Hi Alex,
Du findest Deinen Weg - das ist die Hauptsache.
Ich hab halt 2001 mit einem GPS12 von Garmin ohne Kartendarstellung angefangen. Ziel waren die Schotterpisten im Grenzgebiet I/F. Damals (ich höre mich an wie ein Opa) gab es kein alpenrouten.de und keine bezahlbaren Geräte mit Kartendarstellung. Ich habe mir Papierkarten selbst gescannt und georeferenziert und mit Touratech Quovadis eingelesen. Auf diesen am PC dargestellten Karten habe ich dann Wegpunkte erstellt und diese auf das GPS überspielt. Mehr als Pfeildarstellung nach rechts bzw. links war auf dem GPS aber nicht zu haben.
Aber: Im Gegensatz zu Karte auf dem Tankrucksack war auf einmal flüssiges Fahren möglich. Seitdem bin ich der Fan.
Technik: Billig Navi
- Hallo,
hat eigentlich schon jemand die Eingangsfrage beantwortet? Ich hab nicht den Eindruck; man kann wohl also davon ausgehen, dass keiner das Ding kennt. Technisch wird es auf einem Smartphone basieren; es würde mich auch nicht wundern, wenn eine SIM-Karte reinpasst. Die Software ist nicht näher beschrieben. Somit würde ich unter dem Aspekt abraten, dass es die Nachteile eines Smartphones - schlechtere Bedienbarkeit, nicht wasserdicht - mit gewissen Nachteilen eines 'dedicated'-Navis - nämlich die Notwendigkeit, ein extra-Gerät rumschleppen zu müssen, verbindet. Nur ist es eben nicht so teuer, und man wird nicht für Kartenupdates abgezockt (muss ich leider so nennen, wenn das Marketing mir nahelegt, doch lieber ein neues Gerät zu kaufen).
Ich bin persönlich Fan der Smartphone-Lösung, da viel unterwegs - da hab ich zwei Telefone, Kamera, Navi, mp3-Player, Radio, was zu lesen, wichtige Daten, Wörterbücker, Bordkarten usw. immer dabei. Wenn man ein bisschen vorplant und an den Orten, wo man hinwill, Favoriten setzt, geht die Bedienbarkeit recht gut. Ich benutze für Auto/Motorradnavigation lieber den Mapfactor Navigator als OSMAND+ (letzteres aber zum Wandern). Aktuelle Smartphones gibt es auch schon in spritzwassergeschützt (zB Lenovo S750), leider kann man noch nicht damit sein Bier bezahlen und sich ausweisen. Da muss ich noch ein paar Jahre warten. An das USB-Buchsen-Thema glaub ich nur bedingt; klar ist das ein potentieller Schwachpunkt, aber ich hab auch schon genug teure Motorradnavis mit Hardwaredefekt gesehen.
Gruss Manfred - Das mit der USB-Buchse hab ich offiziell von einem Outdoor-Gerätehersteller. Dieser rät vom Betrieb auf dem Motorrad via USB-Buchse ab. Eben weil dieses Bauteil nicht für diese Belastungen ausgelegt ist. Im Auto kein Thema - auf dem Motorrad schon.
Das S750 hab ich übrigens auch - mit dem Andrea ROM. Tolles Gerät.
Und die Eingangsfrage? Dat Carmen will doch davon eh nix mehr von uns wissen - also können wir den Thread auch zumüllen. - Kaputte USB Buchsen hab ich von Bekannten definitiv schon gesehen.
Und zwar so, das nicht das Kabel, sondern die Buchse auf der Platine bricht ( Haarrisse )
Das passiert also.