Peddaa am 17.3.2017 zuletzt bearbeitet 17.3.2017 Hallo liebe Gemeinde,
weiß jemand, wie das Teil heißt? Und ob ich das bei Honda direkt bestellen muss?
War in der Verkleidung. Die Schraube war festgeklebt und ist mitsamt der Muffe aus der Verkleidung rausgedreht.
Ist auch jetzt kaputt, da ich mit der Zange dem Teil zu Leibe rücken müsste.
Einen schönen Schraubertag heute.
Glück auf,
Peter

Hi das ist soweit ich weiß die Mutter Verkleidung, die isz normal in Gummi gefasst. Teilenummer Honda 90111-MM9-000.
Gruß Marcus
https://www.transalp.de/forum/beitraege/technik/verkleidung_metallduebel_nachbessern/?no_cache=1&tx_mmforum_pi1%5Bpid%5D=seite&tx_mmforum_pi1%5Bsword%5D=gewindeeinsatz#pid54652
Da solltest du auch ein paar Quellen finden können
Steiner am 17.3.2017 zuletzt bearbeitet 17.3.2017 Könnte ne halbe Gummimutter sein. Die steckt man durch das Loch in der Verkleidung / in der Scheibe und zieht die dann fest. Dabei wölbt sich der Gummi nach außen und zwickt die Scheibe fest.
Gibts hier:
www.louis.de/artikel/gummimuttern-set-6er-pack/10003128
Schönen Gruß
Steiner
Nee das ist keine Gummimutter.Es ist die Gewindebuchse welche im Kunststoff eingelassen ist,und die Befestigungsschrauben aufnimmt.Wie etwa für die graue Cockpitverkleidung.
Gruß Hartmut
Das ist die Gewindebuchse aus der Frontverkleidung. Gibt's meines Wissens nicht einzeln. Ich empfehle stattdessen eine Gewindestange mit 2K-Kleber in die Verkleidung zu setzen und mit einer Mutter am Geweih zu kontern.
jo Stefan, geht auch. Ich habe M6 Messing Spreizdübel aus´m Baumarkt in die Löcher der Verkleidung eingeklebt. Hält auch.
Klaus
Das ist eine Einpressmutter für Kunststoffe. Gibt es in den verschiedensten Ausführungen beim gut sortierten Industriebedarf. Damal nach Tappex-Einsätzen fragen.
Allerdings fürchte ich, daß du mit deiner Demontageaktion auch den Kunststoff ruiniert hast und da nur noch einkleben mit 2K-Kleber hilft.
Das ist der typische Schaden, wenn Stahlschrauben in Messingbuchsen eingedreht werden. Zusammen mit der winterlichen Salzbrühe gammelt das wunderbar fest --> "elektrolytische Spannungsreihe" mal googeln.
mabou am 27.3.2017 zuletzt bearbeitet 27.3.2017 "eifelclan" schrieb:Das ist eine Einpressmutter für Kunststoffe. Gibt es in den verschiedensten Ausführungen beim gut sortierten Industriebedarf. Damal nach Tappex-Einsätzen fragen.
Allerdings fürchte ich, daß du mit deiner Demontageaktion auch den Kunststoff ruiniert hast und da nur noch einkleben mit 2K-Kleber hilft.
Das ist der typische Schaden, wenn Stahlschrauben in Messingbuchsen eingedreht werden. Zusammen mit der winterlichen Salzbrühe gammelt das wunderbar fest --> "elektrolytische Spannungsreihe" mal googeln.
So ist es.
Den neuen Gewindeeinsatz in die Kunststoffbuchse einstecken. Dann mit einer Schraube die innen liegende Spreizplatte die das gerändelte Profil in den Kunststoff eindrückt und so die Gewindebuchse arretiert, eindrehen. Hier ist gutes Gefühl gefragt, da sonst der Kunststoff gesprengt werden könnte; dennoch auf ordentlichen Anzug achten damit die Einpressmutter satt sitzt. Anschließend die Schraube ausdrehen und das zu befestigende Teil anschrauben. Ggf. vorher die Befestigungsschraube mit ein wenig Fett/Öl benetzen um Oxidations- und Elektrolyseprozessen vorzubeugen.
PS:
Falls du noch so ein Teil brauchst, kann ich dir eines zukommen lassen. Es stammt aus einem Unfallteil in dem noch einige dieser Einpressmuttern verbaut wären. Kontaktiere mich entsprechend.