Kommt halt auch auf den Kit an.
Wenn die WS einen Endlos verbaut bauen die mal eben die Schwinge aus (oder sagen dir das so).
Ist ja gutes und einfach verdientes Geld.
Bei einer getrennten kannste die halt einfach mit der alten durchziehen, vernieten und gut ist.
Aber 180,- mit Einbau ist ok.
Technik: Kette schmieren, welches Fett?
- tja Oliver, ich kanns rechnen wie ich möchte, hier komm ich stets auf den doppelten Preis...
vielleicht weil am Dialekt auffällt dass ich Wessi bin, die bestrafen mich weil ich keine Pakete mehr schicke... Bei einer getrennten kannste die halt einfach mit der alten durchziehen, vernieten und gut ist.
Du vergisst Ritzel und Kettenrad.
An dem Kettenrad kann man sich mehr die Zähne ausbeissen als an der Schwinge, wenn´s dumm läuft.- Ernsthafte Frage: wie kleckert ihr das Getriebeöl auf die Kette. Gutes altes Ölkännchen oder Pinsel? Denn als Sprühdose wie abgebildet gibt es das ja wahrscheinlich nicht.
- In dem Fall würde ich den Pinsel bevorzugen.
Wenn du allerdings weiter die Kette ölen willst, empfehle ich dir einen automatischen Öler einzubauen.
So ist die permanente Schmierung bei längeren Touren und vor allem auch bei Regen gesichert.
Den Kettenöler kannst du auch mit Getriebeöl füllen und musst nicht das meist teurere Kettenöl kaufen.
In jedem Fall würde ich aber auf Kettenöl mit Haftzusätzen verzichten. - Blitzi, wenn du billig nen "automatischen" Tropföler" möchtest, dann hol dir doch einfach ne Tropfinfusion aussm Krankenhaus, kostet nix, und du kannst einfach z.B. 1Tropfen alle 2 Minuten einstellen. Darfst nur nie vergessen auszustellen wenn du nicht fährst.
Unter der Seitenverkleidung ist genug Platz und du siehst ja bei jedem Stop obs zu ölig wird.
Zumindest erst mal keine 200 Euro ...
Zum Testen tuts das.. - Kettenöler hört man immer wieder gutes wie schlechtes. Laut vieler Besitzer solcher sollen diese recht temperaturabhängig sein. Demnach muss man sie ständig nachjustieren. Daher habe ich bisher nicht ernsthaft an den Kauf eines Ölers gedacht.
- Hat jemand Erfahrungen mit dem Rehoiler? http://www.rehtronik.de
Der hat wohl kein Temperaturproblem und scheint angenehm günstig. - Finde ich persönlich nicht so gut.
Elektronische Bauteile.
Soweit ich mich nicht irre ist der Scott doch über Unterdruck gesteuert? - Da meine Brüder und ich zu dritt sind und jeder sein eigenes Mopped fährt, haben wir Erfahrungen mit verschiedenen Ölern gesammelt.
Alle hatten ihre Vor- und Nachteile.
Am Ende sind wir alle wieder beim Scottoiler gelandet.
Anfangs waren wir mit der Dosierung beim Scotty nicht zufrieden, da sie nicht feinfühlig genug war.
Danach gab es ein CLS Öler und dann noch einen von KÖS. Wesentlich höherer Installationsaufwand für im Falle von KÖS ohne Mehrnutzen.
Mittlerweile wird viel versprochen und teilweise sogar eingehalten, aber ich persönlich brauche diesen ganzen Kram wie autom. Temperaturanpassung, Regensensor, elektr. Pumpe usw. nicht.
Meine Güte, es soll doch nur die Kette geölt werden.
Wenn ich auf Tour bin, schaue ich bei der ersten Pause mal kurz auf die Kette und weiß, ob ich den Öler nachjustieren muss. Meist ist das aber nicht der Fall.
Und schwerer als die Temperatur beim Duschen einzustellen ist es auch nicht.
Jedenfalls ist es einfacher als vor der Maschine zu knien, ob mit Pinsel oder Sprühdose ist erstmal egal.
Mit den alten Scottys waren wir wie gesagt nicht so zufrieden und haben deswegen andere Modelle probiert.
Seit 2 Jahren fahren wir die neuen Scottys, die eine bessere Dosierung (V-System) versprechen und auch wirklich halten.
Und 200 € muss man dafür nicht in die Hand nehmen, UVP liegt bei ca. 140 € und ist meist im Netz irgendwo für´n Hunni zu finden.
Die Louis-Edition kostet nur 80 €, ist allerdings kleiner. Kettenöler hört man immer wieder gutes wie schlechtes. Laut vieler Besitzer solcher sollen diese recht temperaturabhängig sein. Demnach muss man sie ständig nachjustieren. Daher habe ich bisher nicht ernsthaft an den Kauf eines Ölers gedacht.
Ich verwende das System von CLS.
Das verwendet eine Punpe welche zwangsfördert.
es hängt also nicht (in einem gewissen Rahmen) von der Temperatur ab wieviel gefördert wird.
Ist halt nicht sehr billig, funktioniert aber gut.- Wie ich anfänglich schrieb, war der Gedanke an einen Oiler ganz fern. Doch die Tropfinfusion möchte ich zumindest mal ausprobieren um mir ein Bild zu machen. Jetzt müsste ich nur noch wissen, was genau ich da brauche. Ich kenne nur die Beutel mit den Schläuchen und dem "Knubbel" zum Dosieren. Da ich das aber noch nie in der Hand hatte, kenne ich das nicht wirklich. Meist hing es weit über meinem Kopf ...
- Der Grund warum ich auf einen Öler umgesteigen bin war dass die ganzen Sprays eine teerartige klebrige eklige Mase bilden da wo es hingeschleudert wird.
Teilweise kriegt man das nur mehr mit einem Teer- und Harzentferner weg und das auch nicht leicht.
Ich habe ja auch lange Zeit diese Sprays genutzt vom Louis, meist von S100 aber auch die Louis Eigenmarke. - Zum Reinigen der verschmutzten Felgen und Schwinge benutze ich einfach WD40 auf einen Lappen gesprüht. Funktioniert prima.
- Wenn mir jemand erklärt, wie man den Scotty ausbaut (Unterdruckzeugs, das irgendwie zum Motor läuft), dann mach ich das, putz ihn schön und schenk ihn zum Ausprobieren her.
Ich hab das Drecksklump vor Jahren schon stillgelegt, da ich nach 1-2 Jahren Herumprobieren damit nie zufrieden war. Jetzt gammelt er geschützt unter der Seitenverkleidung vor sich hin.
Meldets euch halt. - Kettenöler müsste ich selbst mal probieren, kein Mensch würde sich blamieren wollen und hier zugeben, wenn er 200, oder 300 Euro für unnötigen Mist ausgegeben hat, sondern sein Eigentum loben, das ist zumindest normales menschliches Verhalten.
Zumindest wundert mich bei einigen Bekannten, dass die den Öler vom alten Bike nicht abgebaut haben und am neuen verwenden, sondern zum guten alten Schmieren zurückgekehrt sind.
Also werde ich weder Pro noch Kontra was zu Ölern urteilen, bevor ich einen probiert hab.
Das Testlabor am Hockenheimring verwendet ausschliesslich Kettensprays, seit neuestem gibts Festschmierstoff auf Graphitbasis auf dem Markt.
Bei der Rallye Dakar wurde z.B. IPhone Sand Chain Kettenspray (750ml €18,95) eingesetzt, nen Tropföler sucht man im Profi Motorsport jedenfalls vergebens.
Zumindest wundert mich bei einigen Bekannten, dass die den Öler vom alten Bike nicht abgebaut haben und am neuen verwenden, sondern zum guten alten Schmieren zurückgekehrt sind.
nen Tropföler sucht man im Profi Motorsport jedenfalls vergebens.
Vermutlich einfach nur Faulheit.
Ich habe meinen Scotty von der XX abgebaut und an meine Transi wieder angebaut.
Im Profi Motorsport macht es auch keinen Sinn.- Profi Motorsport
super Argument, weil die ja auch so lange Touren fahren und die Moppeds nicht nach ein paar Rennrunden wieder zerlegt werden und weil die nicht an jedem Gramm Material sparen....
Inzwischen bin ich nach der Probiererei bei HKS Czech Extreme hängen geblieben.
Die Spraydose (gibts auch zum aufstreichen) kostet um die 18 Euro, ist aber auf Dauer preiswerter als das billige von Aldi, da nur alle 2500 km nachgefettet werden muss).
Erstanwender empfehl ich das Komplettset mit Reiniger und Neutralisator (ab 30 Euro in der Bucht), muss aber nicht sein.
Reinigen empfehl ich nur, weil die Haftung vom Fett darunter mit abhängig ist, mit der Zeit verschwindet das aber auch so.
Eine Dose reicht für geschätzte 6 bis 7 Anwendungen (kann nur schätzen, hab sie noch nicht leer), wenn du das mal 2500km nimmst also ziemlich lange.
Auch Hochdruckreiniger nimmt das Fett nicht all zu krumm und es haftet besser als alle zuvor, also keine verdreckte Schwinge mehr.
Bei Sandfahrten sollte man es natürlich etwas öfter als erst nach 2500km anwenden.
Allerdings sprüh ich Sand direkt mit nem Hochdruckreiniger weg und gönn der Kette höchstens ein paar wenige Sprühstöße.
Nach dem aufbringen Kette noch 2-3 mal per Hand durchdrehen zum verteilen, eine, oder 2 rauchen gehen, danach ist es ausgehärtet.
Die wirksame Schicht soll (lt. Herteller) bis zu 5 mal dicker sein als andere Kettenfette.
Aber wie Anfangs erwähnt, S100 und Liqui Moly waren auch nicht schlecht, waren aber schneller leer, bei Liqui Moly liegts warscheinlich an der Biologischen abbaubarkeit (80% in 21 Tagen), dass ich alle 14 Tage nachschmieren musste.
2500km ist schon beeindruckend. Ich nutze HKS mit dem Öler seit einem Jahr und muss alle 4-500 km spätestens ran, auch bei reiner Straßenfahrt. Keine Ahnung, woran das liegt!
Vermutlich einfach nur Faulheit.
Ich habe meinen Scotty von der XX abgebaut und an meine Transi wieder angebaut.
Warum musst du alle Motorradfahrer, die anderes bevorzugen als du, geradezu zwanghaft diffamieren? Faulheit, Ahnungslosigkeit, Unerfahrenheit etc.?
Glaubst du, dass du die ewig allgemeingültige Wahrheit betreffend unser aller Hobby besitzt? Au contraire, mein Freund.
Wie gesagt:
Wenn mir jemand erklärt, wie man den Scotty ausbaut (muss einfach gehen, sonst mach ichs nicht, ich hasse Basteleien), dann schenk ich ihn her. Vielleicht möchte jemand probieren, bevor er sich das teure Klump leistet?Kettenöler müsste ich selbst mal probieren, kein Mensch würde sich blamieren wollen und hier zugeben, wenn er 200, oder 300 Euro für unnötigen Mist ausgegeben hat, sondern sein Eigentum loben, das ist zumindest normales menschliches Verhalten.
daher stellte ich ja die Frage nach dem Rehoiler weiter oben schon. Man muß das Teil ja nicht mit Regensensor und so 'nem Schnickschnack verwenden.
Aber günstig ist er...
Hier noch ein interessanter Link, wie ich finde, zu Kettenölern wo ich erstmal darauf aufmerksam wurde.
http://www.motorradreisefuehrer.de/permanente-kettenschmierung.html
Vermutlich einfach nur Faulheit.
Ich habe meinen Scotty von der XX abgebaut und an meine Transi wieder angebaut.
Warum musst du alle Motorradfahrer, die anderes bevorzugen als du, geradezu zwanghaft diffamieren? Faulheit, Ahnungslosigkeit, Unerfahrenheit etc.?
Glaubst du, dass du die ewig allgemeingültige Wahrheit betreffend unser aller Hobby besitzt? Au contraire, mein Freund.
Hä?
Alles klar bei dir?
Hier noch ein interessanter Link, wie ich finde, zu Kettenölern wo ich erstmal darauf aufmerksam wurde.
http://www.motorradreisefuehrer.de/permanente-kettenschmierung.html
Da steht für meinen stillgelegten Scotty (muss vor 2003 vom Vorbesitzer eingebaut worden sein):
Während ältere Systeme entferungsunabhängig und per Unterdruck arbeiteten (Scottoiler vSystems), sind fast alle neueren (und teureren) Öler auf eine Dosierung mit einer elektrischen Pumpe ausgestattet. Die Unterdruck-Öler bekamen ihr Signal direkt aus dem Ansaugstutzen des Motorrades, aus dem Unterdruckschlauch des Vergasers. Das ist eine einfache und zuverlässige Funktionsweise, die allerdings nur Drehzahlabhängig (nicht zwangsläufig Geschwindigkeitsabhängig) und auch im Stand mehr oder weniger ölt.
Auch ist die Tropfengröße nicht genau definierbar, was den Öler mit einem anderen Problem konfrontiert: Die Öle ändern temperaturabhängig ihre Viskosität, was bei Unterdrucksystemen zwangsläufig zu einer ungenau kalkulierbaren Ölabgabe führt: sprich: veröltes Hinterrad.
Scottoiler hat sich dem Problem angenommen und Öle verschiedener Viskosität entwickelt, sogar einen Durchflussbegrenzer, um den Ölfluss bei warmen Wetter zu reduzieren.
So ein Klump.
Kein Wunder, dass ich drauf gschissen hab und seit 2004 mit S100 zufrieden bin.
PS.: Der Ausbau scheint schwierig, daher lass ich es.- Was an dem Einbau/Ausbau eines Scotty schwierig sein soll, erschliesst sich mir gerade nicht.
Oben kommt der Unterdruckschlauch dran und unten der Ausgang.
Von allen Kettenölern ist der Scotty am einfachsten zu montieren und zu bedienen!
Ich sage ja nicht, das er der beste ist, allerdings kann man das Thema auch echt übertreiben.
Wegstreckenzähler, Regensensor, Geschwindigkeitssensor...
Wie gesagt, man kann auch alles übertreiben. - Hallo Angelika wenn du willst bau ich dir den Scotti aus wegen gewichtsoptimietung aber einbauen werden ich ihn wohl nicht .