Hello,
wie haltet ihr das mit dem Maximalgewicht?
Ich hab eine xl700 und würde mit 230kg zusätzlichem Gewicht fahren anstatt mit den erlaubten 200kg.
Denn laut Zulassung darf mein Mopped maximal 419kg haben und 219kg hat sie ERGO maximal dürfte ich 200kg zuladen.
Habt ihr Erfahrung mit zuviel Gewicht auf der xl700?? Weil ich fahre mit Sozius und koffer Sprich von den 230kg sind die Hälfte wenn nicht mehr hinten am Motorrad.....
Danke für die Infos im Voraus!
Lg Dominik
Technik: Höchst zulässiges Gesamtgewicht
- mit so hohem Gewicht wirds kein Spass mit der Transalp werden, die 700er ist zwar straffer ausgelegt, aber für so eine hohe Zuladung auf son nem kleinen bike, also ich würds lieber lassen ganz ehrlich
mit so hohem Gewicht wirds kein Spass mit der Transalp werden, die 700er ist zwar straffer ausgelegt, aber für so eine hohe Zuladung auf son nem kleinen bike, also ich würds lieber lassen ganz ehrlich
Ja schon klar das meine XL dadurch keine spritzige und schnell reagierende Maschine wird....
Nur wie sieht es technisch aus? hält das der Rahmen, die Feder und die Dämpfer aus? (und was halt noch so belastet wird?)
Lg- Moin,
Urlaub zu Zweit? Da habe ich noch nie das Gesamtgewicht einhalten können. Bisher alles Problemlos (91er /140tsd km)
Sorge Dich nicht würde ich sagen.
Gruß
Peter - Hey Dominik!
30 KG über zul.gG sind schon ne Nummer.
Wenn du das wirklich durchziehen willst, dann stell wenigstens die Feder hinten etwas härter, damit sie nicht so stark durchhängt bzw. nachwippt.
Bin selbst mal mit so viel Übergewicht mit einer Honda CBX650E gefahren. Dabei sind die Federbeine immer auf Block gegangen. War ne sch... fahrerei.
Gruß Klaus - ... @ Michael1972 ... TOP!!! ... bisher der beste Beitrag in diesem Fred
!!!
- Gut damit fange ich jetzt sehr viel an...... Des is nicht wirklich hilfreich xD
Ich schließe daraus technisch ist es scheiß egal <-- Verzeihung die Wortwahl
Und Fahrdynamisch ist es ein Drama --> Welches ich selber erleben muss
Hey Dominik!
30 KG über zul.gG sind schon ne Nummer.
Wenn du das wirklich durchziehen willst, dann stell wenigstens die Feder hinten etwas härter, damit sie nicht so stark durchhängt bzw. nachwippt.
Bin selbst mal mit so viel Übergewicht mit einer Honda CBX650E gefahren. Dabei sind die Federbeine immer auf Block gegangen. War ne sch... fahrerei.
Gruß Klaus
Werde ich jedenfalls machen!- Als egal würde ich das nicht betrachten.
Wo willst hinfahren?
Wenn das nur eine kurze Reise auf guten Bundesstrassen oder Autobahn nach Italien ist, dann wird das gehen.
Aber wenn Du damit wo fährst, wo es mehr Schlaglöcher oder schlechte Straßen gibt, dann ist die Gefahr von Schäden schon sehr hoch.
Und zum Fahren ist das wirklich Scheisse - Moin,
mit der 600er PD10 habe ich auch schon so manche Schlaglochpiste mit 2 Personen und entsprechendem Gepäck (Zelt, Kocher, etc...) durchfahren.
Bergauf an den Pässen macht es von der Leistung her keinen Spaß, ist aber gut möglich.
Bei Kurven in Kombination mit Bodenwellen ist die Zug- Druckstufe hoffnungslos überfordert, was teilweise starkes Nachwippen mit sich zieht. Das muss man wissen und dementsprechend manchmal langsamer fahren, dann ist das auch kein Problem. Die Federung der 700er macht das wohl zumindest ein kleines bisschen besser mit.
Der Rahmen, die Schweißnähte und die Lager sind mit entsprechenden Sicherheitsfaktoren so ausgelegt, dass du denke ich auch noch ein paar Anhalter mitnehmen könntest. Gerade bei der Transalp.
Abseits der Straße würde ich wirklich nur sehr langsam fahren. Bin dort häufig aufgesetzt, und bei allzu starken Stößen könnte der Rahmen oder die Gabel vielleicht wirklich mal angepasstere Rundungen annehmen. Das kann aber auch im Solobetrieb passieren.
Ich würde mir da nicht allzu große Sorgen machen. Du merkst ja, wie dein Moped reagiert, und fährst dem einfach entsprechend. Wenn du jetzt nicht das komplette Offroadprogramm mit allzu starker Fahrwerksbelastung durchziehst, wird dein Moped sich wohl nicht beklagen!
Viel Spaß!
Niklas - Servus Dominik,
ich bin mit meiner Sozia insgesamt 20.000 Km durch Afrika gefahren, teilweise auf Transalp, teilweise auf BMW GS. Nie ein Problem, trotz 2 Alukopffern und Zeltausrüstung, auch nicht über üble Straßen oder Pisten. Klar, ist es fahrtechnisch einfacher solo, aber die Kisten haben immer gehalten. Bin allerdings auch nicht mit 100 über Wellblech gebügelt. Da hätte ich dann schon Bedenken.
Ich bin gerade dabei eine PD06 für meine nächste Tour nach Westafrika fit zu machen. Ich habe ein Wilbers Federbein verbaut und vorne progressive Gabelfedern, um das Fahrwerk zu optimieren. Das hintere Federbein ist auf den Zweipersonenbetrieb voreingestellt und die ersten Probefahrten waren zu unserer vollsten Zufriedenheit. Also nur Mut, das klappt gut!!
Gruß Peter
Moin,
mit der 600er PD10 habe ich auch schon so manche Schlaglochpiste mit 2 Personen und entsprechendem Gepäck (Zelt, Kocher, etc...) durchfahren.
Bergauf an den Pässen macht es von der Leistung her keinen Spaß, ist aber gut möglich.
Bei Kurven in Kombination mit Bodenwellen ist die Zug- Druckstufe hoffnungslos überfordert, was teilweise starkes Nachwippen mit sich zieht. Das muss man wissen und dementsprechend manchmal langsamer fahren, dann ist das auch kein Problem. Die Federung der 700er macht das wohl zumindest ein kleines bisschen besser mit.
Der Rahmen, die Schweißnähte und die Lager sind mit entsprechenden Sicherheitsfaktoren so ausgelegt, dass du denke ich auch noch ein paar Anhalter mitnehmen könntest. Gerade bei der Transalp.
Abseits der Straße würde ich wirklich nur sehr langsam fahren. Bin dort häufig aufgesetzt, und bei allzu starken Stößen könnte der Rahmen oder die Gabel vielleicht wirklich mal angepasstere Rundungen annehmen. Das kann aber auch im Solobetrieb passieren.
Ich würde mir da nicht allzu große Sorgen machen. Du merkst ja, wie dein Moped reagiert, und fährst dem einfach entsprechend. Wenn du jetzt nicht das komplette Offroadprogramm mit allzu starker Fahrwerksbelastung durchziehst, wird dein Moped sich wohl nicht beklagen!
Viel Spaß!
Niklas
gut ich bin wieder beruhigt!
Und nee es wird so oder so nur Staße gefahren, von dem her keine großen Fahrwerksbelastungen! Und ich werde schuan ob ich nicht ein wenig Gepäck sparen kann!!! Ich mein bin ein Mann und keine Frau --> Unterhosen können beidseitig benutzt werden
Vielen Dank für euren Input!! ich halte das Thema für erledigt!
Lg
Dominik- Ich will jetzt nicht den Spielverderber spielen, aber auf deutschen Straßen ist bei einer Überladung des Motorrades im Falle eines Unfalls ein Streit mit der Versicherung vorprogrammiert. Man stelle sich vor, ein Kind rennt auf die Straße und wird umgefahren. Dann sagt die Versicherung:
"Ohne Überladung wäre es kein Problem gewesen, rechtzeitig zu bremsen. Den Schaden zahlen wir nicht!"
Damit liegt die Schuld beim Fahrer, sofern er nicht beweisen kann, dass der Unfall auch ohne Überladung zustande gekommen wäre (und das kann er nicht). Bedeutet in meinem Extrem-Beispiel:
Haftung für den Unfallschaden mit dem Privatvermögen.
Gruß
Florian - Stimmt fast, aber nicht ganz.
Die Versicherung muß erstmal zahlen, ist ja Haftpflicht
Aber kann sich das Geld im Regressweg zurückholen.
Und da kann dann schon sein das ein Haus weg ist, oder man für 30 Jahre Pleite, je nach Schadenshöhe.