[gelöscht] am 5.7.2012
"kaegi" schrieb:Und:wenn man im Leerlauf den Seitenständer ausklappt muss der Motor ausgehen.
Nein.
... sehe ich auch so

.
Läuft der Motor und man legt bei ausgeklapptem Seitenständer einen Gang ein, muss er ausgehen

!
Klar darf der Motor da nicht ausgehen!
Der Prüfer war aber der Meinung das er ausgehen soll!!!
Bei soviel geballtem Sachverstand hatte ich Sorge das er von der Probefahrt überhaupt
unversehrt zurückkommen würde.
Solche Prüfer muss man doch eigentlich aus dem Verkehr ziehen,oder?
Wenn die ähnliche,wichtige Bauteile so prüfen,finde ich wird es gefährlich.Vieleicht ist der auch zu blöde die Verschleissgrenze einer Bremse einschätzen zu können oder verlangt demnächst einen Anker als zusätzliche Bremse oder das mitführen eines Abschleppseils incl Abschlepphaken?
Rominator am 6.7.2012 zuletzt bearbeitet 6.7.2012 "kaegi" schrieb:Klar darf der Motor da nicht ausgehen!
Der Prüfer war aber der Meinung das er ausgehen soll!!!
Bei soviel geballtem Sachverstand hatte ich Sorge das er von der Probefahrt überhaupt
unversehrt zurückkommen würde.
Solche Prüfer muss man doch eigentlich aus dem Verkehr ziehen,oder?
Wenn die ähnliche,wichtige Bauteile so prüfen,finde ich wird es gefährlich.Vieleicht ist der auch zu blöde die Verschleissgrenze einer Bremse einschätzen zu können oder verlangt demnächst einen Anker als zusätzliche Bremse oder das mitführen eines Abschleppseils incl Abschlepphaken?
solche feinheiten darf man nun wirklich nicht überbewerten, da es nunmal eben auch motorräder gibt, bei denen sich auch im leerlauf der motor abstellt, wenn man den seitenständer ausklappt. und auch der beste (wenn es so einen gibt) prüfer kann nicht motorradspezifisch alles ganz genau wissen. da is auch sicher jeder prüfer einsichtig, wenn man ihn dezent darauf hinweist.
alles in allem sind bei uns im tüv-süd freilassing die prüfer eigentlich ganz ok, und irgendwas müsse die ja meckern, ist doch deren beruf. im grunde ist mir der ein oder andere prüfer sogar lieber als so mancher mensch
und ganz ehrlich halte ich die nummer mit dem kill-schalter erstens nicht für lustig, weil man sowas nicht macht, ausser man macht es extra, und zweitens ist sie doch wohl "etwas" übertrieben dargestellt. hättest du dich wirklich derartig dem prüfer gegenüber benommen, hätte er sicher so lange an deinem moped gesucht, bis er was gefunden hätte, um dich zumindest ein zweites mal herzubemühen.
Danke,damit gibst du mir recht das einige Prüfer fachlich und menschlich nicht ernstzunehmen
sind.
Mir ist es übrigens neu das irgendein Mopped ausgeht wenn man im Leerlauf den Seitenständer
ausklappt.Wofür soll das denn gut sein??
Aber da das ja nicht MEIN Job ist muss ich mich NICHT darüber informieren.
Ich muss auch mein Mopped nicht extra für den Prüfer "vorbereiten".
Soviel fachverstand kann und muss ich erwarten dürfen.Wenn ich mein mopped am Killschalter ausmache und Hr Prüfer blickt das nicht wie ein Mopped angeht ist das SEIN Defizit.Und wenn er denoch ewig rumorgelt frage ich mich ob der überhaupt weiss das es Killschalter gibt?
Und wenn er nicht weiss was ein Killschalter ist,was weiss er überhaupt?Das um 17.00 Feierabend ist???
Und wenn ein Gang eingelegt ist muss er das auch selber merken! Basta!
Da kann er auch noch so am Mopped suchen...ich halte mein Mopped in Schuss weil es um meine
Sicherheit geht und nicht weil ich mir eine "qualifizierte" Mängelliste vom Prüfer erwarte.
Hr.Prüfer könnte ja seinen Job auch mal ernst nehmen.Müsste er nicht auch die Speichen prüfen????
Ist nur zu anstrengend da unten rumzukrabbeln.
Fehlende Standlichtbirne? Für den TÜV zu schwer rauszufinden!
Ja,für was soll ich eigentlich zum TÜV?
Ich hätte gerne mal eine Prüfliste und würde den Prüfer gerne zwingen,gewissenhaft ALLE Punkte abzuarbeiten.Es ist nicht richtig das ich immer nur froh bin das meine Mühle die Plakette bekomme.
Ich wäre dankbar für eine fachmännische Durchsicht mit Hinweisen auf den Zustand relevanter
Bauteile.
Aber das mit dem "fachmännisch" in Verbindung mit TÜV ist eben eine Illusion
Du bist ja so ein Held ... man muss nicht jemanden fertig machen um sich besser zu fühlen; sich selbst kalt duschen, kann auch helfen ...
So wie du daher schwätzt arbeitest du beim TÜV,oder?
Die haben auch von nix Ahnung
"kaegi" schrieb:Mir ist es übrigens neu das irgendein Mopped ausgeht wenn man im Leerlauf den Seitenständer
ausklappt.Wofür soll das denn gut sein??
ich musste mittlerweile des öfteren überbrückungsschalter in diverse motorräder einbauen, um solche eigenheiten zu umgehen, (natürlich nur zu testzwecken, und hauptsächlich bei ktm's).
also nur weils du nicht weisst, isses trotzdem bereits ein alter hut. du kannst natürlich immer irgendwas am tüv suchen und aufbauschen, wenn du ein kittel-hasser bist.
nur solltest du, bevor du schipfst, dich selbst mal informieren.
und dann kannst du mir noch irgendeinen zeigen oder nennen, der in seinem beruf ALLES weiß, und keine fehler macht. natürlich kennen sich nie alle gleich gut aus, und im gegensatz zu dir muss der prüfer x motorräder erlernen, während du nur mal eben wissen musst, wie deins funktioniert.
also meiner meinung nach machst du einfach nur zu viel wind, und hast selbst nicht genügend ahnung um dies zu rechtfertigen. einfach mal über irgendwen herziehen, weils grad mode is.
Hi,
"Sebastian99" schrieb:Das Moped muss technisch einwandfrei sein, dann hat man nichts zu befürchten.
Ist leider nicht so. Technisch einwandfrei und TÜV Konform sind in Deutschland oft zwei verschiedene Dinge Beispiel Reifenbindung oder Umbauten. Was in anderen Ländern problemlos möglich ist, ist in Deuschland ein Sicherheitsrisiko. Ausserdem ist die Meinung der unterschiedlichen Ingeneure, was geht ist und was nicht, oft widersprüchlich.
"Sebastian99" schrieb:Den Kettengleiter hat er auch angemerkt,
Paragrafenreiter achten meist nur auf Nichtigkeiten auf und merken andere Dinge nicht. Das erspart einem den Rückbau in den Originalzustand. Oder man sucht sich gleich einen kompetenten Prüfer und fragt vor dem Bezahlen, ob er in diesem oder jenem Umbau ein Problem sieht.
Die Spanne für eine andere Verkleidung
http://www.transalp.de/forum/beitraege//fahrverhalten_pd06_ohne_verkleidung//1/?cHash=b3c8667e029952bdfe96ac5c5bf45250
kann von "geht gar nicht" über "müssen wir eine teure Testfahrt auf der Autobahn und eine Geräuschmessung machen" bis zu "Kein Problem solange es keine scharfen Kanten gibt" reichen.
http://www.adventure-travel-experience.de/index.php?report=honda_transalp
Gute Fahrt
Moin zusammen!
Um mal wieder zum eigendlichen Thema zurückzukommen:
Die wichtigsten Neuregelungen sind u.a.:
- Probefahrt auch bei Autos,
- Standartisierte Prüfprotokolle für alle (TÜV, Dekra, etc),
- keine Rückdatierung mehr (wer zwei Monate zu spät zur HU fährt, bekommt trotzdem 24 Monate TÜV, zahlt aber ca. 20% Prozent Aufschlag).
- Wegfall vieler "leichter" Mängel.
Soll mir ziemlich egal sein, ich werde auch weiterhin die HU in der Werkstatt in Kombination mit der Inspektion machen lassen - schont die Nerven, HU-Gebühren sind dieselben, kostet mich keine zusätzliiche Zeit - und ist lange erprobt.
In den letzten 20 Jahren war ich weder mit dem Auto noch mit dem Mopped selber beim Tüv.
Hat immer reibungslos funktioniert.
dLzG!
;-)
"grubenpony" schrieb:Soll mir ziemlich egal sein, ich werde auch weiterhin die HU in der Werkstatt in Kombination mit der Inspektion machen lassen - schont die Nerven, HU-Gebühren sind dieselben, kostet mich keine zusätzliiche Zeit - und ist lange erprobt.
In den letzten 20 Jahren war ich weder mit dem Auto noch mit dem Mopped selber beim Tüv.
Hat immer reibungslos funktioniert.
ja, wenn man die inspektionen in der werkstatt machen lässt, ist das sicher die beste wahl.
alles in allem denke ich, wer sein gefährt fit hält, egal ob selbst oder in der werkstatt, für den wird sich grundsätzlich nicht viel ändern.
Bin auch gespannt wie das nächste Woche beim TÜV wird. Werde dann auch gleich mal beim Prüfer wegen des Ölfilmes fragen... denn bei meiner XL600LM ist es nicht nur nen bischen Nebel, das Teil ölt gewaltig und das kann man nicht mal eben entfernen. (aber es tropft noch nicht beim fahren auf die Füsse :D)
Jedenfalls war das Vorgeplänkel schon sehr nett (muss ca 90km wegen eines vorliegenden Gutachtens fahren). Er meinte dann nur, daß wir den Termin dann auch gerne je nach Wetter noch umlegen können, damit ich nicht im Regen fahren müsste. Scherze machte er auch noch. Sehr nett der Gute. Hat bei den Kollegen, die bereits vor Ort waren auch einen sehr kompetenten Eindruck gemacht.
Ich bin gespannt.
"grubenpony" schrieb:Die wichtigsten Neuregelungen sind u.a.:
- Wegfall vieler "leichter" Mängel.
dLzG!
;-)
Stimmt so nicht.
Es wurden zwar viele geringe Mängel zu Hinweisen abgestuft,
aber viele geringe Mängel wurden auch auf "erheblich" hochgestuft.
grubenpony am 16.7.2012 zuletzt bearbeitet 16.7.2012 "Es wurden zwar viele geringe Mängel zu Hinweisen abgestuft,
aber viele geringe Mängel wurden auch auf "erheblich" hochgestuft."
So war´s auch gemeint!

Wäre mir neu, dass der TÜV über Mängel hinwegsieht, da war die "Aufwertung" der sogenannten geringen Mängel doch klar.
dLzG!
;-)
"grubenpony" schrieb:- Standartisierte Prüfprotokolle für alle (TÜV, Dekra, etc),
dLzG!
;-)
Genau zu diesem Punkt hab ich die Tage wieder einen tollen Test gesehen.
Das gleiche (vom Fachmann präparierte) Auto bei 2 verschiedenen Dekra (oder wars TÜV?) Stellen gewesen. Bei dem einen war die fehlende Lenkmanschette ein geringer Mangel, bei dem anderen wars ein Erheblicher Mangel. Und das alles nach dem 1.Juli.
So viel zu standardisierte Protokolle
Schönen Gruß
Sylvia
"anmasol" schrieb:... sehe ich auch so
.
Läuft der Motor und man legt bei ausgeklapptem Seitenständer einen Gang ein, muss er ausgehen
!
Falsch !
Das ist zwar in der Regel so gebaut, daß der Motor ausgeht, wenn man bei ausgeklapptem Seitenständer einen Gang einlegt, aber vorgeschrieben ist nur, daß man nicht mir ausgeklapptem Seitenständer losfahren kann.
Demnach muß der Motor nicht ausgehen, wenn der Seitenständer ausgeklappt ist und ein GAng eingelegt ist, es reicht, wenn er ausgeht, wenn Du dann noch die Kupplung kommen läßt. Das ist glaube bei einigen Yamaha oder Kawasaki so.
Ich persönlich finde diese Lösung absoluten Vollmist, denn wer rechnet schon damit, daß der Bock beim Anfahren ausgeht.
Persönlich finde ich die überwiegend verbaute Lösung, Seitenständer raus, Gang drin, Motor aus am besten.
Wenn der Ständer selbsttätig einklappt, brauchst Du garkeinen Schalter am Seitenständer.
"TransalpTom" schrieb:Ich persönlich finde diese Lösung absoluten Vollmist, denn wer rechnet schon damit, daß der Bock beim Anfahren ausgeht.
Bei meiner ehemaligen Kawasaki GPZ 750R habe ich auch lange gesucht bis ich den Seitenständerschalter als Schuldigen gefunden habe. Immer wenn ich die Kupplung ganz ausgelassen habe war die Kiste aus.

So jetzt tun wir noch mal was aufs Thema Qualität des Prüfers:
Natürlich sollen alle Prüfer gleich sein, sind sie aber nicht, sind ja auch nicht alle Frauen gleich.
Wie einer von Euch schon bemerkte, Ihr kennt Euer Mopped auswendig und zum Prüfer kommen allerhand verschiedene Moppeds.
Aber nicht nur dieses, zum selbem Prüfer kommt auch alles andere, vom frisierten Mofa bis zum Schwerlast Lkw. Die Prüfer haben alle eine weitumfassende Ausbildung. Nach einem Studium zum Dipl.-Ing. und einer fachspezifischen Weiterbildung von fast einem Jahr sowie einer staatlichen Prüfung beim zuständigen Landesministerium muß noch jedes Jahr 5 Tage Lehrgang nachgewiesen werden, sonst ist Prüfen vorbei bis die 5 Tage nachgewiesen sind. Dazu kommt noch eine Fahrerlaubnis aller Klassen und max 7 Punkte in Flensburg.
Zusätzlich muß jeder Prüfer im Jahr ein Prüfaudit ablegen und muß täglich mit einer unangekündigten Nachkontrolle rechnen. (Er wird dabei "heimlich" beobachten und nach zuteilung der Plakette überprüft).
Jetzt kann sich natürlich jeder von Euch denken, daß alle Prüfer mal alles gelernt habe, aber unter Umständen hat er normalerweise nur einen Kundenkreis mit Pkw oder Lkw Werkstätten und ist nur an dem einen Tag an der TÜV oder DEKRA Stelle, wenn Ihr mit dem Motorrad dort auftaucht. Dann fehlt dem vielleicht etwas Routine bei Motorrädern. Genauso geht es dem der viele Motorradwerkstätten hat dann vermutlich beim Lkw.
Um das mal an einem Vergleich zu verdeutlichen, bring mal Deine C-Klasse zu Mercedes, wenn der Pkw-Meister schon Feierabend hat und geh damit zum Lkw Meister, der nimmt maximal den Schlüssel entgegen und umgekehrt genauso.
Und der Prüfer ??? Der muß von allem Ahnung haben.
Vielleicht hast Du die "Flasche" einfach auf dem falschen Fuß erwischt.
Die Umsetzung dier HU Reform ist im übrigen KEIN EU-Rummel, sonder eine bundesdeutsche Reform. Momentan ist der Mängelkatalog nicht vollständig ausgearbeitet, quasi späte Betaphase, die Zeit wird das noch ergeben, dadurch können momentan noch viele Mängel / Hinweise auf den Prüfberichten stehen, die der Prüfer im Wortlauf frei definiert hat.
Das die Lichtmängel so heraufgestuft wurden, sind die Autofahrer selbst schuld, irgendwie fühlt sich keiner mehr für eine defekte Glühlame verantwortlich, bzw ist zu faul sie zu wechseln.
Ich finde es im übrigen, vor allem als Motorradfahrer gar nicht prickelnd, wenn mir im dunkeln ein Pkw entgegenkommt, bei dem nur der rechte Scheinwerfer brennt und den ich vorher für ein Motorrad gehalten habe. Im übrigen kann auch jeder seine BEleuchtung vor dem TÜV Besuch nachgesehen haben, das muß man nach StVO übrigends vor jedem Fahrantritt, da ist ja wohl kein Problem, wenn man das alle zwei Jahre mal macht.
Der fehlende Rückstrahler ist ein Dauerthema, aber der ist nun mal vorgeschrieben und wenn der nicht da ist ist er nicht da und nicht nur ein bischen nicht da, da ist so wie ein bischen schwanger.
Aber eines vergessen alle immer wieder ...
In Deutschland wird die HU von einem neutralen, unabhängigen Sachverständigen durchgeführt, dessen wirtschaftliche Situation vom Ergebnis der Prüfung unabhängig ist.
In anderen Ländern prüft der, der Euch auch die Ersatzteile verkaufen will, sprich Plakette gibt es nur, wenn ihr bei dem auch die Reparatur machen laßt.
Auf die Nachkontrolle ist so ein Prüfer doch gar nicht scharf. Die kostet i.d.R. etwa 12-14 EUR und deckt umgerechnet gar nicht den Stundenverrechnungssatz des Ingenieurs.
Jeder Prüfer ist eigentlich bestrebt, die Plakette zu erteilen.
Deshalb wäre es sicher nicht verkehrt, wenn man dem Prüfer eine Liste an die Hand gibt die abgearbeitet wird. Dann würden bei allen die selben Punkte geprüft.
Du wirst lachen, so etwas gibt es sogar, allerdings nur eine Auflistung der zu prüfenden Baugruppen, aber normalerweise sollte man sowas im Kopf haben und einfach mit Sachverstand prüfen.
Das ist dich bei jedem Fahrzeug gleich, alle haben eine Fahrgestellnummer zur Identifizierung, Eine Armaturentafel, und Bedienelemente, einen Rahmen, einen Antriebsstrang, eine lichttechnische Anlage, eine Bremsanlage und Räder und Reifen.
Egal ob Motorrad, Auto oder Trecker. Im Prinzip muß man nur von vorne nach hinten gehen aber glaub mir, ich habe schon ebenso Schrott gesehen, wo Plaketten drauf waren, wie pingelig geprüfte Fahrzeuge wo man über das Ziel hinausgeschossen hat.
Und das ist kein Problem ob man zu einem der TÜV geht oder zum DEKRA der KÜS oder GTÜ oder was es noch alles für kleine Organisationen gibt. Das hängt immer vom einzelnen Prüfer ab, eben der Faktor Mensch.
Wenn Du merkst, daß der keine Ahnung hat, laß Dir doch einen anderen Prüfer geben.
Aber es kommt ja sicher nicht von ungefähr, dass viele sagen TÜV ist wesentlich kleinlicher als Dekra. Das hab ich schon in diversen Foren gelesen und auch selbst erfahren mit meiner Drossel.
JA,
das sagt man hier zu Lande auch.
Das hat aber auch etwas mit Arbeitsmotivation und Interesse am Job zu tun. Wenn man keinen Bock auf seinen Job hat, bemüht man sich auch nicht für den Kunden.
offensichtlich zieht der tüv solche leute besonder an. aber was will man machen, einfach bei der dekra oder anderen gesellschaften sein glück versuchen wenn der tüv zickt.
für eine ausführliche arbeitnehmer/geber analyse ist hier wohl der falsche platz