Hallo,
ist denn wirklich ein Gabelölwechsel nur durch ausbauen der Gabelholme möglich???
Habe an meiner PD10 Bj. 1997 an der Unterseite der Gabel eine Innensechskantschraube. Könnte die nicht für einen Ölwechsel zu benutzen sein?
http://www.bildercache.de/anzeige.html?dateiname=20110706-075609-944.jpg
Grüße und schon mal Danke! Stefan
Technik: Gabelölwechsel
- Die Schraube unten hält die Innereien fest, ich lass das Öl auch immer dort ab, wenn Du Schmodder in der Gabel hast, dann kriegst es halt besser raus wenn Du den Holm auskippen kannst und mit etwas neuem Öl spülen. Ansonsten geht es schon mit der Schraube unten
- Ein Gabelölwechsel, so daß er Sinn macht, ist nur durch Ausbau, Zerlegung und Reinigung der Gabelinnereien machbar. Des weiteren ist das Einmessen des Luftpolsters im Anschluss (Gabelölmengenangaben finde ich persönlich zu ungenau) nur in ausgebautem Zustand möglich, da die Gabelholme dafür zu 100 % senkrecht stehen müssen. Wer schon mal eine Gabel zerlegt hat weiß, wieviel Abrieb und Gammel sich da drin sammelt. Ich persönlich würde ddie ganze Sache nutzen um Gabelsimmerringe und Gleitmetalle zu erneuern. Aber ganz ehrlich: Das ist keine Bastler-ruckzucksache, sondern bedarf einer kundigen Hand. Wenn man keine Ahnung hat davon, oder niemanden mit Ahnung hat, der einem zur Seite steht, würde ich die Finger davon lassen!!! Dann lieber Werkstattbesuch und fachgerechte Arbeit erhalten...
- Vielen Dank für die Info! :)
Hatte früher schon mal insgesamt 3 PD06 mit den besagten Ablaßschrauben in meinem Besitz - früher war halt alles besser! :)
Grüße Stefan Ein Gabelölwechsel, so daß er Sinn macht, ist nur durch Ausbau, Zerlegung und Reinigung der Gabelinnereien machbar. Des weiteren ist das Einmessen des Luftpolsters im Anschluss (Gabelölmengenangaben finde ich persönlich zu ungenau) nur in ausgebautem Zustand möglich, da die Gabelholme dafür zu 100 % senkrecht stehen müssen.
Das sehe ich anders. Der Gabelölwechsel ist Teil der Standard-Inspektion bei bestimmten Laufleistungen; die Gabelrevision nicht. Die Gabel insgesamt zu zerlegen führt dazu, daß man am besten gleich die eigentlich gut funktionierenden Buchsen, Dichtungen etc. erneuern sollte, denn gut "eingelaufene" Buchsen werden nach dem Zusammenbau neue Passflächen haben und dann schlimmstenfalls noch schneller verschleißen.
Das Gabelöl wird über die Laufzeit durch Abrieb erheblich verschmutzt; man kann jede Menge Dreck aus der Gabel mit dem Gabelöl ausschwemmen und die Dämpfungseigenschaften frischen Öls merke ich persönlich deutlich, wenn das alte Öl eine höhere Laufleistung hat. Ich habe bei einer Neubefüllung immer etwas Gabelöl übrig, aber nicht genug, um das Zeug wirklich aufzuheben; mit dieser vorher bekannten Restmenge kann man die Gabel auch gut spülen.
Warum Dir Gabelölmengenangaben zu ungenau sind, fände ich interessant zu wissen; ich habe gegenteilige Erfahrungen.
Ich kenne die für meine Gabel (mit promoto-Federn bestückt) benötigte Ölmenge, weil ich die Gabelholme mal jeweils in einen Meßbecher geleert hatte. Beim vorherigen Wechsel hatte ich die Menge eingemessen über das Luftpolster. Aus beiden Gabeln kam exakt die gleiche Menge Öl. Ich würde eher vermuten, daß sich beim Einmessen über´s Luftpolster leichter Fehler einschleichen als über die ml-Angabe.
Vor dem Ausleeren lege ich, wenn ich die Zeit habe, die Gabelholme ein paar Stunden auf die Heizung; das warme Öl scheint besser zu fliessen, was dann möglicherweise den Dreck besser mitnimmt.
Grüße
Chris- Möchte den Wechsel schon ordentlich machen, sodas auch der evtl Schlamm herauskommt. Jedoch hat die Maschine gerade mal 13.000 km auf dem Tacho. Habe sie mit 11.500 km gekauft und der 12.000km Kundendienst wurde mit 9.000 km gemacht. Vielleicht haben die da auch schon mal das Öl gewechselt. Somit dürfte der Verschleiß nicht so das Thema sein. :)
Es macht für mich langsam Sinn das ich sie doch ausbaue und gleichzeitig progressive Federn mit einbaue. Werde die Holme genau markieren, sodaß sie auch wieder so eingebaut werden. wie sie drin waren.
Möchte den Wechsel schon ordentlich machen, sodas auch der evtl Schlamm herauskommt. Jedoch hat die Maschine gerade mal 13.000 km auf dem Tacho. Habe sie mit 11.500 km gekauft und der 12.000km Kundendienst wurde mit 9.000 km gemacht. Vielleicht haben die da auch schon mal das Öl gewechselt. Somit dürfte der Verschleiß nicht so das Thema sein. :)
Es macht für mich langsam Sinn das ich sie doch ausbaue und gleichzeitig progressive Federn mit einbaue. Werde die Holme genau markieren, sodaß sie auch wieder so eingebaut werden. wie sie drin waren.
Nach dem Einbau der progressiven Federn, wirst Du sehr positiv überrascht sein. Habe zwar ne PD06, habe aber seit einer Woche (subjektiv) ein anderes Mopped, nach Einbau von Wirth Gabelfedern. Das Fahrfeeling läßst sich durchaus auf die PD10 übertragen (Habe beide schon mit original Gabelfedern gefahren).
Gruß
Oli- Die Federn müssen rein keine Frage
hab letztens in meine RD13 die Wilbers Technoflex Federn reingemacht und das Fahrgefühl ist viel besser trotz der noch nicht so alten originalen Federn
- Habe "damals" viele Kilometer mit den Transalps hinter mich gebracht, doch fehlt mir heute in den Kurven (besonders wenn es holprig ist) ein stabiles Gefühl. Mir scheint, das die Gabel zu weich und das Federbein zu hart ist. Die Gabel federt zu schnell und zu weit ein.
Werd mir mal die Federn und Öl besorgen und bin gespannt auf das neue "Fahrgefühl"!? :) - @ Africa TWin:
Ich mache sicherlich mindestens einmal die Woche einen Gabelservice (oder Gabelölwechsel, was bei mir das gleiche ist)) an Fahrzeugen verschiedenster Hersteller, und habe mehrfach die Erfahrung gemacht, daß ml-Angaben und die Höhe des angegebenen Luftpolsters sehr oft stark variieren. Aus diesem Grunde ist das Luftpolster in jedem Fall die exaktere Angabe, da diese fix ist, und (vorausgesetzt der Dämpfer oder Cartridge, falls vorhanden, ist ordnungsgemäß entlüftet) unterm Strich ausschlaggebend ist. Gesehen habe ich schon viel, Gabel in eingebautem Zustand unten aufgemacht, Öl abgelassen, zugemacht und oben wieder reingeschüttet. Ganz ehrlich: Wo ist da der Sinn? Die ganze Schlunze bleibt ja drinnen. Im Dämpfer, der Cartridge, in allen Ecken und Winkeln... Ich finde die ablass.auffüll Variante eine halbe Sache. Muß aber jeder für sich entscheiden... Das sehe ich anders. Der Gabelölwechsel ist Teil der Standard-Inspektion bei bestimmten Laufleistungen; die Gabelrevision nicht. Die Gabel insgesamt zu zerlegen führt dazu, daß man am besten gleich die eigentlich gut funktionierenden Buchsen, Dichtungen etc. erneuern sollte, denn gut "eingelaufene" Buchsen werden nach dem Zusammenbau neue Passflächen haben und dann schlimmstenfalls noch schneller verschleißen.
Wirres Zeug was du da plapperst.
Ich habe bei einer Neubefüllung immer etwas Gabelöl übrig, aber nicht genug, um das Zeug wirklich aufzuheben; mit dieser vorher bekannten Restmenge kann man die Gabel auch gut spülen.
Völlig unzureichend deine Maßnahmen. Beweist nur , dass du noch nie eine Gabel zerlegt hast, geschweige denn dir über die Wirkungsweise Funktion und Aufbau im Klaren bist.
Warum Dir Gabelölmengenangaben zu ungenau sind, fände ich interessant zu wissen; ich habe gegenteilige Erfahrungen.
Ich kenne die für meine Gabel (mit promoto-Federn bestückt) benötigte Ölmenge, weil ich die Gabelholme mal jeweils in einen Meßbecher geleert hatte. Beim vorherigen Wechsel hatte ich die Menge eingemessen über das Luftpolster. Aus beiden Gabeln kam exakt die gleiche Menge Öl. Ich würde eher vermuten, daß sich beim Einmessen über´s Luftpolster leichter Fehler einschleichen als über die ml-Angabe.
Mit Vermutungen kommt man nicht weiter. Das Luftpolster hat Einfluß auf die Funktion und ist ein Faktor der, einmal idividuell ermittelt, fix ist. Während die Gabelölmenge variabel sind je nach eingebauter Feder, Spacer, oder auch nur durch Restmengen beim Ölwechsel wenn nicht zerlegt wird.
GerdaGesehen habe ich schon viel, Gabel in eingebautem Zustand unten aufgemacht, Öl abgelassen, zugemacht und oben wieder reingeschüttet. Ganz ehrlich: Wo ist da der Sinn? Die ganze Schlunze bleibt ja drinnen. Im Dämpfer, der Cartridge, in allen Ecken und Winkeln... Ich finde die ablass.auffüll Variante eine halbe Sache. Muß aber jeder für sich entscheiden...
Ich finde man sollte differieren zwischen Gabel revisionieren und Gabel mit besseren Federn incl passendem Öl nachrüsten. Auch spielt mit Sicherheit eine grosse Rolle wie die Gabel vorher verwendet wurde, ob man viel im Gelände unterwegs ist oder mehr auf geteerten Strassen, demnäch der Verschleisszustand der Bauteile und die Verunreinigungen im Gabelöl.Ein Gabelölwechsel, so daß er Sinn macht, ist nur durch Ausbau, Zerlegung und Reinigung der Gabelinnereien machbar. Des weiteren ist das Einmessen des Luftpolsters im Anschluss (Gabelölmengenangaben finde ich persönlich zu ungenau) nur in ausgebautem Zustand möglich, da die Gabelholme dafür zu 100 % senkrecht stehen müssen. Wer schon mal eine Gabel zerlegt hat weiß, wieviel Abrieb und Gammel sich da drin sammelt. Ich persönlich würde ddie ganze Sache nutzen um Gabelsimmerringe und Gleitmetalle zu erneuern. Aber ganz ehrlich: Das ist keine Bastler-ruckzucksache, sondern bedarf einer kundigen Hand. Wenn man keine Ahnung hat davon, oder niemanden mit Ahnung hat, der einem zur Seite steht, würde ich die Finger davon lassen!!! Dann lieber Werkstattbesuch und fachgerechte Arbeit erhalten...
Sehe ich nicht ganz so, denn der "Dreck" muß raus, ob viel oder wenig Verschmutzung. Eher das bei stärkerer Beanspruchung der Intervall des Ölwechsels verkürzt werden sollte.
Generell find ich es aber schon ärgerlich, das man die Ablaßschraube (wie an der PD06) produktionstechnisch weggelassen hat! Das sind die Momente in denen ich den Entscheidungsträger mein Werkzeugkoffer hinterherwerfen möchte. Was mit Schraube nur ein paar Minuten dauern würde, wird jetzt zur massiven Schrauberei und die Gefahr das man dadurch die Wartungsintervalle nicht wahrnimmt ist größer!- [quote="Michael1972"]
Ich finde man sollte differieren zwischen Gabel revisionieren und Gabel mit besseren Federn incl passendem Öl nachrüsten. Auch spielt mit Sicherheit eine grosse Rolle wie die Gabel vorher verwendet wurde, ob man viel im Gelände unterwegs ist oder mehr auf geteerten Strassen, demnäch der Verschleisszustand der Bauteile und die Verunreinigungen im Gabelöl.
Sorry, habe den falschen Text zittiert! :) - Das weglassen der Ablassschraube hat wie immer wohl zwei Gründe, einmal kostet es Geld die in die Gabel zu integrieren und zweitens macht die wohl wenig Sinn bei stark verschmutzten Gabeln.
Die Pampe ablassen geht ja wie gesagt auch mit den Schrauben die unten in der Gabel sind, wenn da jetz nicht grad der Schmodder und Späne rauskommt, dann hab zumindest ich da kein Stress damit, dass ich alles rausrupfen muss um richtig sauber zu machen. - Hallo zusammen,
werde die Holme jetzt halt ausbauen, gleichzeitig die Federn wechseln und hoffen, das da nicht so viel "Schmotter" drin ist. In Zukunft werde ich solche Dinge auf den Winter planen, da hab ich mehr Zeit und vermutlich auch mehr Geduld! :)
Trotzdem danke ich Euch für die Antworten! - So, hab heute Mittag nun die progressiven Federn (Wilbers) eingebaut. Eine sehr gute Entscheidung, die ich damit auch jedem sehr ans Herz legen möchte. Das Fahrgefühl ist deutlich besser, der Kontakt zur Straße ist nun auch in holprigen Kurven deutlich spürbarer.
Nochmals Danke für Eure Unterstützung! - Hi!
Ablassschrauben sind nicht mehr "in". Viele scheuen sich, die Gabel auszubauen, obwohl das eigentlich kein Problem ist. Also raus und auskippen, 10 min auf den Kopf stellen und ein paarmal die Gabelbeine "durchpumpen". Dann sollte alles raus sein. Reicht vollkommen.
Ich hab auch Wirth-Federn in der PD10. Schon besser... :)
Achim - Ich bin am Mittwoch die ersten 140km in diesem Jahr gefahren. Vor allem hab ich die Federung genau unter die Lupe genommen. Da ich die neuen Wirt-Federn und das Öl schon hatte, wollte ich doch den Unterschied beobachten.
Heute hab ich die milden Temperaturen und den Regen genutzt, um in der Scheune die Gabelholme zu demontieren. Da es in der Scheune genau so warm oder kalt ist wie draußen, kamen mir die 10°C schon entgegen.
Damit das Öl besser aus den Holmen fließen kann, hab ich sie ca. 1 Stunde in der Wohnung auf Zimmertemperatur gebracht. Junge hat das alte Öl gemüffelt! Es sah mehr nach Karamelcreme aus, was da heraus kam.
Die Simmerringe hätte ich ja auch gern getauscht, aber ich habe die Metallringe darüber nicht abbekommen. Kann mir bitte jemand verraten, wie ich die ohne Beschädigung abbekomme? Da die alten Simmerringe noch dicht waren, hab ich sie jetzt erst Mal drauf gelassen. Aber ich dachte mir, nach 13 Jahren könnte man die ja Mal tauschen.
Vielen Dank und allzeit gute Fahrt, Micha. Die Simmerringe hätte ich ja auch gern getauscht, aber ich habe die Metallringe darüber nicht abbekommen. Kann mir bitte jemand verraten, wie ich die ohne Beschädigung abbekomme? Da die alten Simmerringe noch dicht waren, hab ich sie jetzt erst Mal drauf gelassen. Aber ich dachte mir, nach 13 Jahren könnte man die ja Mal tauschen.
die federringe kannst dumit einem schraubenzieher vorsichtig rundum aushebeln. am besten du nimmst 2, und motierst ihn aus wie einen reifen, so beschädigst du am wenigsten die nut, in der er sitzt.
dann fährst du die (ausgeleerte gabel) etwas ein, und mit schmackes wieder aus, nach ein paar mal hast du das standrohr mitsamt dem simmerring heraussen. der simmerring mit einem schraubenzieher rauszuoperieren bringt nur beschädigungenan den rohren.
was glaub ich in diesen äusserst interessant zu lesenden thread noch nicht erwähnt wurde ist das ölwechselinterwall: im bucheli steht: 36000km oder 3 jahre.was glaub ich in diesen äusserst interessant zu lesenden thread noch nicht erwähnt wurde ist das ölwechselinterwall: im bucheli steht: 36000km oder 3 jahre.
Meine Transalp hat aber erst reale 19.000km auf der Uhr. Ich habe sie im Mai letzten Jahres von meinem Bruder gekauft, da hatte sie knapp 12.000km auf der Uhr. Allerdings hat mein Bruder nie einen Gablölwechsel gemacht, sondern mich nur freundlich darauf hingewiesen, dass dieser fällig sei. Der Mechaniker einer Motorradwerkstatt hier im Ort meinte, damit könne ich noch locker bis zu einem km Stand von 24.000 fahren.
Den Metallring den ich meine beschreibt nicht den Federring. Vielleicht habe ich mich da etwas unklar ausgedrückt.
Wenn ich den Faltenbalg abnehme, kommt doch gleich der Gummisimmerring (bzw hab ich das so erhalten als ich Simmerringe bestellte bei Honda) und darüber ist noch ein Metallring. Es kann ja sein dass ich mich irre, und bei mir nur das Gummi so hart geworden ist dass es wie Metall erscheint? Oder handelt es sich hierbei etwa um die Staubkappen???- ja, das sind staubkappen, und deren aussenring ist aus metall. am besten mit nem leichten hammer ein messer zwischen die kappe und das tauchrohr treiben, um einen leichten spalt zu erzeugen. dann mit nem schraubenzieher das ding rundum aushebeln. geht eigentlich ganz leicht. dann kommst du zum vorher beschriebenen sicherungsring.
beim zusammenbau auf keinen fall den gummiteil der staubkappe aussen fetten, weil sonst der ganze dreck erst recht kleben bleibt. ich empfehle lieber, hier mit silikonspray ein bischen zu schmieren, wobei das aber auch nicht unbedingt erforderlich ist. - Hallo Micha,
so sind die Teile von oben nach unten verbaut:
-Staubkappe
-Sicherungsring
-Simmering
-Scheibe
-Obere Gleitbuchse
Den Sicherungsring kannst du mit einem kleinen Schraubendreher ´raushebeln, den Simmering ebenfalls.
Hier siehst Du auch ein paar Bilder:
http://www.motorradonline.de/de/lexikon/gabeloel-wechseln/41392
Ich halte die Luftkammermessmethode auch für genauer, du kannst den Ölstand messen. Ist aber etwas fummelig. Mich hat dieses Einfache Werkzeug überzeugt, daher habe ich es nachgebaut:
http://www.kedo.de/produkte/40200.html
Ich finde das Teil genial einfach: Einstellen der Länge des Absaugrohres via Klemmschraube, dass überschüssige Gabelöl wird einfach abgesaugt. :) - Na das ist doch eine Aussage mit der ich arbeiten kann. Danke
Dann verstehe ich aber nicht, warum ich die bekomme, wenn ich doch Simmerringe bestellt habe??
Ein schönes Wochenende und allzeit gute Fahrt, Micha
Ich halte die Luftkammermessmethode auch für genauer, du kannst den Ölstand messen. Ist aber etwas fummelig. Mich hat dieses Einfache Werkzeug überzeugt, daher habe ich es nachgebaut:
http://www.kedo.de/produkte/40200.html
Ich finde das Teil genial einfach: Einstellen der Länge des Absaugrohres via Klemmschraube, dass überschüssige Gabelöl wird einfach abgesaugt. :)
Das Luftpolster habe ich mit einem ähnlichen System von Tante Louis eingestellt.
http://www.louis.de/_305d573c475f8c817e7ef2691a25462834/index.php?topic=artnr&artnr=10003232
Das schien mir von vornherein auch Sinnvoller zu sein, als mit dem Zollstock herum zu doktorn, und es geht tatsächlich äußerst einfach. Gabelholm senkrecht stellen, Öl einfüllen, Saugrohr einstellen und überschüssiges Öl absaugen. Einfach genial, genial einfach.