Habe gerade auf motorradonline gelesen, dass es Probleme mit der Schweizer Polizei geben könnte, wenn man ein Navi mit POI-Angaben nutzt. Ist da was dran?
(motorrad 16/2014 "Ganz besonders achtet die Polizei auf mitgeführte Navigationsgeräte mit POI-Funktion. Wer damit erwischt wird, muss mindestens 400 Franken (325 Euro) berappen.")
Off-Topic: In die Schweiz mit Navi inkl. POI?
- Du nehmen sich das Recht dein Navi zu inspizieren ob du nicht Radarfallen als POI drinnen hast.
Die werden auch geschult wie man das findet. - Stimmt. Radar am Navi in der Schweiz ist teuer, sehr teuer..
- Wir im Süddeutschen meiden die Schweiz, fahr über Österreich, wobei man dort auch abgezockt werden kann, aber noch besser ist über Frankreich Mulhouse E60 und A39
- Also haben die sich in dem Bericht etwas unsinnig ausgedrückt. Hatte mich gewundert, was gegen points of interest einzuwenden ist - gegen Radarwarner schon. Aber das ist doch auch logisch.
Ich fahre mit dem Autozug nach Lörrach und dann weiter nach Italien (Rtg. Ancona/Pescara). Da komme ich um die Schweiz kaum herum. Notfalls im Schritttempo
Danke für die Aufklärung. - Seit wann soll das denn sein? War jetz zu fau l den Bericht zu lesen.
Fahre seit etwa 15 Jahren, jährlich 4 durch die Schweiz. Etwa seit 7-8 Jahren mit Navi.
Bin weder jemals, ausser am Zoll natürlich, von der Polizei angehalten noch kontrolliert worden.
Geblitz allerdings leider schon einige Male. Interessanterweise behauptet mein neues Navi immer, "Für die Schweiz, keine Radarfunktion verfügbar" - oder so ähnlich.
Wird wohl nicht so heiß gegessen, wie in dem Bericht gekocht.
Na ja, der €-Wechselkurs, die Preise allgemein und die Verteuerung der Vignette machen die Schweiz sowieso immer unattraktiver für einen Aufenthalt. Durchfahren muß man leider. - Falls noch jemand nachlesen möchte. Hier der Link zum Artikel: http://www.motorradonline.de/recht-und-verkehr/motorrad-ratgeber-verkehrsregeln-in-den-reiselaendern/572752
Also die schweizer Vignette finde ich im Verhältnis zu den Mautgebühren in Italien eher als ein Schnäppchen. Interessanterweise behauptet mein neues Navi immer, "Für die Schweiz, keine Radarfunktion verfügbar" - oder so ähnlich.
Und warum ist das wohl so? Naaa - dämmert es?Interessanterweise behauptet mein neues Navi immer, "Für die Schweiz, keine Radarfunktion verfügbar" - oder so ähnlich.
Und warum ist das wohl so? Naaa - dämmert es?
Grübel, grübel,...ich komm nicht drauf
Hab's jetzt auch gelesen. Danke für den link.
Trotzdem, würde ich nicht alles so ernstnehmen. Mein Navi wurde in der Schweiz noch nie kontrolliert. Auch sonst nichts. So lange man einigermaßen vernüftigt fährt, kommt man erst in gar keine Kontrolle und braucht sich keine Sorgen zu machen. Meine Erfahrung. Ansonsten eben die Radarfunktion des Navis in der Schweiz abschalten. Fertig.- abschalten reicht nicht, deinstallieren...
- Das gilt doch auch in Deutschland, dass Radarwarner (auch im Navi) verboten sind???? oder täusche ich mich da jetzt??? Wobei ich mir das schon schwierig vorstelle, wenn die Rennleitung das in größeren Stil kontrollieren will.
In der Schweiz habe ich schon mal erlebt, dass dort eine ganze AB auf 1 Spur reduziert wurde, und dann im Schritttempo die Vignette kontrolliert wurde. (Ist aber schon ein paar Jahre her) - Ist auch in Österreich grundsätzlich verboten ... wird aber meines Wissens nicht/kaum exekutiert.
Ist genauso wie das beschi$$ene telefonieren mit Handy ohne Freisprecheinrichtung bei uns in AUT ... wird verboten, wird unter Strafe gestellt, die Strafe wird erhöht ... aber wenn ich so unterwegs bin wird nahezu in jedem 2. Auto mit dem Handy telefoniert ... ergo wird das Verbot nicht/kaum exekutiert. Weil wenn's so wäre, würden das nicht so viele Leute machen. - sind Regeln nicht dafür da um auch ab und an gebrochen zu werden? Wenn man strikt nach allen Regeln leben würde, dann ...
Es ist eh schon zu viel reglementiert. Politiker müssen sich sogar schon Gedanken machen, ob es nicht sinnvoll ist Personen im Bus nur noch vorne einsteigen zu lassen. wtf? (im Augenblick in Augsburg)
P.S. gibt es schon eine Regel wie lange ich auf dem WC verbringen darf? - Also meine Familie meint schon, es gäbe eine höchst zulässige Zeit für einen WC-Aufenthalt...
- Wie bereits aufgezeigt, stellt eine Unterbrechung der Arbeit für den Besuch der Toilette keine Verletzung der arbeitsvertraglichen Pflichten dar.
Es kann jedoch Ausnahmen geben, wenn Mitarbeiter die Toilette ungewöhnlich häufig und extrem lange besuchen. Gibt es hierfür keine sachliche Rechtfertigung (z.B. krankheitsbedingte Gründe), kann das den Verdacht eines Missbrauchs begründen.
Generell darf der Gang zur Toilette natürlich nicht unnötig in die Länge gezogen werden. Wenn der Mitarbeiter zum Beispiel auf der Toilette mit seinem Smartphone Nachrichten liest oder sogar ein kleines Nickerchen macht, dann kann das als Arbeitsverweigerung angesehen werden.
Hiergegen darf ein Arbeitgeber dann selbstverständlich vorgehen und ggfs. Sanktionen ergreifen (Abmahnung und im Wiederholungsfall auch die Kündigung).
Quelle: http://www.ahs-kanzlei.de/2014/10/toilette-arbeitszeit/ sind Regeln nicht dafür da um auch ab und an gebrochen zu werden? Wenn man strikt nach allen Regeln leben würde, dann ...
Wenn du damit die POI-Regelung meinst ... da geb ich dir recht. Das hat IMHO auch nix damit zu tun, dass bei Verwendung solcher POI's die Verkehrsicherheit leidet ... weil, wenn nicht Feind seiner eigenen Geldbörse ist, dann wird man bei den Radarkästen auch oder vor allem deswegen langsamer.
Wenn du jedoch meinen Einwand mit den handytelefonieren während des Fahrens mit einem Kfz ohne Freisprecheinrichtung meinst ... dann muss ich dir entschieden widersprechen!
Was will man denn als Kfz-Lenker nicht noch alles neben der "Nebenbeschäftigung" fahren tun.
Beobachte das mal aktiv. Fahr einem Auto nach, das über viele Kilometer schön die Spur und eine gleichmäßige Geschwindigkeit hält. Und plötzlich wird das Kfz langsamer, dann wieder schneller, fährt Schlangenlinien ... wenn man dann so ein Auto überholt wird vom Fahrer zu 99,8% mit dem Handy telefoniert (ohne Freisprecheinrichtung) oder, was noch schlimmer ist, eine SMS geschrieben.
Vor wenigen Monaten hat bei uns im Innviertel bei der Ortschaft Schwandt - dort war früher mal ein großer Honda Händler ... inzwischen hat er KTM und Triumph ... ein LKW einen Schulbus abgeschossen. Der Grund für den Unfall ... der LKW-Lenker war durch sein Handy abgelenkt worden. Bei dem Unfall starben AFAIR 2 Kinder.
Auch sonst wird vielfach das Handy als Unfallursache vermutet ... ich will gar nicht wissen, wie hoch die Dunkelziffer ist.
Wenn du jedoch meinen Einwand mit den handytelefonieren während des Fahrens mit einem Kfz ohne Freisprecheinrichtung meinst ... dann muss ich dir entschieden widersprechen!
Was will man denn als Kfz-Lenker nicht noch alles neben der "Nebenbeschäftigung" fahren tun.
Beobachte das mal aktiv. Fahr einem Auto nach, das über viele Kilometer schön die Spur und eine gleichmäßige Geschwindigkeit hält. Und plötzlich wird das Kfz langsamer, dann wieder schneller, fährt Schlangenlinien ... wenn man dann so ein Auto überholt wird vom Fahrer zu 99,8% mit dem Handy telefoniert (ohne Freisprecheinrichtung) oder, was noch schlimmer ist, eine SMS geschrieben.
Vor wenigen Monaten hat bei uns im Innviertel bei der Ortschaft Schwandt - dort war früher mal ein großer Honda Händler ... inzwischen hat er KTM und Triumph ... ein LKW einen Schulbus abgeschossen. Der Grund für den Unfall ... der LKW-Lenker war durch sein Handy abgelenkt worden. Bei dem Unfall starben AFAIR 2 Kinder.
Auch sonst wird vielfach das Handy als Unfallursache vermutet ... ich will gar nicht wissen, wie hoch die Dunkelziffer ist.
da gebe ich dir Recht. Das muss nicht sein. Vor allem kostet eine Freisprecheinrichtung inzwischen wirklich nicht mehr die Welt. SMS, Whatsapp und co sind ja auch Medien die nicht sofort beantwortet werden müssen.- Da kann ich Kurt nur zustimmen. Wenn man mal genauer schaut, ist es wirklich verblüffend, wie viele Fahrzeuglenker sich während der Fahrt mit ihrem Mobiltelefon beschäftigen.
Ich hatte selbst im Bekanntenkreis einen Fall, bei dem der Moppedfahrer stehend an der Roten Ampel von einem auffahrenden PKW abgeschossen wurde. Wie sich herausgestellt hatte, war die Fahrerin beim SMS Schreiben und hat dadurch weder die Rote ampel noch den Moppedfahrer gesehen.
Viele Wochen Krankenhaus und Reha waren die Folgen, und die F800 GS war schrottreif.
Gruss Andi - Ich habe mal ein bisschen rumgegoogelt. :"Navi in der Schweiz beschlagnahmt" " Navi in der Schweiz eingezogen" und so weiter.
Also konnte keinen einzigen finden, der in Internet davon berichtet, dass ihm das wirklich passiert ist.
Vielleicht bin ic naiv und muss dann im Mai Lehrgeld in der Schweiz zahlen, aber ich halte das weiterhin für Panikmache. Falls ich mein Navi mal abgeben muss, werde ich es hier posten
Hier ein, wie ich finde, interessanter Bericht zum Thema Navi (aktualisiert Nov.2014)
http://www.navi-magazin.de/grundlagen-wissenswertes/rechtliches-blitzerwarner-im-navi/ Da kann ich Kurt nur zustimmen. Wenn man mal genauer schaut, ist es wirklich verblüffend, wie viele Fahrzeuglenker sich während der Fahrt mit ihrem Mobiltelefon beschäftigen.
Ich auch. Sieht manchmal auch so aus als ob die Flasche Hochprozentiges endlich leer wäre.
Es sind aber leider auch immer mehr LKW-Fahrer dabei, die mit dem Handy telefonieren und/oder am Computer irgendwelche Spiele / Mails / Chats während der Fahrt mit dem 40-tonner machen. Und dann kann man wieder lesen, dass ein LKW ungebremst in ein Stauende geknallt ist.- Als Insider kann ich euch sagen: ich kenne keinen einzigen Fall, wo ein Navi kontrolliert wurde. Das ist alles reine Panikmache. Das wäre fast wie ein 6er im Lotto.
Wenn es denn so sein sollte, müsste ein dringender Verdacht sein; der auch beobachtet wurde: z.B. Vollbremmsung vor stationärer Radarstation oder so, die man als NichtCH-ler eigentlich nicht kennen kann. Auch ein Polizist darf sich nicht einfach so fremdem Eigentum behändigen, nur weil er Lust darauf hat. Und es ist ja nun wirklich nicht so, dass die hier hinter jedem Baum warten: ich fahre seit 20 Jahren quasi jeden Tag Autobahn und noch nie, niemals wurde ich auf eine Autobahnvignette kontrolliert. Das kenne ich in Österreich anders, obwohl ich nur 1x im Jahr dort unterwegs bin.
Gruss von dem, der seit immer mit Unfallschwer"punkten" rumfährt.