Hi Jörg,
danke für´s Feedback, was es denn geworden ist. Hier noch zwei Links ins Naviboard, wenn Du die Kartendarstellung oder das Cockpit anpassen möchtest:
http://www.naviboard.de/vb/showthread.php?t=57199
http://www.naviboard.de/vb/showthread.php?t=53080
Technik: Bezahlbares Navi
- Hi Tom,
danke für die Links. Da kann ich ja ordentlich spielen...
Ich werde mich zuerst an eine gefällige Befestigung machen. Hier im Forum habe ich schon eine gute Idee gefunden (oberhalb des Cockpits). - Ich teste neuerdings die Navigation per SmartPhone und Google Maps. Das ganze per Sprachansage und mit Kopfhörern im Ohr. Die Ansage ist so genau icl. Straßennamen,da braucht man keinen Bildschirm. Das Handy steckt dabei in der Jackeninnentasche. Weil das ganze recht viel Strom verbraucht,trage ich dazu noch eine Powerbank die per USB das Handy mit Saft versorgt. Wenn man ein geeignetes Handy hat,koste das gar nichts. Eventuell muss man halt noch in den Ersatzakku(Powerbank) investieren.
Schlechteste Möglichkeit die es gibt, weil:
Ich finde ein Autonavi die beste Möglichkeit und habe damit Afrika, Südamerika und Asien bereist: http://afrikamotorrad.de
-Universell einsetzbar
-Keine Probleme bei Sonne
-Extrem günstige Anschaffung und dadurch kaum Wertverlust
-Auf Garmins laufen die kostenlosen Karten von Openstreatmap
-Kann bei Regen problemlos im Kartenfach vom Tankrucksack laufen.Ich finde ein Autonavi die beste Möglichkeit
Nunja, wie wir speziell Deine Tips hier einzuordnen haben, wissen wir ja mittlerweile. Da gibt es zum Glück noch mehr hier anwesendere Fernreisende mit deutlich profunderen Tips.zum Glück noch mehr hier anwesendere Fernreisende mit deutlich profunderen Tips.
Naja der einzig wirkliche Unterschied vom Auto Navi zum Motorradnavi ist die Wasserdichtigkeit. Für diese jedoch den 4 fachen Preis zu bezahlen, halte ich für übertrieben. Mit einem Gefrierbeutel für 1 Cent ist notfalls selbst ein Autonavi wasserdicht und funktioniert besser als zB das eingebaute einer Harley:- das ist sicher nicht der einzigste Unterschied, aber den 3-4 fachen Preis finde ich auch überzogen, die Entwicklungskosten können halt nur auf eine kleiner Stückzahl umgelegt werden.
Entwicklungskosten können halt nur auf eine kleiner Stückzahl umgelegt werden.
Entwicklungskosten? Bischen Silikon zwischen Bildschirm und Gehäuse schmmieren kann man auch selber. Dann ist selbst ein Autonavi (jedenfalls von oben aber das reicht in 99% der Fälle) dicht.Naja der einzig wirkliche Unterschied vom Auto Navi zum Motorradnavi ist die Wasserdichtigkeit. Für diese jedoch den 4 fachen Preis zu bezahlen, halte ich für übertrieben. Mit einem Gefrierbeutel für 1 Cent ist notfalls selbst ein Autonavi wasserdicht ...
Bin auch zwei Jahre mit einem Medion-Autonavi gefahren und war zufrieden damit. Zumal ich es eh hatte und vertraut war, zum anderen funktionierte es auch noch im strömenden Regen mit übergestülpter Plastiktüte. Zumindest meistDa die Folie im Wind schlägt, klopft sie aufs Display und verstellt so. Die Ablesbarkeit ist auch
wenn es noch wärmer ist und die Folie innen anläuft
Entwicklungskosten können halt nur auf eine kleiner Stückzahl umgelegt werden.
Entwicklungskosten? Bischen Silikon zwischen Bildschirm und Gehäuse schmmieren kann man auch selber. Dann ist selbst ein Autonavi (jedenfalls von oben aber das reicht in 99% der Fälle) dicht.
den berühmten Satz von Dieter Nuhr kennste?- Also ich hab genau ein Navigationsgerät und zwar ein Garmin Montana. Das kann alles, außer kurvige Strecke, Bluetooth und Stauumfahrung.
Das benutze ich auch im Auto. Funktioniert toll.
Bei Bedarf nutze ich auch mal mein Handy im Auto zum navigieren.
Anfangs hab ich auch ein Medion Navi auf'm Motorrad im Tankrucksack (unter der Durchsichtigen Folie) zum navigieren genutzt, aber das hatte verschiedene Nachteile. Die Folie beschlug unter gewissen Umständen, das Display war bei starkem Sonnenschein nicht mehr abzulesen, mit Handschuhen lies sich das Navi nicht richtig bedienen und das Laden über Zigarrettenanzündersteckdose war auch nichts, da sich der Stecker gerne raus vibriert hat. Beim Preis bei z.B. Garmingeräten kann man viel sparen. Beim Globetrotter und auch anderen Läden gibt es z.B. das Montana 610 für 530 Euro. Wenn man mal google bemüht kann man das gleiche Gerät für 409 Euro abstauben. Bei 409 Euro würde ich mal sagen, dass dies eher der doppelte Preis eines Autonavis ist. - Hallo, um nicht einen neuen Thread aufzumachen, dachte ich mir ich häng mich hier mal dran. Leider habe ich mein Garmin zumo 390LM EU kürzlich geschrottet. Ich war mit dem Navi mehr als zufrieden, gutes Routing und eigtl. auch sehr robust... naja, bis zu einem gewissen Grad :)
Da nun ein neues Navi her muss... hat jemand schon Erfahrungen mit den ganz neuen Garmin Modellen gemacht? Also mit dem Garmin zumo 595LM EU oder auch dem kleineren 395er? Im Internet finden sich noch nicht wirklich Tests zu den neuen Navis und ob sich der doch höhere Preis zum alten Modell lohnt, da bin ich mir nicht wirklich sicher. hat jemand schon Erfahrungen mit den ganz neuen Garmin Modellen gemacht? Also mit dem Garmin zumo 595LM EU oder auch dem kleineren 395er?
Außer im Naviboard gibt es dazu nix: http://www.naviboard.de/vb/forumdisplay.php?f=154- hab kürzlich einen Test von dem 395 und 595LM gelesen (Motorrad&Reisen Heft 75), wenn Du mit dem 390er zufrieden warst, kauf Dir das 395, das 595 hat nur bisl Blingbling mehr und ist den Aufpreis kaum wert.
http://www.motorradundreisen.de/motorrad_forum/t2367-garmin-zumo-395-345-595.html - Da es um "preiswerte" Navis geht, da gibts immer noch den Blaupunkt Moto-Pilot 35 den man z.Z. bereits für knapp über 100 Euro bekommt, 49 Länder, lebenslanges Kartenupdate TomTom Karten..
Für den Normalnavinutzer ist der Leistungsumfang vollkommen ausreichend.
Kleines aber doch nerviges Manko: Die Kartenupdates sind inzwischen dank POI u.u.u. derart umfangreich, dass man sich je nach Fahrziel für ein Kartenpaket entscheiden muss, also Westeuropa, Zentraleuropa, oder Osteuropa.
Natürlich kann man jederzeit wechseln und einen anderen der 3 Kartensätze runterladen.
Das ist es allerdings, was so nervt, denn wenn man wie ich grade im Urlaub Osteuropa drauf hat und feststellt, dass man von Tschechien besser nicht über Wien nach Ungarn fährt, weil Ostereich auf dem Satz Osteuropa nicht mit drauf ist, oder man ne Stunde Karten laden muss.
Keine Ahnung weshalb man die Kartenpakete nicht alle auf die üppige Speicherkarte laden kann.
Gibt inzwischen ein neues Blaupunktnavi Moto-Pilot 43, auch mit Lifetime Karten, allerdings ca. doppelter Preis.
Nix aufregendes, aber für 80% der Nutzer ausreichend das alte MotoPilot 35...
Mit Ausnahme der Tempoangaben in den Ost-Ländern passte abgesehen von Östereich im Urlaub alles..
Betriebssystem Windoof CE.. das bedeutet, da geht auch mehr, man sollte auch andere Software drauf zum laufen kriegen..
Übrigens, BT koppelt auch problemlos mit Billig-Headsets, das Gezetere das man nicht koppeln kann, wie es in einigen Foren berichtet wird, liegt daran, dass BT Geräte die bereits gekoppelt sind nicht auf der Liste angezeigt werden, auch wenn noch Kanäle frei sind.
Also immer das Navi als erstes mit dem Headset koppeln. - Bezahlbar kann auch 300 oder 400Euro sein, da der Thread Ersteller das Garmin 390 als Ausgangspunkt angeführt hat, muss es ja kein Billignavi sein.
Das Blaupunkt motopilot ist ein absolutes Drecksgerät und ja ich hatte eins... - Hat jemand Erfahrung mit Becker Mamba 4?
- Testbericht war letztens in einem der Moppedzeitungen, was genau dabei rauskam weiss ich nicht mehr, aber zu dem hohen Preis bietet es keine Verbesserungen zum TomTom 400 oder Garmin 395, das blieb noch hängen, kann aber heut abend nochmal schauen.
- Danke für die Links, viel gibt es ja wirklich noch nicht zu lesen. Ich hab jetzt nochmal ein wenig gesucht und nur einen Test zum Garmin zumo 595 gefunden, der das aber bestätigt. Viel zu teuer... interessant wäre viel mehr das 395er, wenn es sich zum zumo 390 denn überhaupt verbessert hat. Da ich eigentlich nicht noch länger warten möchte werd ich wohl einfach mein Glück versuchen und es mal bestellen. Gebe euch hier dann gerne einen kleinen Erfahrungsbericht.
- Teuer und bezahlbar sind Eigenschaften, die jeder für sich anders definiert.
Klar kostet ein 595 deutlich mehr als ein Billignavi, aber es kann auch viel mehr.
Die Frage ist immer nur, ob man für seine Zwecke den Mehrwert benötigt.
Wenn wer nur so rumfährt, und stumpf ein Ziel ins Navi klopft, dann hat der einen anderen Anspruch als zB ich ( und auch viele ANdere, die weite Reisen unternehmen ) denn da sind plötzlich viele Dinge wichtig.
So gesehen muß man immer fragen, für welchen Zweck man was benötigt.
ich hatte bis vor Kurzem ein 660 als Hauptnavi, jetzt verwende ich das als Zweitnavi an meiner 690R für diverse Touren.
Das ist ein gutes navi, und auch immer wieder günstig zu bekommen.
Mir wurde es auf Fernreisen manchmal etwas zu langsam, ist aber meinen Einstellungen geschuldet.
Als Hauptnavi an der Transe hab ich ein 590.
Das hat zwar ein paar kleine Macken, aber ansonsten ein geiles Teil.
In der Zwischenzeit genieße ich es auch, Musik zu hören und mir den Weg ansagen zu lassen, das wollte ich früher nie :) - Vielleicht kommt da ja nochmal Nachschub ...
https://www.tchibo.de/motorrad-navigationsgeraet-garmin-zumo-340lm-p400084678.html - Hallo Varakurt,
guter Tipp: bleibst du dran und informierst hier wenn die wieder zur Verfügung stehen?
Das wäre klasse - Nein, ich bleib da nicht dran, weil ich brauche keines. Bleib selbst dran, wenn du eines brauchst. Den Link hast ja jetzt.
- Dem Zumo 340 fehlt im Gegensatz zum 390 die Funktion "kurvige Strecke", welche ich zeimlich genial finde. Klar, braucht man nicht zwingend, ist aber immer wieder erstaunlich, was für Strecken es auch in mir eigentlich recht bekannten Gegenden gibt. Ich möchte das nicht mehr missen.