Ich fahre ganz neu den alpinestars toucan. Habe erst 1000 km runter bin bis jetzt aber sehr zufrieden. Ich finde die Stifel sehr bequem. Sie sind sowohl offroad als auch für die Straße geeignet und man kann damit auch ohne große Probleme ein paar 100 Meter gehen.
Zuvor bin ich einen biligen Stiefel von Hein Gericke gefahren. Die waren nach 2 Saisonen reif für die Tonne.
Off-Topic: Stiefelempfehlung gesucht
Standart Springer Stiefel, sowohl als Alltags-, also auch als Motorradstiefel.
Dickes, stabiles Leder, Stahlkappe, gutes Profil, leicht, 70€, passt :P
Besser als Turnschuhe (und auf Metalfestivals die Besten sowieso) aber unters Bike will ich damit nicht kommen denn dann kannst deine Knöchel abschreiben. Genau sowas hatte ich beinahe schon mal früher mitn Moped im Wald. Kann ich eigendlich nicht als Motorradstiefel (grad mit einsatzbereich "Enduro") empfehlen.
Ausserdem passen die auch optisch besser auf einen Chopper als wie auf ne Enduro.- Ich fahre jetzt seit einiger Zeit mit dem Axo Drone. Der ist preisgünstig und macht einen soliden Eindruck. Nach einer Eintragephase finde ich den richtig angenehm (schmale Füße) obwohl das ein Megabotten ist
- habe Normalschuhgröße 46...
Also wenn es mal ins Gelände gehen soll würde ich so etwas robustes nehmen...Zu bummeln in der Stadt ist der eher nicht geeignet. - Ich habe mir vor ein 3 Jahren den Gaerne Balanced Oil Brown gekauft. Ein bisschen Pflege fürs Leder und man kann auch im Fluss Wasser holen ohne dass man nass wird.
Aber wenns wirklich mal 6-8 Stunden im Stiefel werden, dann schwitzt man richtig. Falls dann auch noch extremer Regen auftritt, dann ist man auch wirklich nass. Leider trocknet der Stiefel ziemlich langsam.
Ich werde mich für das nächste Jahr wohl um einen anderen umsehen müssen.
Standart Springer Stiefel, sowohl als Alltags-, also auch als Motorradstiefel.
Dickes, stabiles Leder, Stahlkappe, gutes Profil, leicht, 70€, passt :P
Besser als Turnschuhe (und auf Metalfestivals die Besten sowieso) aber unters Bike will ich damit nicht kommen denn dann kannst deine Knöchel abschreiben. Genau sowas hatte ich beinahe schon mal früher mitn Moped im Wald. Kann ich eigendlich nicht als Motorradstiefel (grad mit einsatzbereich "Enduro") empfehlen.
Ausserdem passen die auch optisch besser auf einen Chopper als wie auf ne Enduro.
Kann ich so voll unterschreiben.
Aus Erfahrung bei mir und von Freunden weiß ich, das ohne gute Stiefel da großer Schaden am Knochen passiert wäre.
Mit einem Springerstiefel wäre bei mir öfters mal ein Urlaub vorbei gewesen.
Und konkret auch meine MongoleiTour 2013.
ich kann gerade im Endurobereich auf keinen Fall zu Springerstiefeln raten.
Maximal in der Stadt zum rumfahren.- Mein Geschmack sind Springerstiefel nicht. Fallen für mich in den gleichen Nazigeschmack wie die Bomberjacken und diese Wehrmachtsstahlhelme so mancher HD Fahrer. Schrecklich anzusehen. Aber da kommt möglicherweise eine Meinungshaltung zur Geltung, die offiziell nicht erwünscht ist.
Fürs Motorradfahren gibt es, wie für jede Sportart, eine spezifische Kleidung, die nicht nur funktionell
sein muss sondern auch Schutz bieten soll. Daher beim Endurofahren unbedingt auf stabile Stiefel wert legen. - Springerstiefel? Sind die nicht zum Schnüren?
Sieht bestimmt lustig aus, wenn der Proband mit den Schnürsenkeln beim Halt an der Ampel den Fuß nicht von der Raste bekommt, weil sich der Schnürsenkel gerade im Brems- bzw. Schalthebel verheddert hat. - Bin selber jahrelang mit springerstiefel gefahren. Bin nie mit den Schnürsenkeln hängen geblieben. Auch hab ich mich nie trotz vieler umfallen und dgl verletzt oder weh getan. Und einmal dreckig, ist die Optik völlig schnurz.
Empfehlen würde ich sie trotzdem nicht, gibt sicher sichereres, aber gehen tut es trotzdem. - Meine Daytona Trans open GTX knapp ein jahr alt sind nicht ganz dicht zumindest der rechte.werde die jetzt erst mal zu daytona schicken hab ja noch garantie aber ist schon ne sauerei bei fast 400.€
Habe vorhere auch immer springerstiefel gefahren, die wahren zumindest, wenn ich sie mit lederfett eingeschmiert haben fasst den ganzen tag lang dicht.
Aber die sind jetzt nach zwanzig jahren nach dem Bund durch
@Schutti:
vom Louis Nord hab ich meine her.
Beim Louis sind nur mehr Ersatzteile wie Sohlen verfügbar.
Scheinbar vertreibt Louis keine SIDI Sachen mehr.- Meine Stiefel von Stylmartin Delta RS Tourenstiefel wurden als wasserdicht gekauft (vor 2 Jahren). Bei der letzten Ausfahrt
waren die nur durch Spritzwasser innen bis zum Rist komplett nass. Ausserdem hat die Schnalle einen Defekt und konnte nur mittels Hebel geöffnet werden. Ich hatte immer schon den Daytona im Auge, aber der Preis hat mich abgeschreckt. Es bewahrheitet sich wieder mal, wer billig kauft, kauft doppelt. Ich denke, beim nächsten Kauf werde ich bei Daytona zugreifen. - Sieht bestimmt lustig aus, wenn der Proband mit den Schnürsenkeln beim Halt an der Ampel den Fuß nicht von der Raste bekommt, weil sich der Schnürsenkel gerade im Brems- bzw. Schalthebel verheddert hat
nix brems- oder schalthebel, kickstarter
ich auf meinem ersten moped vor gefühlt 100 jahren, RD 250 (geil übrigens...), fahr los zuhaus in die stadt, an der2. ampel lange autoschlange, ich dran vorbei und ganz galant vor dem ersten auto vor die ampel eingefädelt wie immer halt, halte an, will den rechten fuß von der raste nehmen, aaaaaahhhrrrggggg geht der nicht mehr runter, hatte sich der bekackte schnürsenkel der bundeswehrstiefel doch beim ankicken unbemerkt über den kickstarter "eingefädelt"
fällt mer halt in zeitlupe um, während die ampel grad grün wird, und hinter dir hupts und lachts gleichzeitg.....
großes kino..... - So Daytonas zurückbekommen Membrane war beschädigt es sind zwei neue Membrane eingenäht worden, kostenlos naja iss ja noch Garantie aber die Stiefel sind jetzt gefühlt eine Nummer kleiner.
Ich könnt kotzen.
Kann ich schon wieder wegschicken. - Ich habe meine Daytonas jetzt knapp 10 Jahre.
Seit letztem Jahr merke ich, das der linke Stiefel an der Schaltverstärkung undicht ist.
Bis auf diesen kleinen Makel sehen die Stiefel immer noch recht gut aus und ich werde sie
auf jeden Fall noch nicht ersetzen.
Zugegeben, billig ist Daytona nicht gerade, aber preiswert! - Ich weiß dass viele - vor allem Deutsche - auf die Daytonas stehen.
Ich persönlich bevorzuge Stiefel der Marken SIDI u. Alpinestars.
Da kauft man auch keinen Mist, sondern bekommt sehr gute Qualität. - Okay,
Springerstiefel… ja über das spezifische Aussehen und so, kann man streiten.
Bin bisher immer mit Springern gefahren, sowohl auf der 90er Husqvarna TE610 (nur Kickstarter, keine Batterie), aufm Quad als auch auf der Transalp, das hat immer gepasst, gab nie Probleme…. bis mir vor ca 3 Monaten n BMW Fahrer außerorts die Vorfahrt genommen hat.
Das war alles so knapp, dass ich nach rechts, aufs Bankett ausgewichen bin, dann kam nen ziemlich großes Schlagloch, meinen rechten Fuß hats hochgelupft und dann, war da der Pinguin…. voll mit der Fußspanne gegen das Plastik Ding, bei ca 50 km/h.
Ergebnis, 1 Woche mit Krücken und ca 2 Monate Schmerzen beim Laufen, logische Folge….
- Ich trage seit einem Jahr die :
https://www.louis.de/artikel/vanucci-vtb-9-stiefel/202557?list=225229827
Bis jetzt Wasserdicht und laufen sich auch gut . Sie waren am Anfang etwas steif , das hat sich aber relativ schnell gegeben. Bis jetzt bin ich damit zufrieden - moin,
nachdem die Polo Pharao Stiefel (nicht die mit innen liegender Schnürung, das nervt..) nach ? 10 Jahren? Wasser durch ließen und auch ansonsten sehr weich und fleddrig werden, bin ich momentan bei sowas gelandet:
http://www.baltes-schuh.de/index.php?option=com_virtuemart&view=productdetails&virtuemart_product_id=134&virtuemart_category_id=15&Itemid=44
Baltes Radon Pro. Wasserdicht, Schnür UND Reißverschlußeinsatz.
Damit kann man nicht nur stabil fahren, sondern auch noch halbwegs zivilisiert laufen.
Sprich Hose drüber und es sieht fast wie ein Straßenschuh aus (...)
allerdings hab ich, neu, nur 79€ dafür hingelegt..
Ich bin sowieso dazu übergegangen, erstmal in der Arbeitswelt nach Schutzsachen zu schauen. Da wird schließlich für dauerhafte Extremsituationen konstruiert und nicht um einen möglichst hohen Luxuspreis bei toller Optik zu erzielen.
Ciao,Marcus
Ich bin sowieso dazu übergegangen, erstmal in der Arbeitswelt nach Schutzsachen zu schauen. Da wird schließlich für dauerhafte Extremsituationen konstruiert und nicht um einen möglichst hohen Luxuspreis bei toller Optik zu erzielen.
Ciao,Marcus
Hmmm, Feuerwehrstiefel werden für die Bedürfnisse der Feuerwehrmänner designed, und Motorradstiefel an die Bedürfnisse der Motorradfahrer.
Dabei kann es in Teilbereichen durchaus zu Schnittmengen kommen ... aber sowenig ein Motorradstiefel säurebeständig sein muss, sowenig muss ein Feuerwehrstiefel .B. einen Schienbeinschutz haben (den der von dir verlinkte Stiefel auch nicht hat).
Meine körperliche Unversehrtheit ist mir wichtiger als 50, 100 oder 150 Euro. Und die wahren Spezialisten (Sidi, Alpinestars, Daytona) konstruieren und designen ihr Stiefel sicher nicht für einen Luxuspreis bei toller Optik.
Zumal der von dir verlinkte Stiefel dort wo ich ihn im www gefunden habe auch € 232,- kostet. Um das Geld bekommt man auch einen sehr guten Motorradstiefel.- Ich bin mit Daytona-Stiefeln immer gut gefahren. Mein jetziges Paar habe ich schon 14 Jahre. Der Service bei Daytona passt auch, ich habe letztes Jahr die Sohlen neu machen lassen. Die haben dann für 60,00 Euro beide Stiefel neu besohlt und ansonsten "runderneuert". Die sahen wirklich aus wie neu, als ich sie zurück bekommen habe. Nun werde ich sie wohl noch ein paar Jahr fahren.
- Auf meinen linken Daytona habe ich den Sturzbügel der BT draufgekriegt, als ich sie bei meinen ersten Übungen (nach links, wie es sich gehört) umgeschmissen habe. Ungefähr auf den Spann, also da, wo's weh tut.
Und? Nix. Die BT mit dem rechten Fuß weggetreten, fertig. Die Daytona sind die teuersten Schuhe, die ich mir in meinem ganzen Leben jemals gekauft habe, und sie sind es wert.
Alle paar Wochen werden sie mit Snow Seal eingefettet, nach jedem Fahren kommt die Einlegesohle raus und der Stiefel darf ordentlich trocknen, und gut isses. - Moin Tobias,
was ist BT? ... und Stiefel mit Membrane zu wachsen scheint nicht besonders sinnvoll zu sein s.u.a.
http://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/15001-Sno-Seal-nicht-f%C3%BCr-Trekkingstiefel
LzG T.J. was ist BT?
Guggschd du seine Signatur ...
... mit einer BlauenTranse Bj 92
Woher ich das weiß? ... Hab ich auch schon gefragt.
Ich fette meine Stiefel die Membran haben auch zumindest 1x/Jahr. Einfach damit das Leder nicht brüchig wird.- Da gebe ich Kurt recht. Leg den Preis um auf einige Jahre, dann kommt Dir ein Stiefel auf Euro 20,-- bis 30,-- im Jahr und Du bist besser geschützt als mit Feuerwehrstiefel oder Springerstiefel, die obendrein auch noch sch..... aussehen. Vielleicht bekommst Du auch mal Gutscheine geschenkt dann wird es noch günstiger. Ich habe z.B. meine Gutscheine noch von vor 2 Jahren und nun kauf ich mir darum einen neuen Rückenprotektor.
was ist BT?
Guggschd du seine Signatur ...
... mit einer BlauenTranse Bj 92
Woher ich das weiß? ... Hab ich auch schon gefragt.
Ich fette meine Stiefel die Membran haben auch zumindest 1x/Jahr. Einfach damit das Leder nicht brüchig wird.
Amen und Amen!
Ich bin der Enkel eines Schuhmachers, das macht mich per se zum Ein-Mann-Kompetenzteam für Stiefel
Die Daytona sind zw 1,3 und 2,8mm stark - wieviel Dampfdruck braucht es, um diese Schicht zu von innen zu durchdringen? Eben. Die Membranen sind alle lustig, in Stiefeln die nach aussen noch lederbezogen sind funktioniert das IMHO noch schlechter als es ohnehin schon ist. Ich habe BW-Goretexklamotten, die sind bei leichter Arbeit (Obstbaumschnitt mit der Handschere) endgeil, sobald es heftiger wird (Obstbaumschnitt mit der Astschere) tut das alles nach einer Weile nicht mehr. Meine Textiljacke im Sommer? Vergiß es. Mir lief die Brühe zum Ärmel raus.
Die Feuchtigkeit im Stiefel zieht zu den Ritzen zwischen Membran und Leder nach oben raus, aber nicht durch das Leder.
Meine Stiefel fette ich, um sie geschmeidig, wasserdicht und - wichtig- schmutzabweisend zu machen. Heißes Wasser, Bürste, 1 Minute => sauber. Und immer noch dicht. Snowseal massiere ich handwarm mit Einweghandschuhen ein, beim ersten Mal gehe ich noch vorsichtig mit dem Heißluftföhn drüber, das macht die Nähte zu. Nach innen Richtung Membrane gelangen da micro-Mengen, das macht der Membran nix.
Goretextschuhe, die nicht Leder, sondern die Membran als Oberfläche haben, ruiniert man mit Fett bei der ersten Anwendung, das steht ausser Frage. Da hilft nur Imprägnierspray.
But that's just me.
Nachtrag: Die 100% Plastik-Schaum-Einlegesohle habe ich sofort weggeworfen und durch eine Korksohle ersetzt. Das macht deutlich kühleres, trockeneres Klima.