das scheinbar verstärkt.
Ich hatte ein ähnliches Problem mit einer Gasheizung. Da blies immer bei starken Aussenwinden ein leichter Luftzug am Startflammensensor vorbei und so wurde diese abgeschaltet.
Passiert das auch, wenn die Maschine schon richtig warm ist? Und eher an kalten Tagen, bzw. zu kühleren Tageszeiten? Spooky ...
Ich bin echt gespannt, wie das hier weitergeht.
Grüße Bernhard
Ich bin vielmehr gespannt, wie es bei euren Transen weitergeht ...
Im Parallelthread von Bernhard hat Klausi33 geraten den Luftfilter mal anzusehen. Dem würde ich mich anschliessen. Mit Druckluft könnte man versuchen das Stottern bei stehender Maschine zu provozieren. Oder während der Fahrt beim Stottern mal die Beine in ihrer Stellung verändern, um damit die Aerodynamik zu verändern. Als nächstes mal ohne die linken Verkleidungsteile fahren und wenn es dann weg ist einzeln wieder anbauen.- Der Choke-HEBEL hat an der PD06 Raster-Bohrungen und ein Raster-Kügelchen in der Grundplatte und damit rastet er bei ca 50% und 75% ein, bleibt aber nur im Standgas stehen. Mit entsprechend Gas (=Unterdruck) geht er selbstständig zurück. Das ist bei der RD11 nicht so, da spüre ich noch nicht mal Rastungen und das Rückstellen ist sehr zäh bis stramm.
Wenn ich Choke-Hebel schreibe, meine ich auch den Hebel und nichts anderes. Dass die Kolben damit unmittelbar verbunden sind, ist klar. Aber die sind ja nicht der Grund für die Schwergängigkeit, das liegt allein an dem Geraffel am Handgriff. - Also, nach der Zeichnung im Ersatzteilkatalog hat die Grundplatte Bohrungen und sollte somit rasten, wie an der PD06 auch.
Wird wohl ne Winterarbeit, das auf Vordermann zu bekommen, ich schätze mal - total verharzt.
@ Bernhard_W
Wenn die Kette peitscht merkt man das sehr deutlich und das gibt ein Fahrgefühl als wenn es stottert. Wenn das bei Dir nicht so ist, sei froh und strahle, bei mir ist das so; möglicherweise bist Du da auch nur nicht sensibel genug. Das empfindet eben jeder anders. Aber es gibt ja auch eine technische Erklärung dafür - ist die Kette oben nicht auf Zug und hängt durch, haut das Ritzel mit voller Kraft rein und das ergibt einen deutlichen Ruck.
Empfindung sind nun mal ne höchst persönliche Angelegenheit. Ich kenne jemanden, der kann vom Wind im Gesicht nicht sagen, aus welcher Richtung er kommt. Kann man kaum glauben, aber es ist so. Der hat das Segeln wieder aufgegeben, weil er durch die fehlende Sensibilität für die Windrichtung nur von einer Katastrophe in die nächste gerasselt ist. - Der chokehebel geht bei meiner rd 11 auch zäh und rastet nirgendwo ein. Ist da ein rd 11 Fahrer bei dems anders ist ??? würd mich interessieren. Gruss Gerhard
Der Choke-HEBEL hat an der PD06 Raster-Bohrungen und ein Raster-Kügelchen in der Grundplatte und damit rastet er bei ca 50% und 75% ein, bleibt aber nur im Standgas stehen. Mit entsprechend Gas (=Unterdruck) geht er selbstständig zurück. Das ist bei der RD11 nicht so, da spüre ich noch nicht mal Rastungen und das Rückstellen ist sehr zäh bis stramm.
Wenn ich Choke-Hebel schreibe, meine ich auch den Hebel und nichts anderes. Dass die Kolben damit unmittelbar verbunden sind, ist klar. Aber die sind ja nicht der Grund für die Schwergängigkeit, das liegt allein an dem Geraffel am Handgriff.
Sry, dass der Choke-Hebel selbstständig zurückgehen soll wusste ich nicht und dachte daher du sprichst vom Kolben. Ist das wirklich so, dass der Hebel von selbst zurück geht? Kenne ich bisher von keinem Fahrzeug so.- Ob er zurück gehen soll nur durch den Zug des Unterdrucks und der Feder am Kolben, weiss ich nicht, aber an meiner PD ist es so. Und die habe ich vor einiger Zeit mit Neuteilen aufgehübscht, ausgeschlagen kann das nicht sein, war aber mit den alten Teilen genau so.
Dass die RD erheblich zu schwergängig ist, steht völlig außer Frage, - aber nicht mehr lange! Allein schon die oberste Stufung mit 100% Choke bleibt hängen und der Hebel verkrümelt sich da in einer Nische des Griffs und ich muss ihn raus popeln; an der PD geht der sofort auf die 75%-Rastung zurück, wenn ich ihn loslasse. Und das ist auch notwendig, denn der Motor verträgt den vollen Choke wirklich nur in den ersten Sekunden, braucht 75% und 50% nur um die nächsten 3 Ecken und wenn ich auf der Umgehungsstraße bin, das sind keine 500 m, läuft er ohne Choke schön rund und nimmt Gas an. Das macht die RD auch, aber da muss ich mir einen an dem Hebel abquälen.
H. der motor springt an wie eine eins, aber wenn ich konstant eine geschwindigkeit fahren möchte und es bläst wind entgegen, dann bekommt sie so komische zyndaussetzer bzw als würd sie dann plötzlich kein sprit oder zu wenig luft bekommen, wenn ich dann das gas öffne beschleunigt sie normal.
Mein italienischer 2 Zylinder zeigt bei Seitenwind ähnliches Verhalten. Allerdings sind da K&N auf die Vergaser ohne Luftfilterkasten montiert.
Der Grund ist einfach darin zusehen, dass der Wind die Druckverhältnisse im Ansaugbereich so verändert, dass zuwenig Sauerstoff im angesaugtem Luftvolumen vorhanden ist (so wie in großen Höhen).
Beim Gasgeben wird ja zunächst die Luftzufuhr erhöht und der Sprit der sowie schon zuviel ist, begünstigt das Beschleunigen wie eine Beschleunigerpumpe.
Es wäre zu prüfen ob die Ansaugwege noch dem Original entsprechen und zwar in allen Belangen.
Auch irgendwelche Anbauten oder Wegbauten im Bereich des Ansaugtraktes wären zu prüfen, auch ob die Kiste eh schon zu fett läuft.
Viel Erfolg beim Suchen- hallo gerda,
habe heute auch schon wegen wind und druckverhältnissen nachgelesen und wollte die transalp ohne luftfilterdeckel fahren um zu schauen was geschiet, aber es hätte heute wenig sinn gemacht, da wir in niederösterreich einen zimlich windstillen tag hatten/haben also werd ich das auf einem windigen tag versuchen, aber trotzdem sind diese aussätzer auch heute vorgekommen selten aber doch. der linke seitenwind muss bei der honda eine schlechte verwirbelung produzieren, aber dann wäre das moperl ja schon seit der produktion schlecht entworfen sein.
habe heute auch sicherheitshalber dieses moly zeugs fürs vergaserreinigen in den tank gekippt.
aber brachte nichts, einen k&n habe ich heute auch gekauft, is zwar laut tabelle für eine rd10 aber ich denke die sind baugleich oder? den werde ich am sonntag verbauen, obs was bringt bezweifele ich.
generell is das ding was luftansaugung betrifft sehr eigen, also dass der luftfilterkasten da unterm tank so verbaut ist und keine ahnung wie dort genügend luft angesaugt werden kann.
mein vater hat mich auch schon gefragt ob ich das ansaugrohr (dieses flache gummiding) nicht verlängern kann und es freistehender montiere.
wobei ich habe jetzt neue zündkerzen drinnen und die sind noch immer weiß, sollten sich die nicht verfärben wenn ich zu fett unterwegs bin, also feucht und schwarz?
wenn das problem tatsächlich wegen des luftdruckes/wind ist müsste es jeder rd10/rd11 fahrer haben.. - Wenn die Kerzen weiß sind fährt der Bock zu mager. Gräulich oder am besten rehbraun wäre perfekt.
wobei ich habe jetzt neue zündkerzen drinnen und die sind noch immer weiß, sollten sich die nicht verfärben wenn ich zu fett unterwegs bin, also feucht und schwarz?
Kerzenbild ist nur aussagekräftig im Vollastbereich und wenn man bei Vollgasfahrt Motor abschaltet, ausrollen lässt und dann nachschaut. Rehbraun ist, seit ohne Blei gefahren wird Geschichte. Hellgrau ist O.K.
Wenn das Problem tatsächlich wegen des luftdruckes/wind ist müsste es jeder rd10/rd11 fahrer haben.
Deshalb der Hinweis ob irgendwas verändert wurde- ich habe beschlossen das ding nochmals zu zerlegen und dann kann ich dir bescheid geben ob dort irgendwas nicht original ist obwohl man sowas manchmal schwer nachvollziehen kann.
werde mich dann auch mit dem ansaugsystem beschäftigen, vl finde ich eine lösung. ... habe heute auch sicherheitshalber dieses moly zeugs fürs vergaserreinigen in den tank gekippt. ... aber brachte nichts,
.. das kannst du auch nicht erwarten! Wenn es Ablagerungen gibt, dauert das schon mal 2 - 3 Tankfüllungen, bis sich das auflöst.
Mein "Express-Test" mit versifftem Schwimmergehäuse hat über Nacht mit purem Zeugs (das muss nicht zwingend besser sein!) gestanden und war noch nicht ganz weg, aber lose genug, um es mit einem Pinsel wegwischen zu können.
Nach Herstellerangaben einsetzen und abwarten ...
H.- habe mir eh zwei so fläschchen gekauft is für je 15-20 liter.
aber wie gesagt vergasertechnisch war alles sehr sauber als ich die schwimmerkammer geöffnet habe.
habe auch jede düse herausgenommen mit druckluft durchgeblasen und etwas bremsenreiniger drauf gesprüht.
hatte eine xt 600 noch vor 2 jahren und weiß ca. wie ein dreckiger vergaser aussieht ;) aber vl habe ich etwas übersehn das kann ich leider nicht ausschließen.
auf jeden fall freue ich mich schon darauf wenn ich den fehler finde und ihn euch sagen kann.
hoffe es dauert nicht all zu lange.. - wenn die Aussetzer überwiegend bei Wind von links vorn auftreten, schau doch mal vielleicht welche Schläuche vom Wind getroffen und eventuell bewegt werden können, vielleicht ist da was porös?
Könnte in so einem Fall auch die Elektrik betreffen wenn vom Wind ein Kabel bewegt wird..
nur so ein Gedanke..
Der Choke-HEBEL hat an der PD06 Raster-Bohrungen und ein Raster-Kügelchen in der Grundplatte und damit rastet er bei ca 50% und 75% ein, bleibt aber nur im Standgas stehen. Mit entsprechend Gas (=Unterdruck) geht er selbstständig zurück. Das ist bei der RD11 nicht so, da spüre ich noch nicht mal Rastungen und das Rückstellen ist sehr zäh bis stramm.
....
Des Rätsels Lösung:
Nix verharzt, FALSCH zusammengebaut!
Die Hebelei und der Handschutz werden von einem "Schrauben-Bolzen" fixiert, so dass der Handschutz fest, die Hebel aber locker genug und drehbar sind.
Dieser Schraubbolzen hat oben eine 5er (?) Bohrung, in die eine 8er Seckskantschraube mit U-Scheibe eingedreht wird - das hält den Handschutz fest.
Ferner hat er einen Schraubendreherschlitz, denn nach unten sitzt er in einem Gewinde der Kupplungsarmatur und ist von ganz unten mit einer selbstsichernden Mutter gegen Verdrehen gesichert.
Irgend ein Hirsch hat irgendwann mal diese Sicherungsmutter weggeschraubt und stattdessen den Schraub-Bolzen so fest angeknallt, dass er alle Hebel eingeklemmt hat, einschließlich der kleinen Wellenscheibe, die den Chokheblel "wackelfrei" halten soll.
Jetzt habe ich den Schraub-Bolzen richtig eingestellt, alles ist schön beweglich, was beweglich sein muss, man spürt und hört das Kügelchen rasten, der Chokehebel springt von 100% freiwillig und ohne Zutun in die mittlere Rastung (ob er sich ganz von selbst zurück stellt, habe ich jetzt nicht probiert, das ist auch nebensächlich).
Beim Montieren beachten:
die Einzelteile - Grundplatte, Scheiben, Hebel - , durch die der Schraubbolzen führt dick mit Fett einseifen, sonst gerät die Aktion zum üblen Puzzlespiel, Handschutz in die 2 kleinen Zäpfchen setzen und alles erst mal mit einem passenden Stift zurecht rücken.
Schraubbolzen ansetzen und soweit festziehen wie nötig.
Mit großem, möglichst spielfreiem Schraubendreher oder Bit den Schraubbolzen gegenhalten und die selbstsichernde Mutter unten aufdrehen und festziehen - alles was muss, muss sich leicht bewegen lassen!
Jetzt erst die kleine 8er-Schraube mit der großen U-Scheibe von oben eindrehen und anziehen - nach Fest kommt AB !!!
Beim Demontieren umgekehrt vorgehen, erst die kleine 8er raus, Bolzen mit Schraubendreher gegenhalten und Sicherungsmutter ab, dann erst den Bolzen ausdrehen.
Alles gaaaanz einfach!
Und damit nix verwürgt wird, passendes, unvergammeltes Werkzeug verwenden.- hey,
bei uns war vorigen freitag ein starker wind, also hab icj ein paar modificationen durchgenommen und einen k&n luftfilter verbaut.
das problem is noch da jedoch nur mehr schwach, trotzdem werde ich weiter nachforschen.
zu den arbeiten was ich verrichtet habe:
habe den tank und luftfilterkasten abmontiert alled schläuche was da so herumhängen durchgeblasen und luffilterkasten auf schädn untersucht, dann hab ich sicherheitshalber auch das ventil was vom tank geht geöffnet und die membrane abgecheckt -> war in ordnung.die linke gummierte innenseitenverkleidung bzw dieser ansaugschacht der vom wasserkühler weg geht habe ich demontiert.als nächstes(war ein tipp? habe ich den bereich wo es stark reinbalsen könnte sprich rundherum vom schnorchel mit alupapier abgedeckt.
und als ich an diesem stürmischen tag ohne veränderungen gefahren bin, is mir folgendes aufgefsllen:
also wenn wind direkt von links kommt dann is es egal in welchen gang ich mich befinde oder drezahl, die transalp verschlickt sich so lange bis nichts mehr geht, dann habe ich ausgekuppelt und bin im ausgekuppelten zustand gleich darsuf nicjt mal über 3000 touren gekommen, ich musste bisschen warten, sozusagen dass sie sich erholt und dann konnte ich - wollte mal nachfragen obs bei diesem interessanten Problem was neues gibt, so einen Fehler liest man nicht alle Tage, deshalb macht mich das besonders neugierig..
Schlimm wärs wenn sich das Problem alleine erledigt, ohne zu wissen worans lag.
Ok, das betrifft nicht oli_sp, der würde sich vermutlich freuen, aber war das spannenste an Technikproblemen der letzten Zeit und trotz vieler guten Ratschläge die aus dem Forum kamen kann ich mir für das Windkraftmoped immer noch keinen Reim machen. Will das einfach wissen.. - nun bin jetzt drauf gekommen, dass möglicherweise auch der choke gesteckt hat, da ich den ratschlag von horst auf meinem moperl umgesetzt habe. der vorbesitzer hat auch bei meiner diesen schrauben der den hebel mit den handprotektor zusamenhaltet zu fest zu geschraubt.
kann das jetzt sein dass möglicherweise der choke kolben auch im vergaser festsitzen könnte?
weil wenn das problem mit dem stottern auftritt wie heute z.b bin ich immer sofort stehn geblieben und habe mir die hinter kerze angesehn, da ich neue drinnen habe sieht der isolator weiß aus der kontakt grau und das rundherum schwarz, somit sollte alles ja passen :/
heute is mir bei diesem problem einmal so ein auspuff schießen vorgekommen, bedeutet das nicht dass nichtverbrannter sprit im auspuff sich entzündet?
lg oli - also ich kann mich da auch vertun, aber wenn der Choke hängen sollte, läuft das Gefährt fetter, also kann gut etwas unverbrannter Sprit mit ausgeatmet werden.
Ich hatte dieses Knallen extrem, und alles wollte an den Vergaser ran.. für aasig viel Geld reinigen.
Es war ne Mischung aus vielen Faktoren.
Erstens hatte sich der Endtopf in seinem Innenleben zerlegt und verhinderte die korrekte Rauchgasentsorgung, dann hat mir ein Bekannter das Leerlaufgemisch eingestellt auf Fabrikeinstellung 2 1/4 Umdrehungen raus, das Teil hat nur noch geschossen.
Nach dem neuen Endtopf besserte es sich etwas, knallte aber beim Gas wegnehmen und im Leerlauf unter 2000 U/min immer noch fürchterlich.
Allerdings konnte ich es jetzt mit dem neuen Endtopf dran nachstellen, keine ahnung obs mit der Bedüsung des Vergasers zu tun hat, die bei mir Extrem groß gewählt ist, aber beim Einstellen bekam ich das bestens hin, in dem ich die Schrauben vom Leerlaufgemisch bis auf 5 1/2 Umdrehungen rausdrehte.
Nun Zieht die Maschine wie noch nie und das Knallen ist weg.
Mit Wind hat das aber nix zu tun und dein Problem trat doch wie ich es verstand bei Wind aus ner bestimmten Richtung zur Maschine auf.
Vielleicht haste ja aus der Richtung ein Loch in dem Gummibalg vom Vergaser zum Motor, so dass da was verfälscht wird.
Für mich liest sich dein Problem wie ein Fall für die Werkstatt, meine kommt aus genau dem selben Grund nächste Woche auch dahin, weil weder dein Fehler noch meiner etwas ist das man uns "Bastlern" überlassen sollte.
Ich jedenfalls lass das nachsehen, auch wenns zur Zeit nimmer Knallt, soviel muss mir mein Hobby wert sein. ... ich habe mir eine rd11 zugelegt bj2006 die sehr wenig gefahren worden is (4900km) der motor springt an wie eine eins, aber wenn ich konstant eine geschwindigkeit fahren möchte und es bläst wind entgegen, dann bekommt sie so komische zyndaussetzer bzw als würd sie dann plötzlich kein sprit oder zu wenig luft bekommen, wenn ich dann das gas öffne beschleunigt sie normal ...
Ich hatte voriges Jahr genau selbiges Problem bei meiner RD10,BJ 2001, das ich glaubte durch Austausch der Zündspulen beseitigt zu haben. War aber offensichtlich nicht die Problemlösung, da ich freitags bei wirklich starkem Gegenwind mit konstanter Geschwindigkeit gefahren bin und da selbiges Problem wie oben beschrieben wieder aufgetreten ist. Bin dann dieselbe Strecke in die Gegenrichtung (also mit Rückenwind) gefahren - kein Ruckeln. Es muss also tatsächlich was mit dem Seitenwind von links zu tun haben.
Das Phänomen ist auch, wie oli_sp schreibt, dass, wenn man kurz vom Gas geht, d.h. den Gasgriff komplett zudreht (vielleicht für 1 Sek.) und dann wieder Gas gibt, die Transalp ganz normal beschleunigt. Geht man jedoch NICHT vom Gas sondern dreht sofort, wenn das Ruckeln auftritt, das Gas auf, erfolgt keine Beschleunigung, sondern es fühlt sich so an, wie wenn das Gas "hängen" würde.
Habe nun auch schon wirklich alles probiert:
- Luftfilter und Luftfilterkasten getauscht
- Zündkerzen und -kabel sowie beide Zündspulen getauscht
- Vergaser wurden in der Werkstatt getestet und für gut befunden (angeblich keine Nebenluft)
Falls also jemand tatsächlich eine Lösung finden würde, wäre ich sehr erfreut.
So wie es ausschaut, dürfte das Problem bei den RD10/RD11 auf jeden Fall öfter auftreten.- heute war wieder starker Wind, daher dachte ich, ich probier mal wieder aus, inwieweit bei mir das Problem noch vorhanden ist. Ergebnis: starker Gegenwind von links => Ruckeln ...
Dachte mir dann, wenn das Problem ev. was mit "Falschluft" zu tun haben sollte, müsste man das doch irgendwie simulieren können.
Habe bei laufendem Motor mit Starthilfespray direkt die Vergaser und die Ansaugstutzen besprüht => keine Änderung der Drehzahl.
Dann die Sitzbank runter und direkt in den Ansaugschnorchel des Luftfilters gesprüht (zum Testen, ob der Spray auch funktioniert)=> daraufhin FIEL die Drehzahl !? - Sollte die nicht steigen?