Hallo,
ganz egoistisch frage ich mal in welche Gruppe ich fallen werde.
RD10
Erstzl. 04.2000
U-Kat (Euro1? Wo steht dies im Fahrzeugschein?)
http://de.france.fr/de/info/umweltzonen-frankreich
Vielen Dank.
Technik: Frankreich neue Umweltzonen
- Ich denke Kategorie 4 würde für dich zutreffen.
- nö es trifft die Kathegorie:
Keine Crit’Air Plakette erhalten: Motorräder: ohne EURO-Norm und Erstzulassung vor dem 1.6.2000
und weiter
Derzeit betrifft es jedoch nur die Innenstadt von Paris sowie den Großraum von Grenoble.
Wird Zeit dass die Franzosenstinker aus dem Verkehr gezogen werden. Wohne ja keine 10km von der Grenze und wenn hier rußende stinkende Schrottkärren rumfahren, dann ist da fast immer nen Franzmann am Steuer - Mich triffts auch und ich müsste beim nächsten Mal den "Großraum Grenoble" ws. weiträumig umfahren, um in die Hautes Alpes zu gelangen ...
Und ich fahre KEINE rußende und stinkende Schrottkarre (PD10).
Und ich fahre KEINE rußende und stinkende Schrottkarre (PD10).
Bist ja auch nicht gemeint mit Deinem töff, sondern die Elsässer mit ihren billig geflickten Möhren, die wenn sie der deutsche TÜV in die Finger kriegen würde, vermutlich aus dem Verkehr ziehen würde.- Ich möchte jetzt nicht über Sinn oder Unsinn von Umweltzonen reden sondern es einmal rein pragmatisch sehen.
Ich finde, dass es als Fahrer einer 20 Jahre alten PD 06, in absehbarer höchst schwierig wird, sich über Ländergrenzen hinaus zu bewegen. Das Problem ist doch, dass Ausländer nicht generell von dieser Regel ausgenommen sind. Im eigenen Land, ok, da kennt man sich i.d.R. aus und hat / oder auch nicht, entsprechende Plaketten.
Abgesehen von den Kosten für verschiedenste Plaketten ist es doch äußerst nervig und umständlich jedesmal vorher sämtlich Städte (nicht nur in Frankreich) die man bei seiner Urlaubsreise berührt zu "Googeln" um herauszubekommen ob ich da überhaupt hindarf.
Man ist gezwungen, wie auch Angelika schon schrieb, Umwege oder Ausweichrouten zu fahren auch wenn diese dann im Extremfall länger werden. Ob das nun Umweltschutz ist, mehr Kilometer zu fahren ?
Einmal ganz abgesehen von dem wirtschaftlichen Schaden der jeweiligen Stadt oder Region wenn ich (und viele andere) nicht an mein Hotel oder Campingplatz rankomme und woanders buchen muss und dann auch , notgedrungen, werde.
Bernd
Man ist gezwungen, wie auch Angelika schon schrieb, Umwege oder Ausweichrouten zu fahren auch wenn diese dann im Extremfall länger werden. Ob das nun Umweltschutz ist, mehr Kilometer zu fahren ?
Ich sehe das nicht als "Umweltschutz" im herkömmlichen Sinn, sondern vielmehr als "Einwohnerschutz". Da geht es um Luftmesswerte, die mehr oder weniger oft überschritten werden. Und die dabei freigesetzten Schadstoffe können und werden die Gesundheit der dort wohnenden Menschen beeinträchtigen. Insofern ist es für mich schon nachvollziehbar und gut, wenn man da sektorale und temporäre Fahrverbot für bestimmte Kfz verhängt.
Weil ein schlechterer gesundheitlicher Gesamtszustand eines bestimmten Teils einer Bevölkerung kostet sicher mehr als die paar entgangenen Nächtigungen wegen dieser Sanktion.
Der IG-L ... also das Immissionsgesetz Luft, welches bei uns in Österreich auf der Inntalautobahn und stellenweise auf der Tauernautobahn und auf der A1 im Bereich Salzburg angewandt wird und die Autofahrer zu gewissen Höchstgeschwindigkeiten anhält ist ja auch nichts anderes.
Übrigens für unsere nichtösterreichischen User ... Geschwindigkeitsübertretungen nach dem IG-L werden DEUTLICH teurer geahndet wie jene nach der StVO!- Stimmt für Österreich, außer du fährst mit einem reinen Elektroauto (kein Hybrid) - dann zählt nur die Geschwindigkeitsübertretung und nicht der Umweltzuschlag.
- Lest mal genauer...
Umweltzone Grenoble In der Stadt Grenoble wird ab dem 1. Januar 2017 eine Umweltzone eingerichtet. Sie umfasst das gesamte Stadtzentrum. Die entsprechende Zone ist mit Schildern deutlich gekennzeichnet. Die mit der Umweltzone verbundenen Fahrverbote sollen zunächst nur die leichten Nutzfahrzeuge bis 3,5t und Erstzulassung bis 30.9.1997 sowie LKW mit Erstzulassung bis 30.9.2001.
Read more at: http://de.france.fr/de/info/umweltzone-grenoble
Bleibt nur die Frage wie viele Jahre dauert "zunächst" ? - Hallo,
da ich sehr viel in Frankreich unterwegs bin interessiert mich dieses Thema natürlich auch.
Ich habe dazu den EU-Abgeordneten unseres Kreises angeschrieben.
Nachzulesen in diesem Thread in einem anderen Forum.
http://www.mikemoto.de/Forum/phpBB3/viewtopic.php?f=9&t=6024
Grüße
Marc
(M. aus L.) - Für nicht Registrierte leider nicht lesbar.
Für nicht Registrierte leider nicht lesbar.
Das ist ja blöd.
Dann kopiere ich das mal hier rein :
Ich habe dem Europa-Abgeordneten unseres Kreises mal ein Mail geschrieben.
Bin gespannt auf die Antwort.
Hier der Text :
Sehr geehrter Herr Dr. L.,
meine Familie und ich bereisen seit vielen Jahren unser Nachbarland Frankreich.
Im Schnitt verbringen wir 6-8 Wochen des Jahres dort. Gereist wird mit dem PKW, mit den Motorrädern oder mit dem PKW + Wohnwagen.
Vor ein paar Tagen erhielt ich die Information das in Frankreich nun auch Umweltzonen eingerichtet wurden.
Fahrzeugen werden nun, ähnlich wie in Deutschland, nach Schadstoffklassen verschiedenfarbige Plaketten zugeteilt.
Genau nachzulesen hier : http://de.france.fr/de/info/umweltzonen-frankreich
Erstaunt bin ich darüber das auch Motorräder eine Plakette tragen müssen, noch mehr erstaunt allerdings darüber das auch ausländische Touristen die spezielle Plakette am Fahrzeug haben müssen.
Das ist also Europa 2016, jeder macht sein eigenes Ding und der Bürger hat hinterher die Probleme.
Ich finde es absolut unerträglich das man sich nicht auf eine einheitliche Regelung verständigt.
Zumindest sollten ausländische Fahrzeuge befreit oder die nationale Plakette anerkannt werden.
Soll ich mir demnächst eine bunte Sammlung verschiedener Plaketten auf mein Auto und Motorrad kleben, wenn ich durch Europa reise ??
Derartige Vorschriften stehen meiner Meinung nach im Widerspruch zur europäischen Idee und lassen bei vielen Bürgern die Frage aufkommen : „Was machen die da in Brüssel eigentlich ?“
Mit freundlichem Gruß
Und hier die Antwort :
Heute habe ich nun die Antwort erhalten :
[Bezüglich Ihres Schreibens vom 25.11.2016 zur europäischen Umweltplakette
Sehr geehrter Herr T.,
vielen Dank für Ihre E-Mail vom 25. November 2016. Sehr gut kann ich Ihren Ärger über die Vignetten-Pflicht in Frankreich nachvollziehen. Eine einheitliche EU-Regulierung von Umweltzonen erscheint mir aus Verbrauchersicht ebenfalls sinnvoll.
Umweltzonen, auf Englisch s.g. Low Emission Zones, fallen allerdings unter das Subsidiaritätsprinzip der EU. Die EU hat hier keine Kompetenzen zum Regulieren, sie obliegt allein den Mitgliedsstaaten. Ein „mehr an Europa“ wäre in diesem Fall auch aus Verbrauchersicht jedoch sicherlich hilfreich. Aus Sicht der Mitgliedstaaten und der unterschiedlichen Regionen herrscht innerhalb der EU eine hohe Diversität, die eine einheitliche Reglung maßgeblich erschwert und nicht sinnvoll erscheinen lässt. Den Mitgliedsstaaten und insbesondere ihren Regionen und Städten ist es wichtig, ihre Autonomie in diesem Bereich zu behalten, da sie somit ihre Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität selber wählen und abschätzen können, denn der Grad der Luftverschmutzung kann von Ort zu Ort stark variieren. Natürlich brauchen wir in Südwestfalen zum Beispiel auch nicht dieselben Maßnahmen wie das Ruhrgebiet um die Luftverschmutzung einzudämmen. Dennoch gelten in allen Regionen dieselben Richtlinien der EU, welche Werte von welchem Stoff erreicht werden dürfen und ab wann Maßnahmen notwendig sind. Ihre letzte Frage „Was machen die da in Brüssel oder Straßburg eigentlich“ müsste daher vielmehr lauten „Was machen die da in den nationalen Hauptstädten eigentlich“. Hier ist es leider wie so oft in letzter Zeit so, dass die Verantwortung „nach Europa“ abgeschoben wird, wobei diese eindeutig in den Mitgliedstaaten liegt.
Die Kommission ist sich nach Rücksprache mit mir bewusst, dass hier ein hoher Aufwand für die Bürgerinnen und Bürger vorliegt; ihr sind ebenso wie uns als Parlamentarier allerdings juristisch die Hände gebunden. Um den Aufwand aber möglichst klein zu halten gibt es Vorgaben der Kommission, an denen sich Regionen und Städte orientieren können und wo sie von den Erfahrungen mit Umweltzonen von anderen Regionen profitieren können.
Unter der Internetseite http://urbanaccessregulations.eu/ finden Sie gebündelt alle Informationen zu Umweltzonen in Europa, so können Sie im Vorfeld alles was Umweltplaketten angeht organisieren und sich im Urlaub ganz auf Ihre Erholung konzentrieren.
Ich wünsche Ihnen weiterhin schöne Urlaube in Frankreich und in ganz Europa, in der Hoffnung, dass sie die unterschiedlichen Umweltplaketten ohne große Probleme beantragen können und Sie ihre freie Zeit genießen können.
Selbstredend stehe ich Ihnen für weitere Nachfragen zur Verfügung und hoffe ich konnte Ihnen mit meinen Ausführungen helfen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr]
Für mich wenig hilfreich und, meiner Meinung nach, im typischen Politiker- bzw. Beamtenverständnis wird die Verantwortung auf Andere abgewälzt.Für mich wenig hilfreich und, meiner Meinung nach, im typischen Politiker- bzw. Beamtenverständnis wird die Verantwortung auf Andere abgewälzt.
Moin,
was ich jedoch gut finde, dass Du überhaupt eine Antwort bekommen hast. Bedeutet in jedem Fall er (oder einer Mitarbeiter) hat es gelesen und ist darauf eingegangen.
Spricht, unabhängig vom Inhalt der Antwort, für den Politiker, wer auch immer das war.
Gruß Bernd- Ihr Lieben,
Ich fahre fast jeden Sommer und meist im Herbst auch noch mal mit meinem 1990er VW- Bus und 88er Transe (Beide natürlich keine Plakette, weil alt...) nach Südfrankreich.
Meine Mutter wohnt ein paar Kilometer südlich von Grenoble in die wunderschöne Isere.
Heuteabend grübele ich wirklich!
Wie um Gotteswillen komme ich denn jetzt UM den Kessel Grenoble herum auf meinem Weg in den Süden??
Schaut euch mal die Karte an, das ist zum Verzweifeln. Da muss ich wohl über Miniwege durch verdammt hohen Bergen um Grenoble herum kurven, oder einen Umweg von locker mal 200 Km einplanen. Da versaue ich die Umwelt erst recht.
Jahrzehntelang machen die Fransosen nix, kennen nicht mal einen Katalysator im Auto, und dann sperren sie auf einmal grosse Durchgangswege und Autobahnen wenn man ein altes Fahrzeug hat.
Nicht einmal die Autobahn lassen sie frei, damit man wenigstens so durch das Nadelohr Grenoble in den Süden kommen kann.
Bei uns gibt es ja auch Umweltzonen, die genau so schwachsinnig sind, aber wenigstens kommt man über die Autobahnen noch irgentwo hin.
Gerade ein Knöllchen von 50€ bezahlt, weil ich auf südfransösischer Landstrasse mit meine 250er Nixe mit 93 statt 90Km/h ganze 3!!!! Km/H zu schnell war. Richtig kriminell war ich da!
Zum Kotzen ist das alles!
Mein geliebtes Frankreich wird mir so immer weniger sympatisch.
Wenn die schone Landschaft und das herrliche Klima in die Provence nicht gäbe...
Aber vielleicht können wir alle schon in 5 - 10 Jahren unsere Alps gut geputzt im Wohnzimmer stellen, und Filme schauen aus Zeiten wo wir noch richtige Motorräder, und nicht Staubsauger fahren durften.
Jaja, die Freiheit in modernen Zeiten...
Demnächst sind wir sowieso alle ferngesteuert und vollständig elektronisch kontrolliert, warum von Freiheit träumen??
Vielleicht sollte ich mir jetzt schon mal meine Miele Staubsauger in meinem Alp- Rahmen bauen, paar dicke Batterien rein und schwupps, ab auf der "E- Transalptraum" nach Frankreich! Hauptsache, das Verlängerungskabel ist lang genug, und für Frankreich ein anderen Stecker, die haben da einen PIN drin!
frustrierten Gruß aus Solingen,
Floris
Wie um Gotteswillen komme ich denn jetzt UM den Kessel Grenoble herum auf meinem Weg in den Süden??
Schaut euch mal die Karte an, das ist zum Verzweifeln. Da muss ich wohl über Miniwege durch verdammt hohen Bergen um Grenoble herum kurven, oder einen Umweg von locker mal 200 Km einplanen. Da versaue ich die Umwelt erst recht.
Wie schon geschrieben ... ich denke das hat nix mit Umweltschutz, sondern mit Einwohnerschutz zu tun.
Bei uns hier in Salzburg gilt seit einiger Zeit auf der 3spurig ausgebauten "Ringautobahn" eine sektorale, temporäre 80 km/h Beschränkung (bisher 100 km/h). Diese Beschränkung ist abhängig von den jeweils ermittelten Luftmessstellen, die entlang dieser Autobahn aufgebaut sind. Wäre diese Maßnahme nicht gesetzt worden, und wären die zulässigen Grenzwerte an Schadstoffemissionen dauerhaft überschritten worden, so wäre von der EU ein saftiger Bußgeldbescheid an die verantwortlichen Stellen geschickt worden.
So war zumindest die Argumentation mit der man uns Anrainer und Benutzer diese Maßnahme "verkauft" hat.*
Und so wird es auch mit diesen Zonen in Frankreich sein. Letztlich ist das (kurzfristige) Ziel erreicht, wenn du mit deinen beiden uralten, schadstoff schleudernden Gurken nicht mehr durch diese hochbelastete Zone fährst und auf weniger belastete Regionen ausweichst.
Außerdem halte ich es da mit dem Hr. Churchill ... "Das Wohl von Vielen steht über dem Wohl Einzelner."
Für dich ist es in Zukunft natürlich umständlicher ... aber ich denke die Einwohner des Großraums Grenoble werden froh darüber sein.
*Dass natürlich entlang dieser Autobahn auch Industriebetriebe stehen und zur Schadstoffemission beitragen wird von den zuständigen Politikern (Grüne) billigend hin- und zur Kenntnis genommen, müssen aber ihre Emissionen in keiner Weise zurück nehmen.
Wie um Gotteswillen komme ich denn jetzt UM den Kessel Grenoble herum auf meinem Weg in den Süden??
Schaut euch mal die Karte an, das ist zum Verzweifeln.
Ich denke Du wirst nicht mehr als zwölf Stunden benötigen um die "ZCR-Zone" zu durchreisen.
Einfahrverbote gelten übrigens, wenn nicht anders kommuniziert, immer Montag bis Freitag von 08 Uhr bis 20 Uhr, obwohl dies auf dem Zusatzschild so nicht erkennbar ist.
Für alte Busse M2 und M3 sowie für LKW N2 und N3 gilt das Fahrverbot jedoch von Montag bis Sonntag, sofern diese vor dem 01.10.2001 zugelassen sind.
Quelle: https://www.crit-air.fr/de/informationen-zur-critair-vignette/die-critair-vignette/keine-critair-einfahrverbot.html
Rund um Grenoble wird aber eine Luftschutzzone eingerichtet die nicht weiter beschildert wird.
Diese ist aber für Fahrzeuge ohne Plakette weiterhin befahrbar solange kein Verschmutzungsalarm angezeigt wird. Diese Alarme treten überwiegend in der Wintersaison auf.- @Tuborg
Was heißt das im Klartext?
Am Wochenende darf man mit alten Transalps durch den Luftschutzkessel durchfahren? Oder nicht?
Nicht beschilderte Zonen? Wie erfahre ich als Tourist dann, ob ich fahren darf oder nicht?
Ich finde diese Infos und die Postings dazu nur mehr verwirrend.
Aber Frankreich ist eh nicht mein bevorzugtes Reiseland. Gerade ein Knöllchen von 50€ bezahlt, weil ich auf südfransösischer Landstrasse mit meine 250er Nixe mit 93 statt 90Km/h ganze 3!!!! Km/H zu schnell war. Richtig kriminell war ich da!
Bist du geblitzt worden und hast die Post nach Hause bekommen, oder hat dich die Gendarmerie direkt angehalten ?- Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird -- auch nicht die französische Umweltplakette. :)
Gruß, Bernd - In einem der Beiträge habe ich gelesen, dass Motorräder, welche vor dem 1.6. 2000 angemeldet wurden in die Kat 5 fallen, mein Motorrad hat aber einen KAT, ist das nun von Belang oder nicht.
Wenn Ihr Infos habt, bitte weitergeben.
Danke
Günther - @ Kurt:
Ich hätte nichts dagegen, mit 80 oder 60 oder 30 durch Grenoble zu fahren, wenn ich wenigstens die Möglichkeit hätte durch zu kommen ohne jedesmal ein Bussgeld zu bezahlen.
Natürlich geht es nicht um die Gesundheit der Leuten, sonst würde man manch einen Industrieunternehmen auch zügeln, und vor allem dicke Brummis an der Leine legen.
Ähnlich wie das Politikergehabe in NRW, die ältere Fahrzeuge aus der Stadt halten wollen, aber nach wie vor Braunkohle fördern und die dicken Dampfern auf dem Rhein ohne jegliche Abgasvorgaben an die Innenstadt vorbeituckern lassen.
Und seien wir mal ehrlich, solche Drecksschleudern sind unsere gut gewarteten alten Fahrzeugen schon gar nicht, gegenüber was da in Frankreich an verschlissenen Gurken herumfahren!
@ Angelika: Auch ich finde es äusserst schwierig aus den Beschreibungen des Crit'air- Homepage schlau zu werden. Wann ich denn wohl oder nicht fahren darf. Und woher bekomme ich vor Ort die Info ob ich durchfahren darf oder nicht. Auch ich war danach verwirrter als vorher!
@osimarc: Ich bin da geblitzt worden und habe Post nach Hause bekommen. die haben da seit einiger Zeit so nette Meßstationen, die über mehrere Kilometer deine durchschnittgeschwindigkeit berechnen. da blitzt gar nix, und du darfst die Station nicht übersehen haben.
Frankreich ist heute auch schon gepflastert mit Kameras.
Mit Wehmut denke ich zurück an alte Zeiten, wo sich kaum einer drum geschert hat, wie schnell man fuhr. Ein Land wo sich die Motorradfahrer noch immer grüßen, und Autos Platz machen um einen vorbei zu lassen.
Ich hoffe, Die Suppe wird tatsächlich nicht so heiß gegessen, wobei ich mir in Frankreich nicht so sicher wäre. Und die Bullen sind einfach nur wie Pittbulls, da gibt es nix zu diskutieren, auch nicht wenn man fließend die Landessprache spricht. Sind wirklich fast alle A... - Den ist es egal ob ein Motorad kat in Deutchland hat oder nicht, was zehlt ist wie das Farzeugtyp in Frankreich am Tag der Erstzulassung verkauftwurde!
Man darf aber Abens nach 20h in Paris und Grenoble durchfahren. Am Wochenende (Samstag und Sontag) auch. In Bordeaux, Toulouse und Marseille wird man bald auch eine Pkakette brauchen... - @Pascal:
Danke für die Info, wo kann ich das nachlesen?? - Tja, ganz ehrlich ich brauch keine EU, drauf geschie..en und so schön Frankreich auch ist, für einen Kurzurlaub für mich gestorben, ich beantrag doch nicht irgendwelches Zeug nur weil die wieder spinnen....
Was bringt die Eu?
Nix gegen Österreich, trotzdem verklagen die uns Deutsche wegen der geplanten Maut und haben genau das selbe am laufen, auch noch mit total dämlichen Staffelungen.
Warum muss ich für eine Woche bezahlen wenn ich doch in ein paar Stunden durch ganz Österreich gefahren bin und da ist es ganz egal ob von links nach rechts oder umgekehrt!
Was bringen die immer neuen Länder? hey die sind alle Pleite und wir sollens bezahlen. Die ganze Osterweiterung bringt nur den Großkonzernen etwas, die können günstig umziehen und bekommen noch Geld dafür. (Autoindustrie).
Oder eigenartige nix verstehende Zeitarbeiter (natürlich Selbstständig), rennen in den Firmen umanander.
Danke Schröder, danke Merkel 2006 wurde somit ein ganzer Berufszweig in den langsamen Ruin getrieben... (Deutsche Speditionen, seit der Osten sich unreguliert wochenland in Deutschland tummeln darf, zum wohle der Industrie!)
Ich bin lange Ferngefahren und auch über so manchen Grenzübergang, was soll die Lubhudelei, keine Grenzkontrollen ist toll... was haben wir davon? jeder kann rein und raus wie er will... fahrt mal die Salzburger Autobahn, alle 500m ein verdeckter Ermittler...früher standen die unter Dach am Zollhäuschen, heute brechen die auf die Autobahn aus irgendwelchen Pannenbuchten, gefährden alle, sich selbst und alle anderen, oder bleibt der der Drogenkurier stehen nur weil der Polizist mit der Kelle winkt....???
Mal ehrlich die, die weiter unterwegs sind haben auch heute noch überall Grenzkontrollen und nur wenige haben sich beschwert... mir ging früher nur das ehemalige Jugoslawien auf die Nerven...mal zahlste weils Licht an war dann wieder weils aus war...am Übergang Licht an, Licht aus bringt auch nichts kostet auch...
In Belgien gab oder gibt es noch was verückteres, bei einer Kontrolle raúchte ich eine im Führerhaus bei offener Tür.. der Beamte fragte mich ob ich eine Erlaubnisbescheinigung für das Rauchen im LKW dabei hätte.. ich "Nö, wozu?" er (20 oder) 30€ Strafe kassiert.
In Polen erzählte mir der Polizist das mein LKW (Nagelneu 10000KM) Öl verliert 200€ Umweltstrafe...(die wussten nicht mal wie man Kat schreibt damals)
Danke EU, der gleiche schaute noch meine (vollständigen Unterlagen; Zeitnachweise, da Schwertransport an, grinste und wollte die Papiere auf Polnisch haben...950 €, mein hinweis aufs Nummernschild "D" interessierte ihn nicht, 950€ oder LKW bleibt stehen...
bei uns Gutmenschen kostet das für den Osten 20€, die armen haben ja nix....
könnt noch Seitenweise so weiter machen, aber soland wir, außer Vorschriften und kosten nix von der EU haben brauch ich die nicht.
Ich komm auch mit Grenzübergang überall hin, wo ich möchte!
Das Geld würde bei uns bleiben, ist schließlich auch von uns abkassiert worden und nicht in die Taschen fragwürdiger Länder und deren Politiker!!!
Nix für ungut, das ist für mich ein Reizthema.... - Wiggerl, warum verklagt Ö nun D wegen der neuen Maut?
Weil geplant ist, dass bei euch de facto nur Ausländer zahlen, da ihr Inländer die Maut steuerlich refundiert bekommt.
Das hat kein anderes Land, denn zB in Ö zahlen In- und Ausländer die gleiche Maut und wir Inländer bekommen auch nix zurück.
Nur zur Richtigstellung und zum besseren Verständnis.