Hallo zusammen,
hat jemand Erfahrung mit den Billig-Navis die zur zeit angeboten werden?
Die Beschreibung liest sich ja ganz gut. Aber was taugen die Dinger wirklich?
http://www.ebay.de/itm/Neu-5-zoll-Auto-GPS-Navigation-Navigationsgerat-Sat-Nav-Neueste-EU-Karten-POI-/200847265700?pt=DE_GPS_Navigationssysteme&hash=item2ec36e0fa4
Bin auf der Suche nach einem neuem Navi,das ich auf dem Motorrad und auch im Auto
gebrauchen kann. Mein TomTom one ist beim Karten Update leider hops gegeangen...ich vermute das in den runtergeladenen Dateien irgendein Virus oä dabei ist. Meinem Freund ist exakt das selbe beim aktualisiern von tomtom passiert. Hab mich mal mit Tomtom deswegen in Verbindung gesetzt,die stellen sich aber Ahnungslos. Kann mir aber auch nicht vorstellen das wir die einzigen sind denen das passiert. Also seid vorsichtig beim aktualisieren der Tomtom`s !!
PS: kennt´s ihr jemanden der tomtom Navis reparieren kann?
Technik: Billig Navi
- Kauf eins mit lebenslangen kostenlosen updates und kein son Billigding aus China bei dem noch Zoll und Märchensteuer draufkommt, siehe komisch übersetzter Text weiter unten
- Wofür braucht ein Mensch ein lebenslanges Update?
Ich glaube nicht das ich das Gerät noch in 40 Jahren haben werde. - Das Navi schaut mal nicht wasserdicht aus, also nicht für Moped.
Ob es funktioniert?
keine Ahnung.
ich würd es nicht tun.
Warum Lifetime Update?
Klar das man ein Navi keine 40 Jahre hat, aber bei dem Preis genügt es auch wenn man ein Navi 5 Jahre hat.
Ein Einmal Update kostet die Hälfte von einem Lifetime Update.
Und echte Motorrad Navis machen schon Sinn.
Jeder probiert irgendeine Smartfon sonstwas Billiglösung und geht irgendwann dann doch ein echtes Navi kaufen. - Unabhängig von der wahrscheinlich nicht wetterfesten Hardware läßt sich aufgrund mangelnder Angabe der verwendeten Navigationssoftware keinerlei Auskunft darüber treffen, ob das ebay-Navi was taugt. Und selbst jemand eine bestimmte Navisoft zusagt, heißt das nicht automatisch, dass andere damit klarkommen.
Was sind denn Deine Anforderungen hard- und softwareseitig an ein Motorradnavi? - Genau deshalb habe ich ja geschrieben ob jemand damit Erfahrung hat?
Ich hatte nicht gefragt ob IHR das Gerät klasse findet...
So mutmassungen ala Michaela finde ich eher ziemlich peinlich.
Aber OK,lasst es bleiben.War mal wieder ein Fehler hier nachzufragen. - Wieso bist Du denn jetzt eingeschnappt? Magst Du meine durchaus sachliche Frage nach Deinen Anforderungen nicht beantworten?
Schreib den Anbieter doch mal an, welche Navisoft er liefert. Danach sehen wir weiter.
Genau deshalb habe ich ja geschrieben ob jemand damit Erfahrung hat?
Ich hatte nicht gefragt ob IHR das Gerät klasse findet...
So mutmassungen ala Michaela finde ich eher ziemlich peinlich.
Aber OK,lasst es bleiben.War mal wieder ein Fehler hier nachzufragen.
Wieso gleich so patzig?
Ich denke, das hier ein paar User trotzdem ordentliche Antworten gegeben haben
Auch Michael hat eigentlich Recht.
ich finde nicht, das wir uns DEINE Antwort so verdient haben.
Aber keine Angst, ich merk mir das auch und werde Dich bei der nächsten Frage nicht mehr mit einer Antwort belästigen.- man braucht keine 40 Jahre updates, aber so lange wie man das Gerät halt verwendet so lange bekommt mann dann kostenlose updates, leider gibts es zwischendrin nix, andere Geräte die keine ständig kostenlose updates anbieten muss man nach zwei Jahren die updates teuer bezahlen.
Warum de gleich so batzig reagierst versteh ich nicht, werd mir aber in Zukunft hilfreiche Tips bei Dir sparen.... - Jeder hat so unterschiedliche Anforderungen, dass konkrete Empfehlungen schwierig sind. Bei Motorrad-Navis von Pearl (auch low-cost-Bereich) fehlt eine Möglichkeit, vorab Routen zu planen, was für mich ein No-Go-Kriterium bei Mopped-Routen ist. Scheint bei dem China-Ding aber möglich zu sein.
Vor 2-3 Jahren ist mir mal günstig ein 5" Dell Streak Androide zugeflogen, den ich mit PathAway als Moving-Map-App für Offroad-Navigation nutze, mit Ram-Mount-Halterung vibrationsentkoppelt am Transalp-Lenker (Enduromania-getestet); mit Navigon-Software als Auto-Navi; mit wasserdichter Box, fettem Extra-Akku und entsprechender Halterung auch am Faltboot zur marinen Navigation mit Navionics. Bin ich gerade nicht im Urlaub, ist es an der Arbeit ein eBook-Reader für Fachliteratur oder Medikamenten-Dosis-Rechner.
5" Display ist genial, austauchbarer Akku und offenes Betriebssystem für mich wichtig. Zusätzliches Navi-Gerät am Mopped brauche ich nicht. Und mit einem Android-Smartphone hat man bei der Software eine riesig große Auswahl; will man war für umme haben, gibt's auch Freeware mit OSM-Karten. Und da muss man auch für die Aktualisierungen nichts zahlen.
Der 55,00-Euro-Chinese scheint einen resistiven, keinen kapazitiven Touchscreen zu haben. Ist nicht mehr zeitgemäß, kann bei Bedienung mit Motorrad-Handschuhen allerdings von Vorteil sein. Allerdings sagt mir die Erfahrung mit alten Garmin-Nüvi-Geräten, dass hier die exakte Positionierung schwierig ist und bei breiten Pranken (oder Motorradhandschuhen) der lokale Druck nicht ausreicht. Stylus während der Fahrt scheidet komplett aus, daher können Extra-Bedienknöpfe (wie bei den alten Zumo-Geräten) schon von Vorteil sein.
800 x 480 Pixel sind auch eher so von vor-vorgestern, die Auflösung spielt bei der Ableseentfernung (Transalp-Lenker <-> Helm) aber keine so große Rolle. 128 MB Arbeitsspeicher sind schon arg wenig. Wasserdichtigkeit kann man herstellen (s. u.) und über die Befestigung am Mopped solltest Du Dir schon vor dem Kauf Gedanken machen. Ram-Mount ist nicht billig, aber gut. Sehr gut sogar! Mein 5-Zoll-Dell passt perfekt in die Aquabox Medium/Wide (RAM-HOL-AQ6U). Es gibt auch spezielle Halterungen (z. B. von Touratech), da wirst Du aber für den billigen Chinaböller sicher nichts passenden finden - falls doch, wird die Halterung für das Gerät dessen Anschaffungspreis sicher überschreiten, möglicherweise sogar mehrfach...Die Touratech-Halterung für das Zumo 590 kostet 115 Euro, für den Tomtom Urban Rider 110 Euro.
Ältere Gebrauchtgeräte entsprechen von den technischen Daten her auch dem billigen Chinesen, können aber unter Umständen bei noch vergfügbaren Updates und großem Zubehör-Angebot eine Portemonnaie-freundliche Alternative darstellen.
Ansonsten kann ich mit dem von Dir gezeigten Chinesen leider auch keine eigene Erfahrung beisteuern, vielleicht konnte ich Dir aber bei der Entscheidungsfindung ein bisschen helfen.
Grüße
Carsten Bei Motorrad-Navis von Pearl (auch low-cost-Bereich) fehlt eine Möglichkeit, vorab Routen zu planen
Stimmt nicht: KML-Datei in ..\content\userdata\route kopieren.... Bei Motorrad-Navis von Pearl (auch low-cost-Bereich) fehlt eine Möglichkeit, vorab Routen zu planen, was für mich ein No-Go-Kriterium bei Mopped-Routen ist...
Hab das Pearl SLX. Dort kann man Routen vorab planen z.B. motoplaner oder viele andere, dann als kml oder gpx speichern und aufs Navi übertragen. Funktioniert super.
....Software eine riesig große Auswahl; will man war für umme haben, gibt's auch Freeware mit OSM-Karten. Und da muss man auch für die Aktualisierungen nichts zahlen.
...
Grüße Carsten
Das mit dem Lebenslangem update ist so eine Sache. Klingt gut, aber braucht man es? Wie lang benützt Ihr denn ein Navi? Ein Kollege hatte jetzt das zweite Garmin, jemeils mit lebenslangem update. Aber zwei Monate nach Garantieende Hardware defekt
Bin bis letztes Jahr noch auf der Alp mit meinem fünf Jahr alten (+Karten) medion Autonavi gefahren, und hatte keine Sorgen mit zu alten Kartendaten. Und wenn es halt mal einen neuen Kreisverkehr anstatt einer Kreuzung gibt, so viel begreif ich geistig noch, wo es denn dann lang geht.
Wenn dann wären vielleicht noch osm eine Alternative, zudem wenn es auch weiter weg geht.
Und zu den Navis allgemein: Wie Carsten schon schrieb, sind alle zu teuer, zu langsam, technisch fünf Jahre oder einiges mehr hinter den smartphon´s hinterher. Display miserabel, zu geringe Auflösung, schlecht ablesbar, zu dunkel. ........
Welches dieser Nachteile einen am wenigsten stört, danach kann man dann was kaufen. Muß jeder selbst entscheiden welches Übel er sich antun will.
Wäre mein altes medion E3215 einigermaßen wasserfest (wenigstens etwas) und liesen sich (relativ einfach) Routen zu Nachfahren draufspielen, würde ich noch mit dem fahren. Meine Erfahrung.- Also ich genieße esch schon, wenn ich jährlich die neuen Einbahnen, neuen Strassen usw aktualisiert habe.
Ist irgendwie komisch, wenn man nicht ordentlich routen kann weil was umgebaut wurde.
Wenn man unterwegs ist, und in anderen Ländern kein Internet hat, dann lernt man auch zu schätzen, das es Software zum planen gibt, die offline funktioniert.
Das sind meist die vom Hersteller, wie zB Basecamp. - Hallo zusammen,
ich bin jetzt vier Tage in Südtirpl und den Dolomiten unterwegs gewesen und habe zeitweise mein Handy (Sony Xperia M) mit Osmand+ und umgebauter Touratech iBracket fürs Iphone 4 als Navi verwendet. Insgesamt ist das schon eine feine Sache und vor allem relativ günstig. Handy habe ich ja sowieso, die Halterung für 45 Euro bei Ebay und die Software kostet 6,99.- im Google-Geschäft. Die Software und die Offline-Karten werden laufen aktualisiert.
Als Nachteil habe ich jetzt bei der ersten langen Tour zwei Dinge festgestellt:
1. Ich programmiere die Tour vorab mit der Software Tyre. Dazu braucht es sehr viele Routenpunkte damit die gewünschte Route vom Handy auch angezeigt wird. Wenn nun von dieser Route abgewichen wird (z.B. wegen Stau etc.) und ein Routenpunkt nicht exakt angefahren wird, braucht das Navi sehr lange bis es auf den nächsten Punkt umstellt. Solange will es partout zu diesem letzten Punkt fahren und fordert permanent zum umdrehen auf.
2. Wenn man dem Navi nur den Startpunkt und das Ziel (z.B. Kurtinig nach Ravensburg) angiebt und die Route berechnen lassen will braucht das Handy/Navi gut eine viertel Stunde um die Route zu berechnen. Wenn man nun auf dem Weg von dieser berechneten Route abweicht weil man z.B. spontan noch einen anderen Pass fahren will, braucht es sehr lange bis es die neue Route berechnet hat. Evtl. liegt das auch nur am Handy?
Ansonsten hat mich die Software ganz gut ans Ziel geführt und uns in den Dolomiten noch eine Tankstelle angezeigt bevor wir liegen bleiben:-)
Gruß Alex
Dank für die Aufklärung! Dann kann sich Carmen damit ja auch noch auseinandersetzen. Ich hatte vor einiger Zeit mal einen Test gelese, wo genau der Punkt kritisiert worden war.Bei Motorrad-Navis von Pearl (auch low-cost-Bereich) fehlt eine Möglichkeit, vorab Routen zu planen
Stimmt nicht: KML-Datei in ..\content\userdata\route kopieren.
Aber mit lokal gepeicherten Google-Maps-KML-Routen funzt das dann natürlich ganz prima! Dann braucht nichtmal einen extra Routenplaner.- Wie gesagt, ich finde eine Offline Software für mich ganz wichtig.
In dem Punkt hilft dann Motoplaner nicht, und wenn ich richtig sehe auch Tyre, da dies anscheinend mit Google Earth Karten funktioniert.
Korrigiert mich, aber sieht auch danach aus, als ob ich online sein muß.
Das wäre für mich ein NoGo - @ hansolo75: Das was Du da beschreibst, erhielte bei mir das Prädikat "Praxisfern und untauglich", sorry. Aber wenn es Dir genügt, ist es ja ok.
Ein Smartphone habe ich im Auto als Navi - mit iGO Primo. Fürs Motorrad ist diese Lösung aber nix für mich. Einmal Softwareseitig (Primo kann ein paar Dinge nicht) und das Smartphone krankt an der Stromversorgung auf dem Motorrad und der Nicht-Ablesbarkeit des Displays bei Sonnenschein. Außerdem ist das Smartphone nicht mit Motorradhandschuhen bedienbar.
Ein nicht hochauflösendes Display empfinde ich bei einem Motorrad-Navi nicht als Nachteil. Sinnvoller ist eine schnell erfassbare GUI mit den wichtigsten Daten auf einen Blick und dies in grossen Buchstaben.
Und auch mir ist eine Offline-Routenplanung lieber wie die Onlinetools. Ein Smartphone habe ich im Auto als Navi - mit iGO Primo. Fürs Motorrad ist diese Lösung aber nix für mich. Einmal Softwareseitig (Primo kann ein paar Dinge nicht) und das Smartphone krankt an der Stromversorgung auf dem Motorrad und der Nicht-Ablesbarkeit des Displays bei Sonnenschein. Außerdem ist das Smartphone nicht mit Motorradhandschuhen bedienbar.
Dem möchte ich in der Form erstmal widersprechen. Und zwar deswegen:
1.) Navigon bietet bspw. die Möglichkeit Routen am Handy zu planen und zusätzlich die Routenführungsoption "Motorrad schön", welche mich bisher nicht enttäuscht hat. Auf jeden Fall wenn man den ein oder anderen Zwischenpunkt einfügt. Davon abgesehen gab es den Europakartensatz für 15 € mit regelmäßigen Updates. Routen lassen sich bis jetzt leider nur beim IPhone offline planen... Aber ein paar Routenpunkte zu setzen, empfinde ich aktuell noch nicht als zu unkomfortabel.
2.) Strom braucht jedes anderes Navi auch, sodass man so oder so Kabel verlegen muss.
3.) die nicht immer optimale Lesbarkeit mit einigen Hundert Euro zu bezahlen ist in meinen Augen nicht zielführend.
4.) Die schlechte Leistung die hansolos Lösung liefert, liegt in meinen Augen am Handy (sowohl Hard- als auch Software)
5.) Ich kann mein Telefon, in einer wasserdichten Tasche, während der Fahrt mit Handschuhen bedienen.
Ein negativer Punkt der evtl. auftauchen kann ist die Robustheit und die fehlende Offline Planungssoftware, wobei ich mir vorstellen kann, dass es so was auch gibt.
Ich denke es gibt sicherlich bessere Lösungen als die Handynavigation, aber für den Preis eines Navis, kann man Stürzbügel, Kofferträger und Koffer (gebraucht, Givi) kriegen. Und deswegen bin ich, als nicht Weltreisender, mit der Handylösung zu frieden.1.) Navigon bietet bspw. die Möglichkeit Routen am Handy zu planen und zusätzlich die Routenführungsoption "Motorrad schön", welche mich bisher nicht enttäuscht hat.
Navigon kann weder den Quereinstieg in eine bestehende Route noch das Überspringen des nächsten Waypoints. Alle existierenden WPs müssen zwingend angefahren werden.
2.) Strom braucht jedes anderes Navi auch, sodass man so oder so Kabel verlegen muss.
Darum geht es nicht, sondern um den nicht wetterfesten Stromanschluß via USB oder Mini-USB. Zudem ist dieser Anschluß nicht für die Vibrationen auf dem Motorrad ausgelegt. Über kurz oder lang verabschiedet sich der Kontakt auf der Platine.
3.) die nicht immer optimale Lesbarkeit mit einigen Hundert Euro zu bezahlen ist in meinen Augen nicht zielführend.
Meine Augen sehen lieber überhaupt etwas als nix. Das ist zielführend und zumindest mir etwas wert.
4.) Die schlechte Leistung die hansolos Lösung liefert, liegt in meinen Augen am Handy (sowohl Hard- als auch Software)
Stimmt.
5.) Ich kann mein Telefon, in einer wasserdichten Tasche, während der Fahrt mit Handschuhen bedienen.
Die Taschen können beschlagen und schränken die schlechte Ablesbarkeit nochmals ein. Die meisten aktuellen Handys haben ein kapazitives Display, da geht mit Folie nix. Nur resistive Displays reagieren auf Druckkontakt.
Ein negativer Punkt der evtl. auftauchen kann ist die Robustheit und die fehlende Offline Planungssoftware, wobei ich mir vorstellen kann, dass es so was auch gibt.
Vorstellen kann ich mir auch viel.
Ich denke es gibt sicherlich bessere Lösungen als die Handynavigation, aber für den Preis eines Navis, kann man Stürzbügel, Kofferträger und Koffer (gebraucht, Givi) kriegen. Und deswegen bin ich, als nicht Weltreisender, mit der Handylösung zu frieden.
Das ist doch schön für Dich, dass Du Deine Lösung gefunden hast! Aber das Thema Motorrad-Navigation hat so viele Facetten, das man nicht mal Weltreisender sein muß, um zu anderen Lösungen zu kommen. Davon abgesehen: Was soll ich mit Koffern, Kofferträgern und Sturzbügeln? Das macht das Motorrad nur unnötig schwer und träge. Gepäck kann man auch anders unterbringen.2.) Strom braucht jedes anderes Navi auch, sodass man so oder so Kabel verlegen muss.
Unterschied:
Bei einem echten Navi hab ich eine Aktive Halterung, wo die Stromversorgung ohne Mini USB funktioniert ( Auch da gibt es Leute, die mit Mini USB anstecken um die Halterung zu sparen )
So eine Mini oder Mikro USB Steckdose geht schnell kaputt, aber leider oft auch das Gerät damit, denn die sind meist auf den Platinen aufgelötet.
Und das hab ich auf REise selbst schon erlebt, gottseidank aber nicht bei einem Navi ,
Dann ist der Schaden teuer.Navigon kann weder den Quereinstieg in eine bestehende Route noch das Überspringen des nächsten Waypoints. Alle existierenden WPs müssen zwingend angefahren werden.
Ich weiss nicht wie es bei der Handysoftware von Navigon ist, mein Navigon 70 kann Wegpunkte überspringen auf Knopfdruck, nur von sich aus macht es das nicht. Ebenso kann man in eine Route einsteigen ohne den ersten Wegpunkt anzufahren, nicht komfortabel zwar da man nicht gefragt wird ob man zum nächstliegenden Waypoint einsteigen möchte, aber gehen tut es.1.) Navigon bietet bspw. die Möglichkeit Routen am Handy zu planen und zusätzlich die Routenführungsoption "Motorrad schön", welche mich bisher nicht enttäuscht hat.
Navigon kann weder den Quereinstieg in eine bestehende Route noch das Überspringen des nächsten Waypoints. Alle existierenden WPs müssen zwingend angefahren werden.
2.) Strom braucht jedes anderes Navi auch, sodass man so oder so Kabel verlegen muss.
Darum geht es nicht, sondern um den nicht wetterfesten Stromanschluß via USB oder Mini-USB. Zudem ist dieser Anschluß nicht für die Vibrationen auf dem Motorrad ausgelegt. Über kurz oder lang verabschiedet sich der Kontakt auf der Platine.
3.) die nicht immer optimale Lesbarkeit mit einigen Hundert Euro zu bezahlen ist in meinen Augen nicht zielführend.
Meine Augen sehen lieber überhaupt etwas als nix. Das ist zielführend und zumindest mir etwas wert.
4.) Die schlechte Leistung die hansolos Lösung liefert, liegt in meinen Augen am Handy (sowohl Hard- als auch Software)
Stimmt.
5.) Ich kann mein Telefon, in einer wasserdichten Tasche, während der Fahrt mit Handschuhen bedienen.
Die Taschen können beschlagen und schränken die schlechte Ablesbarkeit nochmals ein. Die meisten aktuellen Handys haben ein kapazitives Display, da geht mit Folie nix. Nur resistive Displays reagieren auf Druckkontakt.
Ein negativer Punkt der evtl. auftauchen kann ist die Robustheit und die fehlende Offline Planungssoftware, wobei ich mir vorstellen kann, dass es so was auch gibt.
Vorstellen kann ich mir auch viel.
Ich denke es gibt sicherlich bessere Lösungen als die Handynavigation, aber für den Preis eines Navis, kann man Stürzbügel, Kofferträger und Koffer (gebraucht, Givi) kriegen. Und deswegen bin ich, als nicht Weltreisender, mit der Handylösung zu frieden.
Das ist doch schön für Dich, dass Du Deine Lösung gefunden hast! Aber das Thema Motorrad-Navigation hat so viele Facetten, das man nicht mal Weltreisender sein muß, um zu anderen Lösungen zu kommen. Davon abgesehen: Was soll ich mit Koffern, Kofferträgern und Sturzbügeln? Das macht das Motorrad nur unnötig schwer und träge. Gepäck kann man auch anders unterbringen.
Wie gesagt, das sind meine bisherigen Erfahrungen mit der Navigation. Zum Quereinstieg in eine Route kann ich nichts sagen, plane mit Navigon in der Regel am Handy. Für vorgefertigte Routen nutze ich ein anderes Programm, welches diese Funktion bietet.
Den Knackpunkt USB-Buchse meinte ich mit Robustheit. Bezüglich der Wasserempfindlichkeit hatte ich bisher keine Probleme; Ich bin aber auch noch nicht tagelang im Regen unterwegs gewesen. Im schlimmsten Fall fährt man eine Zeit lang ohne externe Stromversorgung. Außerdem kann man es Wetter geschützt unter dem Windschild anbringen, sodass bei Regen nicht gleich alles geflutet wird wie bei einer Lenkermontage.
Die Folie beschlägt bei langen Regenfahrten das stimmt. Aber auch ein kapazitiver Touchscreen lässt sich mit Lederhandschuhen durch eine Folie bedienen, zumindest meines (Lumia 920).
Dass das nicht die technisch optimale Lösung ist, ist klar. Mit 50 € inkl. Halter, Steckdose und Navisoftware für ganz Europa aber eine günstige Lösung, deren Schwächen man sich bewusst sein und mit ihnen leben wollen muss.
Eine etwas teuerere und bessere Variante ist sicherlich sich ein altes Garmin zu kaufen und es mit OSM-Karten zu füttern...- Hallo zusammen,
ich gebe allen Kritikern eines Handy-Navis bezüglich der Bedienbarkeit, Wasserdichtigkeit, USB-Problematik usw. recht. Das alles kann ein reines Motorrad-Navi besser. Nur bin ich für meinen Teil nicht bereit, 300-500 Euro für ein sicherlich gutes Garmin auszugeben. Dafür fahre ich zu wenig und bin in dem Bereich einfach zu geizig. Als günstige Alternative ist meine Lösung sicher nicht die schlechteste, wobei man halt mit dem einen oder anderen Fehler leben muss. Das kann ich und für meine Zwecke tuts das Handy-Navi.
Wie ich schon geschrieben habe bin ich das erste Mal damit auf großer Tour gewesen und hab noch keine so große Erfahrung mit der Osmand-Software. Das das Berechnungsproblem am Handy liegt glaube ich auch. Ich werds mal bei Gelegenheit auf dem Iphone 5 meiner Frau probieren.
Viele Grüße
Alex - @benedikt.m und hansolo75: Das Wichtigste ist, dass Ihr mit Eurer Navigations-Lösung klarkommt. Ihr wißt, wie Ihr die Klippen umschifft und habt schöne Touren und einen schönen Urlaub damit. Alles andere ist erstmal egal.
Ich gebe offen zu, dass das Thema Navigation bei mir ein Hobby ist. Gleichwertig mit dem Hobby Motorrad. Beides zusammen ergänzt sich passenderweiseIch bin da auch recht technikbegeistert und bin auch bereit, dafür etwas mehr auszugeben.
Jeder wie er mag, will und kann. - Hallo ThomasD,
das Navi ist bei mir ein "nice-to-have" und soll aktuell für Süddeutschland bis zum Gardasee ausreichen. Da reicht dann auch mal die Karte um den rechten Weg zu finden. Wenn man das ganze ein wenig professioneller angeht ist das sicher die schlechtere Lösung.
Gruß
Alex