Guten Abend an die TransAlp(ine) Gemeinde,
ich heiße Dirk, bin 52 Jahre alt und komme aus Steinhagen (in Westfalen). Nach 18 Jahren Motorradabstinenz besitze ich seit heute, 14.45 Uhr eine XL 600 V Rallye Touring in schwarz-grau-orange. Die Trans ist Baujahr 1996 und hat gerade mal 35.000 km auf der Uhr. In bin früher durchweg Honda gefahren und habe mich bewußt für das Modell entschieden. Eine überschaubare Technik mit vielen Eingriffsmöglichkeiten und die Option darauf, dass man viele Problemchen mit etwas technischem Verständnis und allerlei Geschick auch selber beheben kann.
Allerlei Geschick besitze ich mit Sicherheit; ... aber keine Geduld. Als Folge davon repariere ich die meisten Dinge mindestens zwei Mal.
Die Maschine hat eine zusätzliche Gepäckbrücke mit einem Koffer von Hepco-Becker, einen Motorschutzbügel und einen Schalldämpfer von Shark. Da muss ich mich noch dran gewöhnen. Das Teil ballert ganz schön. Zum Glück ist die E-Nummer eingestanzt und stimmt mit der dazugehörigen Betriebserlaubnis überein.
Die Probefahrt fand heute bei strömendem Regen und eher gemäßigtem Tempo statt. Die Maschine ruckelt etwas am Gas und verlangt nach reichlich Drehzahl. Ich bilde mir auch ein, dass es im laufenden Betrieb arg nach Benzin riecht.
Der Vorbesitzer hat in drei Jahren gerade mal unglaubliche 1.500 km gefahren und sich sicherlich nicht groß mit Wartungstätigkeiten aufgehalten. Die letzte Inspektion war 2009 bei 24.000 Kilometern. Immerhin sind die Reifen so gut wie neu. Den Luftfilter hatte ich eben schon in der Hand, der sieht noch ganz passabel aus. Werde mir mal als nächstes die Zündkerzen anschauen.
Mal gucken, warum meiner neuer Liebling da etwas heiser und holprig röchelt!
Egal; ... ich lebe seit mehr als 20 Jahren mit der selben Frau zusammen, die beiden Kinder sind aus dem Gröbsten heraus und ich bin Mitglied bei Arminia Bielefeld.
Mit anderen Worten: Ich bin Kummer gewohnt.
Gruß
Dirk
Off-Topic: Unverbesserlich in Ostwestfalen
- Charmant geschrieben, ich als ursprünglicher Ostwestfale grüße aus Berlin zurück und gebe meinen ersten Tipp ab:
Die Chokekolben hängen fest, d.h. werden bei Nullposition des Chokehebels nicht mehr in die Vergaser auf die Standardposition gelassen, und verursachen damit ein zu fettes Gemisch ( -> dadurch Benzingeruch und stotterige Gasannahme).
Viel Spaß mit der Maschine und hier mit uns. - Vielen Dank Dennis,
so etwas mit dem Choke hatte ich mal beim querlesen gefunden. Das ist aber noch arg kompliziert für mich.
Ich habe mal ein Bild von der Kerze angehängt. Soll eine NGK DPR8EIX-p sein!
So etwas habe ich noch nie gesehen :(
Ich hole mal morgen neue Kerzen, wie in der Anleitung beschrieben (DPR9EA-9) - Wenn das Bild nicht täuscht, ist die Mittelelektrode recht dünn.
Nicht übersehen: Die Transalp hat zwei Zündkerzen pro Zylinder, also insgesamt 4.
Chokekolben ist nicht so kompliziert. Einfach dem Chokezug folgen und die Fassung herausdrehen, dann kannst du die Kolben begutachten.
..
Nicht übersehen: Die Transalp hat zwei Zündkerzen pro Zylinder, also insgesamt 4.
...
Ist das Dein Ernst???
Ey, Scheiße, jetzt laufe ich heute zum 37 Mal in die Garage :))- Falls hier jemand aus der Gegend kommt??
Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn mir einer beim Zusammenbau von meiner Trans helfen könnte.
Gute Güte: Vom linken "V" habe ich jetzt beide Kerzen raus und die zweite sieht definitiv anders aus.
Vielen Dank für Deine Hilfe, @dennis!
Das rechte "V" mache ich dann mal besser morgen!
(4 Kerzen!!! Ich hätte morgen definitiv nur zwei geholt und an den Stellen gewechselt, wo man direkt einsehen kann. Hätte ich mir mal lieber einen Reihen-Vierzylinder gegönnt) 4 Kerzen!!! Ich hätte morgen definitiv nur zwei geholt und an den Stellen gewechselt, wo man direkt einsehen kann.
Hier steht doch alles, was Du wissen mußt:
https://www.transalp.de/technik/wartung/zuendkerzen/
Manchmal hilft es schon, sich vorher zu informieren
Viel Spass noch mit Deiner Transalp!- Die Zündkerzenpositionen sind nicht besonders wartungsfreundlich, darum empfiehlt sich auch ein verlängerter Zündkerzenschlüssel. Hier gibts ein paar Hinweise für gute Schlüssel diesbezüglich.
Aber mach dir auf lange Sicht keine Sorgen. Wenn du einmal die wenigen Mängel oder Besonderheiten kennengelernt hast, wirst du dich auf lang anhaltende Fahrfreude ohne Zicken einstellen können. 4 Kerzen!!! Ich hätte morgen definitiv nur zwei geholt und an den Stellen gewechselt, wo man direkt einsehen kann.
Hier steht doch alles, was Du wissen mußt:
https://www.transalp.de/technik/wartung/zuendkerzen/
Manchmal hilft es schon, sich vorher zu informieren
Viel Spass noch mit Deiner Transalp!
DANKE, ich habe hier ein 327 Seiten starkes Reparatur- und Wartungsbuch. Da bin ich schon zu den Spezifikationen der Zündkerzen gekommen! ... aber noch nicht zum Einbau :(Die Zündkerzenpositionen sind nicht besonders wartungsfreundlich, darum empfiehlt sich auch ein verlängerter Zündkerzenschlüssel. ...
Du ahnst es nicht. Ich habe tatsächlich das Werkzeugfach in Augenschein genommen und zum Glück das Originalwerkzeug darin gefunden!
Vielen Dank Dennis,
so etwas mit dem Choke hatte ich mal beim querlesen gefunden. Das ist aber noch arg kompliziert für mich.
Ich habe mal ein Bild von der Kerze angehängt. Soll eine NGK DPR8EIX-p sein!
So etwas habe ich noch nie gesehen :(
Ich hole mal morgen neue Kerzen, wie in der Anleitung beschrieben (DPR9EA-9)
Da es sich bei der NGK DPR8EIX-p um eine Iridiumkerze handelt, sieht diese normal aus.
Klaus
Da es sich bei der NGK DPR8EIX-p um eine Iridiumkerze handelt, sieht diese normal aus.
Klaus
Mahlzeit Klaus,
Jooh, da hat mir der freundliche Kollege bei Louis in Bielefeld heute auch bereits ein paar gute Sachen erklärt.
Ich hatte gestern nach der Kerze gegoogelt, da konnte man diese spezielle Ausführung bei der "EIX" leider nicht auf den Bildern erkennen.
Jetzt hat meine Trans vier (VIER!!) neue Kerzen, neues Öl plus Ölfilter und gleich noch einen neuen Luftfilter dazu.
Den Tank hatte ich heute auch einmal runter und nach den Choke-Verbindungen an den Vergasern geschaut. Da ist meines Erachtens alles gängig und in Ordnung. Da mir dieser Motorschutzbügel bei der Schrauberei immer im Weg war, habe ich das Teil kurzerhand abgeschraubt.
Die Metzler Tourance sind jetzt mit 2,5 und 2,9 bar befüllt. Mal gucken, wie es die nächsten Tage mit dem Benzinverbrauch aussieht.
Vielen Dank für die Hilfe bis hierhin und keine Sorge. Ich werde garantiert noch jede Frage stellen, die hier bereits mindestens hundert Mal hinreichend erklärt worden ist.- Kleines Update:
Ich habe es mir dann mal nicht nehmen lassen und den Choke-Zug komplett ausgebaut. Die Kolben und Federn sind absolut blitzeblank und einwandfrei. Bei der Gelegenheit habe ich dann den Zug auch schön mit Öl geflutet. Flutscht!
Dabei habe ich noch festgestellt, dass die Schelle am letzten Gummiflansch zum Luftfiltergehäuse etwas verrutscht gewesen ist. Keine Ahnung, ob an der Stelle eventuell Fremdluft hineingekommen ist. Danach gab es noch eine Ladung Motor- und Bremsenreiniger durch den offenen Luftfilterkasten. Das wurde auch klaglos vom Motor hingenommen.
Das Knallen von Fehlzündungen habe ich durch das Einstellen der beiden Leerlaufgemischregulierungsschrauben in den Griff bekommen. Beim Stopp an der Ampel fällt die Drehzahl jetzt auf ca. 1.000 bis 1.100 Umdrehungen und pendelt sich dann schnell auf die Leerlaufdrehzahl von 1.500 U/ min ein.
Das Beste ist: Ich habe heute festgestellt, dass der Benzinverbrauch bei ca. 5,5 Litern/ 100 km liegt, obwohl ich in den letzten Tagen maximal 30 km am Stück gefahren bin. Im Forum steht an anderer Stelle, dass alles kleiner 6 Liter bereits ein sehr guter Wert ist.
Klasse! - So: LÄUFT, SCHNUCKELT, SCHNURRT
Gestern wurde ja die FiveStar-Tourenscheibe gekürzt, heute gab es noch einen dicken Reflektor hinten an den Koffer. Zwischenzeitlich hatte ich auch den Motorschutz wieder montiert. Es ist augenscheinlich nicht jene Sorte, wo sich beim abrupten Bremsen der vordere Kotflügel verhaken kann.
Die Maschine läuft jetzt seidenweich, quasi TransRapid.
Als letzte Maßnahme hatte ich unter der Woche den Benzinhahn demontiert. Das Sieb war absolut sauber und einwandfrei, der zerlegte Hahn war ebenfalls ohne Verschmutzungen.
Es zeigte sich aber, dass sich die große Manschette festgesetzt hatte. Wie gesagt, der Vorbesitzer hatte in drei Jahren gerade mal 1.500 Kilometer auf den Tacho bekommen. Also vorsichtig die Manschetten gelöst, ganz leicht geölt und schon flutschte es. Wenn man dann von einer Seite den Gummipinöppel eindrückt, wandert er langsam durch die Federkraft zurück.
Ich bin richtig glücklich, dass ich mich für die TA entschieden habe. Die Maschine verleitet zum gemächlichen Fahren, tuckert sauber bei 3.000 U/ min im höchsten Gang und kann von dort auch mit behutsamer Hand am Gas hochbeschleunigt werden. Bei den letzten drei Tankfüllungen gab es einen Verbrauch von 5 - 5,5 Liter auf 100 Kilometer.
Mittlerweile gefällt mir auch der sonore Klang vom Endschalldämpfer. Ist auch nicht so, dass die Leute deswegen reihenweise hinter mir herschauen und fluchen.
Die Tipps hier im Forum zum Kürzen der Tourenscheiben, zur Überbrückung der Gummidämpfer am Lenker und zu möglichen Ursachen bei unruhigem Motor waren megaklasse.
... und wahrscheinlich hätte ich mir bei den ersten Wartungsarbeiten auch nur zwei Zündkerzen geholt. *kopfschüttel*
Jetzt muss ich auch erst einmal durchschnaufen. Die Lackierung vom Moorteufel an der TravelAlp hat mich echt angefixt. Ich bin vor vielen, vielen, vielen Jahren mit der CBR 600 und später Fireblade gefahren.
Natürlich immer in HRC-Farben: ... also Rot / Weiß / Blau.
Hach ja ... - Jetzt isse nackig!
Alle Aufkleber abgeknibbelt und schön nachpoliert.
Da wird jetzt ganz fein und dezent nachjustiert.
Gestern konnte ich mal in der Firma die Kette und die Ritzel in Ruhe mit einem Hochdruckreiniger bearbeiten. Danach gab es das feine "S100", jetzt summt das edle Geschmeide geräuschlos vor sich hin. - Gestern gab es schönes, frisches Gabelöl.
Hydrauliköl HP32, entspricht ziemlich sicher den "Superspezialgabelölen" mit W10 und steht hier in der Firma kannisterweise zur Verwendung an unseren Werkzeugmaschinen.
Die FAQ dazu gibt es ja hier:
https://www.transalp.de/technik/wartung/gabeloelwechsel/
... aber komischerweise passte das hier nicht
"Wer eine PD06 bis Bj.96 sein Eigen nennt, hat einen kleinen Vorteil."
Bei meiner Trans-PD06-96 funktionierte es nämlich, wie unten in den Kommentaren beschrieben:
"Hallo Transalpler!
Habe kürzlich an meiner PD 10 Bj.99 Gabelöl gewechselt und brauchte kein Loch reinbohren. Auf der Unterseite der Gabeln ist ein 8er Imbus mit Dichtring über den das Gabelöl abläuft. Bitte erst die Imbusschraube rausdrehen dann die oberen Gabelstopfen aufmachen sonst lässt sich die Schraube nicht rausdrehen (Innegewinde dreht sonst mit) Ausbau nicht erforderlich!"
Egal!
Die alte Brühe in den Gabeln glitzerte und flimmerte bereits vor lauter Abrieb.
Jetzt federt die Gabel sanft und dezent, das merkt man sofort an jedem Gullideckel, jeder Kante oder wenn man um die Ecke anfährt.
Für das Wochenende habe ich bei meiner Regierung an zwei Tagen die Garage gebucht.
Ventile einstellen, Vergaser synchronisieren: Dazu baue ich mir eine Schlauchwaage. Anleitungen dazu gibt es ja en masse. Gut, wenn es ein 2-Zylinder ist - So denn, synchronisieren mit Saskia:
Da wurde die Flasche vom Discounter mal eben als Aushilfstank umgemodelt.
Die Utensilien für die Schlauchwaage waren schnell besorgt: Je 3 Meter Klarsichtschlauch in zwei Abmessungen (so, dass man sie ineinander stecken kann), 1 Liter Lampenöl, Kabelbinder.
Brett, aus dem Keller und ein Rest vom Unterdruckschlauch, damit man nachher auf die Anschlüsse am Zylinder kommt. Einen zweiten Adapter für den vorderen Zylinder hatte ich mir in der Firma drehen lassen.
Das synchronisieren selber ist dann doch ein Geduldsspiel. So, wie auf dem Bild angezeigt, stehen die Säulen im Leerlauf sehr nahe beieinander. Sobald man am Gas dreht geht es auf und ab und pendelt sich mehr oder weniger in einem überschaubaren Bereich ein.
Ich habe es so eingestellt, dass die Säulen bei 2.000 U/ Min noch fast exakt nebeneinander liegen.
Die heutige, längere Proberunde zeigte keine besonderen Auffälligkeiten. Die Trans zieht sauber durch alle Drehzahlbereiche. Alles richtig gemacht, ... zumindest nichts falsch.
Gestern Abend hatte ich die Ventile eingespielt. Das ist eine gute Aufgabe, wenn man nach einer anstrengenden Arbeitswoche mal langsam runterfahren möchte.
Siehe da, bis auf zwei Einlassventile waren alle Abstände sauber eingestellt.
... und wo nicht?
Natürlich am vorderen Zylinder. Gerade dort, wo man ein Mittelding an Fertigkeiten aus den Bereichen Gynäkologie und Chirugie mitbringen muss. Dagegen ist eine Athroskopie wohl ein Kinderspiel.
Sah tatsächlich so aus, als hätte es hier bereits mal jemand in der Vergangenheit probiert und genau diesen Bereich ausgelassen. Da konnte man nur erahnen, dass es ein Ventilspiel gibt.
Jetzt laufen sie dort auch mit 0,15 mm Abstand, Fühlerlehre sei Dank! - Was für ein schöner 2. Weihnachtstag!!
Um 07.00 Uhr ging es ab in die Garage und dann wurde in aller Ruhe die neue Endloskette montiert.
Bei der Gelegenheit kam dann auch einmal der Dämpfer raus. So konnte ich alle beweglichen Stellen und Verbindungen an der Umlenkung nachfetten. Die Demontage der Schwingenachse bereitete zum Glück keine Probleme, die konnte man mit ganz leichter (Schlag)Unterstützung demontieren.
Diese ollen Staubkappen an der Schwingenaufnahme sind aber ein Graus, die habe ich gefühlte zwanzig Mal wieder aufstecken müssen.
... und siehe an: Ich habe dann vorsichtshalber noch einmal im Forum wegen der Montage des Ritzels geschaut. Das wäre ansonsten tatsächlich schief gelaufen. Ist aber auch ein irrer Denkfehler. Das Ritzel wird ja nicht gegen den Kurbelwellenabschluß, sondern gegen die Sicherungsplatte geschraubt.
Probefahrt um den Block: ... läuft! Man hört sogar den Unterschied zur alten Kette, weil diese intervallartige Rauschen augrund der unterschiedlichen Kettenlängung entfällt.
Schön, wenn man nachher keine Schrauben oder sonstigen Anbauteile übrigbehält. :) - Na ja, das Ritzel gegen den Kurbelwellenanschluss zu schrauben wäre eh ein Problem geworden.
Na ja, das Ritzel gegen den Kurbelwellenanschluss zu schrauben wäre eh ein Problem geworden.
Ja, ja, ja *lach*
Ich wollte eigentlich "Antriebswelle" schreiben, aber mir fiel das Wort zu spät ein!- Ja, ist denn schon Weihnachten??
Heute soll tatsächlich meine MRA-Tourenscheibe in schwarz geliefert werden. Die hatte ich am 19.12.2017 bestellt.
Na ja, die vorherige Scheibe hatte ich mit der Stichsäge gekürzt um die Windgeräusche zu eliminieren. Jetzt, bei dem kalten Wetter, drückt mir das aber zu sehr auf Bauch und Brust. Wenn das wieder "pfeift" baue ich oben einen zusätzlichen Spoiler an.
An anderer Stelle wird ja immer über den Aufwand diskutiert, wenn man eine TA nach längerem Stillstand wieder ins Rollen bringen möchte.
Hier mal der Aufwand, wenn es reinweg um Wartung, kleinere Reparaturen, Schönheit und Ego geht. Wer sich hier auskennt, kann da schnell die Kosten für Teile und Material abschätzen.
Meine Frau kann das nicht: Ein Glück!!!
Motoröl
Bremsflüssigkeit
Gabelöl
Kühlflüssigkeit
Ölfilter
Zündkerzen
Kupplungsschalter
Anlasserrelais
Leerlaufgemischschrauben
Gabelfedern von Wirth
Scottoiler (gebraucht)
Tankpad
Virbrationsdämper Lenkerende
Handgriffe
Kettensatz komplett
K&N Luftfilter
Kupplungszug
neues Original-Kettenschutzblech
Melvin-Stahlflex vorne
linker Spiegel (nach Unfall)
linkes Original-Verkleidungsteil (nach Unfall)
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Werkzeug war zum Glück wenig ...
langer Schraubendreher zum synchronisieren
Ölfilterschlüssel
selbstgebaute Schlauchwaage
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eigene Arbeitszeit: ...
unbezahlbar, das läuft unter Entspannungstherapie - So denn; ... meine Trans gibt es jetzt auch mit dem Original-Soundsystem von Honda Motor Co, Ltd.
Jetzt war ich das Geschepper doch leid. Ich hatte das Motorrad ja mit einem Shark Performance Auspuff erstanden, an den ich mich nie so richtig gewöhnen konnte. Den Endtopf gab es bei einem Gebrauchtteile-Holländer, der schnell und gut geliefert hat. Einmal das gute Stück grob abgeschmirgelt, Auspufflack drauf und mit reichlich Montagepaste angebaut.
Es kam, wie es kommen musste. Motor an, der Topf blubbert leise vor sich hin und auf Höhe von der Fußraste höre ich ein leichtes Zischen. Das sitzt ein ganz feines, sauberes Löchlein an der Unterseite vom Auspuff.
Ich hatte schon den Gewindeschneider für M 5 in der Hand um dort einen Stopfen einzusetzen und zum Glück doch besser noch mal die Suchmaschine bemüht. Das ist eine Entlüftung für mögliches Kondenswasser.
Puuhhh ... , somit gibt es von meiner Seite keine Bewerbung für den "Lacher der Woche".
:-)
Dafür gab es gestern kurz den Kracher der Woche. Das war der Moment, wo ich die Maschine ohne Topf in der Garage gestartet hatte. Gute Güte, ... - Hallo,
ich will mich mal unverschämter Weise hier rein drängen.
Ich bin der Stefan aus GT und überlege mir auch eine Transe zu holen.
Es wäre schön wenn man gemeinsam über das Moped philosophieren könnte.
Mfg Stefan - Jooh, jetzt steht das gute Stück in der Börse. Eine Anzeige in anderen Portalen ist derzeit nicht geplant. Wer will noch mal, wer hat noch nicht?
P.S.
Hier gibt es noch ein paar bessere Bilder. Das Vorschaubild in der Börse ist doch arg klein.