Kommt sie oder kommt sie nicht? Honda scheint doch noch mal die Kurve zu kriegen

Für all diejenigen, die noch nicht im BMW-Alter sind, könnte das Honda comeback interessant sein ...
Hier der Link zum aktuellen Artikel: http://www.motorradonline.de/artikelvorschau/blick-in-die-zukunftneue-africa-twin/547802
VG Walli
Bin grad im BMW Alter angekommen.
Gruß Uwe
scheinbar wachen die Japaner so langsam auf.... Wenn die für unter 10k€ ne 1000er hinstellen die mit der 800GS mithalten kann, wirds ein Erfolg. Ich bin allerdings mehr gespannt auf die Enduro von Yamaha auf MT-09 Basis für 8500-9000k€
N´abend,
hier gibt´s den Artikel mal für lau, hochgeladen im LC8-Forum! s.
http://forum.lc8.info/viewtopic.php?t=30321
Gruß T.J.
"Hante" schrieb:Bin grad im BMW Alter angekommen.
Gruß Uwe
Ich auch, R 1100 GS, bin schon gespannt, wird heute angemeldet.
lg rd07
"T.J." schrieb:hier gibt´s den Artikel mal für lau, hochgeladen im LC8-Forum! s
Danke
Ich habe zwar prinzipiell noch sehr sehr viel Zweifeln aber
Wenn sie auch nur annähernd da hinkommt wo versprochen wurde (ungefähr 200-220 vollgetankt, ungefähr 80-100PS, ungefähr 900-1000ccm, ungefähr 9000-12000 €) klingt sie sehr sehr interessant und eine präventive Ansammlung an Finanzen kommt in frage!
Fraglich ist für mich nur noch:
Qualität?
ABS?
Sitzhöhe (bzw sitzkomfort)?
Sitzbeschaffenheit (bzw nachrüstbarkeit)
Wartungsintervalle?
aber so als erneutes "wir kriegen bald ne neue AT" versprechen/gerücht/ankündigungsding klingt das ja schon mal nach einem Traumbike. Und man weis ja wie es mit Träumen so ist. Entweder bleibts bei Träumen oder es hat sehr dunkle Schattenseiten
LG
Qualität ... naja, Honda halt. Die Marke gehört immer noch zu den am wenigsten defektanfälligen
ABS ... ab 2015 müssen alle neu für Europa homogolierten Motorräder > 125 cm³ mit ABS ausgestattet sein.
Die Frage bei so einem Motorrad ist nicht ob es ABS haben wird, sondern vielmehr, ob und wie man es für den Schottereinsatz abschalten kann (ABS vorne und hinten deaktivierbar, oder nur hinten, oder ein Straßen-ABS und einSchotter-ABS, ...)
Sitzhöhe wird, wenn das Bike wirklich auch für den Schotter-/Off Roadeinsatz gebaut wird, aufgrund der dafür notwendigen Bodenfreiheit und Federwege sicher nicht bei schlanken 83-85 cm liegen ... eher höher würde ich mal sagen.
Sitzbeschaffenheit ... einen Sitz kann man eigentlich immer beim Sattler seines Vertrauens auf seine eigenen Bedürfnisse optimieren lassen - kostet halt.
ABS wird es mit Sicherheit geben. Kann mir nicht vorstellen, dass Honda so ein Teil ohne ABS auf den Markt bringt. Weiterhin gibts auch schon Länder wo das für neue Motorräder zwingend vorgeschrieben ist.
Bin wirklich schon sehr gespannt was da dann letztendlich dabei rumkommt. Die Eckdaten klingen schon fast zu gut um alle wahr zu sein.
Stimmt Kurt, da wird eher interessant sein ob man es abschalten kann.
Von den Eckdaten her ist es ja eigendlich fast eine KTM 990 Adventure, nur hald von Honda und in Billiger. Gut OK vielleicht doch nicht ganz, aber nahe dran.
"Kaputnik" schrieb:Ich habe zwar prinzipiell noch sehr sehr viel Zweifeln aber
Wenn sie auch nur annähernd da hinkommt wo versprochen wurde (ungefähr 200-220 vollgetankt, ungefähr 80-100PS, ungefähr 900-1000ccm, ungefähr 9000-12000 €) klingt sie sehr sehr interessant und eine präventive Ansammlung an Finanzen kommt in frage!
Fraglich ist für mich nur noch:
Qualität?
ABS?
Sitzhöhe (bzw sitzkomfort)?
Sitzbeschaffenheit (bzw nachrüstbarkeit)
Wartungsintervalle?
aber so als erneutes "wir kriegen bald ne neue AT" versprechen/gerücht/ankündigungsding klingt das ja schon mal nach einem Traumbike. Und man weis ja wie es mit Träumen so ist. Entweder bleibts bei Träumen oder es hat sehr dunkle Schattenseiten
LG
Nein bitte kein weiteres Schwergewicht, eher deutlich < 200kg vollgetankt.
ABS, wurde schon gesagt, ist ein Muss.
Sitzhöhe eher hoch. Erstens werden die Menschen größer, zweitens ist es eine Enduro, drittens kein Chopper etc..
Qualität sollte an den Vorgängern anknüpfen.
Ich eier ja auch rum zwischen BMW 800GS, KTM 690R, MT09 als Enduro, da fällt einem das Warten dann leichter
Achja zur Leistung, die sollte schon mindestens im Bereich der F 800GS oder MT09 liegen, aber weniger Gewicht braucht auch weniger PS. Also leicht machen!!!
Japaner haben die Angewohnheit sich nix sagen zu lassen schon garnicht von Ausländern ausser von Ihrem japanischen Chef nehmen die nix an, sie wird wie sie wird, warten wirs einfach ab.
Hi Michael,
ja genau, so sehe ich das auch.
Das Titelbild sah schon mal rattenscharf aus und Vorfreude ist doch die Schönste.
Ich freue mich schon drauf

Das Titelbild stimmt ganz sicher nicht.
Das ist nur auf Basis der 450er Hardenduros
Kaputnik am 29.4.2014 zuletzt bearbeitet 29.4.2014 "projekt-transe" schrieb:Nein bitte kein weiteres Schwergewicht, eher deutlich < 200kg vollgetankt.
ABS, wurde schon gesagt, ist ein Muss.
Sitzhöhe eher hoch. Erstens werden die Menschen größer, zweitens ist es eine Enduro, drittens kein Chopper etc..
Qualität sollte an den Vorgängern anknüpfen.
Ich eier ja auch rum zwischen BMW 800GS, KTM 690R, MT09 als Enduro, da fällt einem das Warten dann leichter
Achja zur Leistung, die sollte schon mindestens im Bereich der F 800GS oder MT09 liegen, aber weniger Gewicht braucht auch weniger PS. Also leicht machen!!!
Schön und gut, aber wie stellst du dir das vor?
Deutlich unter 200kg vollgetankt, hoher Enduro sitz, klingt alles nach schon lange bekannten 690er ein-töpfen und ich glaub ned dass das eine Sportenduro mit 1000ccm werden soll, sondern eine Reiseenduro ähnlich der 990er ADV. Bei gut 1000ccm mit 20 Liter Tank gibts hald irgendwo physikalische grenzen, die man widerum nur mit ultraleichtbau ala 40.000€ aufwärts überschreiten kann.
200kg vollgetankt bei 20Liter tankvolumen mit 1000ccm 100PS und unter 10k € sind so schon eine träumerische Kampfansage an deren Wahrheitsgehalt man gerechtfertigt zweifeln darf. Alles was das noch toppen soll ist schlichtweg nach momentanen stand der technik absolut unrealistisch.
Eine Eierlegende Wollmilchsau (150kg voll, über 100PS, super komfortabel, ultra geländetauglich, verstellbare sitzhöhe für alle menschen der Welt, wegschaltbares Kurven ABS mit autopilot, 40 Liter Tank, viele Kubik, wenige Zylinder) wirds so schnell nicht geben.
honda hat übrigens schon was im angebot das deinen anforderungen sehr sehr nahe kommt --> XR650R / XR650L
gibts teilweise gebraucht recht günstig. Übrigens ist die XR650R eines der Bikes was ich meiner sammlung definitiv zufügen würde, hätte ich finanzen und platz dafür.
LG
Was man aber hört, vor Allem auch von Honda Österreich ( da gibt es den Mensch mit Infos ) wird es aber um die 200kg getankt sein, eventuell knapp darüber.
1000cc usw soll stimmen, neuer Motor,
Ich bin überzeugt, das da was sehr Interessantes kommt, KTM plant ja auch was in genau der Liga.
Die Aktion, wenig mitzuteilen und die Gerüchtekücke voll anzuheizen ist vom Marketing her genial....
Jeder redet und schreibt darüber.....
Naja, ich weiß nicht ob das so "voll genial" ist ... sicher, viele reden und schreiben drüber ... aber es werden auch Erwartungen über das Aussehen und die Positionierung des Bikes geboren und gefestigt, wo dann beim tatsächlichen Erscheinen des Motorrades sich (sehr) viele wieder enttäuscht abwenden könnten.
Dass der Roland Berger aka thunder100 sich da nicht im Alleingang aus dem Fenster lehnen kann ist klar. Aber wenn von Honda da ein paar mehr Hardfacts inkl. einer Designstudie aus dem Anfang der Projektentwicklung lanciert worden wären, dann wäre die Spekulationsblase (auch durch die Zeitschrift MOTORRAD) nicht ganz so groß und die Enttäuschung im nachhinein etwas geringer.
Und genau auf das baut Marketing auf.
Sicher wird es bei Einigen eine Enttäuschung geben, das tut es immer.
Aber wenn man sich anschaut, wo und wie überall über die neue AT geschrieben wird, dann ist das schon richtig gut und flächendeckend verbreitet.
Bis hin zu den LC8 und GS Foren, in Facebook, und nun auch in Printmedien.
Besser kann man das nicht verbreiten, noch dazu so günstig.
Und das kommt ganz sicher aus der Marketing Abteilung, sowas passiert heute nicht mehr ohne der.....
Naja, mag schon sein, dass du recht hast.
Aber wenn ich mir den z.Z. erfolgreichsten Motorradhersteller (die 125 cm³ und 250 cm³ Miódelle für den asiatischen und südamerikanischen Markt mal außer Acht lassend) nämlich BMW im Vergleich dazu ansehe, dann machen die das anders ... und da gibts auch eine (sehr gute) Marketingabteilung.
Und wenn ich mir da im Vergleich die Verkaufzahlen der neuen Modelle ansehe, dann muss ich feststellen, dass das Marketingmodell von BMW mit den gezielt lancierten Infos und den sogenannten Erlkönigfotos (die IMHO sicherlich auch ganz gezielt verbreitet werden) wohl besser funktioniert als das Modell von Honda.
Einzig im Bereich der NC700-Modelle hat Honda einen Verkaufserfolg - aber dieses Motorrad ist ja auch eher ein Motorrad das mehr die Ratio als die Emotion anspricht - Stichwort Führerscheinklasse A2.
die neue V-Strom 1000 für 12k€ mit 100PS wiegt 228kg fahrfertig
Wie definiert man erfolgreich wie zB bei BMW?
International in Verkaufszahlen?
In Gewinn?
Bei BMW ist die Motorradsparte nicht wirklich gewinnbringend, deswegen drücken die da so an.
Und das war auch der Grund, warum man in einen Italienischen Hersteller investiert hat um die Nische der Jüngeren Fahrer, die leichtere Motorräder wollen zu erreichen ( kommt als Info von BMW so selbst )
Das hat aber nicht funktioniert, da die BMW Leute es nicht geschafft haben und in den Köpfen der Leute das Image ist, das ist für ältere Fahrer und schwere Motorräder.
Die kamen davon nicht weg, obwohl sie das wollten.
Das war auch der Grund, warum die kleine Motorradmarke dann an KTM ging.
Und bis dato kämpft man bei BMW immer noch, das wirklich gewinnbringend umzusetzten.
Vor ca 2 Jahren wurde sogar öffentlich mal angedacht, den Motorradsektor abzuspalten oder einzustellen.
Aber das kann man sich anscheinend Imagemäßig auch nicht leisten.
Also, wie definiert man Erfolg?
So wie es aussieht ist auch diese Marke nicht ganz so platziert wie sie es gerne hätte.....
Und bei BMW schaltet man halt in diversen Motorradzeitungen so viel Werbung, das die es sich acuh nicht leisten können, das nicht in den Himmel zu loben ( werden deswegen auch gerne mal "BMW Hauszeitung" genannt )

Nun, ich würde erfolgreich in diesem Fall mit Verkaufszahlen gleichsetzen.
Möchte nicht wissen, wie es z.B. bei Honda mit Gewinn aussähe, wenn sie nicht rund 11 Mio. Klein- und Kleinstmotorräder verkaufen würden.
Es stimmt, dass BMW den Status der Motorräder für ältere Motorradfahrer HATTE - aber das ist IMHO nicht mehr so, sofern man bei unserer Hobbygruppe überhaupt noch von "jungen Motorradfahrern" sprechen kann. Bei einem Durchschnittsalter jenseits der 40 ist das eine eher theoretische Diskussion.
Und bei der Vielzahl an Modellen, die BMW in den letzten Jahren rausgebracht hat, sind wirklich auch welche dabei, die nicht mehr das altvaterische Image haben - allen voran die S1000RR und S1000R, welche bald von der S1000F nachgefolgt wird.
Auch bei den G-Modellen ist eher mehr Emotion als Ratio im Vordergrund - auch wenn sie nicht wirklich ein Verkaufserfolg waren/sind.
Die Geschichte mit Husquvarna interpretiere ich anders ... das war IMHO kein Versuch jüngere Käuferschichten mit leichteren Motorrädern zu erreichen, sondern der (mißglückte) Versuch in dem von KTM dominierten Off Road Sektor einzudringen. Das wäre aber mit mehr Kosten als absehbar gewesen ist verbunden gewesen und somit wurde der schnellmöglichste Rückzug - auch mit Verlusten - betrieben.
Und, ich glaube schon, dass man bei BMW-Motorrad zufrieden ist mit der Platzierung am Markt, die man z.Z. hat. Schließlich ist man, betrachtet man Motorräder > 250cm³, Marktführer.
ad BMW-Hauszeitung:
Natürlich schreiben dt. Motorradzeitschriften pro BMW - würde mich auch sehr verwundern, wenn dies nicht so wäre. Ich lese aber auch, soweit es mir möglich ist auch österr. und schweizer motorradzeitschriften. Natürlich wird dort bei den Test anders gewichtet ... aber, ganz vorne sind trotzdem oft Motorräder von BMW.
Wie es bei ital., span., franz. Motorradzeitschriften aussieht entzieht mangels Sprachverständnis meiner Kenntnis.
Aber ich gehe davon aus, dass in Italien pro Ducati, MV Agusta, etc. geschrieben wird.
klausi33 am 29.4.2014 zuletzt bearbeitet 29.4.2014 Die Geschichte von Husquarna kann man interpretieren wie man will, das kam schriftlich von BMW selbst in einer Presseaussendung.
Muß mal schauen ich denke die habe ich sogar noch wo gespeichert.
Und die von Dir beschriebenen Modelle würde ich schon in ein "Altherrenimage" zählen.
Für mich sind die einfach zu schwer, habe selbst eine K100, aber für mehr als Landstrasse urlaub fahren nach Griechenland mit Frau ist das nichts.
Verkaufserster? ja, in Deutschland, ausserhalb des deutschen Sprachraumes sieht das anders aus.
Pierer sieht den Deal als „Konsolidierung“ in der europäischen Motorradindustrie, wie sie auch in der Automobilindustrie erfolge. Jeder konzentriere sich auf das, was er am besten könne. BMW richte sich auf die Straße aus.
Da sei es logisch, dass man mit Husqvarna zu KTM, dem Weltmarktführer im Gelände, gehe. Wenn es so wie etwa bei VW mehrere Marken unter einem Dach gebe, könnten Synergieeffekte in der Entwicklung, Einkauf und Produktion genützt werden, argumentierte Pierer, insbesondere wenn nach dem Baukastenmodell gearbeitet werde.
.
Schwieriger Offroad-Markt
Die Münchner hatten Husqvarna seinerzeit für rund 100 Mio. Euro gekauft, um ins Geschäft mit geländegängigen Maschinen einzusteigen und ihr eigenes Angebot zu erweitern, das bis dato nur aus Motorrädern mit großem Hubraum bestanden hatte. Damals erhoffte sich BMW, mit Hilfe der leichten und sportlichen Modelle schnell jüngere Käufer zu gewinnen und neue Märkte zu erobern und investierte Millionen für den Umbau der Marke.
Der Offroad-Markt sei schwierig, sagte eine BMW-Sprecherin. In der Mitteilung verwies der Konzern auf sich verändernde Motorradmärkte und demografische Entwicklungen. Von einem „Alte-Männer-Markt“ sprechen Analysten mitunter mit Blick auf vielerorts schleppende Geschäfte und das schwindende Interesse bei jüngeren Kunden. Die Motorradsparte von BMW erzielte unterdessen 2012 mit gut 106.000 weltweit verkauften Maschinen einen Absatzrekord. Bei den großen Maschinen waren die Münchner nach eigenen Angaben erneut Marktführer in Deutschland, Italien und Spanien.
Allerdings wirft der Verkauf von Motorrädern deutlich weniger Gewinn ab als der von Pkws. Im dritten Quartal 2012 schrieb die BMW-Motorradsparte Verluste. In den Vorjahren schrumpfte das Vorsteuerergebnis immer wieder beträchtlich, 2011 waren es 41 Millionen Euro. Regelmäßig wurden deshalb in der Vergangenheit Zweifel laut, ob BMW die Sparte behält. Auf die Frage, ob der Verkauf von Husqvarna die Trennung vom Motorradgeschäft einläute, antwortete die Konzernsprecherin: „Nein, davon kann keine Rede sein.“
varakurt am 29.4.2014 zuletzt bearbeitet 29.4.2014 "klausi33" schrieb:Und die von Dir beschriebenen Modelle würde ich schon in ein "Altherrenimage" zählen.
Für mich sind die einfach zu schwer, habe selbst eine K100, aber für mehr als Landstrasse urlaub fahren nach Griechenland mit Frau ist das nichts.
Net bös sein, aber du kannst doch eine K100 die fast 30? Jahre alt ist net mit einer S1000RR, S1000R od. S1000F vergleichen.
Also, wenn du dieses Bike als "altvaterisch" bezeichnest
dann weiß ich nicht, wie ein Motorrad aussehen muss, dass für dich nicht diesen Begriff verdient. Zum Gewicht ... das Teil wiegt fahrbereit mit ABS 207 kg (Quelle:
1000PS.at )
Was ist da zu schwer???
"klausi33" schrieb:Verkaufserster? ja, in Deutschland, ausserhalb des deutschen Sprachraumes sieht das anders aus.
"klausi33" schrieb:Die Motorradsparte von BMW erzielte unterdessen 2012 mit gut 106.000 weltweit verkauften Maschinen einen Absatzrekord. Bei den großen Maschinen waren die Münchner nach eigenen Angaben erneut Marktführer in Deutschland, Italien und Spanien.
Soso ...