Gerade gefunden
http://www.motorradonline.de/vermischtes/honda-transalp-30-jubilaeum.825178.html?preview=true
LG Lorenz
Off-Topic: Alles gute zum 30er, liebe Transalp
- sehr aufmerksam, Lorenz! Ich kann nachvollziehen, warum die Transalp legendär geworden ist.
Ja, nun ist es soweit: theoretisch könnten die ersten Transalp PD06H in diesem Jahr mit einem H-Kennzeichen für historische Fahrzeuge verziert werden. Steuerersparnis bringt dies allerdings keine, im Gegenteil. Ich hatte das anno 2007 mal vor, allerdings wurde damals das Alter der historischen Fahrzeuge von 20 auf 30 Jahre angehoben.
Wer sich informieren möchte: http://www.historisches-kennzeichen.de/ Hat jemand von Euch vor, ein H-Kennzeichen zu beantragen?
Mein Schätzchen muss allerdings noch etwas warten, EZ 1988. Nächste Woche bekommt sie zum 29. Geburtstag (hoffentlich) eine neue Plakette und eine Stahlflex-Leitung. Vermutlich entspricht sie spätestens dann nicht mehr dem Original-Zustand
Allzeit unfallfreie Fahrt wünscht
Andi - Danke fürs Teilen,Lorenz.
Das Foto??
Hat jemand von Euch vor, ein H-Kennzeichen zu beantragen?
Ich definitiv nicht.
Sehe da keine Vorteile. In unserem Land in dem, für meinen Geschmack, schon alles überreglementiert ist, mein Moped freiwillig weiteren Regeln und Bestimmungen unterwerfen ? Nö. - Hallo zusammen,
nun, meine TA ist von Mai 1987 (gekauft Mai 1988). Ich muss noch diesen Monat zur HU, dürfte aber wie immer in den letzten 30 Jahren wohl kein Problem sein. Eine Stahlflexleitung habe ich seit vielen Jahren verbaut, H-Kennzeichen wäre hübsch, aber irgendwie unnötig. Wen es interessiert, ich hatte bisher keine Reparaturen, nur Wartungsarbeiten. Sie ist aber noch im Originalzustand und es wurde nicht dran rumgebastelt. Seit 10 Jahren läuft sie nur noch als Zweitmotorrad. Ersatzteile sind bisher kein Problem, dennoch werde ich mir einen kleinen Vorrat an diversen Teilen wohl zulegen. Zum Geburtstag bekommt sie eine Rundumsanierung inkl. besseren Gabelfedern.
Der VW-Käfer unter den Motorrädern: uns läuft und läuft und läuft.............
Gruß
Richard - Hallo Richard, liebe Freunde der Transalp,
hier im Forum sind ja noch einige mit einem 87er Modell der Transalp vertreten. Nun die Frage, wer das älteste Modell zugelassen hat, nach Fz.-Identifizierungsnummer (ob eine Unterscheidung nach 50 PS und 27/34 PS erforderlich sein wird, muss sich zeigen).
Also das Alter meiner Transalp mit den Endziffern 7763 ist sicherlich zu unterbieten. Wessen Transalp ist älter (und fährt noch)?
Allzeit unfallfreie Fahrt wünscht
Andi - meine Transalp Endnummer 3365 hat die 30 Jahre vollendet und ich werde ein H-Kennzeichen machen.
Es muss nicht immer ein monetärer Vorteil aus allem erwachsen, es gibt auch andere Faktoren. So sehe ich es schon fast als "Auszeichnung" die Transalp mit H-Kennzeichen durch die Gegend zu fahren, viele Leute kennen die Transalp und wissen gar nicht um ihr Alter. Ich bin mir sicher, viele Kommentare, Gespräche und Verwunderungen werden folgen...
Auch erleichtert das H-Kennzeichen viele TÜV Hürden bei manchen Umbauten. Die landläufige Meinung ist zwar, dass alles original sein muss und wie man auch hier im Thread lesen kann, haben einige Leute Angst kein H-Kennzeichen zu bekommen, nur weil Stahlflexleitungen verlegt wurden aber das Gegenteil ist richtig: vorgenommene Umbauten müssen lt. Anforderungskatalog zeitgenössisch sein. Definiert wird das so, dass alles was innerhalb der ersten 10 Jahre nach Erstzulassung möglich gewesen wäre, gilt als zeitgenössischer Umbau und kann positiv begutachtet werden. Dabei ist es nicht erforderlich, dass die gemachten Umbauten innerhalb dieser Zeit gemacht wurden, der Umbau darf auch in jüngerer Zeit durchgeführt worden sein.
Meiner Meinung nach ein großer Vorteil
Herzlichen Glückwunsch an Honda zu 30 Jahren Transalp - Heute ist die neue Ausgabe der "Motorrad Classic" erschienen mit einer 10seitigen Würdigung der Transalp. Lesenswert -wie ich finde
Reinzufällig feiert Motorrad Classic auch 30jähriges Bestehen und "reinzufällig" wollte man meine Transalp für den Artikel
Mit der Fahrgestellnummer PD065003575 ist sie zwar bestimmt nicht die älteste noch angemeldete Transalp, aber immerhin die in der aktuellen Motorrad Classic
http://shop.motorpresse.de/motorrad-classic/hefte/ - na, damit haben Klaus und Roger schon mal "ältere" Transalps, die beide noch fahren.
@ Radnor: Es ehrt dich und die Transalp, dass ihr demnächst mit H-Kennzeichen herumfahren wollt. Verdient hat die Anerkennung das Modell alle mal, aber das wissen hier ja alle.
Also, fährt noch jemand eine Transalp PD06 von 1987 mit Fz.-Identnr. kleiner als 3365? Bitte melden.
Allen eine unfallfreie fahrt wünscht
Andi - Da bin ich doch tatsächlich ein kleines bisschen Stolz darauf, dass ich mich neulich für die eckige Entschieden habe und nun ein Stück Nostalgie in meiner Garage steht.
Also, fährt noch jemand eine Transalp PD06 von 1987 mit Fz.-Identnr. kleiner als 3365? Bitte melden.
Will dir ja nicht den Spass verderben, aber das hatten wir schon 1-2 mal.
Nicht mit sehr viel Zuspruch, aber doch mit früheren Nummern.
https://www.transalp.de/forum/beitraege/off_topic/kba_statistik/?no_cache=1&tx_mmforum_pi1%5Bpid%5D=seite&tx_mmforum_pi1%5Bsword%5D=1987#pid67565
Von meiner Seite aus, kann ich nur noch spätere Nummern hinzufügen.
PD065013644 ... 1990 ziemlich ausgelutscht verkauft ...ziemlich sicher tot
PD065005870.... 2013 nach Polen verkauft....sollte noch rumfahren.- Servus,
meine ist quasi nagelneu, Endziffer 8028. Also Rote Laterne
Gruß
Richard - 7743
Samstag gehts in die Waldkarpaten
Gruss Heute ist die neue Ausgabe der "Motorrad Classic" erschienen mit einer 10seitigen Würdigung der Transalp. Lesenswert -wie ich finde
Und dieser Artikel ist wohl "Schuld" daran, das seit 2 Wochen eine Transalp in meiner Garage steht- 30 Jahre und fährt immernoch...ein besseres Qualitätsurteil kann es nicht geben. Weiter so, Honda!
http://www.tourenfahrer.de/index.php?id=639
http://www.motorradonline.de/dauertest/dauertest-abschluss-bmw-r-1200-gs/104553
http://www.motorradonline.de/dauertest/dauertest-bmw-r-1200-gs-getriebeschaden/559102 - Hallo Zusammen!
Ich schätze, dass ich mit der Nr. 185 dann wohl gaaaanz weit vorne liege. Bin gespannt, ob das noch einer von Euch unterbieten wird.
Was das H-Kennzeichen angeht: als Auszeichnung würde ich das nicht verstehen. Wie schon einer der Vorredner schrieb, ist ganz und gar nicht sinnvoll sich freiwillig weiteren Reglementierungen (Garagenplatz, max. 6.000 km pro Jahr, fahren offiziell nur zu einschlägigen Treffen, Rallys, ect. und nicht etwa zum Spaß, weil das Wetter gut ist) zu unterwerfen. Lest Euch mal Eure Versicherungsbedingungen genau durch, wenn Ihr Euer H-Kennzeichen habt. Es gibt aber auch Vorteile, beispielsweise das Befahren von Umweltzonen ohne Umweltplakete.
Als finanzieller Vorteil kann man das H-Kennzeichen schon verstehen. Und so ist es ja vom Gesetzgeber auch gedacht: als finanzielle Erleichterung, um dem Betreiber eines Historischen Fahrzeugs entgegen zu kommen und die Pflege und Erhaltung historischer Fahrzeuge zu fördern. - Das Problem ist nur, das es sehr unterschiedliche alte Fahrzeuge gibt. Ein alter amerikanischer Spritschlucker profitiert von der Einheitsbesteuerung. Für meinen VW Polo von 1976 mit 889ccm zahle ich drauf. Sparen kann ich allerdings bei der Versicherung: da bleibt die Wahl zwischen Oldtimerversicherung mit H-Kennzeichen (ca. 80 € pro Jahr bei 100%) und regulärer Zulassung. Seit sich die Versicherung bei Autos jedoch nicht mehr nach der Leistung richtet, sondern nach einer Typ-Klassen-Einordnung werden für den 40 PS Polo bei ebenfalls 100% weit über 1000 € fällig. Diese enorme Ersparnis fällt jedoch für ein Motorrad weg. Hier zahle ich regulär zugelassen auch nur 60 € im Jahr.
Soviel zu meiner Meinung, meine beiden Alps werden (zumindest offiziell) nicht historisch. - Eine reguläre Zulassung braucht einen aber nicht abzuhalten, an Oldtimerrallys teilzunehmen, wenn man das möchte...
Gruß, Mike Es gibt aber auch Vorteile, beispielsweise das Befahren von Umweltzonen ohne Umweltplakete.
Vorteile, die sich bei einem PKW lohnen würden, bei einem Motorrad jedoch nicht. Wir sind ja nicht in Frankreich: https://www.transalp.de/forum/beitraege//frankreich_neue_umweltzonen/?no_cache=1- Stimmt, aus Sicht des Polo-Fahrers freut mich das diebisch, dass ich mit der schwarzen Totenkopf-Plakette ohne Kat in die Umweltzonen darf. Aber für Motorradfahrer ist auch dieser Vorteil irrelevant.
In Oldtimer-Kreisen macht sich niemand etwas daraus, ob man für ein gepflegtes altes Fahrzeug ein H-Kennzeichen hat oder nicht. Alle teilen ein gemeinsames Hobby, auch der Wert des Fahrzeugs war (fast) noch nie ein Grund unterschiedlich behandelt zu werden.
Einzige Ausnahme, die ich je erlebt habe: eine Oldtimer-Rally, auf der von Seiten des Veranstalters Unterschiede zwischen teuren Karossen und billigen Großserienautos gemacht wurden. - Zur Irritation sowohl der Besitzer der Billigautos als auch der Wertanlagenbesitzer. Oh wunder, diese Rally wurde nicht von einem Oldtimer-Club, sondern von der PR-Abteilung eines Landkreises organisiert. Muss man ja schliesslich verstehen, das es ja auch für Besucher der Veranstaltung viel schöner sei (und vermutlich für die Pressefotos), wenn im Schloßpark zwischen den Nobelkarossen nicht noch alte Käfer, Fiat 500 oder gar Opel Asconas vor sich hin gammeln.
Fazit: ein H-Kennzeichen sagt wenig über den Zustand des Fahrzeuges oder dessen Besitzer aus, wohl aber ob es bei diesem Fahrzeug ökonomisch sinnvoll ist, die staatliche Förderung in Anspruch zu nehmen.
In diesem Sinne, es ist ja hier kein Oldtimer-Forum. Ich wollte allen die ernsthaft darüber nachdenken, nur einen kleinen Denkanstoss mit auf die Reise geben. - Man sollte ein H-Kennzeichen nicht überbewerten, es ist eine Subvention, die sich rechnen kann, oder eben auch nicht. ob es bei diesem Fahrzeug ökonomisch sinnvoll ist, die staatliche Förderung in Anspruch zu nehmen.
am ökonomisch und ökologisch sinnvollsten ist es immer, ein Fahrzeug möglichst lange zu fahren, statt es wie neumodische Wegwerfartikel jährlich zu ersetzen. Ein solches Fahrzeug sagt damit viel über die Intelligenz des Besitzers aus. "Cool" sein ist nicht alles...ob es bei diesem Fahrzeug ökonomisch sinnvoll ist, die staatliche Förderung in Anspruch zu nehmen.
am ökonomisch und ökologisch sinnvollsten ist es immer, ein Fahrzeug möglichst lange zu fahren, statt es wie neumodische Wegwerfartikel jährlich zu ersetzen. Ein solches Fahrzeug sagt damit viel über die Intelligenz des Besitzers aus. "Cool" sein ist nicht alles...
Genau so sehe ich das auch. Ein neues Bike ist auf der Straße zwar sauberer, aber zieht produktionsbedingt immer einen riesigen Rattenschwanz hinter sich her.