Hallo Ihr Transen-Treiber
Ich bin auf der Suche nach einem Reifen, der auf Nassen Waldwegen und Sand/Schotterpisten nicht gleich wegrutscht, aber mit dem man dennoch auf der Autobahn 120 fahren kann, ohne dass die ganze Fuhre gleich wackelt wie nix Gutes, und man nicht gleich nach 200km den Reifen wechseln muss;
gibts sowas generell oder ist dieses Anwendungsprofil einfach nicht umsetzbar?
Technik: Gibt es solch einen Reifen?
- Hi
ich fahr auch gerne abseitz der piste jeder seitenweg ohne einfahrts verbot ist meinerich hab den K60 M&S Drauf bin sehr zufriden damit mit M&S zeinung hält er so 6tkm ohne soll er bis zu 15tkm halten
mit den Vortertreifen bin ich aber nicht so zufrieden hab schon extra den mit mehr seiten führung genomen aber auch schoter oder Stobelacker hm ....
Grüße
- Der K60 Scout M&S hat bei mir 12000 km gehalten, und hatte noch Restprofil für ca 3-4000 km.
Ich hatte ihn nur gewechselt, weil ich in schweres Gelände fuhr.
prinzipiell kann der Reifen richtig viel, aber auf nassen Waldwegen rutscht auch ein grober Stollenreifen wenn man Gas gibt. - Hallo,
ich selber fahre auch den Scout K60 von Heidenau und ich denke er schafft so 10Mm.
Was mir Sorge bereitet, er fährt sich keilförmig ab was bedeutet, dass sich das Profil auf der Hauptlauffläche nicht gleichmäßig abnutzt. Es entstehen Keile, was sich nun langsam im Fahrverhalten bemerkbar macht. Meinen Luftdruck überprüfe ich sehr genau und sehr sehr häufig. Korrekturen sind meistens nicht bzw. nur in einem sehr geringem Maß notwendig. Verstehe also nicht, wie dieser Efffekt zustande kommt. Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrungen?
Würde gern einmal den Metzeler ausprobieren, hätte aber gern so wie bei dem Heidenau einen 140er Hinterreifen. Gibt es hier entsprechende UB´s vom Hersteller??? Über eine Info würde ich mich freuen. - Moin,
Ich bin auf der Suche nach einem Reifen, der auf Nassen Waldwegen und Sand/Schotterpisten nicht gleich wegrutscht, aber mit dem man dennoch auf der Autobahn 120 fahren kann, ohne dass die ganze Fuhre gleich wackelt wie nix Gutes, und man nicht gleich nach 200km den Reifen wechseln muss;
gibts sowas generell oder ist dieses Anwendungsprofil einfach nicht umsetzbar?
Prinzipiell ist das ein klassischer Zielkonflikt, den Du nur über Kompromiss aufgelöst bekommst. Um Schlamm/Sand zuverlässig zu bewältigen brauchst Du einen hohen Anteil an Negativprofil. Da sind selbst TKC, K60 und Konsorten zu eng gestrickt (siehe im Tourenteil unter Endurotraining Schrecksbach anno 2002). Negativprofil geht dann aber wieder auf die Fahrstabilität insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten. Und Autobahn ist eh der sichere Tod für solche Schluffen.
Also: wo bist' am ehesten bereit Abstriche hinzunehmen?
Gruß Stefan - Mitas e 07.
Hält bei mir länger wie der K60, und hat kein so lautes Abrollgeräusch. Soll aber auf nasser Strasse nicht so der Hit sein. Bin mittlerweile auch schon gerutscht aber ich hab nicht so das Gefühl dass es früher wäre als beim k60.
Moin,
Ich bin auf der Suche nach einem Reifen, der auf Nassen Waldwegen und Sand/Schotterpisten nicht gleich wegrutscht, aber mit dem man dennoch auf der Autobahn 120 fahren kann, ohne dass die ganze Fuhre gleich wackelt wie nix Gutes, und man nicht gleich nach 200km den Reifen wechseln muss;
gibts sowas generell oder ist dieses Anwendungsprofil einfach nicht umsetzbar?
Prinzipiell ist das ein klassischer Zielkonflikt, den Du nur über Kompromiss aufgelöst bekommst. Um Schlamm/Sand zuverlässig zu bewältigen brauchst Du einen hohen Anteil an Negativprofil. Da sind selbst TKC, K60 und Konsorten zu eng gestrickt (siehe im Tourenteil unter Endurotraining Schrecksbach anno 2002). Negativprofil geht dann aber wieder auf die Fahrstabilität insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten. Und Autobahn ist eh der sichere Tod für solche Schluffen.
Also: wo bist' am ehesten bereit Abstriche hinzunehmen?
Gruß Stefan
Gegenfrage: Wo ergeben die Abstriche denn mehr Sinn?
Auf etwas Haftung im Gelaende zu verzichten, oder die maximal Autobahn-Geschwindigkeit zu reduzieren?
Wenn ich da eine Antwort geben sollte, wuerde ich sagen, ich wuerde eher auf etwas Haftung im Gelaende verzichten.
Momentan habe ich die Anakee 2 drauf, und das ist ein bomben-Strassenreifen, aber ich muss ab und an ueber nasse Waldwege und sandige/schottrige Wege, da habe ich mit den Schlappen ein echtes Problem !
Brauch halt einen Reifen, mit dem ich da nicht gleich wegrutsch, wenn ich schneller als 10 km/h fahr.- P.S:: der Trailmax oder der E3 Sahara koennten da vielleicht reinpassen, aber keine Ahnung was ich diesen Reifen auf der Autobahn antuhe!?
- Ev wäre der Metzeler Karoo 2 eine Überlegung wert.
Habe mir selber den Conti TKC80 besorgt,obwohl ich zu 99% Straße fahre.
Für reine Straßenreifen kann ich mich bei einer Enduro nicht begeistern, sieht immer unpassend aus, obwohl objektiv gesehen schon einiges dafür spricht....
Der Karoo hat jedenfalls weiter auseineranderstehende Blöcke als der TKC, wird sich demnach weniger schnell zusetzen. Auf der Straße soll er dennoch gut funktionieren.
- Hier nochmal eine Bewertung von MOTORRAD
http://www.motorradonline.de/static/specials/ReifenSpezial/Reifentest2004/enduro/Metzeler.html
Ev wäre der Metzeler Karoo 2 eine Überlegung wert.
Habe mir selber den Conti TKC80 besorgt,obwohl ich zu 99% Straße fahre.
Für reine Straßenreifen kann ich mich bei einer Enduro nicht begeistern, sieht immer unpassend aus, obwohl objektiv gesehen schon einiges dafür spricht....
Der Karoo hat jedenfalls weiter auseineranderstehende Blöcke als der TKC, wird sich demnach weniger schnell zusetzen. Auf der Straße soll er dennoch gut funktionieren.
so grobstollig, und dennoch kann man mit dem Reifen mit ueber 100 ueber die Autobahn rumpeln?
das waer zu schoen um wahr zu sein;
ohne Dir zu nahe treten zu wollen, aber das kann ich fast net glauben ^^- Ich habe mir jetzt für die Alp den Mitas E07 bestellt, nach Recherchen im Netz.
Frei nach dem Motto: Grundinfo vorab, dann ausprobieren.
Für meine SR 500 habe ich den K 60 geordert.
Wenn ich beide Reifen parallel fahren kann, lässt sich sicher eine Aussage machen.
Berichten werde ich noch... - Ich habe gerade eine Fernreise gemacht und zwischendurch diesen Erfahrungsbericht geschrieben:
Also ich dachte mir mal, ich schreibe über Erfahrungen, die wir auf unserer Tour mit Reifen haben.
Beide sind wir weggefahren mit Heidenau K60 Scout
Beide haben wir in der Mongolei in Olgi die REifen gewechselt, neue Stollenreifen waren die Devise für das Land.
Ich haben TKc80 vorne, Mitas E09 Dakar hinten, Kollege hat TKC80 auf beiden REifen.
Heidenau K60 Scout:
Ich bin mit ca 4500 km weggefahren, und hab nochmal ca 7000 draufgefahren, es wären aber sicher noch 3-4000 km möglich gewesen,wenn man nicht in Schlamm wühel muß...
Auf so einer Reise fährt man sparsamer, wenn man gleich mit K60 Scout wegfährt halten die locker 16000 km, vermutlich mehr.
ABer dann nicht mehr geeignet Offroad.
Wir hatten Schotter und Sand davor, die gingen gut, ih denke mir, die REifen wären auch auf den meisten Strecken der Mongolei mit gutem Profil zu fahern, aber eben nur auf den MEisten, denn da kommen Passagen, da waren wir froh, das wir die nicht drauf hatten .
TKC80 und Mitas E09 Dakar.
Im Prinzip sehr ähnlich dem Mitas E09 Dakar, aber der Hinterreifen beim TKC80 geht deutlich schneller runter als der Mitas, deutlichst!!!
Die Reifen fühlen sich nicht so direkt an wie der Heidenau und haben und von ANfang an das Gefühlgegeben, mehr zu schwimmen ald der K60 Scout.
Hat uns Anfangs gestört.
Aber dann kam die erste Flussdurchfahrt mit feinem losem Schotter und schlammigen Sand, und wir mußten und durch 50 cm Wasser ( klingt nicht viel, aber wenn man sich durchraben muß geht es nur mehr um Zentimeter am Lufteinlass ) richtig durchackern.
Ich bin überzeugt, da wären wir mit den Heidenaus nicht durchgekommen.
Das Gefühl des Schwimmens hat auch mit der Beladung zu tun, wenn wir mal ohne Beladung fahren, dann ist das weg, das hatten wir beim Heidenau trotz Beladung nicht.
Josef hatte auch mehr Probleme mit Hinten wegschwimmen mit dem TKC als ich mit dem Mitas.
Im Sand und weichem Schlamm ist sowohl der Mitas als auch der TKC80 überlegen.
Ich würde mir wieder Mitas kaufen für dei Tour.
Beim Mitas siht man keinen Abrieb nach 2000 km harter Piste, beim TKC80 deutlichst, ich denke, das der auf so einer Piste keine 7000 km mitmacht, eher weniger.
Weil ich dann die Tour zu Ende gefahren bin, kommt hier noch der Nachtrag zu den Reifen:
Auf der russischen Landesstrasse wurden die Reifen sehr mittig abgefahren, ähnlich einer Autobahnfahrt.
Und da muß ich klar sagen, das diese Stollenreifen extrem nerven, sowohl TKC als auch der Mitas.
Sie laufen den kleinsten Spurrillen echt unangenehm nach und sind sehr lauf.
man fährt permanent als ob man einen Platten hätte ( wenn die reifen mittig mehr abgefahren sind )
Es gibt dann 2-3 Situationen, da waren Baustellen mit 30 km und mehr, teilweise mit üblem Schlamm weil es vorher stark geregnet hat, da war ich über die Stollenreifen froh.
Wobei relativ neue REifen wie der K60 Scout sicher auch gegangen wären, aber im Schlamm, der immerhin bis zu 15 cm hatte, war das Fahren schon schwierig.
Mein Fazit:
Solche REifen wie der TKC80 ( von dem ich nach dem Vergleich mit dem Mitas E09Dakar gar nichts mehr halte, der kann nix besser, im Gegenteil ) oder der Mitas E09 kommen mir nur mehr drauf, wenn ich Spezialanwendungen habe.
In unseren Breiten würde ich mal sagen, das man das mit einem K60 Scout auch kann, was man benötigt und deswegen keine anderen REifen aufziehen muß. Ausser eben wie erwähnt für Spezialstrecken. Die dürften aber eher gering sein.
Selbst die Ligurische würde ich ohne zu denken mit dem k60 fahren, schwerer als die Mongolei ist die sicher nicht.
Am nassen Waldboden würde ein Stollenreifen sicher auch rutschen, da würde ich Speedway Spikes empfehlen - danke fuer die umfangreichen Berichte;
das klingt so ziemlich danach, dass ich die beiden Einsatzbereiche nur auf zwei Reifen/Motorraeder verteilen kann und nicht mit einem Reifen erreichen kann; schade.
Gruss
Wurzel Auf der Straße soll er dennoch gut funktionieren.
Soll. Tut er aber nicht. Das Mistvieh rutscht in Kurven und verliert dann weg der runden Stollen an den Seiten völlig unberechenbar die Haftung. Da ist ein deutlich gröberer Stonemaster sogar berechenbarer und damit unkritischer. Nebenbei ist das Ding schon nach extrem kurzer Zeit (ca. 4000 km hab ich drauf gebracht) völlig abgenudelt, was die Fahreigenschaften weiter verschlechtert.
Am nassen Waldboden würde ein Stollenreifen sicher auch rutschen, da würde ich Speedway Spikes empfehlen
ach was. Mit 'nem ordentlichen Stollen hast da genügend Vortrieb. Durch den großen Negativanteil kann sich der Batz nicht auf Dauer am Reifen festsetzen, sondern wird schon bei vergleichsweise niedrigen Geschwindigkeiten abgeschleudert. Ein dichteres Profil kann sich entsprechend erst bei höheren Geschwindigkeiten wieder freifahren. Sprich: da hast die Auswahl zwischen einem verpappten Slick oder einem Tempo das u.U. nicht mehr wirklich zu kontrollieren ist.
@Wurzel: wenn der Waldweg am ehesten den Kompromiss bilden kann, dann bist in der Abteilung TKC80, K60, E09 etc. richtig aufgehoben.- @Stefan
ahh, danke fuer den Tip, werd mich dann in der Rige mal umschauen;
welchen deiner Vorschlaege wuerdest Du da als am Angenehmsten einschaetzen bezueglich Nasshaftung auf normaler Strasse in Kurven und Verhalten bei 120 auf der Autobahn? - @Stefan:
Ich bin mal extrem frech:
Welchen Reifen wuerdest Du denn am ehesten Empfehlen, wenn ich zu dem genannten Profil auch noch M&S-Eigenschaften dazunehme? - Hi,
scheinbar ist es garnicht so einfach das Wolleiermilchvieh zu finden.
Ich hatte den Metzeler-Link angehangen, weil er genau in den Transengrößen bewertet wurde und so schlecht viel die ja nun nicht aus.
Den TKC80 hab ich probieren wollen, weil er mehrheitlich sehr gute Kritiken erfährt, sowohl im Straßen-, wie auch im Geländebetrieb.
Logisch, das ein Reifen nie beides gleichzeitig auf Topniveau verbinden wird..
Den Mitas werde ich mir mal genauer ansehen:)
Gruß Robs - Moin,
der TKC ist ein absoluter Nobrainer - draufmontieren, fahren, fertig. Da kannst Du absolut nix falsch machen. Auch den E09 hab ich gerne gemocht, wenn gleich der bei Nässe etwas empfindlicher zu handhaben war. Den haben wir seinerzeit als er noch Barum hiess immer in .cz eingekauft. Der Preisvorteil zu .de taugte ab 4 bis 5 Sätzen für den Sprit nach Pilsen und ein leckeres Essen in der Brauerei %-p. K60 hab ich noch nicht selbst im Einsatz gehabt, höre aber eigentlich immer nur gutes. Auch die ganz groben Pellen (K74/K69) aus dem Heidenau Lager taugen sehr, so dass die Lobhudelei berechtigt erscheint.
Auf M&S würde ich nicht schielen, das ist nur dann von Belang, wenn Du die ganz groben Klötzer montieren magst, die den passenden Geschwindigkeitsindex nicht mitbringen. Aber egal welche Du davon hernimmst, damit verschiebst den Kompromiss immer weg von Laufleistung und Laufruhe.
Faktisch wirst nicht um hin kommen, eigene Erfahrungen zu sammeln und eigene Vorlieben zu entwickeln. Ich pers. hab glaub ich zwischenzeitlich ein gutes Dutzend verschiedene Reifentypen auf div. Alps im Dauerbetrieb gehabt, in der kompletten Spanne von Straße-only bis nur-wettbewerbstauglich. Die ME33/55 haben mich nicht vom Sommelier oder der Assietta ferngehalten und auch mit'm Mefo Stonemaster muss man auf der Landstrasse nicht den Anschluß an die Truppe verlieren. Am Ende des Tages ist die Transalp auch in der Reifenfrage einfach ein nur Muli, das alles klaglos verdaut und bei dem die Grenzen nicht beim Mopped oder den Gummipellen, sondern ausschliesslich beim Fahrer liegen.
Gruß Stefan - Mit dem TKC 80 habe ich gute Erfahrungen gemacht. Der ist für Wald und Wiesenwege gut und macht auf auf Strasse auch eine gute Figur. 120 auf der Autobahn ist kein Problem.
Im Winter bin ich immer wieder erstaunt wie gut der im Schnee geht. Allerdings fahre ich dann auch nur einen Luftdruck zwischen 0,6 und 1 Bar. Ist aber nur mit Reifenhaltern zu empfehlen. Und wenn gar nichts mehr geht montiere ich Schneeketten.. dann fängt der Spaß erst an
Moin,
der TKC ist ein absoluter Nobrainer - draufmontieren, fahren, fertig. Da kannst Du absolut nix falsch machen. Auch den E09 hab ich gerne gemocht, wenn gleich der bei Nässe etwas empfindlicher zu handhaben war. Den haben wir seinerzeit als er noch Barum hiess immer in .cz eingekauft. Der Preisvorteil zu .de taugte ab 4 bis 5 Sätzen für den Sprit nach Pilsen und ein leckeres Essen in der Brauerei %-p. K60 hab ich noch nicht selbst im Einsatz gehabt, höre aber eigentlich immer nur gutes. Auch die ganz groben Pellen (K74/K69) aus dem Heidenau Lager taugen sehr, so dass die Lobhudelei berechtigt erscheint.
Auf M&S würde ich nicht schielen, das ist nur dann von Belang, wenn Du die ganz groben Klötzer montieren magst, die den passenden Geschwindigkeitsindex nicht mitbringen. Aber egal welche Du davon hernimmst, damit verschiebst den Kompromiss immer weg von Laufleistung und Laufruhe.
Faktisch wirst nicht um hin kommen, eigene Erfahrungen zu sammeln und eigene Vorlieben zu entwickeln. Ich pers. hab glaub ich zwischenzeitlich ein gutes Dutzend verschiedene Reifentypen auf div. Alps im Dauerbetrieb gehabt, in der kompletten Spanne von Straße-only bis nur-wettbewerbstauglich. Die ME33/55 haben mich nicht vom Sommelier oder der Assietta ferngehalten und auch mit'm Mefo Stonemaster muss man auf der Landstrasse nicht den Anschluß an die Truppe verlieren. Am Ende des Tages ist die Transalp auch in der Reifenfrage einfach ein nur Muli, das alles klaglos verdaut und bei dem die Grenzen nicht beim Mopped oder den Gummipellen, sondern ausschliesslich beim Fahrer liegen.
Gruß Stefan
Hey Stefan!
Haste schön erzählt und stimmt auch noch.
Gruß Klaus- Hallo Stefan
natürlich hat der TKC 80 im Wald genug Vortrieb, genau so wie der K60 Scout und der E09.
Aber er rutscht halt trotzdem auf nassem Waldboden, und das wollte der Treadstarter ja nicht.
Im Prinzip kann man mit allen Reifen, die grobstolliger sind sowas fahren.
Vom TKC war ich, was den Abrieb betrifft extrem enttäuscht, der Kollege hat den Hinterreifen aber sowas von schnell abgefahren im Gelände, der wäre keine 5000km damit gekommen.
Im Nassen kann es sein, das der E09 etwas früher weggeht, war aber auch im Regen auf russischen Strassen kein Problem.
Ich für mich werde mir wieder den K60 Scout montieren, weil ich weiß das ich mit dem 95% problemlos machen kann, was unsere Strassen so hergeben.
Und wer nur Schlamm fahren will sollte sowieso einen Reifen mit hohem Negativanteil fahren..... - Ich danke fuer Eure vielfaeltigen Erfahrungsberichte;
ich denke, ich konnte mir ein grobes Bild machen;
warscheinlich heisst es nun wirklich, selber Erfahrung sammeln;
Gruesse aus dem Flachland - P.S.: hast ja schon tolle Touren gemacht Klaus; hast meinen ehrlichen Neid ^^
- ... aaalso ... ich fahre jetzt mittlerweile den zweiten Satz TKC80 (Vorder- und Hinterachse)... ein Satz hält bei mir so ca. 8.000 Km (das sind zwei Saisons von März bis Oktober) im "gemischten" Fahrbetrieb (Strasse, Schotter, weicher Untergrund) ... nach dieser Laufleistung ist er aber nicht gänzlich "runter", 1.000 bis 1.500 Km wären dann locker noch drin
.
Schlechter Fahrkomfort? Nö, davon kann für mich keine Rede sein.
Nach zwei Saisons gönne ich mir und meiner Transe jedoch grundsätzlich einen neuen Satz "Schlappen" - aus Gründen der eigenen, und der Sicherheit anderer ... und immer wieder gerne den TKC80 ... ich möchte gar nichts anderes haben. Weil ... ich bin, für meine Bedürfnisse gesehen, absolut zufrieden damit. Ausserdem ... er passt optisch einfach gut zur Transe.
Und ... 193 Euronen bei http://www.motorradreifendirekt.de/index.html für beide Schlappen, Schläuche und Felgenbänder in 2 Jahren sind mir eigentlich nicht zuviel.
Ich denke, dass Geschmäcker, Empfinden und Erfahrungen bei jedem einzelnen Fahrer unterschiedlich sind ... jeder entwickelt seine eigenen Vorlieben. "Patentrezepte", die auf jeden passen, wird es wohl nie geben.