Moin zusammen,
mein Bruder und meiner einer denken gerade darüber nach, uns mit Funkgeräten o.ä. für die kommenden Touren auszustatten.
Ist irgendwie doof sich den ganzen Tage nicht unterhalten zu können beim Fahren!
Ich durchstöber schon seit Tagen das Netz und stoße immer wieder auf Bluetooth-Geräte (Scala Rider etc.) die außen am Helm hängen. Oder, ich glaub das ist die klassische Variante wie in der Fahrschule, die guten alten kleinen Funkgeräte für die Brusttasche plus Headset im Helm.
Könnt ihr mir was empfehlen oder habt ihr selbst Erfahrungen??? Soweit ich das jetzt einschätzen kann, sind die Bluetooth-Teile zwar schick (direkt am Helm, Naviansagen kommen da rein, Radio hören und so) aber die Verständigung soll sch... sein.
Bei den Funkgeräten ist Kabelsalat angesagt dagegen... grr...gibts da nix vernünftiges?!
Beste Grüße aus Bremen...
Mario
Technik: Funkgeräte / Sprechanlage
- Hej Mario,
Bei den Funkgeräten ist Kabelsalat angesagt dagegen... grr...gibts da nix vernünftiges?!
bei den Fahrschulgeräten muß man 'ne Sprechtaste drücken wenn man quatscht. Nur hören geht automatisch. Ob du jedesmal die Sprechtaste in der Jacke erfummeln willst? - Habe sehr gute Erfahrungen mit Sena SMH10.
Gruß: Frank - Hallo,
also bei dem Skala Rider G9 ist die Sprachqualität überwiegend gut. Es sollte halt immer Sichtkontakt geben, funktioniert aber auch mit ein paar Autos und LKW dazwischen.
Die Sprechfunktion ist einfach, beim einschalten werden die Geräte miteinander verbunden.
Zum sprechen muß man einen Knopf drücken, dadurch wird die verbindung hergestellt, nach ca. 3 sek. hört man ein piep und man kann frei sprechen wie am Telefon.
Nochmal drücken beendet den Anruf, ebenso wenn der angerufene den Knopf drückt.
Nachteile:
-die Lautsprecher stören im Helm
-wenn man sich zeitgleich anrufen will wirds oft nervig, der eine ruft an der andere versuchts
auch und legt dadurch auf. Weils nicht geklappt hat nochmal, ...und nochmal.
-beim auflegen sollte man sich daher absprechen
-die Akkus sind fest verbaut, dadurch kein austauschen eines leeren
oder schlimmer, defekten Akkus möglich.
-der Radioempfang und die Bedienung sind eher mäßig, braucht man aber auch nicht wirklich, außer villeicht auf längeren Autobahnetappen.
Eins der beiden Geräte hat, zum Glück kurz vor Ende der Garantiezeit, den Geist aufgegeben und wurde ersetzt.
Die Akkuleistung reicht je nach Sprechdauer ca. 1 bis 2 1/2 Tage. Geladen wird über USB.
Gruß Gamba - gleich bekomm ich wieder gemecker, ich hab welche aus Honkong, die Bedienung ist einfach und man kann mit bis zu 3 Maschinen Kontakt halten.
Sieht genau so aus wie die Dinger bei Polo und Co, haben die selbe Funktion, haben CE und man kann nichts falsch machen, da ein Preis von ca 30 Euro für 2 Anlagen mich nicht mehr nach ner Garantie fragen lässt.
Auch die Kopplung mit Smartphone und Navi klappt einwandfrei.
Die Sprachqualität ist hervorragend und wenn ich allein fahr hab ich anständige Mucke auffm Ohr.
Inzwischen sah ich bereits welche bei Ebay mit 1200 meter reichweite und verbindung für 6 Motorräder für den Preis von 21 euro für 2 Anlagen.
Mag sein dass es Menschen gibt die tatsächlich glauben irgend so ein Gerät würde noch in Deutschland zusammengebaut, die Zeiten sind vorbei und die Zeiten in denen Chinaware grundsätzlich nur Mist war genau so.
Wer mag soll 150 bis 300 euro für so ein Teil hinlegen, wer sich dafür lieber 5 Anlagen und n Steak holt sollte letzteres mal probieren, zumal die "Markenware" inzwischen genau so oft verreckt wie no Name.
Übrigens werde ich meine Sprechanlage trotzdem ersetzen, statt usb eine mit Klinkenstecker, denn da ist am ehesten mal wackelkontakt und nen Klinkenstecker kann man problemloser tauschen.
Ach ja, noch ein Nachteil, die Befestigungen (egal ob hiesige, oder china) sind Mist, ich hab meine mit Tartan-Klebeband von Aldi (1m hält 30kg) festgepappt, hält seit 2 Jahren bombig. - Naja, prinzipiell ist bei sowas eine Honkong Ware nicht prinzipiell schlecht.
Und wenn es doch Murks ist hat man nicht viel verloren. Ist auch nicht Sicherheitsrelevant, von daher würd ich nicht meckern.
Aber die Argumente, das die CE haben höre ich oft, und das muß nicht stimmen, denn einerseits haben die Hersteller die Möglichkeit alles aufzudrucken was man will, und andererseits steht CE oft für "China Export" ( kein Witz )
Was aber eher unangenehm ist, das man nicht weiß in welchem Frequenzbereich die Funken, und mit welcher Leistung, denn bis 1200 M geht das nicht mehr mit Bluetooth. Und eigentlich auch nicht mit 2,4 oder 5 Ghz Wlan.
Und da kann man schon illegale Frequenzen haben und auch stören.
Und hier wird es dann eventuell unangenehm. Denn im besten Fall wird einem das weggenommen.
Nur gibt es Länder, da kann es passieren das man auf Polizei oder Militärfrequenzen stört, und das ist leicht rauszufinden wer das wo gerade ist, und da kann es richtig Ärger geben.
Ich sage auch nicht, das es bei den Teilen so ist, aber ich würde selbst bei Billgzeug vorher auf die Frequenz achten, und dann entscheiden. - Also wenn die Frequenz nicht auf Bluetooth läge, würde die kopplung mit Endgeräten wie Sprachgesteuertem Navi und Handy nicht klappen.. klappt aber 100Pro..
wer zweifelt kann ja bei alibaba nachsehen.
Übrigens Pirelli (Reifenpremiumhersteller/Formel 1) ist seit letzte Woche auch Chinaware, 7,4 Milliarden haben die Cinesen dafür bezahlt und 30% aller Mittelständischen Betriebe in Deutschland sind inzwischen zum Teil in Chinahand. Inzwischen sah ich bereits welche bei Ebay mit 1200 meter reichweite und verbindung für 6 Motorräder für den Preis von 21 euro für 2 Anlagen.
Sorry, 1200 Meter mit Bluetooth sind definitiv nicht möglich.
( Ok, ginge schon wenn man die Sendeleistung massiv erhöht, aber das ist erstens illegal und zweitens technisch nicht leicht umsetzbar, weil man dann richtig hohe Sendeleistung benötigt, das geht mit der Größe der Gerätetechnisch nicht. Daher kannst das mal vergessen )
Und man sollte den Unterschied zwischen Chinesischer Firmenbeteiligung und Chinaware ( umgangssprachlich Billigprodukte aus China ) schon kennen.
Und nur noch nebenbei:
Natürlich kann man sich über alles freuen, was billigst aus China kommt.
Aber dann bitte irgendwann nicht jammern, wenn wegen der "Geiz ist Geil" Mentalität auch mal der eigene Arbeitsplatz nach China verlagert wurde und nur mehr der Weg zu Harz 4 bleibt.
Nachhaltiges Denken ist etwas Anderes!!!
Und nur immer argumentieren das eh alles aus China kommt und jeder der Qualität sucht blöde ist finde ich auch nicht so prall.- Hmm, ich kenn mich ja mit diesen Dingern net aus ... aber 1200 m via BT klingt mir schon auch sehr optimistisch.
Kann es sein, dass die Koppelung mit den Endgeräten wie du sie anführst mit BT erfolgt, aber die Sprachübertragung zu anderen Teilnehmern dann schon über UKW-Funk (443 MHz) funktioniert? - 1200 M selbst mit legalem Funk im 400er oder 600er MhZ Bereich würde nicht funktionieren.
Dazu würde man mehr als 50mW an Sendeleistung benötigen. - Sicher, mehr als 50 mW werden notwendig sein ... aber das leisten diese Geräte ja.
Beim Militär funken wir mit unseren UKW-Geräten mit 0,3 W Sendeleistung schon um die 10 km.
Sicher, da sind die Antennen - soweit dies bei einem Breitbandgerät möglich ist - optimiert.
Diese PMR-Geräte fahren aber mit einer Sendeleistung von 0,5 W (= das zehnfache von dem was du schreibst, das man braucht) raus. Da sollte selbst bei diesen kleinen, nicht optimierten Antennen eine Reichweite von 1,2 km möglich sein.
Der Hersteller Stabo (http://www.computerbild.de/produkte/Stabo-Freecomm-450-Walkie-Talkies-Funkgeraete-Zubehoer-Telekommunikation-763045-details.html) z.B. schreibt eine Reichweite von 5 km ... die lässt sich sicher nur unter optimalsten Bedienungen erreichen. - Ja, die Anlagen die Du meinst sind klassische Betriebsfunkanlagen. die gehen weit wobei 5km auch hier nur unter idealsten Bedingungen gehen und sogar 1,2km nicht immer funktionieren.
Die muß man aber schon unterscheiden zu den normalen kleinen Sendeanlagen.
Alleine schon das Gewicht ist deutlichst höher, Akku und Sendeelektronik.
Als Vergleich:
Die normalen Funkmikrofone senden im High Modus mit 50mW ( das ist viel ) und kommen im Idealfall auf 100 - 300 Meter.
Mit ganz viel Glück weit mehr, aber Regelfall ist 50 Meter Einsatzreichweite.
Und selbst hier ist die Elektronik schon nicht mehr so klein, das man das nebenbei wo reinbaut.
Abgesehen davon reden wir da von einer ganz anderen Preisklasse an Elektronik...
Ich beschäftige mich ( und plane ) in meinem Job Funkanwendungen für Veranstaltungen, daher hab ich da etwas Ahnung.
und die 1200 Meter finde ich da schon etwas lustig.
Wie gesagt, es mag sein das man da solche Geräte baut, aber die sind schwerer ( geht gar nicht anders ) und die will ich auch nicht mehr unter dem Helm an meinem Kopf haben, bei dem was die an Radiowellen abgeben.....
Und sind unmöglich für 30 Euro zu verkaufen ( Ok, um das zumindest mal für ein paar Tage funktionieren zu lassen kann sein,..... ) - Wir haben Funkgeräte von Midland. Die Sendetaste ist am Lenker, mit Kabel verbunden zum Funkgerät, das Gerät haben wir im Tankrucksack, und ein Kabel läuft zum Helm. Wenn ich den Helm abziehe hänge ich ihn eh an den Lenker und kann so ohne Kabel weglaufen. Erst wenn ich den Helm mitnehmen will, muß ich einen Stecker ziehen. Die Sendeleistung ist ok, fragt mich jetzt bitte nicht nach der Entfernung, aber 1 km ist es garantiert, eher mehr. Deshalb wollten wir auch kein BT, solange ich meinen Männe noch sehe, brauche ich keinen Kontakt. Erst wenn er ausser Sicht ist, oder beim Überholen sechs, sieben Autos dazwischen sind.
Was nervt ist die Funkdisziplin. Wir haben oft Störgeräusche drin, oder Gespräche von anderen Funkern. Das kann man auch irgendwie ausschalten, da sind wir noch am experimentieren. Was nervt ist die Funkdisziplin. Wir haben oft Störgeräusche drin, oder Gespräche von anderen Funkern. Das kann man auch irgendwie ausschalten, da sind wir noch am experimentieren.
Das hat damit zu tun, das es freie Frequenzen sind, die jeder nutzen darf.
Daher ist das Band natürlich zugemüllt-
Und siehe oben, wenn wer mit höherer Sendeleistung fährt muß der nicht mal in der Nähe sein um zu stören, sondern kann das auch weiter weg sein.....
Und unterdrücken kann man das mit einem Squelch.
Das hat aber auch Nachteile.
Der hebt ( laienhaft erklärt ) die Schwelle an, wo das Gerät reagiert und Audio durchläßt.
Allerdings gilt das dann eventuell auch für den Partner, mit dem man funken will wenn das Signal weiter weg ist und schwächer wird.....
Oder es klingt dann irgendwann abgehackt...- hi zusammen,
ich habe hier eine Aufstellung der verschiedenen freien Funkanwendungen gefunden:
http://de.wikipedia.org/wiki/Jedermannfunk
Beim CB-Funk und Freenet hat man zwar die grössere Reichweite, muss aber dann auch mit Störungen von anderen Funker zurecht kommen. Die nötigen Antennen sind entsprechend länger.
Ich empfehle dazu eine feste Antennenmontage hinten am Kofferträger o.ä.
Freenet ist nur in Deutschland erlaubt.
PMR/DMR446 ist in der Reichweite deutlich begrenzt. Allerdings hat man hier den Vorteil eines Digitalen Squelch oder eines Pilottones, sodass man andere unerwünschte Funker ausblenden kann. Leider sind da nur Antennen zugelassen, die direkt im Handfunkgerät integriert sind. Trägt man dann das Gerät direkt am Körper, dann gibt es 'quasi' einen elektromagnetischen Kurzschluß, was die Reichweite noch weiter verringert.
Die Gemeinsamkeit aller Funkgeräte die es für die beschriebene Frequenzbereiche gibt, ist die Möglichkeit das man externe Microfone, Lautsprecher, Kopfhörer und Sendetasten anschliessen kann. - Geht doch weg von den Funken und probiert mal BT, z.B. Sena SMH10 das funktioniert sehr gut. Vollduplexfähig keine Kabel mehr, guter Stereo MP3 Sound, Telefongespräche empfangen etc. ganz entspannt während der Fahrt. Akku hält ca. 1,5 - 2 Tage.
LG: Frank PMR/DMR446 ist in der Reichweite deutlich begrenzt. Allerdings hat man hier den Vorteil eines Digitalen Squelch oder eines Pilottones, sodass man andere unerwünschte Funker ausblenden kann. Leider sind da nur Antennen zugelassen, die direkt im Handfunkgerät integriert sind. Trägt man dann das Gerät direkt am Körper, dann gibt es 'quasi' einen elektromagnetischen Kurzschluß, was die Reichweite noch weiter verringert.
Stimmt nicht ganz.
Digitaler Squelch ist super, aber hilft auch nur wenn das Störsignal nicht zu Groß ist, siehe oben, sonst wird das Eigene Gespräch auch abgehackt.
Der Pilotton ist nur dazu da, das jemand Anderer auf der selben Frequenz ( !! ) nicht direkt reinsprechen kann, die Störungen hat man trotzdem.
Und die Intermodulationen auch.
Kurze Erklärung:
Bei 2 Funkfrequenzen hat man schon eine Intermodulation im benutzten Bereich ( 3. Ordnung, die stört, 2.+4. Ordnung sind ganz woanders.. ) Bei 4 Funken hat man schon 7 solche Intermodulationen
Und die machen Störgeräusche bis zum Ausfall.
Das Problem hat man aber nur, wenn Andere Motorradfahrer mit Funken in der Nähe sind, oder eben wenn man Frequenzen nutzt, die auch von anderen Anwendungen verwendet werden...- Wieder zurück zur Frage hinsichtlich Verständigung per Bluetooth,
ich kann FRank da nur zustimmen, meine Frau und ich fahren NOLAN N90-Helme
mit NOLAN N-COM B3.
Damit habe ich:
Bluetooth-Verbindungen mit Navi, mit Handy (telefonieren), mit Sozius oder
zum anderen Motorrad meiner Frau und bis zu vier anderen Motorrädern oder
auch auf Intercom-Systeme anderer Hersteller.
Es lässt sich per PC oder per Smartphone-App einstellen und hat auch FM-Radio drin.
Zusätzlich lässt sich über Kabel zB auch ein MP3-Player anschließen. Über Kabel lassen sich auch PMR-Geräte anschließen.
Die Reichweite wird von Nolan mit 500m angegeben, was wir bestätigen können, bei Sichtweite auch oft mehr.
Ich hatte anfangs auch mit PMR getestet, da ist die Reichweite natürlich wesentlich größer, aber die restlichen Eigenschaften fehlen. Da ich unbedingt die Naviansagen haben wollte und auch die Telefonverbindung Bedingung war, war die Funkgeräte-Lösung vom Tisch.
Ausschlaggebend für die NOLAN-Lösung war die gelungene Integration im Helm.
LG KLaus - Gibt es da eine Seite auf der man sich die Grundbegriffe wie Sqelch etc. und die Frequenzen mal erklären lassen kann? Bin da totaler Laie und würde mich gerene weiterinformieren. Danke.
- http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Rauschsperre-squelch.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Rauschsperre
http://de.wikipedia.org/wiki/Intermodulation
http://www.shuredistribution.de/support_download/fachwissen/funksysteme/funk-intermodulation
http://de.wikipedia.org/wiki/ISM-Band - Hi,
gleiche Diskussion, die ich mir selber letztes Jahr auch stellte, als es hieß, wir gehen auf Tour.
Wir haben uns letztendlich für die Midlands entschieden, (die kleinen Modelle), weil wir zu dritt unterwegs waren. Da gibts das Doppelset für 100 Euro, wir haben 2 genommen und hatten somit noch ein Ersatzgerät am start. War gut.
Wie Honda-Girl schon geschrieben hat, ist das Handling mit den Kabeln ganz gut. Ich hab die Funke + Sprechtaste am Lenker montiert und nur ein Kabel zum Helm, der ist schnell abgezogen, wenn man absteigt. Der Vorteil vor Bluetooth ist die unkomplizierte sprachverbindung, knopf drücken und alle hören mit. Wenn mal wieder viel los ist kann man bei montage am Lenker auch während der fahrt schnell mal den Kanal wechseln (oder an der ampel).
will man mehr als 2 Personen verbinden, kostet das bei Blauzahn richtig schotter. will man etwas mehr ausgeben bekommt man die größere funkversion von midland, die dann auch stereo kann (!) und noch eine höhere reichweite hat. in den alpen war die reichweite bei den kleinen leider nicht so gut.
letzendlich war ich davon schon überzeugt, da günstig und robust. bluetooth ist wohl für 2 fahrer besser, da hat man dann halt auch noch die möglichkeit, sein handy mit zu koppeln und oder musik zu hören. mit ein wenig fummelei geht das aber auch mit den funkgeräten.
pros: günstig, mehr als 2 teilnehmer, robust, erprobt, 12 volt anschluss (nachts am zigarettenanschluss laden ohne 5 volt).
contras: reichweite war mäßig (wird aber bei bluetooth nicht mehr sein), mono (auch wenn pads für links und rechts im helm dabei sind. hab bei midland bei der intermot nachgefragt, und die kleine version kann nur mono). störgeräusche. - Danke für die Info!